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	<title>Die E.M.A. &#187; Hannah</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>DELF am EMA</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Als uns zu Beginn des Schuljahres mitgeteilt wurde, dass die Möglichkeit bestand, an der DELF-Prüfung 2011 und einer darauf vorbereitenden AG teilzunehmen, war ich anfänglich zugegebenermaßen nicht sonderlich begeistert. Ich hatte keine besonders große Lust auf eine zusätzliche Prüfung und eine weitere Stunde Unterricht. Schließlich überredete mich aber eine Freundin doch dazu, die AG wenigstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als uns zu Beginn des Schuljahres mitgeteilt wurde, dass die Möglichkeit bestand, an der DELF-Prüfung 2011 und einer darauf vorbereitenden AG teilzunehmen, war ich anfänglich zugegebenermaßen nicht sonderlich begeistert. Ich hatte keine besonders große Lust auf eine zusätzliche Prüfung und eine weitere Stunde Unterricht. Schließlich überredete mich aber eine Freundin doch dazu, die AG wenigstens auszuprobieren.<br />
Die DELF-AG, die sich ab September regelmäßig dienstags in der siebten Stunde traf, wurde von Herrn Kühn geleitet. Dieser tat dies immer mit großem Engagement und konnte einem immer wieder hilfreiche Ratschläge geben. Der Kurs bestand aus circa 25 Schülern der Jahrgangsstufen 8 und 9 zusammen, die im Januar und Februar 2011 die Prüfung für das „Diplôme d’Etudes en langue française“ (DELF) Niveau A2 bzw. B1 ablegen wollten. Diese setzt sich aus vier Teilen zusammen: dem Hörverstehen, dem Leseverstehen, dem freien Schreiben und dem mündlichen Ausdrucksvermögen.<br />
Schnell merkte ich, dass die DELF-AG kaum mit dem „normalen“ Schulunterricht im Fach Französisch zu vergleichen war: wir machten mehr Partnerarbeit, viel Hörverstehen, welches auch Teil der schriftlichen Prüfung werden würde, und mehr mündliche Übungen, sodass man viel mehr sprach als im gewöhnlichen Unterricht. So vergingen die Stunden immer wie im Fluge und die schriftliche Prüfung rückte langsam näher.<br />
Am 22. Januar, einem Samstag, trafen wir uns an der Schule, um den ersten Teil unserer Prüfung abzulegen. Nach 80 Minuten war es geschafft: drei der vier Prüfungsbereiche hatten wir nun hinter uns gebracht. Ich persönlich war sehr erleichtert, dass ich es endlich hinter mir hatte, doch die mündliche, meiner Meinung nach sehr viel nervenaufreibendere Prüfung stand uns ja noch bevor.<br />
Bis dahin war etwa noch drei Wochen Zeit und wir hatten noch ein paar Stunden Unterricht, in denen wir unter anderem für die Prüfung hilfreiche Ausdrücke lernten.<br />
Der mündliche Teil der Abfrage fand am Freitag, den 11. Februar und an dem darauf folgenden Samstag, wobei alle Kandidaten des EMAs das Glück hatten, am Freitag geprüft zu werden. Ein weiterer Pluspunkt für uns war, dass die Prüfungen im EMA selbst abgehalten wurden und wir uns nicht in einer anderen Schule zu Recht finden mussten.<br />
An der Schule angekommen, musste man sich zunächst einmal anmelden. Dazu wartete man in der mit aufgeregten Schülern gefüllten Pausenhalle, bis man aufgerufen und zur Meldestelle gebracht wurde. Dort musste man sich ausweisen und anschließend Zettel mit möglichen Prüfungsinhalten ziehen. Nun hatte man zehn Minuten Zeit sich Gedanken zu seinen Themen zu machen, bevor man in einen weiteren Raum, in dem die eigentliche Prüfung stattfand, geführt wurde.<br />
Natürlich war man sehr aufgeregt, aber die Prüfer waren sehr nett und die zehn Minuten Prüfungszeit waren schnell vorbei. Zwar war direkt nach der Prüfung noch nicht klar, wie man abgeschnitten und ob man bestanden hatte, und man musste sich wie Herr Kühn uns vorher gesagt hatte auf eine lange Wartezeit einstellen, dennoch konnte man nun glücklich in Wochenende starten.<br />
