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	<title>Die E.M.A. &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>Stille Nacht, heilige Nacht? – Nicht am Bonner Theater</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.reisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tips Night + Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wiederaufnahme des Weihnachtsstücks und Auftragswerks „Lasst euch überraschen!“ von Sibylle Berg 
 
Weihnachten: Die Zeit, in der sich trotz Streitigkeiten ein gezwungenes Lächeln in die Gesichter der meisten Mitmenschen stiehlt, wenn man beieinander sitzt und die Verlegenheitsgeschenke der anderen auspackt. Während andere Familien versuchen, das Kriegsbeil über die Feiertage zu begraben, präsentieren es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wiederaufnahme des Weihnachtsstücks und Auftragswerks „Lasst euch überraschen!“ von Sibylle Berg </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weihnachten: Die Zeit, in der sich trotz Streitigkeiten ein gezwungenes Lächeln in die Gesichter der meisten Mitmenschen stiehlt, wenn man beieinander sitzt und die Verlegenheitsgeschenke der anderen auspackt. Während andere Familien versuchen, das Kriegsbeil über die Feiertage zu begraben, präsentieren es die Charaktere des Stücks von Sibylle Berg fröhlich grinsend als Weihnachtsgeschenk ihren Familienmitgliedern:</p>
<p><em>„Freundlichkeit ist nicht die hervorstechende Eigenschaft in unserer Familie.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Die mittlerweile erwachsenen und erfolgreichen Kinder Lukas (Arne Lenk) und Marie (Kornelia Lüdorff)  besuchen zusammen mit ihren Partnern Lena (Maria Munkert) und Fred (Oliver Chomik) ihre Eltern (Susanne Bredehöft und Rolf Mautz). Die neue Bürgerlichkeit trifft  auf die Alt-68er Generation. Letztere hat sich mittlerweile nett eingerichtet in einer großen Villa und mit hohen Renten. Nostalgisch blicken die Eltern auf die Vergangenheit zurück, in der die frei ausgelebte Sexualität und die Suche nach sich selbst wichtiger waren, als die Erziehung der Kinder. Was bleibt sind Vorwürfe, Verbitterung und Lebenslügen.</p>
<p>Trotz der gegenseitigen Abneigung wird Weihnachten mit all seinen Ritualen und jeder Menge Alkohol gemeinsam ertragen. Als Ausrede für ihr Kommen dient Lukas und Marie die Hoffnung auf ein Erbe des Hauses, was auch für Intrigen und Abneigung unter den Geschwistern sorgt.</p>
<p>Kurzum: Für genügend Zündstoff ist gesorgt, um das Weihnachtsfest dieser Familie in ein Erlebnis für den Zuschauer zu verwandeln. Den Reiz dieses Theaterabends bestimmt hauptsächlich die Sprache. Absolut schonungslos, treffsicher und komisch werden die Fehler des jeweils anderen aufgezeigt, doch hinter all dem Sarkasmus stecken letzten Endes verletzte, nach Anerkennung suchende Menschen, was dem Stück seine Tiefe verleiht. Der Zuschauer wird nicht nur Beobachter von „Pointenmaschinen“ die für einen Lacher nach dem anderen sorgen, sondern empfindet Mitgefühl mit den Charakteren.</p>
<p>Auf der Bühne heißt es: Weniger ist mehr. Ein futuristisches und modernes Bühnenbild unterstreicht den Selbstwiderspruch der angepassten Hippieeltern, passt aber auch zum unromantischen Stil Bergs. Die riesigen fahrbaren Halbbögen sorgen für eine klare unverschnörkelte Linie auf der Bühne und geben ihr zugleich ständig ein neues Gesicht. Doch die eine oder andere Weihnachtsrequisite darf natürlich nicht fehlen. Überlebensgroße Christbaumkugeln sowie ein brennender Weihnachtsbaum lassen den Zuschauer nicht vergessen, welches Fest hier „gefeiert“ wird. Groteske Rituale, die seit frühester Kindheit Maries und Lukas’ ein Teil der Familie zu sein scheinen, sorgen besonders durch die Kostüme für lächelnde Gesichter.</p>
<p>Sibylle Berg schafft es zusammen mit den grandiosen Schauspielern trotz des verbalen Bombardements, am Ende des Stücks einen Hauch Hoffnung auf Frieden entstehen zu lassen, der letzten Endes das ist, was man von Weihnachten erwartet.</p>
<p>Lydia Reisch</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p>So. 25.12.11 // 18:00 bis 19:40 Uhr // Kammerspiele</p>
<p>Sa. 07.01.12 // 19:30 bis 21:10 Uhr // Kammerspiele</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong></p>
<p>http://www.theater-bonn.de</p>
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		<item>
		<title>Weihnachtsgeschichte die Zweite, Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6469</guid>
		<description><![CDATA[Von Mirko Lehmann
25. Dezember
Liebes Tagebuch!
