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	<title>Die E.M.A. &#187; EMA KREATIV</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>Medizin in der Zukunft &#8211; wenn Blinde sehen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur wissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wird kranken Menschen in der Zukunft geholfen? Was ist bereits heute möglich?
Die moderne Medizin bietet ungeahnte Möglichkeiten für kranke Menschen. Selbst so grundlegenden Erkrankungen wie Blindheit können mithilfe neuester Technologie beigekommen werden – und dies sind Möglichkeiten, die in der Zukunft noch eine weitaus größere Rolle spielen können. 


 Blinden helfen durch Lichtimpulse
Blinden Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wird kranken Menschen in der Zukunft geholfen? Was ist bereits heute möglich?</strong></p>
<p><em>Die moderne Medizin bietet ungeahnte Möglichkeiten für kranke Menschen. Selbst so grundlegenden Erkrankungen wie Blindheit können mithilfe neuester Technologie beigekommen werden – und dies sind Möglichkeiten, die in der Zukunft noch eine weitaus größere Rolle spielen können. </em></p>
<p><em><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/11/Auge.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6236" title="Auge" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/11/Auge-300x225.jpg" alt="Ein menschliches Auge" width="300" height="225" /></a><br />
</em></p>
<p><strong> Blinden helfen durch Lichtimpulse</strong></p>
<p>Blinden Menschen kann geholfen werden, ihr Augenlicht teilweise    wiederzugewinnen. Nämlich so:</p>
<p>Die Blinden tragen eine Brille, in welcher eine kleine Kamera eingebaut ist.  Diese wandelt das Gesehene in elektrische Signale um, die an einen Verstärker am Ohr weitergegeben werden.  Zwei Chips im Schädel des Patienten leiten die Signale in den Sehnerv weiter, wo diese Lichtreflexe auslösen. So leuchten vor den Augen des Patienten immer Umrisse der Außenwelt, wodurch er Gegenstände erahnen kann.</p>
<p>Forscher arbeiten daran,  diese Technik zu verbessern, sodass blinde Menschen in Zukunft vielleicht fast genauso gut sehen können wie normalsichtige Menschen.</p>
<p><strong>Das Cochlea Implantat &#8211; Wie taube Menschen ihr Gehör wiedererhalten</strong></p>
<p>Tauben Menschen kann und wird noch besser geholfen werden als Blinden. Das sogenannte Cochlea Implantat bewirkt folgendes:</p>
<p>Dadurch, dass ein Kanal vom Ohr in den Kopf des Patienten gefräst wird, bekommt man Zugang zur Hörschnecke. In diese werden Elektroden eingebaut, die den Hörnerv stimulieren. Dadurch werden akustische Signale, die durch Sensoren an der Ohrmuschel entstehen, an das Gehirn weitergeleitet. So kann der Patient fast normal hören.</p>
<p>Doch da die von der Außenwelt aufgenommenen Töne erst in Signale umgewandelt werden müssen, braucht man eine Software, die für jedes Geräusch ein Signal weitergibt. Durch die Hilfe der Patienten werden so die Geräusche immer weiter den richtigen Geräuschen angepasst.</p>
<p>Die Forscher werden in der Zukunft daran arbeiten, dass das Cochlea Implantat für alle Gehörlosen funktioniert, denn bis jetzt kann nur denen geholfen werden, deren Hörnerv noch intakt ist.</p>
<p><strong>Herzkranken helfen durch Implantation eines bionischen Herzens</strong></p>
<p>Es ist möglich, herzkranken Menschen als Zwischenlösung ein künstliches Herz einzubauen,  das  wie ein normales Herz über vier verschiedene Herzkammern verfügt.  Sie können allerdings  nicht auf Dauer verwendet werden, da sie eine ständige Zufuhr von Druckluft benötigen. In Zukunft wird es aber vielleicht möglich sein, vollkommen auf Spenderorgane zu verzichten und sie durch bionische Varianten zu ersetzen.</p>