Im März konnte Herr Kühn uns dann ein tolles Ergebnis sicherlich auch dank der hervorragenden Vorbereitung mitteilen: alle Kandidaten hatten bestanden, einige sogar mit ausgezeichneten Ergebnissen. Auf die offiziellen Urkunden müssen wir uns allerdings noch ein wenig gedulden.</p>
<p>Insgesamt kann ich sagen, dass mir die DELF-AG immer großen Spaß gemacht hat und dass die Teilnahme an DELF, auch wenn man zunächst verständlicherweise keine Lust auf die Prüfung hat, einen persönlich weiterbringt! Es lohnt sich wirklich!</p>
<p><em>Lea Hennemann</em></p>
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		<title>Es weihnachtet sehr&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 20:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Und zwar überall auf der Welt! Weihnachten wird in fast allen Ländern gefeiert, und oft haben sich wunderschöne Bräuche zum Fest der Liebe entwickelt.
Hier eine kleine Auswahl:
Befana, Väterchen Frost, Weihnachtszwerge oder doch El Niño Jesus?
Geschenke gibt es eigentlich immer zu Weihnachten, wer sie jedoch bringt und wann sie kommen, ist oft unterschiedlich. Auch wenn sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtsbaum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5843" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtsbaum-150x150.jpg" alt="" width="112" height="112" /></a>Und zwar überall auf der Welt! Weihnachten wird in fast allen Ländern gefeiert, und oft haben sich wunderschöne Bräuche zum Fest der Liebe entwickelt.<br />
Hier eine kleine Auswahl:</p>
<p><strong>Befana, Väterchen Frost, Weihnachtszwerge oder doch El Niño Jesus?</strong></p>
<p>Geschenke gibt es eigentlich immer zu Weihnachten, wer sie jedoch bringt und wann sie kommen, ist oft unterschiedlich. Auch wenn sich der englische bzw. amerikanische Santa Claus schon in viele Länder verbreitet hat, gibt es immer noch viele andere, die die lang ersehnten Geschenke zu uns nach Hause bringen.<br />
So zum Beispiel in Island: Hier werden die Geschenke von den 13 Weihnachtszwergen, den Jólasveinar, verteilt: Der erste kommt 13 Tage vor Heiligabend aus den Bergen, danach erscheint jeden Tag ein weiterer. Nach dem 24. Dezember verlassen die „Weihnachtsgesellen“ das Haus wieder, bis sie am Heiligen Dreikönigstag schließlich alle weg sind. Früher brachten die Weihnachtszwerge allerdings keine Geschenke, im Gegenteil, sie ärgerten die Menschen sogar und stahlen von ihrem Essen!<br />
<a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/tió-de-nadal.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5828" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/tió-de-nadal-300x225.jpg" alt="Ein Tiò de Nadal" width="300" height="225" /></a>In Spanien bringen die Heiligen Drei Könige am 6. Januar Gaben für die Kinder. In vielen Städten wird ihre Ankunft am vorigen Tag m<a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/tió-de-nadal.jpg"><br />
</a>it Umzügen gefeiert, bei denen nicht selten die Könige auf Kamelen einreiten. In Katalonien gibt es zusätzlich den Brauch des „Tió de Nadal“, zu Deutsch „Weihnachtsholzklotz“ (eigentlich ein Korb): Dieser wird mit einem Tuch zugedeckt und schließlich unter Singen mit Stöcken geschlagen, um ihn dazu zu bewegen, die Geschenke „auszuspucken“.<br />
In vielen Ländern spielt das Vorbild des Weihnachtsmanns, der Nikolaus, die Rolle des Gabenbringers: In Ostfrankreich tritt er am 6. Dezember in Begleitung seines Gehilfen, des schwarzgewandeten Père Fouettard, auf; auch in Belgien und den Niederlanden wird der „Sinterklaas“ begleitet und zwar vom „Zwarte Piet“ (Schwarzer Peter), wenn er die Stiefel der Kinder füllt.<br />
In Russland verteilt Väterchen Frost zusammen mit seiner Enkelin Schneeflöckchen die Geschenke. Er fährt eine Troika, einen von drei Pferden gezogenen Schlitten.</p>
<p><strong>Zusammen ist man weniger allein!</strong></p>
<p>Weit über das Schenken und Beschenkt werden hinaus geht das weihnachtliche Beisammensein, das weltweit zum Weihnachtsfest gehört. Ob im Kreis der Familie, mit Freunden oder sogar bei der Arbeit, überall wird gefeiert &#8211; … und natürlich gegessen.</p>
