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	<title>Die E.M.A. &#187; EMA KREATIV</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>&#8220;Wir wollten nie erwachsen sein&#8221; &#8211; Eine fantastische Reise</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG'S]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Musisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Mischung aus den schönsten Disneyfilmen mit traumhafter Kulisse und schwungvollen Choreographien &#8211; lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie in eine andere Welt ein.
Kommen sie am 2.Juli um 19 Uhr in unsere Aula und sehen Sie selbst!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mischung aus den schönsten Disneyfilmen mit traumhafter Kulisse und schwungvollen Choreographien &#8211; lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie in eine andere Welt ein.</p>
<p>Kommen sie am 2.Juli um 19 Uhr in unsere Aula und sehen Sie selbst!<a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Afrika-Kulisse.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5361" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Afrika-Kulisse-300x277.jpg" alt="" width="300" height="277" /></a></p>
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		<title>Wettlauf mit der Technik &#8211; Wer gewinnt?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Bahr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politisch und Sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wettlauf]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was verbirgt sich tatsächlich hinter dieser Fragestellung?
Ich sitze hinten in einem Bus, wo man drücken muss, damit die Tür aufgeht und man aussteigen kann.
Ich beobachte, wie eine alte Dame vergeblich darauf wartet, dass sich  diese Tür öffnet.Dann  entschließt sie sich mit einem panischen Blick dafür, zu einer  noch geöffneten  Tür weiter vorne zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Was verbirgt sich tatsächlich hinter dieser Fragestellung?</p>
<p style="text-align: left">Ich sitze hinten in einem Bus, wo man drücken muss, damit die Tür aufgeht und man aussteigen kann.</p>
<p style="text-align: left">Ich beobachte, wie eine alte Dame vergeblich darauf wartet, dass sich  diese Tür öffnet.Dann  entschließt sie sich mit einem panischen Blick dafür, zu einer  noch geöffneten  Tür weiter vorne zu laufen.</p>
<p style="text-align: left">Es ist seltsam, aber dieses scheinbar simple Ereignis bringt mich  zum Nachdenken.</p>
<p style="text-align: left">Warum hat die Frau nicht einfach diesen Knopf gedrückt?</p>
<p style="text-align: left">Wusste sie denn nicht, dass sich die Tür erst dann öffnet?</p>
<p style="text-align: left">Ich überlege, warum ich nicht einfach den Knopf für sie gedrückt  habe.</p>
<p style="text-align: left">Wahrscheinlich habe ich es gar nicht richtig realisiert, da dieses  Verfahren für mich so selbstverständlich ist.</p>
<p style="text-align: left">Aber für die alte Dame war es  etwas Neues. Man kann sagen, die  Technik hat sie in diesem Szenario überrannt.</p>
<p style="text-align: left">Jetzt nehme ich auch andere Alltagssituationen genauer wahr.</p>
<p style="text-align: left">Leute mit Rollstühlen oder Gehhilfen haben Probleme beim</p>
<p style="text-align: left">Ein &#8211; und  Aussteigen. Und ich frage mich, warum setzt man die Technik nicht in  diesem Fall sinnvoll ein und sorgt dafür, dass die beeinträchtigten  Menschen nicht mehr so auf ihr Umfeld angewiesen sind?</p>
<p style="text-align: left">Ich schaue mich weiter um und sehe in Prospekten, auf Plakten oder in Werbungen  die neuen  technischen Errungenschaften, die das Leben vereinfachen sollen.</p>
<p style="text-align: left">Und generell werden überall neue Medien eingesetzt. Zum Beispiel an  Schulen die neuen Activeboards.</p>
<p style="text-align: left">Eigentlich eine ganz praktische Sache. Man braucht keine Tafel mehr  und kann für die Schüler Graphen oder ähnliches besser veranschaulichen.</p>
<p style="text-align: left">Doch wie alles funktioniert, wird es einem dann doch nicht richtig erklärt.</p>
<p style="text-align: left">Ich höre mich um bei Lehrern und Schülern.</p>