<p><strong>Wie gelähmten  Menschen geholfen werden kann</strong></p>
<p>Oft liegen Lähmungen daran, dass das Rückenmark beschädigt wurde und keine Signale mehr versenden kann. Durch Einsetzen einer Elektrode wird das Rückenmark kurzzeitig unter Strom gesetzt, um das Nervenwachstum anzuregen. Diese Technik ist allerdings noch nicht sehr weit entwickelt und man konnte noch nicht allzu starke Ergebnisse feststellen.</p>
<p>Bei manchen Lähmungen ist es allerdings (noch) unmöglich, durch diese Technik Heilung zu bringen. Momentan wird aber ein Rollstuhl entwickelt, der durch „Gedankenkraft“ gesteuert werden  kann. Durch die Messung von Gehirnwellen kann man auch Leuten helfen, die an <em>Lock-In Syndrom</em> leiden, indem man die Gehirnwellen, die das Sprachzentrum aussendet, durch ein Implantat, das an einen Computer angeschlossen ist, hörbar macht. Bei dem Lock-In-Syndrom handelt es sich um eine Krankheit, bei der man seinen Körper nicht mehr bewegen kann, aber geistig noch vollkommen bei Bewusstsein ist. Hiermit kann man diesen Menschen helfen, sich im Alltag verständlich zu machen.</p>
<p><em>Somit bietet die Medizin in Zukunft ungeahnte Möglichkeiten, selbst die grundlegendsten Leiden zu kurieren. Für die Erkrankten ist dies eine große Chance – früher bedeutete eine Diagnose häufig das Ende, heute jedoch gibt es vielfältige Optionen. Und dies sind nur einige Beispiele für medizinische Weiterentwicklungen, die in der Zukunft den Menschen das Leben erleichtern können. Niemand kann sagen, wohin der Prozess führt – aber eines ist sicher, die Lebensqualität der Erkrankten wird dadurch auf ungeahnte Weise verbessert. </em></p>
<p><strong>Von Jannis Pinzek und Luca Daniel<br />
</strong></p>
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		<title>Der große EMA-Chor &#8211; nicht bloß eine AG</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der EMA-Chor – nicht bloß eine AG   
Dienstagabend. Ein anstrengender Schul- oder Arbeitstag liegt hinter jedem. Dennoch findet man den Weg zurück zur Schule um Punkt 18:00 zum Chor. Viele vertraute Gesichter begegnen einem und sorgen mit viel Herzlichkeit für Aufmunterung.
Diese Atmosphäre ist ein Produkt vieler. Gute Seelen wie die beiden Dirigenten Toni Schüller und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline">Der EMA-Chor – nicht bloß eine AG </span> </strong> <a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Chor-Konzert1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6120" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Chor-Konzert1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Dienstagabend. Ein anstrengender Schul- oder Arbeitstag liegt hinter jedem. Dennoch findet man den Weg zurück zur Schule um Punkt 18:00 zum Chor. Viele vertraute Gesichter begegnen einem und sorgen mit viel Herzlichkeit für Aufmunterung.</p>
<p>Diese Atmosphäre ist ein Produkt vieler. Gute Seelen wie die beiden Dirigenten Toni Schüller und Peter Henn sorgen für Disziplin und erhalten gleichzeitig die Freude an der Musik. Auch durch Phasen des Unmuts aufgrund kniffliger Passagen im Stück geleiten sie uns, ohne das Ziel einer großartigen Aufführung aus den Augen zu verlieren. Das Besondere, das den Chor ausmacht, ist das Zusammenspiel verschiedener Generationen. Jung und Alt (Schüler, Lehrer, Ehemalige, Eltern) treffen zusammen und fabrizieren einen wunderschönen ausgewogenen Klang. Die eigentlichen „Helden“ sind die eben schon erwähnten Dirigenten und Musiklehrer Toni Schüller und Peter Henn, die in jedes Projekt ihr gesamtes Herzblut hineinstecken und viel Freizeit investieren, um jährlich etwa zwei Aufführungen zustande zu bringen. Ein paar Wochenenden vor dem Konzert werden für die Haupt- und Generalproben oder dem Probenwochenende auf Bilstein eingeplant, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen.