Name:
Nils Jan van den Boom
Fächer:
Mathematik und Informatik
In welcher Schule wollen Sie leben?
Ich möchte in einer Schule leben, in die alle Beteiligten mit Freude gehen, in der Schüler und Lehrer miteinander und untereinander respektvoll umgehen und in der alle die Schule als “ihre Schule” begreifen.
Was ist Ihr Lieblingsgericht?
Tja, da gibt es so einiges. Und ich muss sagen, ich bin kein Gourment-Liebhaber. Ne schöne Currywurst oder eine Pizza Hawaii finde ich schon sehr lecker
.
Welche Musik hören Sie gerne?
Da hab ich eigentlich nichts so Spezielles. “Die Ärzte” und “Herbert Grönemeyer” finde ich ziemlich gut. Und natürlich gefallen mir als Rheinländer alle Karnevalslieder, besonders die von den “Höhnern” und von den “Bläck Fööss”!
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
Ehrlich gesagt bin ich keine große Leseratte. Das letzte echte Buch war “Fermats letzter Satz” von Simon Singh (und Bovet/Huvendiek “Leitfaden Schulpraxis” für die Vorbereitung auf mein Examen
). Ich lese aber täglich in den verschiedensten Weblogs zum Thema Schule, eLearning, Computer und Nachrichten. Das finde ich unheimlich spannend und auch interaktiver als “normale” Bücher, weil man sich an Diskussionen beteiligen kann.
Wann zappen Sie beim Fernsehen nicht weg?
Das ist einfach: Marienhof und Verbotene Liebe gehören zum täglichen Pflichtprogramm. Bin ansonsten “Stamm-ARD-Gucker”, da meine Fernbedienung defekt ist und ich zu faul bin ständig aufzustehen.
Welcher Superheld/Comicfigur wären Sie gern?
Alfred Jodokus Kwak. Zum einen weil er aus Holland kommt und zum anderen weil er immer gut gelaunt ist (“Warum bin ich so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich, so ausgesprochen fröhlich, …“).
Drei Dinge dürfen Sie mit auf eine einsame Insel mitnehmen, welche wären das?
Ich glaube drei richtig gute, dicke Bücher. Damit ich die viele freie Zeit dafür nutzen könnte, mich etwas mehr dem (Offline-)Lesen zu widmen
.









Kompliment, sehr informativ!
Wir finden das Interview sehr lustig. Seit wann guckt ein Lehrer Verbotene Liebe? Wir finden das man so Lehrer besser versteht und anders betrachtet.