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	<title>Die E.M.A. &#187; n.cheng</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>Konzert von AVOCADO am EMA</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 20:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Göbel]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Müller]]></category>
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		<description><![CDATA[Ehemaliger EMAner kommt mit avocado ans EMA zurück!!
Duo aus Berlin spielt Konzert am 30.6. im Oberstufenraum

Genau 10 Jahre ist es her, dass Gitarrist Andreas Göbel sein Abiturzeugnis von Frau Friederichs in Empfang genommen hat.
Nun kommt er in seinen ehemaligen Oberstufenraum am EMA zurück, um ein Konzert mit seinem Duo avocado zu spielen, bei dem auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ehemaliger EMAner kommt mit avocado ans EMA zurück!!</span></strong></p>
<p>Duo aus Berlin spielt Konzert am 30.6. im Oberstufenraum</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4850" title="avocado1" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Genau 10 Jahre ist es her, dass Gitarrist Andreas Göbel sein Abiturzeugnis von Frau Friederichs in Empfang genommen hat.</p>
<p>Nun kommt er in seinen ehemaligen Oberstufenraum am EMA zurück, um ein Konzert mit seinem Duo <strong>avocado</strong> zu spielen, bei dem auch der instrumental – und vokalpraktische Kurs von Herrn Schüller mitwirken wird.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4851" title="avocado2" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>In der Zwischenzeit hat er Musik in Berlin und Brasilien studiert und wird demnächst selbst als Musiklehrer in den Schuldienst gehen. Doch vorher will er noch an dem Ort vorbeischauen, wo er selbst seine ersten musikalischen Gehversuche (unter Herrn Henn und Herrn Schüller) gemacht hat.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4852" title="avocado3" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado3-232x300.jpg" alt="" width="232" height="300" /></a></p>
<p>Nach seiner Rückkehr aus Brasilien lief ihm in Berlin zufällig die Sängerin Anne Müller über den Weg, die ihrerseits gerade aus einem Leben in Neuseeland zurückgekehrt war. Beide hatten an unterschiedlichen Orten eine ähnliche Erfahrung gemacht – ihre Sprache und Identität neu zu entdecken.</p>
<p>Sie gründeten <strong>avocado</strong> und herausgekommen ist eine Musik, die selbst eine Reise ist &#8211; zwischen Traum und Realität, Identität und Offenheit, ihrem Zuhause und der Welt.</p>
<p>Dabei kombinieren sie brasilianische Rhythmen mit deutschen Texten, jazzige Improvisationen mit Sprechgesang und akustische Gitarre mit Querflöte.</p>
<p>Mittlerweile haben die beiden über 60 Konzerte gegeben und u.a. die Filmmusik für eine ZDF- Dokumentation geschrieben.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4853" title="avocado4" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado4-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Außerdem geben sie im In- und Ausland „Musik Poesie“ –Workshops, bei denen man lernen kann, seine eigenen Songtexte zu schreiben.</p>
<p><a href="http://www.avocadomusik.de/video.html">http://www.avocadomusik.de/video.html</a></p>
<p>Eigene Arrangements von zwei <strong>avocado</strong>- Stücken werden die SchülerInnen des Instrumentalpraktischen Kurses von Herrn Schüller uraufführen.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado5.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4854" title="avocado5" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/avocado5-685x1024.jpg" alt="" width="503" height="753" /></a></p>
<p>Musik und Infos unter <a href="http://www.avocadomusik.de/">www.avocadomusik.de</a> oder <a href="http://www.myspace.com/avcadomusik">www.myspace.com/avcadomusik</a></p>
<p>avocado</p>
<p>30.6., 20Uhr, Oberstufenraum</p>
<p>Eintritt frei &#8211; Austritt mit Hut</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ganz in Rot-Gold: Iron Man 2</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/05/24/ganz-in-rot-gold-iron-man-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 18:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ema Multimedia]]></category>
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		<description><![CDATA[
Coole Sprüche, gute Schauspieler und ein gold-roter (!) Superheld machen Iron Man 2 zu einem sehenswerten Film, und zwar nicht unbedingt nur für actionbegeisterte Jungs.
Der Nachfolger des gleichnamigen ersten Teils ist nicht von ungefähr derzeit der meistgesehenste Film in Deutschland.
Die Handlung
Für all jene, die den ersten Teil noch nicht gesehen haben, hier eine kurze Zusammenfassung:
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/comic170_Ironman.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4771" title="comic170_Ironman" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/comic170_Ironman.jpg" alt="" width="298" height="450" /></a></p>
<p><strong>Coole Sprüche, gute Schauspieler und ein gold-roter (!) Superheld machen Iron Man 2 zu einem sehenswerten Film, und zwar nicht unbedingt nur für actionbegeisterte Jungs.</strong></p>
<p>Der Nachfolger des gleichnamigen ersten Teils ist nicht von ungefähr derzeit der meistgesehenste Film in Deutschland.</p>
<p><strong>Die Handlung</strong></p>
<p>Für all jene, die den ersten Teil noch nicht gesehen haben, hier eine kurze <strong>Zusammenfassung</strong>:</p>
<p>Der Waffenproduzent Tony Stark (Robert Downey Jr.) stellt grade in Afghanistan sein neuestes Waffensystem vor, als er von Rebellen gefangen genommen wird. Er entkommt mithilfe einer Kampfrüstung sowie mit einem ihm eingebauten sogenannten Arc-Reaktors, den er von nun an statt seines Herzens trägt, welches bei dem Angriff der Terroristen verletzt wurde.</p>