</p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Chor-Schüller1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6127" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Chor-Schüller1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Wahl der Projekte ist ebenfalls außergewöhnlich für einen Schulchor. Ein Beispiel dafür ist das Brahmsrequiem, das 2008 und 2009 einstudiert und aufgeführt wurde, unter anderem auch auf einer Konzertreise nach Cittadella in Italien. Das Stück ist äußerst anspruchsvoll und in war in einigen Passagen schwierig einzustudieren, dennoch waren am Ende alle mit dem Ergebnis zufrieden und haben viele Erfahrungen auf der Konzertreise gesammelt. Das letzte Projekt war eine deutsche Erstaufführung und wurde in Zusammenarbeit mit dem Audienda-Chor aus Krefeld Anfang April aufgeführt. Auch der Weg zu dieser Aufführung war nicht leicht, doch dank der tollen ehrenamtlichen Arbeit unserer beiden Dirigenten waren die zwei Konzerte sehr erfolgreich. <a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Chor-Henn3.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6128" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/05/Chor-Henn3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Weiterhin wird der Chor sicherlich viele interessante Projekte meistern und sich auf  das große Engagement der Dirigenten verlassen können. Allerdings ändert sich die  Besetzung  schon nächstes Schuljahr, wenn Toni Schüller ein Sabbatjahr einlegt,  doch sicherlich wird Thomas Busch ihn würdig vertreten können. Außerdem müsste  sich sehr viel ändern um dem Chor die wundervolle Atmosphäre zu entziehen, die sich im Laufe der Jahre aufgebaut hat.</p>
<p>Stefanie Kirchner</p>
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		<title>Leitartikel: Facebook und was es mit unserem Leben anstellt&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 20:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Maggie M. hat ihren Beziehungs-Status auf „Single“ geändert. Irgendwann hat es sogar der eigene Sohn entdeckt und prompt geschrieben: „Du und Papa habt euch scheiden lassen?“

Ob diese Anekdote nun stimmt oder nicht, für viele von uns hat sich die Welt durch Facebook verändert. Das soziale Netzwerk, das 2004 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Maggie M. hat ihren Beziehungs-Status auf „Single“ geändert. Irgendwann hat es sogar der eigene Sohn entdeckt und prompt geschrieben: „Du und Papa habt euch scheiden lassen?“</p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/Facebook.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5903" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/Facebook-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a></p>
<p>Ob diese Anekdote nun stimmt oder nicht, für viele von uns hat sich die Welt durch Facebook verändert. Das soziale Netzwerk, das 2004 von dem damaligen Informatik-Studenten Mark Zuckerberg zunächst nur zu dem Zweck gegründet wurde, männliche Nutzer des Harvard-internen Netzwerkes darüber abstimmen zu lassen, welche die schönere von zwei Frauen sei, erfreut sich längst in aller Welt großer Beliebtheit. Über 300 Millionen Menschen weltweit nutzen Facebook regelmäßig, auch in Deutschland ist es mittlerweile üblich, einen gewissen Teil seines sozialen Lebens in den blauen Cyberspace von Facebook zu verlagern.</p>