Jetzt ist es amtlich: Weihnachten fällt aus dieses Jahr. Als Mama gestern gerufen hat, wollte sie nur, dass ich neues Klopapier ins Klo unten bringe. Sie hat den Pizza-Service gerufen und eine große Familienpizza geordert, und dann kam der Bote im Weihnachtskostüm und wir dachten, der bringt jetzt die Geschenke, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Mirko Lehmann</em></p>
<p>25. Dezember</p>
<p>Liebes Tagebuch!</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent19.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3896" title="Advent" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent19-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jetzt ist es amtlich: Weihnachten fällt aus dieses Jahr. Als Mama gestern gerufen hat, wollte sie nur, dass ich neues Klopapier ins Klo unten bringe. Sie hat den Pizza-Service gerufen und eine große Familienpizza geordert, und dann kam der Bote im Weihnachtskostüm und wir dachten, der bringt jetzt die Geschenke, aber er wollte dann doch nur zwölf Euro fünfzig, Mama hat ihm nicht mal Trinkgeld gegeben. Und mit ihren Pizzastücken haben sich Mama und Papa dann vor den Fernseher gesetzt und „Wenn der Wind weht“ oder wie das heißt geguckt. Das dauerte dann fast vier Stunden, und danach dachte ich, werden sie das Ganze schon auflösen, aber nein, dann haben sie Scharade in den DVD-Player geschoben. Ich habe mich eineinhalb Stunden lang im Schneidersitz und mit verschränkten Armen vor den Fernseher gesetzt, aber die beiden haben nur verzückt den Bildschirm angestarrt, und selbst als ich dann angefangen hab, mich zu räuspern, haben sie zuerst so getan, als würden sie nix merken, und dann hat Mama mir angeboten, eine Multivitamin-Tablette für mich aufzubrausen. Dann hab ich doch weinen können, und Mama hat mich getröstet und gesagt, ich solle mich bei meinem Bruder beschweren, immerhin wäre es seine Schuld, dass es kein Weihnachten gäbe. Aber dass sie mich ganz doll lieben würde und dass es ja auch mal ganz schön wäre, sich Weihnachten zu sparen, ohne den Druck, sich Geschenke kaufen zu müssen und durch überfüllte Einkaufshäuser zu prügeln oder wild vorm Fernseher stricken, und außerdem hätten wir uns ja meistens eh nicht über die Weihnachtsgeschenke gefreut. Ich bin dann erst mal zu Kalle hochgelaufen und wollte ihn totprügeln, aber der hatte die Tür abgeschlossen und die Musik voll aufgedreht. Dörte stand vor seinem Zimmer und miaute die ganze Zeit, ich hab mir Dörte geschnappt und hab mich schlafen gelegt. Super Weihnachten. Und heute Morgen, heute Morgen dann bin ich aufgewacht und hab gedacht, vielleicht gibt es ja Geschenke so auf amerikanische Art, am Morgen des 25., aber das einzige, was unter dem Wäscheständer lag, war eine heruntergefallene Weihnachtskugel. Dann durfte ich auch noch die Scherben aufsammeln. Ich bin heute dann zu Lucy gegangen, die hat eine Designerjacke bekommen und ein niegelnagelneues Fahrrad. Und Lucy wollte mir zuerst nicht glauben, dass wir echt kein Weihnachten gefeiert haben, und dann hat Lucy des ihren Eltern gesagt, und Lucys Eltern haben bei meinen Eltern angerufen und gefragt, ob sie denn Raben wären, kalte, herzlose Tiere, die ihren Kindern nichts zu Weihnachten schenken. Angeblich hat mein Papa gesagt „Man muss ja wohl nicht jeden amerikanischen Scheiß mitmachen“, da hat Lucys Mama aufgelegt. Jetzt will sie andere Eltern anrufen, damit alle gemeinsam zu meinen Eltern hinmarschieren und denen mal zeigen, wie man mit seinen Kindern umzugehen hat. Wenn sie damit erreichen, dass ich meine Weihnachtsgeschenke bekomme, soll mir das nur recht sein.</p>
<p>Aber weißt du, eigentlich sind mir die verdammten Weihnachtsgeschenke mittlerweile egal. Ich find es nur voll schade und traurig irgendwie, dass wir unseren Eltern anscheinend so wenig bedeuten, dass sie nicht mal Weihnachten feiern wollen. Selbst wenn es keine Geschenke geben würde – nur irgendwie die alte Zeit zurückzubringen, als wir alle unterm Weihnachtsbaum saßen und keiner irgendjemanden angebrüllt hat oder sauer war… Ich will nur noch die Zeit zurückdrehen. Ich bin erst 13 – aber schon viel zu alt für diese Welt.</p>
<p>Melancholerische Grüße,</p>
<p>Tonja</p>
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		<title>Weihnachtsgeschichte die Zweite, Teil 1</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2011/12/20/weihnachtsgeschichte-die-zweite-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 22:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[25.12.2010
Der nächste Tag fing direkt &#8211; ich will nicht sagen &#8211; beschissen an. Es lohnt sich nicht Umschweife zu machen. Mit meinem ersten Schritt vor die Zimmertür landete ich bereits einen Volltreffer in die Ausscheidungen unserer Katze, die ich mangels Aufmerksamkeit am frühen Morgen übersehen hatte. Das Untier blickte mich spöttisch an. Ich fand das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25.12.2010</p>
<p>Der nächste Tag fing direkt &#8211; ich will nicht sagen &#8211; beschissen an. Es lohnt sich nicht Umschweife zu machen. Mit meinem ersten Schritt vor die Zimmertür landete ich bereits einen Volltreffer in die Ausscheidungen unserer Katze, die ich mangels Aufmerksamkeit am frühen Morgen übersehen hatte. Das Untier blickte mich spöttisch an. Ich fand das irgendwie nicht so lustig wie die Katze, vielleicht haben wir einen unterschiedlichen Humor. Diese Aktion ist seitens der Katze sowieso sehr riskant gewesen, wenn man bedenkt, dass sie bereits zwei von sieben Leben verbraucht hat und ich am frühen Morgen zu aggressivem Verhalten neige, wenn man mich in meinem Taumel Richtung Bad stört…</p>
<p>Nach einer stillschweigenden Übereinkunft bezüglich eines Waffenstillstandes (Weihnachten zuliebe) setzte ich meinen Weg ins Bad fort, nachdem ich die fertig verdaute Katzennahrung beseitigt hatte.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent18.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3889" title="Advent" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent18-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Tatsache, dass wir kein warmes Wasser hatten und ich frierend unter der Dusche stand, besserte meine Laune nicht gerade. Die der nachfolgenden „Warmduscher“ übrigens auch nicht.</p>
<p>Ich habe aufgehört mich zu fragen, warum diese Dinge jedes Jahr, wenn es auf den 24.12. zugeht, aufs Neue passieren müssen. Ich nehme es einfach hin. Immerhin unterscheidet sich meine Familie was die Missgeschicksquote angeht das gesamte Jahr über kaum von anderen Familien. Vielleicht sparen wir unser „mieses Karma“ 362 Tage lang auf, damit es sich an den drei Weihnachtsfeiertagen voll entladen kann. Und zwar ungebremst, mit voller Wucht. Es wartet gar nicht erst auf ein nachfolgendes Leben. Wer weiß…</p>
<p>Immerhin: Das traditionelle Festtagsessen außer Haus lief wie gewohnt ab, wenn man von meiner schlechten Laune mal absieht, die nach der Duschaktion nicht mehr in den positiven Bereich zurückkehren wollte, aus dem sie einmal kam. Vielleicht sollte ich mit Joga anfangen…?</p>
<p><em>Von Lydia Reisch</em></p>
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		</item>
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		<title>Nicht immer nur &#8220;Oh du Fröhliche&#8221;&#8230;</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2011/12/19/6462/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 03:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtslieder

Was gibt es eigentlich dieses Jahr für neue oder alte Weihnachtslieder?