<p>Zurück in Amerika will der geläuterte Stark aus dem Waffengeschäft aussteigen, deckt aber zunächst Illegale Waffengeschäfte seines Partners Obadiah Stane auf und möchte nun gutes tun, um den angerichteten Schaden (Waffen von Stark Industries wurden auch an die Terroristen verkauft) wieder gut zu machen. Während Iron Man in Afghanistan Rache an den Terroristen übt, klaut Stane die Pläne für den Kampfanzug und entwickelt ihn weiter. Da er und seine Wissenschaftler nicht fähig sind, einen Reaktor für den Kampfanzug zu bauen, lähmt er Stark und nimmt ihm seinen ab. Derweil hat seine Assistentin Virginia „Pepper“ Potts (Gwyneth Paltrow) herausgefunden, dass Stane hinter der Entführung steckt und dass sein eigentlicher Plan war, dass Stark in der Gefangennahme stirbt und er das Geschäft alleine übernehmen kann. Es kommt zum Showdown, Stark gewinnt knapp und enthüllt auf der darauf folgenden Pressekonferenz seine Identität. Mit dem Besuch von Nick Fury und der damit verbundenen Aufnahme in den mysteriösen S.H.I.E.L.D. – Bund endet der erste Teil…</p>
<p><strong>Teil 2</strong>: <strong>Americas next Popstar</strong></p>
<p>Der zweite Teil setzt 6 Monate später an: Iron Man ist inzwischen ein gefeierter Popstar und genießt den Ruhm sichtlich. Alle Versuche der Gegner, seine Iron Man Technologie nachzubauen scheitern kläglich, auch der von der Regierung eingesetzte Wissenschaftler Justin Hammer (Sam Rockwell) kann bislang nicht einmal ansatzweise an Stark heranreichen. Trotz eines Verfahrens im Senat weigert sich Stark die Technologie der US-Regierung auszuhändigen, solange durch ihn der Weltfrieden gesichert ist.</p>
<p>Bald darauf entdeckt Stark jedoch, dass das Palladium, mit dem sein künstliches Herz betrieben wird, seinen Körper nach und nach zerstört. Bei einem Autorennen in Monaco greift dann eine neue Figur ins geschehen ein: Ivan Vanko (Mickey Rourke) hat es geschafft, den Reaktor von Stark nachzubauen und greift ihn, mit 2 Plasmapeitschen bewaffnet, an. Stark überlebt den Angriff und Vanko wird festgenommen. Stark findet heraus, dass Vanko der Sohn eines Kollegen seines Vaters ist, der gleichzeitig den Arc-Reaktor mit entwickelt hat. Wegen finanzieller Interessen wurde Vankos Vater nach Russland abgeschoben. Vanko will sich nun an Stark rächen. Hammer, der nun seine Chance wittert, lässt Vanko aus dem Gefängnis befreien, damit er für ihn den Reaktor nachbaut und er so seinen eigenen Kampfanzug herstellen kann.</p>
<p>Stark bekommt Besuch von Nick Fury (Samuel L. Jackson), von der Organisation S.H.I.E.L.D. Zunächst entpuppt sich auch seine Assistentin Natalie Rushman (Scarlett Johansson), die eigentlich Black Widow heißt, als Mitglied. Beide offenbaren Stark dann, dass er selbst ein Mittel gegen seine Krankheit finden muss und übergeben ihm Unterlagen seines Vaters, der überzeugt war, dass sein Sohn eines Tages sein Werk vollenden wird. Tatsächlich schafft es Stark, ein neues Element zu Synthetisieren. Abends stellt Hammer auf der Stark-Expo seine von Vanko entwickelten (unbemannten) Kampfdrohnen vor, sowie ein aufgerüsteter Iron Man Anzug, in dem Rhody steckt. Stark fliegt zur Expo und warnt seinen Freund, dass Vanko noch lebt. Dieser aktiviert die Drohnen und es kommt zum großen Showdown. Nachdem Widow Rhodys Anzug rebootet hat und er somit nicht mehr der Kontrolle von Vanko untersteht, kämpfen beide gemeinsam gegen die Drohnen und schließlich gegen Vanko, den sie letztendlich auch besiegen.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/iron-man-filmstill.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4773" title="iron man filmstill" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/iron-man-filmstill-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong>Nicht nur Action</strong></p>
<p>Meiner Meinung ist Iron Man 2 ein guter Film. Es gibt nicht nur obligatorische Action zu sehen, sondern auch eine Handlung mit ein bisschen Tiefgang und Ernst. Dazu kommt noch dass sich beide Teile (wie auch im ersten „Spider-Man“) nicht so ganz ernst nehmen. Diese Selbstironie merkt man, wenn Tony Stark lächerlich arrogant-coole Sprüche abgibt oder sich, im ersten Teil, während er den Anzug das erste Mal ausprobiert, mit seinem Roboter unterhält, der ihm ständig mit einem Feuerlöscher zu Leibe rücken will.</p>
<p>Die Action und Spezialeffekte sind übrigens wirklich gut gemacht, einziger Kritikpunkt ist, dass sich die Action eindeutig zu sehr auf das Ende mit einem großen Showdown konzentriert. Dazwischen gibt es, leider, ab und zu Längen, die den Gesamteindruck aber nicht nachhaltig stören können.</p>
<p><strong>Etwas übertrieben</strong></p>
<p>Etwas nervend ist noch, dass einige der Charaktere sehr überzeichnet wurden. Starks Gegenspieler Hammer wirkt mehr wie eine Witzfigur denn als ernst zu nehmender Gegner, dafür ist er viel zu harmlos gespielt. Umso befremdlicher ist es dann, wenn er erst Vanko aus dem Gefängnis befreit und dann beim Showdown einen Zusammenbruch à la „das hab ich alles nicht gewollt“ bekommt.</p>
<p>Insgesamt ist die Schauspielerische Leistung im Film aber gut. Herausragend ist hier natürlich Robert Downey Jr. ,  der überzeugend arrogant und egozentrisch rüberkommt. Auch Mickey Rourke macht als fieser Ivan Vanko mit russischem Akzent als Starks Gegenspieler eine gute Figur. Und Samuel L. Jackson ist immer cool anzusehen.</p>
<p>Den Soundtrack zum Film haben übrigens die australischen Hard-Rocker von AC/DC gemacht. Leider wird die Musik nur recht sparsam eingesetzt , schade eigentlich, denn der kraftvolle Sound passt gut zum Film.</p>
<p>Insgesamt, finde ich, lohnt sich der Besuch von „Iron Man 2“. Witzige Dialoge, furiose Action, gute Schauspieler und eine Story mit Tiefgang sollte nicht nur für Action Fans Grund genug sein. Und außerdem… der Anzug ist rot-gold!</p>
<p>Tim Hemmrich</p>
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		<title>Zukunft chancenlos?</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Politisch und Sozial]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jugend ohne Zukunft?
Zukunft
Arbeiten, Geld verdienen, Zukunft &#8211; diese Worte verbreiten meist Ungewissheit in den Köpfen vieler Jugendlicher, die Ungewissheit, wie es in Zukunft um die eigene Arbeitssituation steht, die Ungewissheit, ob man überhaupt einen Beruf erlernt, ob man die Möglichkeit hat zu studieren, ob oder wie man in die Berufswelt aufgenommen wird.
Aber warum?
