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	<title>Die E.M.A. &#187; Luba</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>Fruchtsaftbar Ananda&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 18:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Night&Day Bonner Kulturleben]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230;erfrischend gesund!
Bestimmt sind Sie schon öfters an der kleinen Bar vorbeigegangen, ohne sie zu bemerken. Dabei gibt es nach einer anstrengenden Shoppingtour nichts besseres, als eine kleine Erfrischung!
Zentral gelegen, gegenüber von Sportarena befindet sich der reizende Laden und bietet allerlei Leckereien:
Von  einer großen Auswahl an verschiedenen, frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften, reicht das Angebot bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0087.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6004" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0087-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>&#8230;erfrischend gesund!</strong></p>
<p>Bestimmt sind Sie schon öfters an der kleinen Bar vorbeigegangen, ohne sie zu bemerken. Dabei gibt es nach einer anstrengenden Shoppingtour nichts besseres, als eine kleine Erfrischung!</p>
<p>Zentral gelegen, gegenüber von Sportarena befindet sich der reizende Laden und bietet allerlei Leckereien:</p>
<p>Von  einer großen Auswahl an verschiedenen, frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften, reicht das Angebot bis zu Pfannkuchen und Sommerrollen. Alle Gerichte sind vegetarisch, teils vegan, also sehr gesund und wirklich lecker!</p>
<p>Hier ein kleiner Blick auf die draußen aufgestellte Speisekarte :</p>
<p><em>*verschiedene Suppen</em></p>
<p><em>*gemischter Salat mit: gebratenem Tofu und Pinienkernen; Tomaten Mozerella; Reisnudeln; Pampelmuse und Avocado</em></p>
<p><em>*Milchreis mit Obstsalat, heißen Kirschen und Zimt und Zucker</em></p>
<p>Lassen Sie es sich schmecken!</p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Parallelgesellschaft Facebook- der soziale Druck sich anzumelden</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2011/01/27/parallelgesellschaft-facebook-der-soziale-druck-sich-anzumelden/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 10:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leitthema - ZUKUNFT]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wir kennen und nutzen es doch irgendwie alle. Ob aktiv oder unaktiv, lässt sich ziemlich schnell feststellen, dass sich kaum jemand aus der Stufe findet, der nicht bei Facebook angemeldet ist.
„Wer ist schon drin?“ ist also gar keine Frage mehr, vielmehr „Wer ist es nicht?“. Einen Nicht Facebook- User zu finden ist gar nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/Facebook1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5930" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/Facebook1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><br />
</strong></p>
<p>Wir kennen und nutzen es doch irgendwie alle. Ob aktiv oder unaktiv, lässt sich ziemlich schnell feststellen, dass sich kaum jemand aus der Stufe findet, der nicht bei Facebook angemeldet ist.</p>
<p>„Wer ist schon drin?“ ist also gar keine Frage mehr, vielmehr „Wer ist es nicht?“. Einen Nicht Facebook- User zu finden ist gar nicht so einfach, und als ich dachte einen gefunden zu haben, bekam ich als Antwort:</p>
<p>„<em>Ach&#8230;ich war eigentlich gerade dabei mir einen Account zuzulegen.“ </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Klingt ja interessant. Ob das aus eigener Überzeugung kommt?</p>
<p><strong>Facebook fesselt</strong></p>
<p>Mit einem Klick befinden wir uns in einer virtuellen Welt, wo wir Freunde und Bekannte aus der Realität finden. Dieser erste Klick folgt für viele am Morgen, wenn sie in der Schule sitzen, und wenn nicht, dann spätestens, wenn man zu Hause ist.</p>
<p>Auf der Startseite wird man geradezu überflutet mit Informationen. Vieles davon ist eigentlich ziemlich überflüssig.</p>
<p><em>„Jetzt ein Snickers.“ „E. nervt!“ „Trifft sich mit seinen Lieben ♥“</em></p>
<p>Wieso rufen wir dann trotzdem immer wieder diese Seite auf? Ganz einfach: Wir bleiben in Kontakt mit unseren Mitschülern und Freunden.  Und jemandem, der kein Mitglied ist, kann unter Umständen einiges entgehen.</p>
<p><strong>Unsere Identität- Das Profil&#8230;</strong></p>
<p><strong><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/Spuren.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5928" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/Spuren-300x222.jpg" alt="" width="180" height="133" /></a><br />
</strong></p>