<p>Auch das EMA-Magazin und viele seiner Redaktionsmitglieder sind aktiv bei Facebook dabei. Beschweren sich immer mehr ältere Menschen darüber, dass sich die „Jugend von heute“ doch gar nicht mehr auf den Straßen blicken ließe, weil alle nur noch zuhause vor den Rechnern hocken, lässt es sich doch nicht ganz abstreiten, dass für viele von uns das romantische Ideal einer unbeschwerten Jugend in Wald und Wiese, das unseren Eltern und Großeltern vorschwebt, einfach keine Rolle mehr spielt. Aber natürlich finden auch weiterhin Treffen „von Auge zu Auge“ und nicht „von Rechner zu Rechner“ statt. Dass heute nur noch gechattet und nicht mehr gesprochen wird, gehört ins Reich der Sagen und Mythen und hat nichts mit der Realität zu tun.</p>
<p>Dennoch ist es eine wichtige Frage, was Facebook mit uns Menschen anstellt. Immerhin ist es mehr als nur ein recht zeitaufwendiges Hobby. Durch Facebook ist jeder angemeldete User in gewisser Weise zu einem kleinen Museum geworden, das Profil eine einzige große Selbstinszenierung, jedes neu hochgeladene Bild, jeder aktualisierte Status ein neues Ausstellungsstück. Wir Facebook-Nutzer geben, wie eigentlich oft im Internet, vieles über uns Preis, was normalerweise höchstens nur Bekannte, in aller Regel jedoch Freunde, über uns wissen. Ist es für die Nutzer des sozialen Netzwerks vielleicht schon zu einer Art Zwang geworden, jede Neuigkeit über sich selbst kundzutun und um jeden Preis als erster zu erfahren, was sich Neues bei Freunden tut? Muss man sich ernsthafte Gedanken machen, wenn man sich jeden Tag mehrmals ein- und wieder ausloggt? Wird der Facebook-Zwang vielleicht doch schneller, als wir glauben, zu einer Art Sucht oder Abhängigkeit? Man könnte meinen, es wäre nicht normal, sich bereits vor der Schule, morgens um 07:30, via Handy-Web (ja – fortgeschrittene Handys werden sehr oft zum Befriedigen der Facebook-Sucht genutzt)  einzuloggen und sein eher schlechtes Befinden aufgrund zu wenigen Schlafes und mangelnder Lust auf die bevorstehenden Schulstunden, als seinen Status zu posten. Auch fällt es schwer, sich vorzustellen, dass es wirklich Menschen in unserem Umfeld (immer fast ausschließlich Facebook-Nutzer) gibt, die es interessiert, wenn wir morgens einen dreißig Minuten längeren Schulweg, aufgrund eines Staus, haben. Trotzdem wundert es Niemanden, dass mittags, wenn man sich gleich nach dem Essen wieder einloggt, drei Facebook-Freunde „gefällt mir“ geklickt haben und sich zwei Andere schon  eine sehr interessante und fast schon hitzige Diskussion über ihre persönlichen Schulwege, die öffentlichen und sehr beliebten Bonner Verkehrsmittel und deren Verspätungen liefern, während ausländische Freunde als Kommentar schreiben, dass wir doch bitte ab demnächst nur noch auf ihrer Sprache Statusnachrichten veröffentlichen, da der Google-Übersetzer zu schlecht ist, sie aber trotzdem gerne wissen würden, was bei uns so „geht“.</p>
<p>Durch die veränderten technischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts haben sich zweifellos die Grenzen dessen verschoben, was möglich ist und was nötig, und der Prozess ist noch längst nicht abgeschlossen.</p>
<p>Aber wie bei allen guten Dingen gilt auch für Facebook: es kommt immer darauf an, wie man etwas benutzt. Jeder, der einmal im Ausland war, weiß, wie schwierig es ist, mit allen Menschen in der Ferne in Kontakt zu bleiben – dank Facebook jedoch ist es fast ein Kinderspiel.</p>
<p>Was also ist die Wahrheit über das soziale Netzwerk? Ist es eher eine praktische Methode zum Austausch unter Freunden oder eine Versuchung, die schnell zur Abhängigkeit werden kann?</p>
<p>Das EMA-Magazin wünscht allen Lesern ein frohes neues Jahr und viel Spaß bei der neuen Ausgabe.</p>