Warum gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Generation-chancenlos_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4488" title="Generation chancenlos_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Generation-chancenlos_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.jpg" alt="" width="819" height="606" /></a></p>
<p><strong>Jugend ohne Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Zukunft</strong></p>
<p>Arbeiten, Geld verdienen, Zukunft &#8211; diese Worte verbreiten meist Ungewissheit in den Köpfen vieler Jugendlicher, die Ungewissheit, wie es in Zukunft um die eigene Arbeitssituation steht, die Ungewissheit, ob man überhaupt einen Beruf erlernt, ob man die Möglichkeit hat zu studieren, ob oder wie man in die Berufswelt aufgenommen wird.</p>
<p><strong>Aber warum?</strong></p>
<p>Warum gibt es diese Ungewissheit? Warum können Schüler nicht mit der Gewissheit und Sicherheit später zu arbeiten und zu verdienen ihre Schulzeit absolvieren?</p>
<p><strong>G8</strong></p>
<p>Sicherlich können das einige, doch anderen fällt ein Druck zur Last, der sie die ganze Schulzeit über begleitet. Unter Leistungsdruck „leiden“ wahrscheinlich die meisten Schüler, ohne das von sich selbst aus sagen zu können. Seitdem es „G8“ gibt werden die Schultage länger und der Stoff muss in kürzerer Zeit trotzdem ausreichend behandelt werden. Neben dem Erledigen von Hausarbeiten und Lernen sind natürlich Hobbies und Freundschaften wichtig. Es bleibt also kaum Zeit sich schulisch oder sozial zu engagieren.</p>
<p>Tut man dies doch, muss man Abstriche machen und die fehlende Zeit in Kauf nehmen.</p>
<p><strong>Einfach unsozial<br />
</strong></p>
<p>Jugendliche vertreten ihre Rechte weniger, engagieren sich kaum politisch und leisten kaum Widerstand. Sie passen sich überwiegend an. Andere verfallen der Aggression weil sie dem Druck nicht standhalten können mit der Einstellung, dass das was sie tun nicht genügen kann und somit keinen Sinn hat. Die Gedanken um die Schwierigkeit einen Arbeitsplatz zu finden und die Ungewissheit welche berufliche Richtung man einschlägt überwiegt meistens und schüchtert ein. Die Gründe, warum solche Gedanken zustande kommen sind zahlreich. Besonders die Wirtschaftskrise ist ein wichtiger Faktor für Arbeitslosigkeit. Vieles wird zu teuer, man ersetzt Menschen durch Technik, die Rohstoffe werden knapper und die Umweltzerstörung nimmt immer mehr zu. Jugendliche von heute sind die Zukunft. Es ist schwer und scheint nahezu unmöglich das Blatt zu wenden und anders fortzufahren. Unter den Vorraussetzungen, Druck und Ungewissheit, unter welchen die Jugendlichen auf die auf sie zukommende Arbeitswelt „vorbereitet“ werden scheint es noch unmöglicher etwas zu ändern. Es ist sicher, dass unsere Jugend eine Zukunft hat. Doch ob und wie sie diese nutzt ist ihr selbst überlassen. Mut, Engagement und natürlich der Wille sind wichtig um zu erreichen, was man sich vornimmt. Jeder hat für sich selbst zu entscheiden welchen Weg er geht und was er bereit ist dafür zu tun in Kauf zu nehmen und vielleicht zu ändern.</p>
<p>Lena Hennemann, 9c</p>
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		<title>Abi 2009! Und was macht eigentlich&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
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		<description><![CDATA[
&#8230;Nicklas Hencke, Abijahrgangt 2009, der für ein soziales Jahr nach Indonesien aufbrach. Nur Gutes und er ist &#8220;endlich angekommen.
http://nickonesia.blog.de

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Nicklas-Blog-Shot.jpg"></a><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Meine-nachbarn.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4483" title="Meine nachbarn" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Meine-nachbarn.jpg" alt="" width="730" height="547" /></a></p>
<p>&#8230;Nicklas Hencke, Abijahrgangt 2009, der für ein soziales Jahr nach Indonesien aufbrach. Nur Gutes und er ist &#8220;endlich angekommen.</p>
<p><a title="Nicklas in Indonesien" href="http://nickonesia.blog.de/" target="_blank">http://nickonesia.blog.de</a></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Nicklas-Blog-Shot.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4477" title="Nicklas Blog Shot" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Nicklas-Blog-Shot-300x171.jpg" alt="http://nickonesia.blog.de/" width="300" height="171" /></a></p>
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		<item>
		<title>Die „Körperwelten-Ausstellung“ in Köln: Vernetzt fürs Leben?</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/12/14/die-%e2%80%9ekorperwelten-ausstellung%e2%80%9c-in-koln-vernetzt-furs-leben/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/12/14/die-%e2%80%9ekorperwelten-ausstellung%e2%80%9c-in-koln-vernetzt-furs-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Körperwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Plastinate]]></category>
		<category><![CDATA[Sensationslust]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Pressekonferenz der Körperwelten-Ausstellung in Köln
Am 15. November 2009 wurde unser Onlinemagazin, wie viele andere Schülerzeitungen auch, zu der Ausstellung „Körperwelten“ in Köln eingeladen. Es gab eine Pressekonferenz, Rundgänge und &#8220;Experten&#8221;-Interviews. Medizinstudenten oder angehende Ärzte standen für die Fragen der Besucher zur Verfügung. Zu unserer Verwunderung war es – auf den ersten Blick – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Pressekonferenz der Körperwelten-Ausstellung in Köln</strong></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3816" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/12/14/die-%e2%80%9ekorperwelten-ausstellung%e2%80%9c-in-koln-vernetzt-furs-leben/korpwerwelten_korperspende_ema_magazin/"><img class="alignleft size-full wp-image-3816" title="Körpwerwelten_Körperspende_ema_magazin" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Körpwerwelten_Körperspende_ema_magazin.jpg" alt="Körpwerwelten_Körperspende_ema_magazin" width="640" height="480" /></a>Am 15. November 2009 wurde unser Onlinemagazin, wie viele andere Schülerzeitungen auch, zu der Ausstellung „Körperwelten“ in Köln eingeladen. Es gab eine Pressekonferenz, Rundgänge und &#8220;Experten&#8221;-Interviews. Medizinstudenten oder angehende Ärzte standen für die Fragen der Besucher zur Verfügung. Zu unserer Verwunderung war es – auf den ersten Blick – gar nicht so abstoßend, wie wir erwartet hatten. Dadurch, dass den Plastinaten, den dort ausgestellten leblosen Körpern, meistens am ganzen Körper die Haut entfernt wurde, das Gesicht aber meist noch menschliche Züge hatte, wurde der sehr schmale Grat zwischen Menschlichem und Abstraktem getroffen, den wohl kaum ein Besucher realisierte. Und dennoch entging dem aufmerksamen Beobachter nicht, wie angetan die meisten Menschen waren. Wohl kaum einen ließ die Ausstellung „kalt“.</p>
<p><strong>Verlust unserer Unschuld</strong>?</p>