<div id="attachment_5835" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/julbord052512091243.jpg"><img class="size-medium wp-image-5835" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/julbord052512091243-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Klassisches Julbord</p></div>
<p>Fast alle schwedischen Familien feiern am 24. Dezember mit einem „Julbord“, dem schwedischen Weihnachtsbuffet. Dabei wird traditionell ein Weihnachtsschinken zubereitet.<br />
Auch in Norwegen gibt es den Brauch des Julbord, jedoch wird es hier meist von den Arbeitgebern veranstaltet.<br />
Sowohl in Island als auch Dänemark gibt es zum Nachtisch eine Weihnachtsgrütze, in der eine Mandel versteckt wird. Wer sie in seiner Portion findet,  soll Glück im ganzen nächsten Jahr haben.<br />
Beim polnischen Weihnachtsessen wird immer ein Gedeck mehr aufgelegt, als notwendig – ein Zeichen der Gastfreundschaft für unerwartete Gäste. Auf jedem Teller liegt eine Oblate. Diese werden reihum durchgereicht, sodass jedes Familienmitglied von jeder Oblate isst. Währenddessen werden die Wünsche für das nächste Jahr ausgetauscht.<br />
Das australische Weihnachtsfest fällt mitten in den Sommer. Trotzdem wird am 1. Weihnachtsfeiertag der traditionelle britische Truthahn sowie Plumpudding gegessen. Danach machen viele Leute noch ein Barbecue am Strand!</p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/2008.11-Rundt-om-juletræet.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-5837" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/2008.11-Rundt-om-juletræet-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Wie das festliche Essen, so gehört auch das Singen von Weihnachtsliedern für viele zum Weihnachtsfest:<br />
In Bulgarien gehen in der Nacht von Heiligabend auf den 25. Dezember die Koledari, singende junge Männer, von Haus zu Haus und wünschen den Bewohnern Glück, Gesundheit und Wohlstand. Die Koledari werden oft mit Bretzeln oder Wein beschenkt.<br />
Auch in Rumänien ziehen Sänger durch die Straßen. Sie tragen Sterne, auf denen Szenen aus der Bibel zu sehen.<br />
In Dänemark singt man an Heiligabend und tanzt Hand in Hand um den festlich geschmückten Weihnachtsbaum.<a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/2008.11-Rundt-om-juletræet.png"><br />
</a></p>
<p><strong>Zukunftsdeutungen… </strong></p>
<p>In Tschechien und der Slowakei spielen Zukunftsdeutungen an Weihnachten eine große Rolle:<br />
So werden in Tschechien zum Beispiel die Äpfel kreuzweise geschnitten. Bilden die Kerne einen Stern, wird es ein gutes Jahr, bei einem Kreuz ist ein schlechtes Jahr zu erwarten.<br />
Am Barbaratag, dem 4. Dezember, stellen slowakische junge Mädchen einen Kirschzweig ins Wasser. Wenn dieser an Heiligabend blüht, bedeutet das Liebesglück im nächsten Jahr.</p>
<p><strong>Der „Kern“ des Weihnachtsfests</strong></p>
<p>Im Zentrum des Weihnachtsfests steht immer noch die biblische Weihnachtsgeschichte. Daher gehen viele Menschen an Heiligabend oder an den darauffolgenden Tagen in die Kirche.<br />
Auch der Gedanke der Nächstenliebe ist in einige Bräuche eingeflossen:<br />
In Ungarn ist es üblich, dass Kinder in der Weihnachtszeit bei befreundeten Familien gegen eine geringe Spende für Bedürftige ein kleines Krippenspiel aufführen.<br />
Dies ähnelt stark dem deutschen Dreikönigstag, an dem als die Weisen aus dem Morgenland verkleidete Kinder von Haus zu Haus ziehen, singen und Segen an die Tür schreiben und dabei Spenden sammeln.</p>
<p>Fest der Liebe, Zeit der Besinnung und des Wartens, Geburt des Christkinds, Schenken und Beschenkt werden, Tafeln und Trinken – all das bedeutet Weihnachten auf der ganzen Welt.</p>
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		<title>Montréal &#8211; One month already!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 05:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Hello everyone !!