<p style="text-align: left">Ja es stimmt, die Funktionsweise der neuen Geräte wurde nur wenigen erläutert.Man muss sich schon selbst auf den neuesten Stand bringen, immer  in Bewegung bleiben und aufmerksam sein, sonst könnte es einem  wie der  alten Dame im Bus ergehen.</p>
<p style="text-align: left">Und in dieser Situation stelle  ich mir wieder die Frage, welche mich seit dem Bus &#8211; Vorfall nicht mehr in Ruhe lässt :</p>
<p style="text-align: left"><strong>Und wann wird mich die Technik überrennen?</strong></p>
<p style="text-align: left">Wenn ich mich in meiner Stadt so umblicke, sehe ich dauernd neue  Geräte.Wahrscheinlich ist es mit meinem 17 Jahren schon fast zu spät für  mich.</p>
<p style="text-align: left">Da bin ich lieber mal aufmerksamer, wenn etwas neues eingeführt wird, was mir beim Alltag helfen soll.</p>
<p style="text-align: left">Vielleicht wäre es in manchen Situationen angebracht, vorher bei  Veränderungen benachrichtigt zu werden.Durch die Zeitung zum  Beispiel.Dann ist man informiert und kann sich darauf einstellen.</p>
<p style="text-align: left">Anika Bahr, Stufe 11</p>
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		<title>Jugend debattiert:Ein Tag zu Gast im Bundesrat</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/05/05/jugend-debattiertein-tag-zu-gast-im-bundesrat/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.hidalgo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politisch und Sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem imposanten, länglichen Plenarsaal herrscht absolute Stille. Die 25 Landesvertreter haben ihre Blicke gespannt auf den Bundesratspräsidenten gerichtet. In wenigen Augenblicken wird über die Empfehlungen des Innen- und Rechtsausschusses abgestimmt. Nun wird sich zeigen, ob die jungen Politiker ihre Arbeit gut gemacht haben und ihre politischen Gegner von ihren Ansichten überzeugen konnten. Nun bittet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/199236_R_B_by_Clemens-Mirwald_pixelio1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4657" title="199236_R_B_by_Clemens-Mirwald_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/199236_R_B_by_Clemens-Mirwald_pixelio1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>In dem imposanten, länglichen Plenarsaal herrscht absolute Stille. Die 25 Landesvertreter haben ihre Blicke gespannt auf den Bundesratspräsidenten gerichtet. In wenigen Augenblicken wird über die Empfehlungen des Innen- und Rechtsausschusses abgestimmt. Nun wird sich zeigen, ob die jungen Politiker ihre Arbeit gut gemacht haben und ihre politischen Gegner von ihren Ansichten überzeugen konnten. Nun bittet der Bundesratspräsident um Handzeichen&#8230;</span></p>
<p><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Arbeit in den Ausschüssen begann bereits zweieinhalb Stunden zuvor. Die Vertreter der Länder wurden zu gleichen Teilen dem Innen- und Rechtsausschuss zugeteilt. Zur Debatte stand eine Änderung des Grundgesetzes: Es ging um die Frage, ob alle Ausländer, die mindestens drei Jahre dauerhaft in Deutschland leben, das kommunale Wahlrecht erhalten sollten. Ich als Journalist habe den Rechtsausschuss den Tag über begleitet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Die Sitzung des Ausschusses begann mit einer Debatte nach den Regeln von &#8220;Jugend debattiert&#8221;. Leonhard Weitz (Brandenburg) und Katharina Wehrmeister (Nordrhein-Westfalen) argumentierten als Pro-Redner gegen Katharina Böhm (Bayern) und Maike Lauterborn (Saarland), die die Contra-Seite vertraten. Nach dieser Debatte sammelte der gesamte Ausschuss Argumente für und gegen ein kommunales EU-Ausländer-Wahlrecht. </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Hierbei zeigten sich alle Landesvertreter sehr kooperativ und einigten sich relativ schnell darauf, ein kommunales Wahlrecht für sogenannte &#8220;Drittstaatler&#8221; an gewisse Bedingungen zu knüpfen. Die jungen Politiker sammelten Formulierungsvorschläge für einen möglichen Gesetzesentwurf und stimmten anschließend über diese Vorschläge ab.