<p>Eine der unzähligen Fragen, die uns während des U-förmigen Rundgangs durch die Ausstellung nicht mehr aus dem Kopf ging, war, ob wir in gewisser Weise mit dem bewussten Betrachten dieser bizarr dargestellten verstorbenen Menschen, nicht unsere „Unschuld“ im Umgang mit den Themen Tod und Sterben verlieren. Gilt es nicht doch die „Totenruhe“ zu respektieren? Geht man, sobald man den Raum der „Körperwelten“ betritt, genau einen Schritt zu weit? Bis heute, unser Ausflug ist jetzt gut 12 Tage her, sind wir uns darin nicht ganz einig. Tote in seine kleinsten Einzelbestandteile zerlegte menschliche Körper so eingehend zu betrachten, wie wir es unter anderem getan haben, hinterlässt Spuren. Nachhaltige Eindrücke bleiben. Und dies ist auch von den Ausstellungsmachern gewiss beabsichtigt. So erinnert man sich beispielsweise an den plastinierten Torwart, der im Sprung versucht, den Ball mit der rechten Hand zu fangen, während er in der linken Hand ganz lässig seine inneren Organe hält. Dieses Bild wird man so schnell nicht los. <a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3818" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/12/14/die-%e2%80%9ekorperwelten-ausstellung%e2%80%9c-in-koln-vernetzt-furs-leben/korperwelten_torwart_ema_magazin/"><img class="alignright size-medium wp-image-3818" title="Körperwelten_Torwart_Ema_Magazin" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Körperwelten_Torwart_Ema_Magazin-300x225.jpg" alt="Körperwelten_Torwart_Ema_Magazin" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Plastinierte Lebensweisheiten </strong></p>
<p>Irritierend sind auch die philosophischen, emotionalen und poetischen Zitate (z. B. Man sieht zwei Paralympics-Radler: &#8220;Glück ist kein Geschenk der Götter. Es ist die Frucht einer inneren Einstellung.&#8221; (E. Fromm). Man sieht eine Mutter in  glücklicher Umarmung mit einem Kind:  &#8220;Der Geist wird reich, durch das, was er empfängt, das Herz durch das, was es gibt.&#8221; (V. Hugo) die, versehen mit großen Bildern von (noch) lebenden Menschen an den Zwischenwänden des „Leichenschauhauses“ zu finden sind. Denn diese Sprüche beschreiben Gefühle, Gedankengänge und Ängste, die nichts, rein gar nichts, mit leblosen bearbeiteten Körperhüllen bereits verstorbener Menschen zu tun haben. Welche Funktion haben diese Lebensweisheiten in einem solchen Ausstellungsrahmen? Seelischer Weichspüler für den Ausstellungsbesucher, damit die eigentliche Härte des Körperspektakels aufgeweicht wird? Bloß nicht realisieren, was sich einem da wirklich zeigt, aufkeimender moralischer Empörung mit philosophischen Lebensweisheiten entgegenwirken – vielleicht nicht die schlechteste ausstellungspsychologische Strategie.</p>
<p><strong>Müssen es Menschen sein?</strong></p>
<p>Irgendwann stellt sich einem dann doch die nahe liegende Frage: Mussten es wirklich echte Menschen sein? Hätte man nicht genauso gut auch täuschend echte Nachbilder aus Plastik erstellen können? Die Antwort ist bedauernswert, aber sehr wahrscheinlich wahr. Nein, das würde nicht gehen. Natürlich nicht. Dies macht schließlich den spezifischen Reiz der Körperwelten aus: Welcher vielleicht ein wenig sensationshungrige Besucher würde sich schon Körperplastiken anschauen?</p>
<p><strong>Medizinisches Interesse oder reine Schaulust?<br />
</strong></p>
<p>Und das ist das Problem: wir sind es – mit unserer Sensationsgier – schlichtweg selbst. Der immer wieder etwa von Ausstellungsassistenten hervorgehobene Sinn dieser Ausstellung sei das Wissensinteresse. Die Ausstellung, so gab eine von uns befragte Medizinstudentin an, erfülle einen aufklärerischen Anspruch und diene der Medizin- und Anatomieinteressierten Bevölkerung. Es bleibt widersprüchlich: Warum produziert man etwa auf ästhetische Weise makabere Darstellungen des menschlichen Körpers? Was für einen Sinn hat es einen toten Körper einer Frau in die Haltung einer Flamencotänzerin zu verbiegen?</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3817" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/12/14/die-%e2%80%9ekorperwelten-ausstellung%e2%80%9c-in-koln-vernetzt-furs-leben/korperwelten_flamenco_taenzerin_ema_magazin/"><img class="alignleft size-large wp-image-3817" title="Körperwelten_Flamenco_Taenzerin_Ema_Magazin" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Körperwelten_Flamenco_Taenzerin_Ema_Magazin-767x1024.jpg" alt="Körperwelten_Flamenco_Taenzerin_Ema_Magazin" width="302" height="403" /></a></p>
<p>Welchen Erkenntnisgewinn erzielt man, nur um sich die Muskeln bei einer solchen Position anschauen zu können? Die medizinische Aufklärung steht nur vermeintlich im Vordergrund. Gut. Wieso reicht es dann nicht, wenn jede Universität an der man Medizin studieren kann mehrere Plastinate zur Verfügung hat und ihren Studenten im kleinen Kreis vermittelt, dass das Herz am Tag ca. 7000 l Blut in Umlauf bringt und wie die Muskelstränge und Arterien verlaufen und den Menschen für das Leben vernetzen?</p>
<p>Der wohl verstörenste Bereich der Ausstellung ist aber jener, in dem Vitrinen mit menschlichen Föten verschiedenster Stadien zu betrachten sind. Darüber steht an die Wand gedruckt und kaum übersehbar in geschwungenen Lettern sinngemäß: „Der Beginn des Lebens“. Paradox: Körper, die leblos sind werden mit dem Beginn des Lebens in Beziehung gesetzt. Tote, in Form gebrachte Entwicklungsstadien des Embryos bis hin zum Säugling in Vitrinen zu stecken und dies den „Beginn des Lebens“ zu nennen, erscheint erstaunlich zynisch! Zynischer aber noch scheint es, dass es den meisten Besuchern nicht so recht auffallen mag.</p>
<p>Seit Ewigkeiten ist der Mensch neugierig, will alles wissen, sehen, erfahren, von dem er hört. Jeder Fleck unserer Erde will entdeckt werden. Jeder muss irgendwann einmal in Amerika, Asien und Afrika gewesen sein. Und natürlich will der Mensch auch jede Arterie seines Körpers sehen können. Anhand von realen Körpern, Körper, die mal Menschen waren. Diese Ausstellung regt die „niedrigsten“ Instinkte des Menschen an. Unweigerlich entstehen Assoziationen zum Nationalsozialismus. Zum Beispiel die medizinischen Experimente in den Konzentrationslagern, die von nicht minder wissbegierigen Ärzten durchgeführt wurden. Wie nur schafft man es, dem Menschen etwas an sich so Abscheuliches schmackhaft zu machen? Stellen die Körperwelten womöglich eine Topographie des Grauens dar, die von keinem bemerkt wird?</p>
<p>Der absolute Publikumsmagnet der Körperwelten ist das anatomische Kabinett (Zutritt ab 16 Jahren). Gebannt starrt das Publikum auf die einzelnen Muskeln eines Menschen beim Sexualakt. Wer also gerne zwei tote Menschen in bizarrer Pose im vermeintlichen Liebesspiel vereint sieht, der scheint im anatomischen Kabinett gut aufgehoben zu sein.</p>
<p>Am Ausgang zur Vorhalle der Körperwelten ist ein Gästebuch zu finden, in dem Statements abgegeben werden können. Und gleich daneben liegen massenhaft Broschüren über eine ebenso erwünschte Körperspende. Uns scheint in diesem Augeblick unvorstellbar, dass sich jemand freiwillig bereit erklären könnte.</p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>J. Schlüsener, L. Reisch</em></p>
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		<title>Interview mit Ahmed Maghrebi</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/12/14/interview-mit-ahmed-maghrebi/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geistreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich: Guten Tag Herr Maghrebi! Ich bin Victoria, und würde sie gerne interviewen, wäre das vielleicht möglich?