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		<title>Amseln im Nachbargarten – Wie Facebook Schüler von den Hausaufgaben abhält</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 20:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leitthema - ZUKUNFT]]></category>
		<category><![CDATA[Politisch und Sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook gehört für fast jeden Schüler mittlerweile zum Alltag dazu. Es gibt kaum jemanden, der Facebook widerstehen kann, sich nicht anmeldet und auch dabei bleibt. Über Facebook lassen sich die Frage nach Hausaufgaben, den morgen entfallenden Stunden, wann die nächste Verabredung mit einer Freundin gleich nochmal war und eigentlich so gut wie alles andere klären. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook gehört für fast jeden Schüler mittlerweile zum Alltag dazu. Es gibt kaum jemanden, der Facebook widerstehen kann, sich nicht anmeldet und auch dabei bleibt. Über Facebook lassen sich die Frage nach Hausaufgaben, den morgen entfallenden Stunden, wann die nächste Verabredung mit einer Freundin gleich nochmal war und eigentlich so gut wie alles andere klären. Schafft man es nicht, die betroffenen Personen anzurufen, so kann man davon ausgehen, dass spätestens abends gegen halb 10 wirklich jeder, der einem zu einer Antwort verhelfen kann, online ist. Und das Praktische ist: Man kann alles gleichzeitig tun. Es ist möglich, zig verschiedene Sachen gleichzeitig zu klären, nebenbei kann man sich sogar noch über Neuigkeiten informieren, seinem Austauschschüler schreiben und Fernsehen gucken. <a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/facebook.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5890" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/facebook-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Aber nur Vorteile gibt es natürlich nicht. Lässt man sich einmal darauf ein,  könnte Facebook ziemlich schnell zu einer Abhängigkeit führen: wie nämlich, erfährt man, ob morgen Sport stattfindet oder nicht, wenn niemand des betreffenden Kurses online ist? Und wie bitte, findet man heraus, wo der Treffpunkt für die bevorstehende Bio-Exkursion ist, wenn man eigentlich mit den Mitschülern aus dem Biokurs außerhalb der Schule nichts zu tun hat? Eine Handynummer braucht man von einigen Mitschülern nicht (- manchmal hat man sich einfach nichts zu sagen) und schon sitzt man in der Patsche, wenn die Personen, die man um Informationen bitten wollte, sich ausgerechnet an diesem Abend dafür entscheiden Facebook zu trotzen und lieber ihre Lieblingssendung im Fernsehen zu schauen oder schlicht und einfach Besseres zu tun haben, als die Zeit bei Facebook zu vergeuden.</p>
<p>Die Probleme schuf eigentlich die Internetflatrate. Seitdem es sie gibt, nutzt man das Internet für wirklich <strong>alles</strong>, ganz egal, wie lange es dauert. Ob jetzt beim Online-Shoppen, der Facharbeitrecherche, ob die Sinnbedeutung eines Wortes nachgeschlagen werden soll, Ober-Prima mal wieder ein Mathe-Problem lösen muss oder der LEO-Übersetzer die Französisch-Hausaufgaben erleichtert, da Wörterbücher zu zeitaufwendig sind: Das Internet schalten wir gar nicht mehr aus, und ohne es leben können wir schon längst nicht mehr.</p>
<p>Wenn man nun also als Schüler einen eigenen Computer besitzt und der, fatalerweise, auch noch im eigenen Zimmer steht, liegt es nahe, ihn für all die oben genannten Dinge einzuschalten. Das sollte man, zumindest wenn man sich nachmittags ohnehin schon schwer konzentrieren kann, weil die Schule so schafft, tunlichst vermeiden. Schaltet man ihn nämlich an, öffnet den Browser und nutzt das allwissende Internet mal wieder für irgendeine Hausaufgabe, ist die Versuchung groß, bei der kleinsten Konzentrationsschwäche, bei der man aus dem Fenster schaut und die