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Nun ging es daran sich auf die anschließende Plenarsitzung vorzubereiten. Dafür wurden die Jugendlichen in Dreiergruppen eingeteilt um Reden auszuarbeiten. Da zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar war, wer später letztendlich die Rede hielt, war die Stimmung sehr angespannt und </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">jeder war bemüht eine packende Rede aufs Papier zu bringen. Erst wenige Augenblicke vor der Plenarsitzung wurden die Redner des Ausschusses festgelegt. Während einer kleinen Pause konnten sich die &#8220;Auserwählten&#8221; noch einmal sammeln und ihre zuvor ausgearbeiteten Reden durchgehen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Dann war es soweit: die Mitglieder der beiden Ausschüsse trafen in der Abschlusssitzung aufeinander. Die Stimmung war sehr konzentriert, da man auf die Formulierungen des anderen Ausschusses gespannt war. Dann begann die Sitzung und man konnte den Rednern regelrecht ansehen, dass sie nun noch nervöser waren. Die zuvor überlegten Formulierungen schienen wie weggeblasen und der Gedanke, dass alle Blicke auf einem ruhten, war für die Konzentration sicherlich nicht förderlich. Und doch gelang es jedem mehr oder weniger fehlerfrei seine Rede vorzutragen. Die </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">unterschiedlichen Vorschläge der Ausschüsse führten zu einer hitzigen Diskussion zwischen den Landesvertretern. Mehrmals traten diese nach vorne ans Rednerpult um ihre Kritik oder Zustimmung zu den vorgetragenen Äußerungen kundzutun. Doch die Zeit reichte nicht aus, um allen diesen Äußerungswünschen nachzukommen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Nun kam es zum Alles entscheidenden Moment: der Abstimmung. Sofort fiel auf, dass das Ergebnis äußerst knapp sein musste. Man konnte nicht auf den ersten Blick erkennen, welcher Antrag gewonnen hatte. Und dann wurde das Ergebnis vom Bundesratspräsidenten Niklas von Haaren vorgetragen: </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Courier New', monospace;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Der Vorschlag des Innenausschusses hatte sich auf eine Stimme genau durchgesetzt. Was bei den Einen freudige Blicke auslöste, ließ die Anderen etwas bedröppelt dreinschauen. Doch diese Stimmung verflog innerhalb der nächsten Minuten. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9mn waren schlussendlich Stolz, dass sie zu einem guten Ergebnis gekommen waren und auf einen spannenden Tag im alten Bundesrat in Bonn zurückschauen konnten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Leonhard Weitz, Klasse 9mn</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jugend debattiert:Politiker von morgen</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/05/02/jugend-debattiertpolitiker-von-morgen/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 18:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.hidalgo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Politisch und Sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viel Arbeit, aber auch reichlich Spaß erwarten die Klasse 9mn des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums, als sie mit ihrem Politiklehrer, Herrn Wilhelm, am Morgen des 7. Dezember 2009 die Bonner Außenstelle des Bundesrates aufsucht.
Auf der Tagesordnung steht ein Rollenspiel, mit dem die Schülerinnen und Schüler eine Sitzung des Bundesrates zum Thema „Kommunales EU-Ausländer-Wahlrecht“ nachstellen wollen.
Wie es sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/199236_R_B_by_Clemens-Mirwald_pixelio.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4521" title="199236_R_B_by_Clemens-Mirwald_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/199236_R_B_by_Clemens-Mirwald_pixelio-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><em>Viel Arbeit, aber auch reichlich Spaß erwarten die Klasse 9mn des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums, als sie mit ihrem Politiklehrer, Herrn Wilhelm, am Morgen des 7. Dezember 2009 die Bonner Außenstelle des Bundesrates aufsucht.