Maghrebi: Aber natürlich! Du kannst mich auch duzen und Ahmed nennen, wenn du magst.
Ich: Das ist nett von Ihnen&#8230; ähh ich meine von dir. Was bedeutet es eigentlich für dich ein Muslim zu sein?
Ahmed: Natürlich bin ich stolz auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3797" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/12/14/interview-mit-ahmed-maghrebi/flagge-tunesien/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3797" title="Flagge Tunesien." src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Flagge-Tunesien.-300x199.jpg" alt="Flagge Tunesien." width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong>Ich</strong>: Guten Tag Herr Maghrebi! Ich bin Victoria, und würde sie gerne interviewen, wäre das vielleicht möglich?</p>
<p><strong>Maghrebi</strong>: Aber natürlich! Du kannst mich auch duzen und Ahmed nennen, wenn du magst.</p>
<p><strong>Ich</strong>: Das ist nett von Ihnen&#8230; ähh ich meine von dir. Was bedeutet es eigentlich für dich ein Muslim zu sein?</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: Natürlich bin ich stolz auf meinen Glauben, er ist mein Leben, ohne ihn hatte ich keine Richtlinien.</p>
<p><strong>Ich</strong>: Ist es nicht manchmal schwer nach den ganzen Regeln zu richten, denn so weit ich weis darf man als Muslim kein Schweinefleisch essen, oder?</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: Nein, ob du es glaubst oder nicht schwer ist es für mich nicht auf Schweinefleisch zu verzichten, weil ich noch nie in meinem Leben welches gegessen habe.</p>
<p><strong>Ich</strong>: Du lebst als Muslim in Deutschland. Hast du das Gefühl nicht richtig angenommen zu sein oder sagst du, „Ja, ich fühl mich ‚deutsch’“.</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: Ich hab&#8221; manchmal das Gefühl, dass in deinem Land immer weniger Platz für Menschen wie mich ist.</p>
<p><strong>Ich</strong>: Was soll ich jetzt darunter verstehen?</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: Nicht alle Menschen denken so wie du, zwar tun das viele, aber es gibt auch Leute, die etwas gegen Muslime haben und davon gibt es immer mehr.</p>
<p><strong>Ich</strong>: Ach so &#8230;</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: Wenn du noch Fragen hast kannst du mir sie mir noch stellen, du brauchst nicht so schüchtern sein.</p>
<p><strong>Ich</strong>: Na gut&#8230;Was hat dich denn am meisten verärgert?</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: Am schlimmsten war es für mich, wenn sich andere Leute über mich lustig gemacht haben, weil ich kein Bier mittrinken wollte oder in der Kantine immer darauf geachtet habe, dass ich kein Schweinefleisch gegessen habe.</p>
<p>Ich habe mich von diesen dummen Sticheleien nicht beeinflussen lassen, doch es war immer ein Stich ins Herz.</p>
<p>Jetzt habe ich es endgültig satt und schon in einem Monat fliege ich in meine Heimat nach Tunesien zurück.</p>
<p><strong>Ich</strong>: Wenn man das Wort Islam hört denken die meisten Leute nur an Vielweiberei und vor allem an Frauen Unterdrückung! Was meinst du dazu?</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: Weißt du, die meisten, die so etwas sagen oder denken kennen den Islam nur aus der Presse z. B. wenn ein muslimisches Mädchen weg lauft, weil es kein Kopftuch tragen und der Vater sie dazu zwinge will.</p>
<p>Diese Fälle sind Ausnahmen und das ist dann Familien bezogen. Meine Frau beispielsweise trägt ihr Kopftuch freiwillig und ist stolz darauf</p>
<p>Ein anderes Beispiel dazu wäre das Beten, immer werden wir Muslime bei der Sadscha fotografiert, wenn wir mit der Stirn den Boden berühren, am liebsten von hinten: Lange Reihen von Hintern: Erniedrigend!!!&#8217;</p>
<p>Wusstest du, dass die Sadscha nur eine von fünf Haltungen ist und noch dazu die kürzeste?</p>
<p><strong>Ich</strong>: Nein das wusste ich in der tat nicht ich habe immer gedacht das wäre eure Gebetshaltung.</p>
<p>Aber apropos Presse die Presse stellt den Islam oft als Religion des Schwertes dar.</p>
<p>Was hältst du davon?</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: Natürlich halte ich sehr wenig davon, denn der Islam ist keine Religion des Schwertes! Zwar sind Muslime auch in Kriege verwickelt, aber sind Christen das nicht auch?</p>
<p>Selbst in Religionskriegen geht es doch eigentlich nur am Rande um den richtigen Glauben, Oder? Die Religionen werden doch immer wieder für politische Zwecke missbraucht.</p>
<p><strong>Ich</strong>: Noch eine letzte Frage: Wie interpretieren die Muslimen eigentlich die Lehre des Islams?</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: [)er Islam wird von Außen als sehr streng betrachtet, dabei ist es so, dass jeder Muslime seinen eigenen Islam hat das bedeutet, dass jeder Muslim den Islam anders interpretiert. Der Islam hat eine so große Blütenvielfalt wie es sie im tropischen Regenwald gibt. Jeder Muslim versteht den Islam anders, aber jeder gibt sich Gott hin, nur auf seine Art und Weise.</p>
<p><strong>Ich</strong>: Danke Ahmed für das Interview. Es hat mir einen kleinen Einblick gegeben und großen Spaß gemacht.</p>
<p>Tschüss!</p>
<p><strong>Ahmed</strong>: Auf Wiedersehen Victoria.</p>
<p>Olivia Hangula 7A</p>
<p>(Fiktives Interview zu Friedemann Büttner, Auf einem Flug nach Tunesien. In: Islam Verstehen, 2005)</p>
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		<title>Jubiläumsfeier: 60 Jahre Bundestag.  EMA-SchülerInnen mit dabei</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/jubilaumsfeier-60-jahre-bundestag-ema-schulerinnen-mit-dabei/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>

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		<description><![CDATA[
60 Jahre Bundestag- das muss gefeiert werden! Zu diesem Anlass trafen sich rund 1000 Gäste, größtenteils ehemalige und noch heute aktive Politiker, im früheren Plenarsaal des Bundestages in Bonn und feierten diesen großen Tag mit Reden unseres Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und einigen musikalischen Beiträgen.