Natürlich gibt es wie jedes Jahr die traditionellen, vielleicht auch etwas langweiligen Lieder wie ‘Stille Nacht, heilige Nacht’, ‘Ihr Kinderlein kommet’ und so weiter. Bestimmt haben auch Künstler mal wieder eine der alljährlichen Weihnachtsplatten rausgebracht auf denen sie ‚Last Christmas‘ oder ‚All I Want For [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Weihnachtslieder</span></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent17.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3884" title="Advent" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent17-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Was gibt es eigentlich dieses Jahr für neue oder alte Weihnachtslieder?</p>
<p>Natürlich gibt es wie jedes Jahr die traditionellen, vielleicht auch etwas langweiligen Lieder wie ‘Stille Nacht, heilige Nacht’, ‘Ihr Kinderlein kommet’ und so weiter. Bestimmt haben auch Künstler mal wieder eine der alljährlichen Weihnachtsplatten rausgebracht auf denen sie ‚Last Christmas‘ oder ‚All I Want For Christmas Is You‘ covern.</p>
<p>Aber gibt es eigentlich auch was neues, individuelles dieses Jahr? Ich denke, ja!</p>
<p>Denn der ehemalige Schlagzeuger von Razorlight und We are Scientist, Andy Burrows, und der Sänger von den Editors, Tom Smith, haben sich zusammen getan und ein Album aufgenommen, das man  als Weihnachtsalbum bezeichnen könnte und wirklich eine gute Alternative zu ‚Last Christmas‘ ist. Es heißt ‚Funny Looking Angels’ und ist das erste Album, was Smith &amp; Burrows, so nennen sie sich,  herausgebracht haben.</p>
<p>Es sind sowohl Coverversionen von Weihnachtslieder wie ‚The Christmas Song’ und ‘On And On’ von den Longpings aber auch  Songs, die sie selber geschrieben habe, wie den Titelsong ‘Funny Looking Angels’. Die Band selber sagt, dass es ein warmes und festliches Album sei, dem man zustimmen würde.  Was auch anders an diesem Album ist, als an anderen Weihnachtsplatten, dass Tom Smith in ‚When The Thames Froze‘  über Politik, das Finanzwesen singt und dadurch dem Album auch noch etwas Aktualität gegeben wird.</p>
<p>Besonders schön ist ihr Cover von ‚Wonderful Life‘ von Black und, dass sich die beiden Stimmer von Smith und Burrows so unterscheiden. Während Smith eher eine dunkle und tiefe Stimme hat, hat Burrows eine höhere und klarere Stimme. Das macht das Album noch schöner.</p>
<p>Wer also denkt, dass ‚Funny Looking Angels‘ ein gewöhnliches, langweiliges Weihnachtsalbum ist liegt falsch.</p>
<p>Es bringt einen in Festtags-Stimmung, und für alle, die schon immer einmal wirklich schöne und liebevolle Lieder unterm Weihnachtsbaum hören wollten, ist es wie geschaffen.</p>
<p><em>Von Franca Geich Gimbel</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zimtsterne-Rezept</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2011/12/18/zimtsterne-rezept/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 19:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir für euch ein Rezept für leckere Zimtsterne, die auf dem großen Teller der weihnachtlichen Köstlichkeiten natürlich nicht fehlen dürfen. Aus eigener Erfahrung kann ich behaupten, dass sie sehr viel leckerer sind als Gekaufte.