ausgerechnet heute erstaunlicherweise super interessanten Amseln auf dem Nachbargrundstück eingehend betrachtet; die Gedanken schweifen lässt; das Wochenende plant; sich überlegt, was man abends im Fernsehen gucken wird, völlig unbewusst die Hand nach der Computermaus auszustrecken, einen neuen Tab zu öffnen und auf das oben, in der Schnellsuchleiste schon abgespeicherte und nur auf seine Betätigung wartende, Facebook-Logo zu klicken. Die schon hunderte Male eingetippte Mailadresse mit dem zugehörigen Passwort für den Facebook-Account geben die Finger, wie von selbst, in rasendem Tempo ein und schon öffnet sich die Facebook-Welt. Ist das Internet mal zu lahm, klopfen die Finger nervös auf dem Schreibtisch herum, wahllos und zutiefst ungeduldig. Gespannt starrt man oben links auf die drei bedeutendsten Felder des Internets: Freundschaftsanfragen, Nachrichten und Benachrichtigungen (Hierarchie von rechts nach links, Benachrichtigungen sind am interessantesten). Leuchtet bei keinem der drei etwas rot auf, mit einer Ziffer bedeckt, ist die Enttäuschung groß. Entweder, man war in den letzten zwei Tagen zu oft online und dabei zu inaktiv, oder es bleibt der deprimierende Schluss, dass andere wesentlich interessanter sind als man selbst. Zum hundertsten Mal scrollt man die Startseite herunter und überfliegt sie, auf der Suche nach interessanten Fotos oder Neuigkeiten. Bis man zu der Neuigkeit kommt, an die man sich noch bewusst vom gestrigen Facebook-Besuch erinnern kann. Gelangweilt hebt man den Kopf, überprüft, was die Amseln im Nachbargarten so treiben und plötzlich (es hat ja auch lang genug gedauert), fällt einem wieder ein, dass man ja eigentlich Hausaufgaben machen wollte. <a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/Amsel-im-Nachbargarten.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5891" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/Amsel-im-Nachbargarten-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es fällt schwer, sich zu konzentrieren, aber nach einer Weile ist man wieder ganz in der Materie. Doch sobald die Gedanken wieder abschweifen, loggt man sich wieder ein, da man ja vergessen hat, wann noch gleich die Geburtstagsparty der Freundin war. Hat man das überprüft hat, surft man noch ein paar Profile rauf und runter und loggt sich schließlich wieder aus. Um sich selbst zu überwinden, schaltet man den PC irgendwann, wenn man bei Fächern angelangt ist, in denen man nicht auf Internethilfe angewiesen ist, aus, um sich voll und ganz auf die Hausaufgaben zu konzentrieren. Das ist die einzige Möglichkeit, das Problem zu lösen, denn seinen Facebook-Account zu löschen, brächte man wirklich nicht übers Herz, das Internet ausschalten, würde Streit mit den Familienangehörigen hervorrufen, die es gerade nutzen und einfach den Facebook-Tab zu schließen, stellte eine eindeutig zu große Versuchung dar. Es bleibt natürlich noch die Ablenkung von den Hausaufgaben durch das unkontrollierte Abschweifen der Gedanken und der verlockende Blick aus dem Fenster. Aber so interessant Amseln nun auch sind, allzu lange ziehen sie einen dann doch nicht ihren Bann.</p>
<p>von Juliane Schlüsener</p>
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		<title>Einladung zum Neujahrskonzert am 16.01.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 18:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Musisch]]></category>
		<category><![CDATA[Termine und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 16. Januar 2011; 18:00 bis 20:00. ] 

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

liebe Kolleginnen und Kollegen!

Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht die Fachschaft Musik !