Rund zehn Schüler und Schülerinnen des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums hatten die Ehre, an dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3158" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/jubilaumsfeier-60-jahre-bundestag-ema-schulerinnen-mit-dabei/bundestag_bonn_60/"><img class="alignleft size-full wp-image-3158" title="bundestag_bonn_60" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/10/bundestag_bonn_60.jpg" alt="bundestag_bonn_60" width="458" height="201" /></a></p>
<p>60 Jahre Bundestag- das muss gefeiert werden! Zu diesem Anlass trafen sich rund 1000 Gäste, größtenteils ehemalige und noch heute aktive Politiker, im früheren Plenarsaal des Bundestages in Bonn und feierten diesen großen Tag mit Reden unseres Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und einigen musikalischen Beiträgen.</p>
<p>Rund zehn Schüler und Schülerinnen des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums hatten die Ehre, an dieser Feierstunde teilnehmen zu können.</p>
<p>Zuerst hielt Norbert Lammert eine Begrüßungsrede, dann las der Schauspieler Wolfram Koch ein Kapitel aus dem Buch &#8220;Das Treibhaus&#8221; von Wolfgang Koeppen, das die Arbeit des Bundestagsabgeordneten Felix Keetenheuve beschreibt, der manchmal mit dem Parlamentarismus hadert, vor.</p>
<p>Ein Jazzmedley des Quartetts Julian und Roman Wasserfuhr sorgte für eine angenehme Atmosphäre.</p>
<p>Die Hauptrede Lammerts war lang und ausführlich, allerdings waren zwischendurch auch einige lustige Bemerkungen eingebaut, welche sie interessanter wirken ließ. Er beschrieb die Anfänge des parlamentarischen Alltags bis heute.</p>
<p>Schon allein wegen der vielen anwesenden Fotografen und Kameramänner/-frauen hat sich der Ausflug schon gelohnt: ihre zum Teil kunstvollen Jonglageübungen auf der Galerie, um das Geschehen einzufangen, waren sehr unterhaltsam.</p>
<p>Anschließend waren alle Gäste noch zu einem Büffet eingeladen.</p>
<p>Dieser Teil des Ausfluges war für die SchülerInnen wohl der interessanteste, da sie so die Möglichkeit hatten, sich sogar mit dem ein oder anderen Politiker zu unterhalten.</p>
<p>Während Frau Merkel eher gereizt von der Aufruhr um ihre Person erschien und schon sehr schnell wieder verschwand, wirkte Herr Müntefering erfreut über das Interesse von Jugendlichen an der Politik und hat ein symphatisches, kurzes Gespräch mit einigen Schülerinnen geführt.</p>
<p>Auch der neue Bürgermeister von Bonn, Herr Nimptsch, wirkte aufgeschlossen und erfreut über das jüngere Publikum.</p>
<p>Insgesamt schien der Ausflug den SchülerInnen sehr gut gefallen zu haben, da sie durch solche Erlebnisse die Möglichkeit bekommen haben, die Politik als etwas &#8220;lebendiges&#8221; und &#8220;wirkliches&#8221; zu erleben, wogegen sie in den Zeitungen und im Fernsehen eher trocken und realitätsfremd wirkt. Außerdem hatten sie die Möglichkeit, sich selber einen ersten Eindruck von einigen Politikern zu machen oder sogar ein wenig mit ihnen zu diskutieren.</p>
<p>Annika Krause, Stufe 11, GK SoWi Wil</p>
<p><strong>Face to Face mit den Politikern</strong></p>
<p>von Carlotta Thomas<strong><br />
</strong></p>
<p>Es ist Montag der 7. September, kurz nach 10 Uhr. Normalerweise säßen wir jetzt im Unterricht, aber heute ist ein besonderer Tag.</p>
<p>Wir betreten das World Conference Center in Bonn. Vor und hinter uns strömen schick gekleidete Menschen durch die Glastüren in den Eingangsbereich, wir sind die Jüngsten unter ihnen. Nachdem wir die Sicherheitsschleusen passiert haben, begeben wir uns auf die Zuschauerränge über dem alten Plenarsaal.</p>
<p>Von hier aus kann man gut in den runden Saal herunter schauen, der sich immer mehr mit namhaften Größen der deutschen Politik füllt. Aktuelle Bundestagsabgeordnete, wie Angela Merkel, Guido Westerwelle oder Franz Müntefering, sieht man dort ebenso wie die Abgeordneten der vorangegangenen Wahlperioden.</p>
<p>Pünktlich um 11 Uhr erheben sich alle, während der Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Rednerpult schreitet, um alle Anwesenden zu begrüßen.</p>
<p>Die Feierstunde des 16. Deutschen Bundestages kann beginnen.</p>
<p>Genau heute vor 60 Jahren trat der erste Deutsche Bundestag in Bonn, einen Monat nach der Wahl, zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Damals tagte er noch in der ehemaligen Turnhalle der Pädagogischen Akademie, die nach und nach zum Bundestagsgebäude ausgebaut wurde, bevor sie dann 1992 bis 1999 abgelöst wurde vom jetzigen Gebäude des World Conference Center. Heute wird also sozusagen im alten neuen Bonner Bundestag die Gründung der Bundesrepublik Deutschland gefeiert, bezogen auf das Zusammenkommen der gesetzgebenden Gewalt, der Legislative, gestellt von den Abgeordneten des Bundestages.</p>
<p>Vor 60 Jahren allerdings noch galt das Parlament nur für Westdeutschland, während wir heute, wie Lammert in seiner Ansprache bemerkte, „60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland und 20 Jahre nach Überwindung der Teilung (…) in ganz Deutschland nicht nur Frieden, Stabilität und Wohlstand“ haben. „Wir haben endlich Einigkeit und Recht und Freiheit.“</p>
<p>Nach der Begrüßung, einer Lesung aus dem Roman „Das Treibhaus“ von Wolfgang Koeppen, einem Jazzmedley, der Ansprache Norbert Lammerts und der anschließenden Nationalhymne, geht es  dann für die Politiker, die Ehemaligen, die anwesende Presse und die anderen geladenen Gäste in die Lobby, wo bei Essen und Trinken noch ordentlich geredet und diskutiert wird. Ein einmaliges Erlebnis für uns, da wir die bedeutenden Politiker Deutschlands, zwischen Schnittchen und Sekt, persönlich erleben, statt sie, wie alltäglich, immer nur auf gedruckten oder bewegten Bildern zu sehen.</p>