</em></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Auf der Tagesordnung steht ein Rollenspiel, mit dem die Schülerinnen und Schüler eine Sitzung des Bundesrates zum Thema „Kommunales EU-Ausländer-Wahlrecht“ nachstellen wollen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Wie es sich für den Anlass gehört, sind alle in Schale geworfen. Der ungewohnte Anblick von Jackett, Hemd und Krawatte ruft großes Gelächter hervor. Zwei Moderatoren begrüßen die angehenden Politiker. Sie dürfen sich Namensschilder abholen und im Gemeinschaftsraum noch kurz verschnaufen, bevor die Veranstaltung um 9.45 Uhr beginnt. Aufgeregt begeben sich alle ins Plenum und nehmen ihre Plätze ein. Vorn sitzt der Bundesratspräsident, die Vertreter der Bundesländer fest im Blick. Auf dem Programm steht eine kurze Einführungssitzung, die den coolen Schülerinnen und Schülern die Angst vor dem Rednerpult nehmen soll. Der Bundesratspräsident erhält einen Sprechzettel und ruft jeweils einen Vertreter eines jeden Bundeslandes auf, der sich alsdann kurz vorstellt und die Meinung seines Bundeslandes wiedergibt. Anschließend wird über den Gesetzentwurf abgestimmt. Der Direktor des Bundesrates zählt die Stimmen aus – Ergebnis: Klare Ablehnung.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Nach einem Lob der Moderatoren verteilen sich die Nachwuchspolitiker auf den Innen- und den Rechtsausschuss. Der Innenausschuss begibt sich zuerst nach nebenan in ein kleines Museum, in dem die Funktion des Bundesrates genauer erläutert wird. Danach geht es zurück ins Plenum, wo den Zuhörern die Arbeit in den Ausschüssen nahegebracht wird. Pause muss sein, aber dann geht es weiter. Der Innenausschuss führt unter der Leitung seines Vorsitzenden (des Bundesratspräsidenten) eine Debatte nach den Regeln von „Jugend debattiert“ und verfasst eine Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf. Fleißig werden danach Reden geschrieben, während der Bundesratspräsident einen Sprechzettel und die beiden Stellungnahmen des Innen- und des Rechtsausschusses erhält. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Noch eine letzte Pause und dann eröffnet der Präsident die große Sitzung im Plenarsaal. Schon ganz Politprofi erteilt er einigen Mitgliedern das Wort und verliest die Stellungnahmen. Nach der Abstimmung steht fest: Die Empfehlung des Innenausschusses ist mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit angenommen. Die Sitzung ist geschlossen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Noch ein Gruppenfoto und dann müssen die Mitglieder des Bundesrates wieder die Schulbank drücken. Eines steht fest: Alle hatten einen Riesenspaß und manch einer wünscht sich eine Wiederholung – vielleicht als Politiker im wahren Leben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Niklas von Haaren </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jugend debattiert im Bundesrat:Ausflug in die Politik</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.hidalgo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politisch und Sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Stöhnen geht durch den Raum.
Nur eine Minderheit hat sich für die Bedingungen des Rechtsausschusses entschieden.
Als alle den alten Plenarsaal betreten, fällt ihnen sofort der alte Geruch auf. Es hat sich wohl niemand den Sitzungsraum so unspektakulär vorgestellt. Doch nachdem sich die Abgeordneten der Bundesländer und der Herr Bundesratspräsident auf die zugeteilten Plätze setzen, weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;font-size: small">Ein Stöhnen geht durch den Raum.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif"><span style="font-size: x-small">Nur eine Minderheit hat sich für die Bedingungen des Rechtsausschusses entschieden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif"><span style="font-size: x-small">Als alle den alten Plenarsaal betreten, fällt ihnen sofort der alte Geruch auf. Es hat sich wohl niemand den Sitzungsraum so unspektakulär vorgestellt. Doch nachdem sich die Abgeordneten der Bundesländer und der Herr Bundesratspräsident auf die zugeteilten Plätze setzen, weiß jeder, dass es jetzt viel wichtigere Dinge zu besprechen gibt. Je ein Abgeordneter pro Bundesland hat die Aufgabe an das Rednerpult zu treten und sich kurz vorzustellen. Dazu gehört auch die aktuelle Meinung des Bundeslandes zum kommunalen Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif"><span style="font-size: x-small">Da nun alle Meinungen bekannt sind, teilt sich die Gruppe in den Rechts- und Innenaus­schuss auf. Maike Lauterborn und ich gehören, das Saarland vertretend, dem Rechtsaus­schuss an. Nach einem Rundgang durch den Plenarsaal und der Besprechung einer Karikatur, finden sich beide Ausschüsse einzeln zusammen. Kaum setzen sich alle, fangen auch schon vier Abgeordnete an über das kommunale Wahlrecht für Drittstaatler zu debattieren. In unserem Ausschuss sind das für die Contra-Seite Maike Lauterborn und Katharina Böhm und für die Pro-Seite Katharina Wehrmeister und Leonhard Weitz. Wir Übrigen sammeln alle Argumente beider Seiten. Nach einiger Zeit vervollständigen wir diese in gemeinsamer Runde. Zwar sind dann alle mehr oder weniger guten Argumente gesammelt, doch muss noch abgestimmt werden, ob das kommunale Ausländerwahlrecht vom Ausschuss genehmigt wird.