<p>Da nahezu jeder bei Facebook angemeldet ist besitzt er entsprechend ein Profil, mit dem man in Verbindung gebracht wird. Je nachdem wie man sich selbst inszeniert, wird man auf unterschiedliche Weise wahrgenommen.  Es geht wahrscheinlich etwas zu weit, wenn ich behaupte, dass diejenigen, die nicht bei Facebook angemeldet sind, nicht integriert sind, was aber definitiv feststeht ist, dass sie nicht in die <em>Facebookwelt </em>integriert sind. Und diese gehört heute unweigerlich zum Leben dazu.</p>
<p>Vielleicht hört es sich etwas skurill an, aber die, die bei Facebook aktiv, und in unterschiedliche Diskussionen miteingebunden sind, sind es meist auch in der Realität.</p>
<p><strong>Facebook als Gesprächsquelle</strong></p>
<p>Das soziale Netzwerk Facebook ermöglicht uns nicht nur mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben, sondern bietet darüber hinaus Gesprächsstoff für das echte Leben.Plötzlich unterhalten sich alle darüber, was sie gelesen haben, oder tippen mit ihren Handys Insider ab, die Sekunden später kommentiert werden, obwohl man doch eigentlich zusammensitzt. Hätte man dann noch Lust nicht angemeldet zu bleiben?</p>
<p><strong>Fazit: Gezwungen gefangen</strong></p>
<p>Die romantischen Zeiten unserer Eltern und Großeltern, als man sich noch Briefe geschrieben hat, sind vorbei. Heute kann man froh sein, wenn man seinen Partner nicht im Internet kennenlernt. Das ist ziemlich schade, aber da kann man nichts machen.</p>
<p>Sicherlich gibt es viele, die Facebook nicht als notwendig erachten, vielleicht sogar als lästig. Trotzdem sind sie angemeldet und werden es auch bleiben. Der Grund dafür ist, dass  man in unserer Zeit etwas verpasst, wenn es anders ist. Das Virtuelle gehört irgendwie zur Realität dazu, und die , die sich keinen Platz in der Internetparallelwelt gesichert haben, werden irgendwann hineingezogen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmkritik zu Tatsächlich Liebe (Love Actually)</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/12/12/filmkritik-zu-tatsachlich-liebe-love-actually-ein-weihnachtsklassiker/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 12:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hingeschaut]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
London befindet sich mitten in der Vorweihnachtszeit. Um genau zu sein bleiben bis zum Fest der Liebe noch 5 Wochen. Doch bis dahin muss noch viel erledigt werden, abgesehen von den üblichen Dingen ist vieles mehr geplant, wie die Aufnahme eines Weihnachtssongs, Hochzeitsvorbereitungen&#8230;.
Begleiten Sie 20 Menschen auf ihrem Weg zum Glück an Heilig Abend! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/tatsaechlich_liebe1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5775" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/tatsaechlich_liebe1-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>London befindet sich mitten in der Vorweihnachtszeit. Um genau zu sein bleiben bis zum Fest der Liebe noch 5 Wochen. Doch bis dahin muss noch viel erledigt werden, abgesehen von den üblichen Dingen ist vieles mehr geplant, wie die Aufnahme eines Weihnachtssongs, Hochzeitsvorbereitungen&#8230;.</p>
<p>Begleiten Sie 20 Menschen auf ihrem Weg zum Glück an Heilig Abend! In diesem Film erwarten Sie 10 Parallelgeschichten von unterschiedlichen Menschen, die eine Sache verbindet: Liebe!</p>
<p>Die Geschichte beginnt am Flughafen London Heathrow, der einen Rahmen um die gesamte Handlung bildet. In Zeitlupe werden unterschiedliche Menschen gezeigt, die sich liebevoll in die Arme fallen. In dieser Schlüsselszene erzählt der Sprecher davon, dass <em>Liebe tatsächlich </em>überall sei. <em>(Love actually is all around.) </em>Was es damit auf sich hat zeigt sich in den folgenden Geschichten:</p>
<p><strong>Billy Mack</strong></p>
<p>Weihnachten bedeutet für den zynischen Rockstar in erster Linie Stress: Halbherzig hängt er sich in die Produktion eines neuen Weihnachtshits „Christmas is all around“ rein, das er mit der verblüffend ehrlichen Ansage „Das Lied ist Schrott, kauft es aber trotzdem!“ anpreist. Überraschenderweise landet der Song wirklich auf Platz 1.  Billy wird zu einer glamourösen Weihnachtsparty von Elton John eingeladen, entscheidet sich dann aber für einen gemütlichen Abend mit seinem Manager, dem Menschen, der ihm am meisten am Herzen liegt.</p>
<p><strong>Daniel, Carol, Sam und Joanna</strong></p>
<p>Der kleine Sam lebt nach dem Krebstod seiner Mutter bei seinem Stiefvater Daniel und ist unsterblich in die US- amerikanische Austauschschülerin Joanna verliebt. Um auf sich aufmerksam zu machen,  entwickelt er mit Daniel einen Plan: In kürzester Zeit lernt er Schlagzeug zu spielen, um bei der Weihnachtsfeier in Joannas Nähe zu sein. Nach dem Konzert lernt Daniel Carol kennen und verliebt sich auf den ersten Blick in sie.</p>