My first month in Montréal can hardly be described, everything is kind of overwhelming:
College turned out to be a whole bunch of work, the city wants to be discovered and of course there are a lot of new people to be met. But all in all I have had a really good time until now, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hello everyone !!<br />
My first month in Montréal can hardly be described, everything is kind of overwhelming:<br />
College turned out to be a whole bunch of work, the city wants to be discovered and of course there are a lot of new people to be met. But all in all I have had a really good time until now, so I´ll just tell about some highlights:</p>
<div id="attachment_2942" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2942" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/MG_1368-300x200.jpg" alt="_MG_1368" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">My Homestay Family <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>My homestay family has a lot of relatives and friends from El Salvador, which is where they originally come from. They already introduced me to many of them and they are all very open and kind <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  When you come to visit their houses you always feel welcome.<br />
My family also took me to a friend´s  &#8221;Sweet 15th&#8221;-Birthday Party, which looks pretty much like a wedding in pink. For people from Latin America a girl´s 15th bithday is really important, they consider them &#8220;real&#8221; women after that. They had a huge, pink cake and the girl wore a wonderful dress and a tiara! Everyone was dancing, talking and eating, it was a really nice evening for me, as I was even allowed to bring one of my friends to the party.</p>
<p>At the same weekend we also made a trip to Ottawa, the Canadian capital.<br />
In Ottawa you can actually see the British influence on Canada: the Parliament of Canada looks very similar to the Houses of Parliament in London and their government is organized in the same way as the British one.<br />
The day was really beautiful, we were lucky with the weather (in Ottawa, it usually rains).</p>
<div id="attachment_2938" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-2938" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/first-month-035-225x300.jpg" alt="Downtown " width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Downtown </p></div>
<p>I also was in downtown Montréal a few times. The city is really nice and certainly a good place to spend one´s freetime and money in <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  The only problem about it is to get there. Even though I live in Kirkland, which is still located on the &#8220;Île de Montréal&#8221;, it takes me around two hours to go downtown by bus because the busses actually come and go whenever they want to, so you never now what time to get to a bus stop and usually wait a really long time when changing.  This is why I rather stay in Kirkland weekdays.</p>
<p>The other reason is college. Work, work, work! At the beginning of the semester, every single teacher kept on saying &#8220;This isn´t highschool anymore&#8221; and every single student was like &#8220;Whatever, he´s exaggerating, he doesn´t mean it,&#8230;&#8221;  Turned out they were not and we were wrong. To break it down to one sentence: Missing one day in college is similar to missing at least one week in school. So we really have to do a lot!<br />
But the college provides a lot of learning centres and tutors to help students with their work, and everyone from geek to football player uses them regulary.<br />
I´ll write my first tests next week, so I´m kind of nervous what they´ll be like&#8230;</p>
<div id="attachment_2940" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2940" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/first-month-036-1-300x186.jpg" alt="500 m from college - Bord-du-Lac" width="300" height="186" /><p class="wp-caption-text">500 m from college - Bord-du-Lac</p></div>