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif"><span style="font-size: x-small">Es wird spannend. Der Rechtsausschuss entscheidet sich für das Wahlrecht, doch nur unter einigen Bedingungen. Diese sind fünf Jahre Aufenthalt in Deutschland, ein Sprachtest und ein Arbeitsnachweis zu dem Zeitpunkt, wenn man das kommunale Wahlrecht beantragt. Die fünf Jahre Aufenthalt können aber durch soziales Engagement auf bis zu zwei Jahre verkürzt werden. Nach der Abstimmung bilden wir dreier bis vierer Gruppen, die Reden schreiben. Dabei muss natürlich berücksichtigt werden, welche Meinung die Mehrheit der Gruppe vertritt. Maurice Pierry, Luka Thies und ich sind in einer Gruppe. In die Rede baut jeder ein paar der aufgelisteten Argumente ein. Aber nur so viele, dass die Länge der Rede nicht drei Minuten überschreitet. Aus unserer Gruppe halte ich die Rede.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif"><span style="font-size: x-small">Auf eine kurze Pause, folgt dann die Versammlung der beiden Ausschüsse im Plenarsaal. Jeder ist gespannt, was der der andere Ausschuss beschlossen hat. Doch bevor der Bundesratspräsident Niklas von Haaren dies bekannt gibt, ruft er die Abgeordneten auf, die die Reden halten. Wahrscheinlich jeder muss an diesem Zeitpunkt daran denken, dass schon einige in dieser Situation einfach umgekippt sind! Die erste Rede halte ich. Danach tragen Nora Schneider, Matthias Gehentges, Christian Bachem, Nils Jansen und Niclas Roszak vor.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif"><span style="font-size: x-small">Es folgt der Augenblick auf den alle gewartet haben. Der Bundesratspräsident verliest die Ergänzungen der beiden Ausschüsse zu dem Gesetzesentwurf. Doch wie wird die Abstimmung ausgehen? </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif"><span style="font-size: x-small">Mit 35 Stimmen, lehnt genau die erforderliche Mehrheit der Abgeordneten den Gesetzesentwurf des Rechtsausschusses ab. Der somit angenommene Entwurf des Innenausschusses besagt, dass Nicht-Eu-Ausländer nach 5 Jahren Aufenthalt in Deutschland das kommunale Wahlrecht erhalten. Beim Bestehen eines Tests in den Bereichen Sprache, Landeskunde und Demokratie ist dies auch schon nach 3 Jahren möglich. Grundvoraussetzung sind jedoch eine schriftliche Verpflichtung auf das Grundgesetz und keine bisherigen Vorstrafen wegen politisch motivierter Kriminalität in Deutschland.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif"><span style="font-size: x-small">Schade, dass die Bundesratssimulation so schnell vorbei ging. Allen hat der Ausflug mit unserem Lehrer Herrn Wilhelm in das alte Bundesratsgebäude in Bonn sehr gefallen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif"><span style="font-size: x-small">Jetzt heißt es allerdings wieder ins „normale“ Leben zurück und die Schulbank drücken.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;font-size: small">Anna Galow, 9mn</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunft chancenlos?</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/05/01/zukunft-chancenlos/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Politisch und Sozial]]></category>
		<category><![CDATA[G8]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jugend ohne Zukunft?
Zukunft
Arbeiten, Geld verdienen, Zukunft &#8211; diese Worte verbreiten meist Ungewissheit in den Köpfen vieler Jugendlicher, die Ungewissheit, wie es in Zukunft um die eigene Arbeitssituation steht, die Ungewissheit, ob man überhaupt einen Beruf erlernt, ob man die Möglichkeit hat zu studieren, ob oder wie man in die Berufswelt aufgenommen wird.
Aber warum?