<p><strong>David und Natalie</strong></p>
<p><strong><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/tatsächlich...liebeII1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5797" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/12/tatsächlich...liebeII1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong></p>
<p>David (Hugh Grand), der gerade zum britischen Premierminister gewählt wurde, wirft ein Auge auf Natalie, die in seinem Amtsitz als Hausangestellte arbeitet. Nach einem Zwischenfall wird sie entlassen, sodass er sie  bei ihr zu Hause aufsucht&#8230;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Juliet, Peter und Mark</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als Peter und Juliet<em>( Keira Knightley)</em> heiraten, werden sie von Peters bestem Freund Mark überrascht: Zusammen mit anderen Musikern spielt er auf der Hochzeit <em>All you need is Love </em>von den Beatles.  Mark erstellt ein Video von der Hochzeit und stellt schnell fest, wie gerne er an Peters Stelle wäre. An Heiligabend erstattet er Juliet einen unerwarteten Besuch.</p>
<p><strong>Harry, Karen und Mia</strong></p>
<p>Harry ist zweifacher Vater und ein liebevoller Ehermann. Auch  seine Sekretärin Mia <em>(Heike Makatsch)</em> schätzt ihn sehr, wobei sie die Grenzen dabei heftig überschreitet und das Familenglück aufs Spiel setzt. Kurz vor Heilig Abend entdeckt Harrys Ehefrau eine teure Halskette, die sie überglücklich als ihr baldiges Geschenk ansieht. Wie sich aber herausstellt, kommt alles ganz anders und es stellt sich die Frage ob sie ihrer Ehe noch eine zweite Chance geben soll&#8230;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Jamie und Aurelia</strong></p>
<p>Der unglückliche, von seiner Freundin betrogene Schriftsteller Jamie fährt wie jedes Jahr nach Südfrankreich um an seinem Buch zu arbeiten und verliebt sich in seine portugiesische Haushälterin Aurelia. Auch sie fühlt sich zu ihm hingezogen, doch es gibt ein kleines Problem: Die beiden können sich nicht miteinander verständigen. Als Jamie zurückreist beschließt er Portugiesisch zu lernen und Weihnachten mit der Familie zu verbringen. Doch dann kommt es doch anders: Er fliegt zurück, um Aurelia einen Heiratsantrag zu machen, die freudig einwilligt.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>John und Judy</strong></p>
<p>Judy und John lernen sich auf ungewöhnliche Art kennen. Sie arbeiten als Lichtdoubles für die Dreharbeiten eines Pornofilms und kommen sich während ihrer Arbeit näher. Aus ihrer ungewöhnlichen und absurden Begegnung entwickelt sich ein enges Verhältnis, sodass sie schließlich am Weihnachtstag ausgehen und sich zusammen das Krippenspiel anschauen.</p>
<p><strong>Collin Frissel</strong></p>
<p>Colin hat die Nase von britischen Frauen gestrichen voll und entscheidet sich zu einem spontanen Trip: Kurzerhand vermietet er seine Wohnung und macht sich auf nach Amerika, um sein Glück zu suchen, wo er erstmals freudig von den Frauen aufgenommen wird&#8230;</p>
<p><strong>Eher ein Frauenfilm&#8230;</strong></p>
<p>Alles in allem ist  „Tatsächlich Liebe“ ein wirklich sehenswerter Film! Die Schauspieler überzeugen, wie auch die Musik. Natürlich sind die Geschichten ein bisschen unrealistisch, mir persönlich gefallen sie aber gerade deshalb. Denn, wie ich finde, gehört gerade das zu einem guten Weihnachtsfilm dazu; man vergisst seine eigenen Probleme, indem man von etwas Schönem abgelenkt wird.</p>
<p>Was mir besonders gut an <em>Tatsächlich Liebe</em> gefällt, ist, dass es an keiner Stelle langweilig wird und jede Szene ihren Sinn erfüllt.</p>
<p>Der Film zählt für mich zu den absoluten Weihnachtsklassikern, ist aber wahrscheinlich eher etwas für Frauen! <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wer ihn also nicht kennt,  sollte sich ihn unbedingt ansehen, am besten auf Englisch! Merry Christmas!</p>
<p>Luba Lychakovska</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internetdiät- eine Woche ausgenetzt</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/09/21/internetdiat-eine-woche-ausgenetzt/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 22:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Click...Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[




































Ein Experiment&#8230;