Hierfür braucht ihr
80 g gemahlene Mandeln
130 g gemahlene Haselnüsse
80 g Marzipanrohmasse
250 g Puderzucker
3 Eiweiß
1 EL Zimt
½ TL  gemahlene Gewürznelken
1 Prise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>H</strong>eute haben wir für euch ein Rezept für leckere Zimtsterne, die auf dem großen Teller der weihnachtlichen Köstlichkeiten natürlich nicht fehlen dürfen. Aus eigener Erfahrung kann ich behaupten, dass sie sehr viel leckerer sind als Gekaufte.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent16.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3872" title="Advent" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Hierfür braucht ihr</p>
<p>80 g gemahlene Mandeln</p>
<p>130 g gemahlene Haselnüsse</p>
<p>80 g Marzipanrohmasse</p>
<p>250 g Puderzucker</p>
<p>3 Eiweiß</p>
<p>1 EL Zimt</p>
<p>½ TL  gemahlene Gewürznelken</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>Saft einer Zitrone</p>
<p>Abgeriebene Schale einer Zitrone</p>
<p>Erst einmal werden die gemahlenen Mandeln und Haselnüsse auf einem Backblech bei 180°C hell geröstet. Die Nüsse müssen abkühlen, in der Zeit kann man schon mal den restlichen Teil des Teiges zubereiten. Dafür werden in einer Schüssel die Marzipanrohmasse, Zucker und Eiweiß vermengt und zu einem glatten Teig gerührt. Zu diesem Teig werden der Zimt, die Nelken, das Salz und die Zitronenschale hinzugefügt. Daraufhin müssen die gerösteten und abgekühlten Nüsse eingearbeitet werden. Jetzt sollte eine schon recht feste Masse entstanden sein. Damit sie noch fester wird, sollte sie über Nacht im Kühlschrank stehen. Am nächsten Tag wird der Zuckerbelag zubereitet, dessen Basis das Eiweiß ist. Diese müssen schaumig gerührt werden, während der Puderzucker nach und nach hinzugefügt wird. Dieser Eischnee muss ebenfalls fest sein. Zum Schluss wird der Zitronensaft dazu gegosse, um dem Eischnee die nötige Stabilität zu verleihen. Die Nussmasse kann dann aus dem Kühlschrank genommen werden, sie sollte kurz noch einmal durchgeknetet werden, bevor sie auf dem Backblech ausgerollt wird und mit der Zuckermasse bestrichen wird. Daraus können dann, bevorzugt natürlich Sterne, aber auch andere Formen ausgestochen werden. Diese werden dann im vorgeheizten Backofen bei 150°C etwa 5 Minuten gebacken bis sie dann perfekt sind =)</p>
<p>Und voilà… die tollsten Zimtsterne sind fertig für eine äußerst besinnliche Weihnachtszeit.</p>
<p><em>Stefanie Kirchner</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit für Fruchtbowle</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2011/12/17/zeit-fur-fruchtbowle/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Fruchtbowle

Die Weihnachtszeit ist angebrochen und mit ihr die kalten Winterabende. Wenn der Atem Nebelschwaden in der Luft hinterlässt und die Finger rot vor Kälte sind ist es höchste Zeit für ein heißes Getränk, das uns von innen wärmt.
Damit es nicht all zu eintönig mit Glühwein und heißem Kakao wird, gibt es hier ein leckeres Fruchtbowlerezept.
Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fruchtbowle</span></strong></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent15.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3868" title="Advent" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent15-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Weihnachtszeit ist angebrochen und mit ihr die kalten Winterabende. Wenn der Atem Nebelschwaden in der Luft hinterlässt und die Finger rot vor Kälte sind ist es höchste Zeit für ein heißes Getränk, das uns von innen wärmt.</p>
<p>Damit es nicht all zu eintönig mit Glühwein und heißem Kakao wird, gibt es hier ein leckeres Fruchtbowlerezept.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Du brauchst:</span></p>
<p>2 Liter Wasser</p>
<p>4 Teebeutel Früchtetee</p>
<p>3 Liter Apfelsaft</p>
<p>500 g Cocktailfrüchte</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>Das Wasser aufkochen lassen und die Früchteteebeutel darin ziehen lassen.</p>
<p>Apfelsaft und Cocktailfrüchte vermischen und erhitzen.</p>
<p>Zum Schluss den Früchtetee hinzugeben und verrühren.</p>
<p>Viel Spaß und schöne Weihnachtstage wünscht</p>
<p>Das EMA-Magazin</p>
<p><em>Von Mara Krause<br />
</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was wäre Weihnachten ohne Plätzchen?</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2011/12/16/was-ware-weihnachten-ohne-platzchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 05:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebkuchenrezept
 
Was wäre Weihnachten ohne Plätzchen? Genau, nicht halb so schön. Wie gut, dass das EMA-Magazin mitgedacht hat und den Adventskalender mit vielen wunderbaren Plätzchenrezepten gefüllt hat. Heute könnt ihr euch an einem Marzipanlebkuchenrezept ausprobieren, das garantiert viel besser schmeckt als die gekauften Lebkuchen aus dem Supermarkt.

Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten
Du brauchst: (für 40 Marzipanlebkuchen)
 
6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Lebkuchenrezept</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Was wäre Weihnachten ohne Plätzchen? Genau, nicht halb so schön. Wie gut, dass das EMA-Magazin mitgedacht hat und den Adventskalender mit vielen wunderbaren Plätzchenrezepten gefüllt hat. Heute könnt ihr euch an einem Marzipanlebkuchenrezept ausprobieren, das garantiert viel besser schmeckt als die gekauften Lebkuchen aus dem Supermarkt.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent14.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3842" title="Advent" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent14-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitungszeit</span>: ca. 60 Minuten</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Du brauchst: (für 40 Marzipanlebkuchen)</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>6 Eiweiß</p>
<p>200 Gramm Zucker</p>
<p>200 Gramm Marzipanrohmasse</p>
<p>200 Gramm gemahlene Mandeln</p>
<p>60 Gramm Mehl</p>
<p>4 EL Kakaopulver</p>
<p>1 Prise Nelkenpulver</p>
<p>1 Prise Zimt</p>
<p>1 Prise Salz</p>
<p>40 Backoblaten (Ø 50 mm)</p>
<p>100 Gramm Zartbitterkuvertüre</p>
<p>100 Gramm Vollmilchkuvertüre</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p><strong>1. </strong>Den Zucker und das Eiweiß in einer Schüssel verrühren. Das Marzipan in kleine Stücke schneiden und zu dem Zucker-Eiweiß-Gemisch hinzugeben. Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren erwärmen, bis sich das Marzipan fast aufgelöst hat.</p>
<p><strong>2. </strong>Mehl, Kakaopulver, Mandeln, Zimt, Nelkenpulver und das Salz vermischen und unter die Zucker-Eiweiß-Masse mischen.</p>
<p>Jetzt solang rühren bis ein glatter Teig entsteht.</p>
<p><strong>3. </strong>Backofen auf 140° Umluft vorheizen (ansonsten 160°C)</p>
<p>Am besten ist es, wenn ihr die Backoblaten schon auf ein Blech legt, das ihr vorher mit Backpapier ausgelegt hat. Dann nehmt ihr 2 kleine Teelöffel und macht kleine Häufchen aus dem Teig, die ihr auf die Oblaten presst.</p>
<p>Die Marzipanlebkuchen bleiben ungefähr 12 Minuten im Backofen.</p>
<p><strong>4. </strong>Vollmilch- und Zartbitterkuvertüre in kleine Stückchen hacken und im Wasserbad unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Danach die Kuvertüre abkühlen lassen und noch einmal erhitzen. Die Lebkuchen kopfüber in die Schokolade eintauchen und auf einem Kuchengitter aushärten lassen.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
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		<title>Das fünfzehnte Türchen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 06:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten in Sri Lanka
Die zwei größten Religionen in Sri Lanka sind Buddhisten und Christen.
Die Christen feiern gewöhnliche Weihnachten, wie auch wir in Deutschland. Sie beschenken am Heiligabend ihre Verwandten und Freunde und genießen  Weihnachten mit ihren Liebsten unter dem Tannenbaum und bei gutem Essen. Die Buddhisten jedoch feiern kein Weihnachten, weil sie nicht an Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Weihnachten in Sri Lanka</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent13.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3836" title="Advent" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent13-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></span>Die zwei größten Religionen in Sri Lanka sind Buddhisten und Christen.<br />
Die Christen feiern gewöhnliche Weihnachten, wie auch wir in Deutschland. Sie beschenken am Heiligabend ihre Verwandten und Freunde und genießen  Weihnachten mit ihren Liebsten unter dem Tannenbaum und bei gutem Essen. Die Buddhisten jedoch feiern kein Weihnachten, weil sie nicht an Gott und Jesus glauben. Dafür feiern die Buddhisten im Monat Mai die Geburt, die Erleuchtung und den Tod Buddhas. In Sri Lanka wird die Feier Visakh genannt, weil es meistens im Mai gefeiert wird und Mai übersetzt Visakha heißt. Wie alle wichtigen buddhistischen Feste liegt auch Visakh in einer Vollmondnacht. In diesem Fall fällt es auf den Vollmond des zweiten Monats, das ist in der Regel im Mai.<br />
Im Mittelpunkt dieses Festes steht Buddhas Leben und das, was er den Menschen gelehrt hat. An diesen Feiertagen schenkt man nicht seinen Freunden und Familien teure Geschenke, sondern tut etwas Gutes für Leute, denen es schlechter geht als einem selbst. Das kann zum Beispiel so aussehen, dass man Bedürftigen Geld spendet oder ihnen etwas zu essen gibt, als auch alten Leuten zu helfen oder in den Tempel gehen um zu beten.<br />
Im südlichen Buddhismus, dass heißt in Thailand, Myhanmar und Sri Lanka, feiert man das Fest Visakh besonders.<br />
Die Gläubigen ziehen weiße Gewänder an und kommen zum Beten in den Tempeln zusammen. Am Abend werden Lichterprozessionen veranstaltet und es werden Blumenopfer dargebracht.<br />
Es gibt verschiedene Arten Visakh  zu feiern. Die einen feiern fröhlich und ausgelassen, die anderen genießen besinnliche und ruhige Tage.<br />
Obwohl Buddhisten und Christen ihre wichtigsten Feiertage im Jahr unterschiedlich gestalten, haben sie jedoch eins gemeinsam, sie feiern die Geburt ihres Erlösers.</p>
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		<title>Weihnachten, das ist doch überall dasselbe? Ein fataler Irrtum</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten in verschiedenen Ländern 
Da Weihnachten immer näher rückt, und viele Personen nur ihre eigene Art, Weihnachten zu feiern kennen, haben wir mal traditionelle Sitten und Bräuche aus anderen Ländern gesucht und zusammengestellt.