Warum gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Generation-chancenlos_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4488" title="Generation chancenlos_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Generation-chancenlos_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.jpg" alt="" width="819" height="606" /></a></p>
<p><strong>Jugend ohne Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Zukunft</strong></p>
<p>Arbeiten, Geld verdienen, Zukunft &#8211; diese Worte verbreiten meist Ungewissheit in den Köpfen vieler Jugendlicher, die Ungewissheit, wie es in Zukunft um die eigene Arbeitssituation steht, die Ungewissheit, ob man überhaupt einen Beruf erlernt, ob man die Möglichkeit hat zu studieren, ob oder wie man in die Berufswelt aufgenommen wird.</p>
<p><strong>Aber warum?</strong></p>
<p>Warum gibt es diese Ungewissheit? Warum können Schüler nicht mit der Gewissheit und Sicherheit später zu arbeiten und zu verdienen ihre Schulzeit absolvieren?</p>
<p><strong>G8</strong></p>
<p>Sicherlich können das einige, doch anderen fällt ein Druck zur Last, der sie die ganze Schulzeit über begleitet. Unter Leistungsdruck „leiden“ wahrscheinlich die meisten Schüler, ohne das von sich selbst aus sagen zu können. Seitdem es „G8“ gibt werden die Schultage länger und der Stoff muss in kürzerer Zeit trotzdem ausreichend behandelt werden. Neben dem Erledigen von Hausarbeiten und Lernen sind natürlich Hobbies und Freundschaften wichtig. Es bleibt also kaum Zeit sich schulisch oder sozial zu engagieren.</p>
<p>Tut man dies doch, muss man Abstriche machen und die fehlende Zeit in Kauf nehmen.</p>
<p><strong>Einfach unsozial<br />
</strong></p>
<p>Jugendliche vertreten ihre Rechte weniger, engagieren sich kaum politisch und leisten kaum Widerstand. Sie passen sich überwiegend an. Andere verfallen der Aggression weil sie dem Druck nicht standhalten können mit der Einstellung, dass das was sie tun nicht genügen kann und somit keinen Sinn hat. Die Gedanken um die Schwierigkeit einen Arbeitsplatz zu finden und die Ungewissheit welche berufliche Richtung man einschlägt überwiegt meistens und schüchtert ein. Die Gründe, warum solche Gedanken zustande kommen sind zahlreich. Besonders die Wirtschaftskrise ist ein wichtiger Faktor für Arbeitslosigkeit. Vieles wird zu teuer, man ersetzt Menschen durch Technik, die Rohstoffe werden knapper und die Umweltzerstörung nimmt immer mehr zu. Jugendliche von heute sind die Zukunft. Es ist schwer und scheint nahezu unmöglich das Blatt zu wenden und anders fortzufahren. Unter den Vorraussetzungen, Druck und Ungewissheit, unter welchen die Jugendlichen auf die auf sie zukommende Arbeitswelt „vorbereitet“ werden scheint es noch unmöglicher etwas zu ändern. Es ist sicher, dass unsere Jugend eine Zukunft hat. Doch ob und wie sie diese nutzt ist ihr selbst überlassen. Mut, Engagement und natürlich der Wille sind wichtig um zu erreichen, was man sich vornimmt. Jeder hat für sich selbst zu entscheiden welchen Weg er geht und was er bereit ist dafür zu tun in Kauf zu nehmen und vielleicht zu ändern.</p>
<p>Lena Hennemann, 9c</p>
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		<title>EMA-Big Band bei &#8220;Rhein in Flammen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 21:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Musisch]]></category>
		<category><![CDATA[BigBand]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

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		<description><![CDATA[
EMA – Big Band bei „Rhein in Flammen“
Der Veranstalter „BonnKultur“ hat die EMA-Big Band eingeladen, auf der diesjährigen „Rhein in Flammen“ – Veranstaltung das musikalische Rahmenprogramm mitzugestalten.
Die Band spielt am kommenden Samstag, d. 1. Mai von 19.00 – 19.45 Uhr auf der Brückenmarktbühne in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Station Rheinaue (s. angehängter Plan).