Vokabeln nachschlagen bei Leo, Definitionen von Wikipedia, der tägliche Gang zu Schülervz / MSN&#8230;  Das heutige Leben eines Schülers ist ohne Internet fast schon unvorstellbar geworden.Was passiert nach einer Woche ohne Internet? Wäre es wirklich die Horrorvorstellung schlechthin?Ich habe mich auf dieses  Experiment eingelassen.

Zwar nimmt das Internet keinen Großteil meines Alltages ein, dennoch nutze ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2724" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/09/21/internetdiat-eine-woche-ausgenetzt/woche-ohne-internet-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-2724" title="WOCHE OHNE INTERNET 2" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/WOCHE-OHNE-INTERNET-2.jpg" alt="WOCHE OHNE INTERNET 2" width="362" height="550" /></a></p>
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<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><strong>Ein Experiment&#8230;</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">Vokabeln nachschlagen bei Leo, Definitionen von Wikipedia, der tägliche Gang zu Schülervz / MSN&#8230;  Das heutige Leben eines Schülers ist ohne Internet fast schon unvorstellbar geworden.Was passiert nach einer Woche ohne Internet? Wäre es wirklich die Horrorvorstellung schlechthin?Ich habe mich auf dieses  Experiment eingelassen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">Zwar nimmt das Internet keinen Großteil meines Alltages ein, dennoch nutze ich es täglich für Recherchen, sowie soziale Netzwerke.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">
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<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><strong>Der Anfang vom Ende&#8230; ?</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">Schon am ersten Tag brannte es mir unter den Nägeln den PC abends anzumachen. <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich verzichtete tapfer und schlug mühsam Vokabeln im Wörterbuch nach. Mit der Zeit habe ich mich aber etwas daran gewöhnt und auch viel häufiger zum Telefon gegriffen, um mich über bestimmte Dinge zu erkundigen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">In der Schule wurde ich immer wieder daran erinnert nach meinen E-Mails zu schauen, was natürlich nicht möglich war. Daher musste ich mich immer auf andere Weise informieren und wurde somit ziemlich abhängig von anderen Leuten. Letztendlich war ich sehr stolz darauf ohne Internet ausgekommen zu sein, gleichzeitig aber auch heilfroh, es wieder nutzen zu können!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">
<p style="line-height: 19px;font: normal normal normal 12px/normal Helvetica;margin: 0px">Letztendlich war ich sehr stolz darauf ohne Internet ausgekommen zu sein, gleichzeitig aber auch heilfroh, es wieder nutzen zu können!</p>
<div><span style="font-family: Helvetica, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;line-height: normal;font-size: 12px">Denn man ist zu unserer Zeit als Schüler stark auf darauf angewiesen. Es ist eine große Hilfe für Recherchen, Vokabeln etc. In vielen Fächern wird man explizit darum gebeten es zu nutzen.</span></div>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;line-height: 19.0px;font: 12.0px Helvetica">Dennoch wird es oft missbraucht und der eigentlich <em>gute Sinn </em>verfälscht. Man braucht einen guten Ausgleich zwischen Lernen und Freizeitbeschäftigungen. Insgesamt kann ich sagen, dass ich während der Internetdiät wesentlich mehr Dinge geschafft habe und früher schlafen gegangen bin.</p>
<p style="line-height: 19px;font: normal normal normal 12px/normal Helvetica;margin: 0px">Wenn es jedoch einen Tag gibt, an dem man gut auf das Internet verzichten kann, kann ich nur bestens empfehlen dies auch zu tun und seinen Tag mit Freunden zu planen. Denn das richtige Leben bereitet viel mehr Freude als das Internet! <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div><span style="font-family: Helvetica, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;font-size: small"><span style="line-height: normal">Luba<br />
</span></span></div>
<div><span style="font-family: Helvetica, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif"><span style="line-height: normal;font-size: small"><br />
</span></span></div>
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		<title>Schülerbericht zum Polenaustausch 2008/09</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luba</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Geistreich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor etwa einem Jahr haben wir uns bei Herrn Hein für den Austausch mit einer Schule in Gdynia bei Danzig angemeldet. Wir hatten gehört, dass die  Schüler, die in den vorigen Jahren am Austausch teilgenommen hatten, sehr begeistert zurückkamen.