Wir fangen an mit Schweden. Dort fangen die Vorbereitungen am 1. Advent an. Am 13. Dezember ist der erste Höhepunkt, und zwar das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Weihnachten in verschiedenen Ländern </span></strong></p>
<p>Da Weihnachten immer näher rückt, und viele Personen nur ihre eigene Art, Weihnachten zu feiern kennen, haben wir mal traditionelle Sitten und Bräuche aus anderen Ländern gesucht und zusammengestellt.</p>
<p>Wir fangen an mit <strong>Schweden. </strong>Dort fangen die Vorbereitungen am 1. Advent an. Am 13. Dezember ist der erste Höhepunkt, und zwar das Lucia-Fest. Früher war das Lucia-Fest ein kirchliches Fest, heute ist es in allen Gesellschaften geprägt. Es ist Tradition, sich mit weißen Gewändern und Kerzen auszurüsten und mit Freunden und Familie bei einem weihnachtlichen Safrangebäck, dem Iussekatter, Lucia-Lieder zu singen. Auch bekannt für die Weihnachtsstimmung in Schweden ist der Julbock, eine Steinbock Figur aus Stroh. An Heiligabend (24.12)  geht es dann los: Und um 15.00 Uhr geht es an den Fernseher: Es läuft eine einstündige Donald-Duck-Sendung, die die ganze Familie an den Fernseher zerrt. Erst danach kann man die Geschenke auspacken. Manchmal kommt auch ein verkleideter Weihnachtsmann vorbei, und bringt die Geschenke. Zu Essen gibt es meistens das Smörgasbord, ein Buffet mit Brot, Weihnachtschinken und diversen Süßigkeiten, Nüssen oder Früchten. Am nächsten Tag gehen dann um 6-7 Uhr manche Menschen in die Frühmesse der Kirche.</p>
<p>Weihnachten in <strong>Ägypten</strong> sieht da ganz anders aus: Denn nur die koptische Kirche als Minderheit feiert Weihnachten. Statt am 24.12 fällt der Festtag dort auf den 7.Januar. An diesem Tag essen die Ägypter Zalabya, ein Gebäck und Bouri, ein Reisgericht. Die Kinder werden mit kleinen Geschenken und Süßigkeiten beschenkt. Auch werden dort Kekse, die Kahk, gebacken und mit Freunden oder Nachbarn am Kaffeetisch verzehrt. Danach gehen viele Leute zur Mitternachtsmesse, die meist um 11 Uhr beginnt, und erst um 4 Uhr nachts endet. In der Messe gibt es nach der Ansprache des Priesters nämlich auch ein großes Bankett.</p>
<p>Die <strong>Mexikaner</strong> feiern Weihnachten in den neuntägigen Posadas ab dem 16.12, in der die Suche nach einer Herberge von Maria und Joseph symbolisiert wird. In diesen Tagen werden Krapfen gegessen, Ponche, eine Art Bowle, getrunken, und es werden kleine bunte Figuren zerschlagen in denen sich meist Süßigkeiten oder Früchte befinden. An Heiligabend, dem letzten Posada wird Truthahn und Kabeljau gegessen. Zudem werden zahlreiche Feuerwerke angezündet. Außerdem wird nicht der Weihnachtsmann, sondern eher der Weihnachtsstern aufgehängt.</p>
<p>In <strong>Russland</strong> und anderen slawischen Ländern sticht Weihnachten hauptsächlich durch Väterchen Frost und seine Enkelin Schneemädchen aus den restlichen Ländern heraus. Er ist quasi der russische Weihnachtsmann, der nach der Geschichte mit seinem Schlitten zu den Kindern fährt und ihnen Geschenke bringt. Am 7. Januar ist der große Tag, wo Heiligabend gefeiert wird. Das Heilige Mahl, das auch zwölf Gerichten besteht, wird dann gegessen. Auch der Weihnachtsbaum ist sehr beliebt, in dem kalten Russland lässt er sich auch gut züchten.</p>
<p>Der Weihnachtsmann aus <strong>Frankreich</strong> nennt sich Père Noël. Anders als der amerikanische Santa Claus tritt er nicht in Jacken und Hosen auf, sondern trägt ein langes, rotes Gewand mit Zipfelmütze. Seine Geschenke trägt er nicht in einem Sack, sondern in einem Korb auf dem Rücken, ähnlich wie bei der Weinernte. Die Kinder stellen ihre Schuhe vor die Tür. Ein beliebtes <a title="Weihnachtslied" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtslied">Weihnachtslied</a> der französischen Kinder ist „Petit Papa Noël“. In Ostfrankreich, besonders <a title="Elsaß" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elsa%C3%9F">Elsaß</a> und <a title="Lothringen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lothringen">Lothringen</a>, tritt, um den <a title="6. Dezember" href="http://de.wikipedia.org/wiki/6._Dezember">6. Dezember</a> herum, der <a title="Nikolaus von Myra" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra">Nikolaus</a> in Begleitung seines schwarzgekleideten Helfers, des Père Fouettard, in Erscheinung.</p>
<p>Am 24. Dezember, dem „Štědrý den“, werden in <a title="Tschechien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechien"><strong>Tschechien</strong></a> abends Geschenke gegeben. Sie sollen von Ježíšek, dem Jesuskind, kommen. Vor dem Weihnachtsmahl und dem anschließenden Geschenkeauspacken soll man nichts essen. Die Eltern sagen den Kindern, dass sie Zlaté prasátko, das goldene Ferkelchen, sehen können, wenn sie ganzen Tag nichts essen werden. Andere tschechische Weihnachtstraditionen beinhalten <a title="Prophezeiung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prophezeiung">Zukunftsdeutungen</a>. Mädchen werfen Schuhe über ihre Schultern, um zu schauen, ob eine baldige Heirat bevorsteht. Dies soll eintreten, wenn der Spitz zur Türe zeigt. Auch Zinngießen gehört zu dieser Art von Tradition.</p>