<p>Viele kommen uns, wahrscheinlich auch, weil wir eindeutig die Jüngsten unter den Gästen sind, freundlich entgegen, doch vereinzelt gibt es griesgrämige Gesichter, allen voran unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ein Gesicht zieht wie sieben Tage Regenwetter, sich nicht einmal ein Händeschütteln abringen kann, und nach nur wenigen Minuten wieder verschwindet.</p>
<p>Um halb zwei verlassen wir das World Conference Center wieder, mit einer Menge neuer Eindrücke und Erfahrungen, die uns ein Stückchen näher an die Welt der großen Politik herangeführt haben.</p>
<p>Stufe 11 GK SoWi Wil</p>
<p>Lust auf mehr? Folgt den Links und ihr findet noch weitere Reportagen von SchülerInnen aus der 9, 10 und 11 Jahrgangsstufe</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3149" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/jubilaumsfeier-60-jahre-bundestag-ema-schulerinnen-mit-dabei/hanna-schneider-9mn/">Hanna Schneider 9MN</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3151" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/jubilaumsfeier-60-jahre-bundestag-ema-schulerinnen-mit-dabei/johannes-pott-9c/">Johannes Pott 9c</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3150" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/jubilaumsfeier-60-jahre-bundestag-ema-schulerinnen-mit-dabei/reportage-lisa-b-9c/">Reportage Lisa B. 9c</a></p>
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		<title>Mit dem US-Botschafter auf Du und Du</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/mit-dem-us-botschafter-auf-du-und-du/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Botschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Murphy]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue US-Botschafter in Deutschland
Phil Murphy im Gespräch  mit EMA-SchülerInnen
von Maxi Skowronek
Ein Treffen mit dem neuen amerikanischen Botschafter? Dieses Angebot von Herrn Wilhelm, einen so prominenten Amerikaner hautnah erleben zu dürfen, wollten sich vier Schüler der Stufe 11 nicht entgehen lassen. Nach einigen Vorbereitungsmails von Frau von Wersebe, die wir schon aus dem Politik-Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3180" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/mit-dem-us-botschafter-auf-du-und-du/united-states-of-america-flagge/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3180" title="United States of America Flagge" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/10/375313_R_by_Moreinput_pixelio.de-300x200.jpg" alt="United States of America Flagge" width="300" height="200" /></a><strong>Der neue US-Botschafter in Deutschland</strong></p>
<p><strong>Phil Murphy im Gespräch  mit EMA-SchülerInnen</strong></p>
<p>von <em>Maxi Skowronek</em></p>
<p>Ein Treffen mit dem neuen amerikanischen Botschafter? Dieses Angebot von Herrn Wilhelm, einen so prominenten Amerikaner hautnah erleben zu dürfen, wollten sich vier Schüler der Stufe 11 nicht entgehen lassen. Nach einigen Vorbereitungsmails von Frau von Wersebe, die wir schon aus dem Politik-Projekt &#8220;Jugend debattiert&#8221; kannten, ging es am Montag den 7.9.2009 ins Haus der Geschichte.</p>
<p>Phil Murphy begrüßte uns zunächst auf deutsch und erzählte ein wenig von seiner Familie. Er hat vier Kinder und seine gesamte Familie liebt Fußball. Dann ging das Gespräch aber doch schnell ins Englische über. Sehr interessant fanden wir, dass er &#8211; ein Havard-Absolvent &#8211; 23 Jahre lang für das Bankhaus Goldman Sachs gearbeitet hatte, zeitweise in leitender Position. Diese Bank hat die weltweite Finanzkrise relativ unbeschadet überstanden.</p>
<p>Weiterhin berichtete er von seinem beruflichen Werdegang, seiner Ernennung und von seinen ersten Tagen in Deutschland.  Anders als erwartet umfasste die Schülergruppe fast 30 Teilnehmer von verschiedenen Schulen aus NRW, sodass nur wenige Fragen von den einzelnen Schülern gestellt werden konnten. Bei den meisten Themen ging es um das Verhältnis zwischen den USA und Deutschland. Z.B. wollten wir wissen, warum so viele amerikanische Schüler kaum Kenntnisse von dem Geschehen außerhalb der USA besitzen. Er begründete dies u. a. mit der sehr unterschiedlichen finanziellen Ausstattung der verschiedenen Highschools. Eine große Rolle spiele  natürlich auch, dass die USA ein kontinentales Ausmaß habe, was dazu führe, dass die meisten Amerikaner nur in ihrem eigenen Land herumreisten und nicht das Bedürfnis hätten, etwas über andere Länder zu erfahren. Der Botschafter beantwortete alle unsere Fragen sehr verständlich und mit viel Humor. Abschließend wurden noch einige Fotos für die Zeitung gemacht.   Ich finde, dass  es derartige Treffen mit Vertretern aus Amerika oder anderen Ländern öfters geben sollte, da somit tiefe Einblicke in die Kultur und die Lebensweise der Länder entstehen. Außerdem lernen die Vertreter die deutsche Jugend kennen, welche Probleme es gibt, was unsere Interessen sind oder wie wir zu dem entsprechenden Land stehen.</p>
<p>Wir danken Herrn Wilhelm, Herrn Dr. Bettscheider und der Organisatorin Frau von Wersebe, die uns die Teilnahme ermöglicht haben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jesus &#8211; wer war Jesus? Und wen interessiert&#8217;s&#8230;</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/jesus-wer-ist-jesus-und-wen-interessierts/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Geistreich]]></category>
		<category><![CDATA[Christus]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer ist Jesus?