Zur Einstimmung auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/04/Rhein-in-Flammen_by_rolibi_pixelio.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4663" title="Rhein-in-Flammen_by_rolibi_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/04/Rhein-in-Flammen_by_rolibi_pixelio.jpg" alt="" width="640" height="449" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">EMA – Big Band bei „Rhein in Flammen“</span></p>
<p>Der Veranstalter „BonnKultur“ hat die EMA-Big Band eingeladen, auf der diesjährigen „Rhein in Flammen“ – Veranstaltung das musikalische Rahmenprogramm mitzugestalten.</p>
<p>Die Band spielt am kommenden <strong>Samstag, d. 1. Mai von 19.00 – 19.45 Uhr auf der Brückenmarktbühne</strong> in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Station Rheinaue (s. angehängter Plan).</p>
<p>Zur Einstimmung auf das spätere Feuerwerk stehen Jazzrock-, Funk- und Latin-Musik auf dem Programm.</p>
<p>Wie stets bei ihren ‚Außenauftritten’ freut sich die Band besonders über viele Zuhörer aus der EMA-Schulgemeinschaft.</p>
<p>Herzliche Einladung und herzliche Grüße im Namen der Band, <em></em></p>
<p><em>Toni Schüller</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blutiger Skandal um &#8220;Die Nachtschwärmer&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 20:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Diff.kurs Musisches Gestalten (Stufe 9) am EMA unter der Leitung von Herrn Wilhelm wird am Sonntag, 25.04. und Montag, 26.04. um jeweils 19.00 Uhr in der EMA-Aula das moderne Theaterstück „Nachtschwärmer“ von Thomas Oberender aufführen.
Blutiger Skandal vorprogrammiert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/04/blutig_1600010001.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4397" title="blutig_1600010001" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/04/blutig_1600010001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Theater am EMA<br />
</strong><strong>Blutiger Skandal um Herrn Wilhelms „Nachtschwärmer“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Diff.kurs Musisches Gestalten (Stufe 9) am EMA unter der Leitung von Herrn Wilhelm wird am Sonntag, 25.04. und Montag, 26.04. um jeweils 19.00 Uhr in der EMA-Aula das moderne Theaterstück „Nachtschwärmer“ von Thomas Oberender aufführen.</p>
<p>Nun muss man sich allerdings wirklich fragen, ob die Mittel, die dort verwendet werden sollen,  einem Schultheaterstück entsprechen. Wenn man nämlich den Gerüchten Glauben schenkt, so wird in dieser Inszenierung mit echtem Blut gearbeitet.</p>
<p>Inhaltlich geht es wohl um drei junge Mädchen, die sich jede Nacht mit ihren Geliebten die Füße blutig tanzen und damit ihre Mutter zur Verzweiflung bringen, denn diese findet sie jeden Morgen im eigenen Blut liegend, und kann sich das alles nicht erklären.</p>
<p>Handelt es sich bei diesem Blut wirklich um ihr eigenes? Oder verwenden die Schauspieler doch Schweineblut? Wir werden vor Ort sein und über unsere Erfahrungen und Entdeckungen berichten!</p>
<p><strong>Premiere am Sonntag, 25.04.,</strong></p>
<p><strong>zweite Aufführung, Montag, 26.04.</strong></p>
<p><strong>Einlass jeweils um 18.30 Uhr, Beginn um 19.00 Uhr </strong></p>
<p><strong>in der EMA-Aula</strong></p>
<p><strong>Eintritt frei, Spenden erbeten</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die fantastische 13 &#8211; Peter Henn zum Abikonzert der Stufe 13</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils van den Boom</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Musisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Rückmeldung zum Konzert der Jahrgangsstufe 13 am Do, 25.3.10 im CSG
Wow! Niemals zuvor habe ich erlebt, dass sich ein EMA-Jahrgang musikalisch so fantastisch präsentiert wie der Abi-Jahrgang 2010.
Ich war hingerissen von der Qualität der Beiträge, von dem abwechslungsrei-chen Programm, von der lockeren Präsentation und von der breiten Beteiligung.