<p>In <strong>Spanien</strong> ist Heiligabend (Nochebuena) traditionell der Tag eines Abendessens im Familienkreis und der anschließenden Mitternachtsmesse Misa de Gallo. An diesem Tag Geschenke zu machen, ist erst in neuerer Zeit gebräuchlich. Weihnachtsfeiertage (Navidad) sind der 25. und 26. Dezember. Am 28. Dezember besteht der Brauch, andere durch erfundene oder verfälschte Geschichten hereinzulegen, womit er dem deutschen 1. April entspricht. Dabei ist es auch in Spanien üblich, dass auch die Medien an diesem Tag möglichst originelle und glaubwürdig klingende Falschmeldungen verbreiten. Silvester (Nochevieja) wird eher im Freundes- als im Familienkreis begangen. Zu den zwölf Glockenschlägen um Mitternacht wird je eine Weintraube gegessen, was Glück bringen soll, genauso wie an diesem Tag rote Unterwäsche zu tragen. In <a title="Spanien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spanien">Spanien</a> sind es traditionell die <a title="Heilige Drei Könige" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Drei_K%C3%B6nige">Heiligen Drei Könige</a> (Reyes Magos), die den Kindern am 6. Januar an Stelle des Weihnachtsmanns oder des Christkinds Weihnachtsgeschenke bringen, wobei die unartigen Kinder statt Geschenken nur Kohlestücke erhalten. Die Kinder müssen für sie Wasser und Brot vor die Tür stellen und finden dafür am Morgen des 6. Januars Geschenke vor. Des Weiteren werden in Spanien traditionell keine Weihnachtsbäume aufgestellt, sondern die Wohnungen lediglich mit <a title="Weihnachtskrippe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtskrippe">Weihnachtskrippen</a> geschmückt.</p>
<p>In <strong>Indien </strong>ist Weihnachten ein offizieller Feiertag, der auf <a title="Hindi" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hindi">Hindi</a> auch bada din („der große Tag“) bezeichnet wird. Die Feiern sind sehr stark durch den Konsum amerikanischer Medien geprägt worden, so dass <a title="Santa Claus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Claus">Santa Claus</a> auch dort Einzug gehalten hat. Fromme <a title="Christentum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum">christliche</a> Gläubige besuchen den Gottesdienst. In christlichen Missionsschulen nehmen auch hinduistische Kinder aktiv an den Feierlichkeiten teil, z.B. durch Krippenspiele, Gesänge etc. Im Rashravan Bhavan begeht der indische <a title="Staatspräsident" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatspr%C3%A4sident">Staatspräsident</a> die Weihnachtsfeiern. Diese gehen in die Neujahrsfeiern über. Die meisten indischen Lehranstalten kennen Weihnachtsferien, die kurz vor Weihnachten beginnen und bis wenige Tage nach Neujahr dauern.</p>
<p><em>Lennart Heydweiller; Julian Roth</em></p>
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		<title>Die große EMA-Weihnachtsgeschichte</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2011/12/13/die-grose-ema-weihnachtsgeschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 04:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr wollen wir die Weihnachtszeit nicht verstreichen lassen, ohne selber zu Feder und Pergament zu greifen und Weihnachten mal etwas anders darzustellen &#8211; nicht, wie es vor zweitausend Jahren war, sondern wie es heute ist, mit all seinen Absurditäten und Ritualen. Deshalb lassen wir zwei Protagonisten zu Wort kommen, die uns in voneinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr wollen wir die Weihnachtszeit nicht verstreichen lassen, ohne selber zu Feder und Pergament zu greifen und Weihnachten mal etwas anders darzustellen &#8211; nicht, wie es vor zweitausend Jahren war, sondern wie es heute ist, mit all seinen Absurditäten und Ritualen. Deshalb lassen wir zwei Protagonisten zu Wort kommen, die uns in voneinander unabhängigen Geschichten von ihren Weihnachtstagen (24./25./26. Dezember) erzählen. <em>Lydia Reisch</em> und <em>Mirko Lehmann</em> stecken hinter diesem Versuch, Weihnachten mal ein wenig anders darzustellen.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent11.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3624" title="Advent" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent11-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Ein wahres Weihnachtswunder<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>24.12.2010</p>
<p>Der Tag war heute erstaunlich ruhig. Ich will nicht pessimistisch klingen, aber ein Weihnachtsfest, das ruhig und ohne Probleme (oder „Ereignisse“, wie wir sie schon liebevoll nennen) stattfindet, ist ungewöhnlich für unsere Familie. Es musste also noch etwas passieren. Ich konnte es fühlen. Ein Knistern lag in der Luft.</p>
<p>In den letzten Jahren ging immer etwas schief. Die Klassiker haben wir schon abgearbeitet: Der Weihnachtsbaum stand in Flammen, die Verwandtschaft wurde am Bahnhof/Flughafen vergessen, genauso wie die Geschenke im Laden.</p>
<p>Das Schicksal &#8211; oder was auch immer für die Missgeschicke unserer Familienmitglieder in den letzten Jahren verantwortlich war &#8211; beherrschte aber auch die raffinierteren Züge dieses alljährlichen Spiels. Die Katze meiner kleinen Schwester wurde an Heiligabend von unserem Onkel angefahren, sodass wir im intimen Rahmen der Ärzte und Schwestern der Notfallstation feierten (die Katze lebt, ein Weihnachtswunder!), ebendiese Katze hat dafür gesorgt, dass auch Vegetarier ohne Probleme an unserem Festmahl teilnehmen konnten, da sie den fertigen Braten mehr als angeknabbert hat. Der Stamm des Baums war einmal zu dick für den Weihnachtsbaumständer, woraufhin wir uns mit dem Halten abwechselten, sodass jeder unter einem vertikal ausgerichteten Baum seine Geschenke auspacken konnte.</p>