<p>During my free lessons I usually go outside to sit with others in the yard, just to enjoy the last warm days. It´s already starting to get colder, but until now it was really nice and warm, a big suprise to me as everyone usually only talks about Canadian winters but never mentions summer <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>I´ll write more in a few weeks <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Hannah</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Schülervertretung &#8211; Was ist das?</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/24/die-schulervertretung-was-ist-das/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 07:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die SV]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Schule stellt sich vor – da darf die SV auch nicht fehlen! Vermutlich kennen alle unseren Schülersprecher Peter Pauli, vom letzten Schülerrat oder vielleicht aus dem Projektbüro, während der Projektwoche. Aber wo man ihn auch sieht, er ist selten alleine. Doch wer sind diese Menschen, die bei dem Basketballturnier Brötchen schmieren, die bei EMAzing Rock Getränke verteilen oder die bei den Unterstufen-Partys Chips verkaufen?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; mso-bidi-font-family: Calibri;"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Unsere Schule stellt sich vor – da darf die SV auch nicht fehlen!</span></em></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; mso-bidi-font-family: Calibri;"><strong><em></em></strong><br />
Vermutlich kennen alle unseren Schülersprecher Peter Pauli, vom letzten Schülerrat oder vielleicht aus dem Projektbüro, während der Projektwoche. Aber wo man ihn auch sieht, er ist selten alleine. Doch wer sind diese Menschen, die bei dem Basketballturnier Brötchen schmieren, die bei EMAzing Rock Getränke verteilen oder die bei den Unterstufen-Partys Chips verkaufen?<br />
Nachdem die 13er mit ihrem Abi ins Leben entlassen wurden, sind wir ein 11-köpfiges Team, das versucht den Schülersprecher in schulpolitischen Angelegenheiten zu unterstützen und die Interessen der Schüler zu vertreten. Aber wir informieren nicht nur über bundesweite Schüleraktionen, wie beispielsweise über den Bildungsstreik, wir versuchen auch Wünsche der Schüler zu verwirklichen. Wir wollen, dass die Schule mehr ist, als ein Ort an dem man seinen Stundenplan absitzt. Mit Sportturnieren, Unterstufen-Partys und einem Rock Festival zeigen wir, dass die Schule auch über den Unterricht hinaus voller Aktivitäten ist. Unser Team plant in kleineren Gruppen die unterschiedlichen Events und während gemeinsamer Sitzungen versuchen wir uns darüber auszutauschen.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: center;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; mso-bidi-font-family: Calibri;"><strong><img class="aligncenter size-large wp-image-1547" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/lr-0970_crop_1280-1024x760.jpg" alt="lr-0970_crop_1280" width="499" height="391" /></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; mso-bidi-font-family: Calibri;"><strong>Das Schuljahr 08/09 – Was ist passiert?</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; mso-bidi-font-family: Calibri;">Wir stehen kurz vor den Sommerferien und blicken zurück auf ein ereignisreiches Jahr: Das SV-Schulungsseminar direkt am Anfang hat uns geholfen, uns über unsere Rechten und Pflichten zu informieren, so dass wir frisch motiviert unsere Pläne angehen konnten. Dadurch wurden wir auch animiert, den Schülern die SV-Arbeit nahe zu bringen und sie zu engagieren, auch selber Ideen einzubringen und ihre eigenen Wünsche zu erfüllen. Das SV-Brett, das einige von euch kennen, die SV-Stunde, die hoffentlich inzwischen von den meisten Klassen durchgeführt