Frau Zotz & Co. im Schneegestöber
Die katholischen Religionskurse der Stufe 9 des EMA auf Exerzitienfahrt
Bonn/Jünkerath
Am Mittwoch den 27.01.2010 ging es für uns, unter Leitung unserer Lehrerinnen Frau Zotz und Frau Reuber, um 9 Uhr am Bonner Hauptbahnhof los. Nach gut 2 Stunden Zugfahrt durch die Eifel kamen wir schließlich im verschneiten Jünkerath an. Dann hieß es zu Fuß den Berg zum „Don Bosco Haus“ hoch laufen, während unsere Koffer bequem mit dem hauseigenen Auto dorthin chauffiert wurden. Als nach gefühlten 2 Stunden Fußmarsch wir endlich am Haus des Salesianerordens ankamen, wurden wir in eins von drei Häusern eingewiesen, wo wir für die nächsten drei Tage lebten.
In den anderen Häusern lebten eine andere Schülergruppe, die Brüder und Pater des Salesianerordens selbst und eine Jugend-WG mit betreutem Wohnen. Das eine Haus war das Haupthaus, in dem sich unser Speisesaal und ein großer Spielekeller, in dem wir oft unsere Freizeit verbrachten, befanden.
Aber um auf das Wesentlichste zurück zu kommen: Als wir dann in unserem Haus waren, wurden wir von unseren Gruppenleitern, einer Sozialpädagogin und einem Pater der Salesianerordens, in den Tagesablauf eingewiesen. Danach wurden unsere beiden Religionskurse wieder getrennt in zwei Gruppen, in denen wir die vorher in der Schule gewählten Themen mit dem jeweiligen Gruppenleiter durchnahmen. In unserer Gruppe wurde unter der Leitung des Paters das Thema „Tod und was passiert dann?“ besprochen. Wir schauten einen Film und sprachen über Jenseitsvorstellungen. In der anderen Gruppe, unter Leitung der Sozialpädagogin, wurde über „Grenzen und Süchte“ gesprochen. Doch Näheres dazu kann ich leider nicht berichten, da ich Teil der anderen Gruppe war. Die beiden Gruppen fanden sich dann zum Essen, in der Freizeit und zur Morgen- und Abendrunde wieder zusammen. Die Morgen- und Abendrunde fanden jeden Tag vor dem Frühstück und nach dem Abendessen in der hauseigenen Kirche statt, in denen man mit Kurzen Texten und Erzählungen den Tag besinnlich begann und abschloss.
So vergingen unsere drei Tage in Jünkerath sehr schnell. Am letzten Abend fand für uns noch eine Messe statt, die wir selbst gestaltet haben und so konnten wir am nächsten Morgen voller neuer Kraft unsere Heimreise antreten.
Von Corinna Rölleke, Alina Jähnig und Kirsten Fabritius (Klasse 9b)