<p>Wie gesagt: Der dunkle Schatten des Festes schwebte über uns, hatte sich aber noch nicht gezeigt.</p>
<p>Die alljährliche Checkliste wurde mit penibelster Sorgfalt abgearbeitet: Oma und Opa waren schon seit dem 22.12. da, der Onkel und die Tante kamen erst am Nachmittag mit dem Auto, die Geschenke waren anwesend und eingepackt, der Baum stand und musste nur noch geschmückt werden, das Essen war soweit vorbereitet und vor dem Vielfraß in Sicherheit gebracht…</p>
<p>Meine Schwester und ich schmückten also den Baum, wunderschön mit roten Kugeln und goldenen Schleifen und (ganz wichtig) mit einer Lichterkette und keinen Naturkerzen. Die restliche Familie trudelte so langsam ein, es wurde dunkel und es schneite sogar. Die Geschenke lagen unter dem Baum, das Essen schmeckte.</p>
<p>Ich weiß nicht warum, aber unsere Katze scheint masochistische Züge zu haben… wir saßen also unter dem Baum, oder wenigstens in der Nähe davon, packten der Reihe nach unsere Geschenke aus und freuten uns über einen scheinbar perfekten Abend, als ein Schrei ertönte und unsere Katze einen halben Meter in die Luft sprang, als die Lichter ausgingen. Sie hatte das Kabel der Lichterkette angeknabbert und einen Schlag bekommen, aber (noch ein Weihnachtswunder) sie lebt.</p>
<p>Froh darüber, dass alles wie gewohnt abgelaufen war, gingen wir ins Bett, in der Erwartung, dass das Pech für dieses Jahr schon abgearbeitet war… doch wir irrten uns.</p>
<p>___</p>
<p><strong>Weihnachten fällt aus?!?</strong></p>
<p>24. Dezember</p>
<p>Liebes Tagebuch!</p>
<p>Heute ist es soweit, und Mama und Papa haben immer noch nicht angefangen, irgendwas für Weihnachten vorzubereiten. Kalle meinte ja, die würden sowieso nur bluffen, und selbst wenn, er wäre es ja gewesen, dessen Joint sie in diesem Schulbuch gefunden haben. Wenn überhaupt, würde er keine Geschenke bekommen. Aber ich, das wär doch sonnenklar, ich bekäme welche. Ich hab mir ja noch nicht mal so viel gewünscht. Nur diese Jacke stand auf dem Wunschzettel und die nächsten drei Bücher der Galvadin-der-gurgelnde-Grünschnabel-Reihe. Aber wie es aussieht, werde ich wohl nicht mal das bekommen. Es ist jetzt halb vier, normalerweise gehen wir um diese Zeit immer in den Gottesdienst, dann gibt es das Krippenspiel und Papa schimpft über die vielen Leute in der Kirche, und dann fahren wir nach Hause und verteilen die Geschenke. Letztes Jahr hat Kalle einen Laptop bekommen, und ich bloß ein Schminkset. Das ist so unfair, warum kann ich nicht die Ältere sein? Immer bekommt er was Besseres und Größeres als ich. Aber ich habe richtig Angst, weißt du, liebes Tagebuch, dass Mama und Papa das echt durchziehen. Der Weihnachtsbaum, den wir vor einer Woche schon gekauft hatten und den wir normalerweise gestern geschmückt hätten, liegt immer noch auf dem Komposthaufen. Ich hab eben sogar versucht, den ins Haus zu ziehen, aber der war viel zu schwer und Kalle wollte mir nicht helfen und außerdem stinkt der Komposthaufen, bäh!</p>
<p>Und Papa, der korrigiert gerade Klassenarbeiten. Und Mama, die hat nicht mal angefangen, die Weihnachtsente zu kochen. Kalle hat gefragt, wo sie die Ente denn versteckt, aber Mama hat gesagt, wenn er ne Ente wolle, müsse er in den Wald fahren und sich eine fangen. Na klar, weil es im Wald auch so viele Enten gibt. Ich hab gestern die ganzen Weihnachtskugeln aus dem Schrank geholt und hab Mama sogar den Kulleraugen-Blick gegeben, aber der wirkt wohl nur noch bei Dörte, wenn sie extra Futter will. Also habe ich die Kugeln an Dörtes Kratzbaum aufgehängt. Papa hat sich fast totgelacht, aber er meinte dann, ich soll die Kugeln wieder runternehmen, weil wenn Dörte sich kratzen will, dann würden die ganzen Kugeln runterfallen und kaputtgehen und Dörte wäre wieder traumatisiert oder wie das heißt und würde uns drei Monate lang den Teppich einnässen. Aber wenn ich Dörte was zu Weihnachten schenken will, hat Papa gesagt, könnte ich ja das Katzenfutter für das nächste Jahr von meinem Taschengeld bezahlen. Das fand ich voll gemein, aber ich spüre das Alter, ich kann nicht mehr auf Knopfdruck weinen. Jetzt hängen die Kugeln jedenfalls am Wäscheständer, und das sieht sogar voll schön aus. Aber ich will Weihnachten!!! Wenn meine Eltern das durchziehen, dann red ich nie wieder ein Wort mit denen, ich schwör’s!! Und mit Kalle auch net, denn der hat uns ja den ganzen Mist eingebrockt! Warum muss der auch seinen Joint rauchen, und ich darf das jetzt ausbaden!</p>
<p>Okay liebes Tagebuch, Mama ruft gerade, vielleicht gibt es ja doch noch eine Bescherung. Eigentlich, mir wär’s egal, ob es die Weihnachtsente gibt oder ob wir die Geschenke jetzt unter dem Weihnachtsbaum oder unter dem Wäscheständer auspacken. Ich will meine Geschenke! Und wenn ich die nicht bekomme, dann… werd ich meine Familie für immer hassen!</p>
<p>Alles Liebe, Deine Tonja</p>
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