wird, sind erste Anfänge die SV-Arbeit transparenter zu machen. Leider hat das noch nicht bei allen Klassen geklappt, deswegen sind wir besonders froh, mit dem EMA-Mag Schüler, Lehrer und auch Eltern zu erreichen und über uns zu informieren. Die kleineren, traditionellen Dinge wie Nikolaus-, Valentinsaktion sowie Unterstufenpartys liefen eigentlich wie von selbst, geplant werden mussten die großen „Events“: Fotobuch, EMAzing Rock und die Projektwoche. In Kleingruppen haben wir an der Umsetzung gearbeitet und es auch wirklich geschafft! EMAzing Rock lief mit 4 schuleigenen Bands und sehr guter Stimmung, bei leider nicht ganz so vielen Zuhörern sehr erfolgreich ab, die Projektwoche ist ja im Moment, nach anfänglichem Widerstand von einigen Lehrern, auch im Gange und das Fotobuch ist ab Freitag, 26.6.09, auch erhältlich. Die Kletterwand, die wir anfangs geplant hatten, konnte leider nicht gebaut werden, da es in der Schule keinen geeigneten Standort dafür gibt. Dafür gab es ein sehr gelungenes Basketballturnier – bei dem Fußballturnier, das auch bonnweit geplant war fehlten dann leider die Interessenten, genau so wie bei dem Videoabend.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; mso-bidi-font-family: Calibri;"><strong>Das kommende Jahr – Wie geht es weiter?</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; mso-bidi-font-family: Calibri;">Für einige heißt es ja: Neues Schuljahr, neue Lehrer, neues Glück. Wird es auch heißen: Neue SV? Da der Schülervertreter am EMA immer von allen Schülern gewählt wird, gibt es diese Möglichkeit. Deswegen sind unsere Pläne auch noch nicht festgelegt, aber wir fangen schon langsam an uns umzusehen und möglichst viele neue motivierte Schüler für die SV zu interessieren, damit wir auch im Schuljahr 09/10 mit neuen Ideen aufklären, motivieren und engagieren können. Hast du Lust mitzumachen? Dann melde dich doch einfach bei <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;">sv@ema-bonn.de</span></span> , damit du auch selber mitbestimmen kannst, wie es weitergeht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;; mso-bidi-font-family: Calibri;">Karin Geffert</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab in die Kälte &#8211; Vier Monate in Montreal</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/24/ab-in-die-kalte-vier-monate-in-montreal/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine neue Schule: John Abbott College
Zunächst muss ich sagen, dass ich schon seit der 6. Klasse davon träume, ein Auslandsjahr zu machen, da habe ich nämlich zum ersten Mal von dieser Möglichkeit gehört. Irgendwie hat mir schon damals die Idee gefallen, mal etwas Neues auszuprobieren.
Entsprechend viel Zeit hatte ich auch, mir über das Wie, Wo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1367" class="wp-caption alignnone" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-1367" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/jac-von-oben.gif" alt="jac-von-oben" width="476" height="309" /><p class="wp-caption-text">Meine neue Schule: John Abbott College</p></div>
<p style="line-height: 14.25pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Zunächst muss ich sagen, dass ich schon seit der 6. Klasse davon träume, ein Auslandsjahr zu machen, da habe ich nämlich zum ersten Mal von dieser Möglichkeit gehört. Irgendwie hat mir schon damals die Idee gefallen, mal etwas Neues auszuprobieren.<br />
Entsprechend viel Zeit hatte ich auch, mir über das Wie, Wo, und Wann Gedanken zu machen, sodass ich diesen August auch mit relativ klaren Vorstellungen nach Montreal im französischsprachigen Teil Kanadas fliegen kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1375" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/campus-300x203.jpg" alt="campus" width="300" height="203" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span><strong>Die Vorbereitungen<br />