Mein erster Gedanke als ich diese Frage hörte war: „Keine Ahnung, woher soll ich das wissen?“ Ich muss zugeben, ich habe mir diese Frage eigentlich noch nie wirklich gestellt. Jesus war einfach Jesus. Punkt. Keine große Diskussionen, aber jetzt muss ich mich mit dieser Frage auseinander setzen und bin auf der Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3256" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/jesus-wer-ist-jesus-und-wen-interessierts/jesus-christus/"><img class="alignleft size-full wp-image-3256" title="jesus-christus" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/jesus-christus.jpg" alt="jesus-christus" width="250" height="355" /></a>Wer ist Jesus?</span></p>
<p>Mein erster Gedanke als ich diese Frage hörte war: „Keine Ahnung, woher soll ich das wissen?“ Ich muss zugeben, ich habe mir diese Frage eigentlich noch nie wirklich gestellt. Jesus war einfach Jesus. Punkt. Keine große Diskussionen, aber jetzt muss ich mich mit dieser Frage auseinander setzen und bin auf der Suche nach einer befriedigenden Antwort. Werde ich die denn je finden? Im Augenblick scheint es mir sehr unwahrscheinlich, denn wen kann man fragen? Jesus ist schon lange tot und die einzige Quelle, die mir Informationen über sein Leben gibt, ist die Bibel. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass er gelebt hat, aber ob er wirklich diese „Wunder“ vollbracht hat, weiß keiner.</p>
<p>Jetzt, wo ich mich mit dieser Frage auseinander setze, weiß ich eigentlich noch weniger als vorher. Ich fühle mich irgendwo am Anfang und habe nicht das Gefühl, dass ich jemals das Ende erreichen werde, denn es gibt keine gültige Antwort darauf. Jesus sieht auf vielen Bildern sehr ähnlich aus, aber warum? War es einfach nur die „Männermode“ zur damaligen Zeit, wo die meisten Jesus-Bilder entstanden sind? Man weiß es nicht oder besser gesagt ich weiß es nicht. Aber Bilder helfen mir auch nicht wirklich weiter, denn sie sind alle fiktiv. Keiner der Maler hat ihn jemals wirklich gesehen. Wo fange ich denn dann an, wenn ich mich auf die Suche nach dem weltberühmten Jesus begebe? Die Bilder fallen weg, die Bibel fällt auch weg, da ich kein besonders großes Vertrauen in sie habe, aber wo soll ich dann suchen?</p>
<p>Wenn man diese Frage auf einer rationalen Ebene betrachtet, dann ist sie wesentlich einfacher. Jesus war gelernter Zimmermann und der Sohn von Josef und Maria (sei mal dahingestellt, ob man an die jungfräuliche Geburt glaubt oder nicht). Er muss ein guter Redner gewesen sein, zumindest hatte er ein Talent dafür, dass Menschen ihm zuhören und ihr Vertrauen schenken. Die Frage nach den Wundern, die er möglicherweise vollbracht hat, bleibt ungeklärt. Viele der sogenannten „Wunder“ kann man heute auf wissenschaftliche/medizinische Art und Weise erklären. War Jesus also ein Mann, der ein unglaubliches Wissen über Krankheiten hatte? Oder war er einfach zur rechten Zeit am rechten Ort? Diese Fragen werden wahrscheinlich für immer ungeklärt bleiben, denn es gibt keine Zeitzeugen, die man befragen könnte.</p>
<p>War denn Jesus wirklich der Sohn Gottes oder war er sogar Gott selber? Für mich hört sich das total absurd an, denn ich persönlich glaube nicht an Gott. Für mich war Jesus ganz sicher nicht Gott, aber war er dessen Sohn? Kann Gott einen Sohn haben? Wer oder was ist Gott?</p>
<p>Die Frage „Wer ist Jesus?“ ist ziemlich komplex, denn sie wirft immer wieder neue Fragen auf. Fragen, die ich nicht beantworten kann, denn ich habe, wie schon erwähnt, Probleme mit dem Glauben. Ich glaube nicht an Gott und wenn ich mir Gott vorstellen müsste, dann wäre Gott ein „Etwas“, nichts lebendiges, nichts, das ein Sohn haben kann. Aber zurück zur eigentlichen Frage:</p>
<p>Wer ist Jesus? Ich kann keine bessere Antwort geben als das Jesus ein Zimmermann war und vermutlich ein guter Redner, der in der Lage war, Menschen zu begeistern. Aber warum glauben wir immer noch an ihn? Was war so besonders an Jesus? Warum konnte das Christentum bestehen?</p>
<p><em>Vivien Stüttgen</em> (Jg. 12)</p>
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		<title>Noch immer vernetzt&#8230;Unser Thema im November</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Galerie]]></category>
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		<category><![CDATA[SchuelerVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer vernetzt. Unser Thema im November
Wir haben beschlossen unserem Thema der letzten Ausgabe „Vernetzt“ eine weitere Ausgabe zu widmen, denn wir konnten den hohen Besucherzahlen (3567 Besucher) und euren Reaktionen auf die letzte Ausgabe entnehmen, dass zu diesem Thema offensichtlich noch längst nicht alles gesagt wurde.
In unserer aktuellen Novemberausgabe „Vernetzt 2“ wollen wir aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3306" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/noch-immer-vernetzt-unser-thema-im-november/cover_novemberausgabe09/"><img class="alignleft size-full wp-image-3306" title="Cover_Novemberausgabe09" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/Cover_Novemberausgabe09.jpg" alt="Cover_Novemberausgabe09" width="1024" height="700" /></a>Noch immer vernetzt. Unser Thema im November</strong></p>
<p>Wir haben beschlossen unserem Thema der letzten Ausgabe „Vernetzt“ eine weitere Ausgabe zu widmen, denn wir konnten den hohen Besucherzahlen (3567 Besucher) und euren Reaktionen auf die letzte Ausgabe entnehmen, dass zu diesem Thema offensichtlich noch längst nicht alles gesagt wurde.</p>
<p>In unserer aktuellen Novemberausgabe „<strong>Vernetzt 2</strong>“ wollen wir aber einen Themenschwerpunkt setzen: Das <strong>SchuelerVZ</strong>.</p>
<p>Neben dem derzeit in den Medien aktuell thematisierten „Skandal“ um den Datenklau, mit dem sich unsere Redakteurin Lydia Reisch befasst und der Frage, welche Bedeutung Freundschaft im SchuelerVZ hat, die sich Lynn Schroeter stellt, soll es in dieser Ausgabe vor allem um e u c h gehen. <strong>Wir sind an eurer Meinung interessiert.</strong></p>
<p><strong>Seid ihr auch im SchuelerVZ? Warum seid ihr im SchuelerVZ? Was interessiert und begeistert euch daran? Gibt es andererseits auch etwas, dass euch stört oder sogar verärgert? Habt ihr außergewöhnliche Geschichten über das SchuelerVZ zu erzählen?</strong></p>
<p><strong>Schreibt uns</strong> und wir veröffentlichen in der aktuellen November-Ausgabe eure Geschichte (mind. eine DinA4-Seite).</p>
<p>Die Autoren/Autorinnen der besten drei Texte erhalten außerdem eine <strong>Kino-Freikarte</strong>.</p>
<p>Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen <em>und</em> Schreiben!</p>
<p>Eure EMA-Redaktion</p>
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