Hier haben 13er-Schüler/Innen dem Publikum in der voll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/Orchester_02.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4370" title="Orchester_02" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/Orchester_02.jpg" alt="" width="309" height="205" /></a>Rückmeldung zum Konzert der Jahrgangsstufe 13 am Do, 25.3.10 im CSG</em></p>
<p>Wow! Niemals zuvor habe ich erlebt, dass sich ein EMA-Jahrgang musikalisch so fantastisch präsentiert wie der Abi-Jahrgang 2010.</p>
<p>Ich war hingerissen von der Qualität der Beiträge, von dem abwechslungsrei-chen Programm, von der lockeren Präsentation und von der breiten Beteiligung.<br />
Hier haben 13er-Schüler/Innen dem Publikum in der voll besetzten Clara-Aula ein wunderschönes Geschenk gemacht (und sich selber am meisten).</p>
<p>Sie hatten alles selber komplett in die Hand genommen: Programmwahl, Probenarbeit, Moderation, Organisation von der aufwändigen Tontechnik über Verköstigung in der Pause bis zur kurzfristigen Raumverlegung.</p>
<p>Dass das alles so begeisternd und unterhaltsam geklappt hat, ist einem Jahrgang zudanken, in dem jeder mit seinem Können und seinem solidarischen Einsatz zum Gelingen beiträgt. Das geht los mit dem 13er-Gospelchor, wo Gemeinschaft Klang wird. Kammermusikbesetzungen von der Messias-Arie über Klavierduo u. Bläsertrio bis zum Streichquartett werden kontrapunktiert mit hinreißender Breakdance-Performance und einer elektronischen Verfremdung der „Bilder einer Ausstellung“ inkl. Rap-Finale. Und die Supertalente bieten Interpretationen, die jedem Konzertexamen zur Ehre gereichen würden (Ligeti, Grieg).</p>
<p>Am meisten imponiert mir, dass in diesem Jahrgang jeder seinen Platz hat und wie viele auf dieses Ziel hingearbeitet haben. Die, für die Musik Hobby ist, brauchen sich nicht zu verstecken vor den Profis, weil ein Ranking erst gar nicht aufkommt. Dafür sorgt schon die coole Moderation von Oliver und Milan, und die Sympathie, mit der das Ganze rüberkommt (davon sollten wir uns für zukünftige EMA-Konzerte einiges abgucken).</p>
<p>Euch allen wünsche ich gutes Gelingen im Abitur und später und überhaupt. Und man darf euch schon jetzt ein frohes Wiedersehen prophezeien, wann immer es früher oder später stattfinden wird.</p>
<p>Bravo und danke für dieses Konzert!</p>
<p><strong> Peter Henn</strong></p>
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		<title>Von Mozart bis zu den Beatles</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 19:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Musisch]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Mozart bis zu den Beatles

Unter der Leitung von Andreas Herkenrath und Peter Henn führten am Montag, den 08.03.2010, die Musik- Leistungskurse 12 und 13 des Ernst- Moritz- Arndt– Gymnasiums Bonn ein Konzert in der Trinitatiskirche auf.
Das Konzert war sehr abwechslungsreich gestaltet und kam beim Publikum sehr gut an. Das Publikum beschrieb das Konzert als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline">Von Mozart bis zu den Beatles<a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/1..jpg"><img class="size-medium wp-image-4156 alignright" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/1.-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></span></strong></p>
<p style="text-align: center">
<p>Unter der Leitung von Andreas Herkenrath und Peter Henn führten am Montag, den 08.03.2010, die Musik- Leistungskurse 12 und 13 des Ernst- Moritz- Arndt– Gymnasiums Bonn ein Konzert in der Trinitatiskirche auf.</p>
<p>Das Konzert war sehr abwechslungsreich gestaltet und kam beim Publikum sehr gut an. Das Publikum beschrieb das Konzert als entspannend, fetzig und fröhlich. Auch die Auswahl der Stücke wurde vom Publikum gelobt. Die Musikstücke, wie zum Beispiel „Michelle“ von den Beatles, „Der Schwan“ aus Karneval der Tiere von Camille Saint-Saens und „I will follow him“ von Frank Pourcel verdeutlichten die Vielfalt an Musikrichtungen im Konzert.</p>
<p>Das Ziel der Aufführenden „war nicht die „Werktreue“, sondern möglichst alle Kursteilnehmer beim Musizieren zu integrieren. Das Programm spiegelt in seiner Vielfalt und Spannbreite die gemischte Zusammensetzung unserer Kurse, in denen jeder Schüler, jede Schülerin seinen / ihren Platz hat“, stand in dem Konzertprogramm „ Podium Concertante“.</p>
<p>Die Aufführenden konnten erfolgreich ihre Lust am Musizieren vermitteln und dem Publikum die Freude an der Musik nahe bringen. Dieses Konzert motiviert die Schüler und Schülerinnen den zukünftigen Musik-Leistungskursen beizutreten und zu Musizieren.</p>
<p>Wir freuen uns auf weitere gute Konzerte von den Musik-Leistungskursen.<a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/2..jpg"><img class="size-medium wp-image-4157 alignright" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/2.-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a></p>
<p><em>Lynn Kristin Schroeter</em></p>
]]></content:encoded>
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