</strong></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Im Grunde hatte ich sehr viel Glück bei meinen Vorbereitungen, weil ich schon in der 8. Klasse von einer Lehrerin auf eine kanadische Schule aufmerksam gemacht wurde, das John-Abbott-College in Montreal, Québec, die mir auch auf Anhieb gut gefiel. Auf diese Weise musste ich nicht &#8211; wie viele andere &#8211; lange auf einen Platz bei einer Organisation warten und konnte zudem meinen neuen &#8220;Wohnraum&#8221; ziemlich genau eingrenzen.<br />
Zwar war die Schule so sehr leicht und schnell gefunden, aber jetzt ging es mit der Arbeit erst richtig los: Zunächst einmal musste ich mich natürlich bewerben, das College wollte außerdem schon wissen, welche Fächer ich in Montreal und in der Oberstufe in Deutschland nehmen würde. Dies gestaltete sich insofern etwas komplizierter, <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>als dass das College sehr viele, in Deutschland gar nicht angebotene Fächer, wie zum Beispiel &#8220;Finanzen&#8221;,“ Marketing“ und &#8220;Business Management&#8221;, aber auch Fotografie, Radio-Journalismus, Film und vieles mehr zur Wahl stellt, was die Entscheidung natürlich erschwerte, allerdings auch interessanter machte.<br />
Später folgte dann ein Fragebogen, der helfen sollte, eine geeignete Gastfamilie zu finden sowie Einstufungsprüfungen in Englisch, Französisch und Mathematik.<br />
Neben den Anforderungen der Schule mussten auch noch andere Dinge erledigt werden: Flüge mussten gebucht werden, eine Krankenversicherung abgeschlossen werden und natürlich einige neue Kleider, weil es in Kanada ja sehr viel kälter als hier ist.</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt; text-align: justify;"><span><strong>Warum eigentlich ins Ausland?<img class="alignright size-medium wp-image-1379" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/campus2mod-300x209.jpg" alt="campus2mod" width="300" height="209" /><br />
</strong></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Auch wenn ich viel Zeit in die Vorbereitungen investiert habe und mit Sicherheit auch weiterhin noch einiges an Arbeit auf mich zukommt, bin ich mir sehr sicher, dass ich mich richtig entschieden habe.<br />
Zum einen werde ich, egal ob mir der Aufenthalt selbst gut gefällt oder nicht, auf jeden Fall um viele nützliche Erfahrungen reicher nach Deutschland zurückkommen. Ich werde Einblicke in das Leben in einem anderen Land gewonnen sowie ein ganz anderes Bildungssystem kennengelernt haben und mit Sicherheit um einiges selbstständiger sein als vorher.<br />
Zum anderen macht sich ein Auslandsaufenthalt auch auf jeden Fall gut in einer Bewerbung, was ich allerdings nicht als Grund für einen solchen nehmen würde.<br />
Viel wichtiger ist, dass ich schon jetzt viel Spaß an meinem Aufenthalt gehabt habe, obwohl der <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>ja eigentlich noch gar nicht angefangen hat. Vor ein paar Tagen hatte nämlich das lange Warten auf meine Gastfamilie ein Ende, was mich sehr gefreut und auch sehr erleichtert hat. Ein bisschen hatte ich nämlich schon Angst davor, erst ein oder zwei Tage vor Abreise zu erfahren, wo und vor allem bei wem genau ich eigentlich die nächsten vier Monate leben würde, wie es schon ein paar Leuten passiert ist, die ein Auslandsjahr gemacht haben.<br />
Jetzt freue ich mich jedenfalls sehr auf die Zeit in Kanada. Von meinem Abflug Ende Agust an werde ich ein bis zwei Mal im Monat im EMAFERN berichten, wie es mir da oben so geht und ob ich schon erfroren bin <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Mit mir werden noch einige andere Schüler bloggen, unter anderem aud den USA, Australien, Kanada und England. Ich hoffe, dass wir euch bei eurer Entscheidung für oder weiterhelfen können und freue mich auf die vielleicht schönsten Monate meines Lebens!</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Hannah Hennemann</span></p>
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