Nach den Sommerferien erhielten wir die E-mail Adressen unserer Austauschschüler und nahmen Kontakt zu ihnen auf. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1745" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/p10208932.jpg" alt="p10208932" width="553" height="415" /></p>
<p>Vor etwa einem Jahr haben wir uns bei Herrn Hein für den Austausch mit einer Schule in Gdynia bei Danzig angemeldet. Wir hatten gehört, dass die  Schüler, die in den vorigen Jahren am Austausch teilgenommen hatten, sehr begeistert zurückkamen.</p>
<p>Nach den Sommerferien erhielten wir die E-mail Adressen unserer Austauschschüler und nahmen Kontakt zu ihnen auf. Als wir am 15. September in Gdynia ankamen, waren wir sehr aufgeregt und gespannt. Wir wurden jedoch sehr herzlich in den Gastfamilien aufgenommen. Das Programm, das uns geboten wurde, war sehr abwechslungsreich und interessant. Einen besonders starken Eindruck hinterließ die Besichtigung des Konzentrationslagers Stutthoff.</p>
<p>Insgesamt war es eine sehr schöne Woche, in der wir sowohl den polnischen als auch den deutschen Austauschschülern näher gekommen sind, viel und gut gegessen haben und viel Spaß hatten. Auch die Woche, in der die Polen uns in Deutschland besucht haben, war trotz des eher mäßigen Wetters sehr erlebnisreich. Bei der Verabschiedung am Flughafen waren alle sehr traurig. Alles in allem können wir jüngeren Schülern nur empfehlen am Polenaustausch teilzunehmen.</p>
<p>Luba &amp; Louise 10MN</p>
<p><img class="size-full wp-image-1751 alignleft" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/cimg0009.jpg" alt="Die mitwirkenden Lehrer" width="398" height="298" /></p>
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		<title>Wenn zwei sich streiten, freuen sich&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Streitschlichter]]></category>
		<category><![CDATA[Ups & Downs]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn ihr euch streitet seid ihr bei uns genau richtig!Als neutrale &#8220;Dritte&#8221; schlichten wir jeweils zu zweit einen Streitfall.
Eine konkrete Lösung schreiben wir nicht vor, sondern helfen lediglich dabei eine Lösung zu finden, die ihr als Streitende selbst aufstellt. Auch Gruppenschlichtungen sind möglich. Vorraussetzung ist alle Streitenden wollen sich miteinander vertragen.
Selbstverständlich werden alle Streitfälle vertraulich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1849" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/collage.jpg" alt="Alle aktiven Streitschlichter des Schuljahres 2008/09" width="403" height="403" /></p>
<p>Wenn ihr euch streitet seid ihr bei uns genau richtig!Als neutrale &#8220;Dritte&#8221; schlichten wir jeweils zu zweit einen Streitfall.</p>
<p>Eine konkrete Lösung schreiben wir nicht vor, sondern helfen lediglich dabei eine Lösung zu finden, die ihr als Streitende selbst aufstellt. Auch Gruppenschlichtungen sind möglich. Vorraussetzung ist alle Streitenden <strong>wollen</strong> sich miteinander vertragen.</p>
<p>Selbstverständlich werden alle Streitfälle vertraulich behandelt und es gelangt nichts an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Kontakt:</p>
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