Nach der musikalisch festlichen Einstimmung auf Weihnachten im Weihnachtskonzert vom 19.12. folgt am kommenden Sonntag ein beschwingter musikalischer Auftakt ins Neue Jahr:

Neujahrskonzert, Sonntag, 16.01.2011, 18.00 Uhr, EMA-Aula, Eintritt frei

Mitwirkende sind die 5er-Chöre, das Saxophonensemble mit Schülern unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">16. Januar 2011</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:00</td></tr></table><p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/screen-capture-1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5884" title="screen-capture-1" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/01/screen-capture-1.png" alt="" width="507" height="719" /></a></p>
<p>Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,</p>
<p>liebe Kolleginnen und Kollegen!</p>
<p>Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht die Fachschaft Musik !</p>
<p>Nach der musikalisch festlichen Einstimmung auf Weihnachten im Weihnachtskonzert vom 19.12. folgt am kommenden Sonntag ein beschwingter musikalischer Auftakt ins Neue Jahr:</p>
<p><strong>Neujahrskonzert,</strong> Sonntag, 16.01.2011, 18.00 Uhr, EMA-Aula, Eintritt frei</p>
<p>Mitwirkende sind die 5er-Chöre, das Saxophonensemble mit Schülern unseres Saxophonlehrers Thomas Heck und die drei Bands des EMA: EMA &#8211; Band, Crossover Band und EMA &#8211; Big Band.</p>
<p>Die Leitung haben Annemarie Lehmann, Peter Henn, Thomas Heck und Toni Schüller.</p>
<p>Die seit diesem Schuljahr neu gegründete Crossover Band absolviert mit drei Songs aus dem Pop-Rock-Bereich ihren ersten Auftritt. Auch das Saxophonensemble erlebt sein Debut.</p>
<p>Die Big Band wartet mit vier Sängerinnen auf, die solistisch und in mehrstimmiger Besetzung etliche neue Stücke präsentieren, darunter „Valerie“ von A. Winehouse und „Music“ von John Miles. Pure Sangesfreude mit schmissigen Kanons und moderne Songs von den 5er-Chören runden das Programm ab, dessen stilistische Vielfalt von Swing bis Hard Rock kaum etwas auslässt.</p>
<p>Herzliche Einladung und herzliche Grüße im Namen der Musik-Fachschaft,</p>
<p>Toni Schüller</p>
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		<title>Generationskonflikt &#8211; Streit um Sitzplätze?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 15:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Geistreich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie jeden Morgen: Ich steige in den Bus ein- er ist fast leer. Ich setze mich nicht, da ich ja in der Schule den ganzen Tag sitze. Langsam steigen immer mehr noch müde Menschen ein. Der Bus hält-  Personen steigen aus&#8230; andere steigen ein.
Nach und nach füllt sich der Bus und es gibt immer weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/linienbus_01_xl.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-5706" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/linienbus_01_xl-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Wie jeden Morgen: Ich steige in den Bus ein- er ist fast leer. Ich setze mich nicht, da ich ja in der Schule den ganzen Tag sitze. Langsam steigen immer mehr noch müde Menschen ein. Der Bus hält-  Personen steigen aus&#8230; andere steigen ein.</p>
<p>Nach und nach füllt sich der Bus und es gibt immer weniger Platz. Der Bus hält an- zwei Kinder und ein Mann steigen aus. Plötzlich steigt ein älterer Herr ein. Da kein Platz frei ist und niemand für ihn aufsteht hält er sich, so gut wie möglich es bei dem Gedränge geht, an einer der Stangen fest. Der Bus fährt (endlich) schneller, plötzlich kann der Mann sein Gleichgewicht nicht mehr halten und fällt fast um. Ich erwarte, dass spätestens jetzt jemand, der sitzt, aufsteht und dem altem Mann seinen Sitzplatz anbietet, doch niemand tut des Gleichen. Als ich aussteige hat der arme Mann immer noch keinen Sitzplatz ergattert.</p>
<p>Es gibt viele solcher Beispiele, in denen die ältere Generation rücksichtslos behandelt wird.</p>
<p>Wird auch mit der jüngeren Generation grob umgegangen?</p>
<p>Ein anderer Tag.</p>
<p>Nachmittags. Entkräftete EMAner steigen in den kleinen Bus ein. Es gibt nur noch wenige Sitzplätze- alle die sich setzen können haben Glück.  Nach ein paar Haltestellen betritt eine alte, aber noch rüstige Frau den Bus. Obwohl sie genug Kraft gehabt hätte sich an einer Stange festzuhalten, verlangt sie barsch von einem jungen Schüler er solle für sie Platz machen. Der kaputte Junge ist irritiert, verärgert, wehrt sich kurz, hat dann aber  keine Kraft mehr sich ihr zu widersetzen und macht der Frau Platz. Noch minutenlang danach meckerte die Frau weiter über die Frechheit und Respektlosigkeit der Jugend, die keinen Sitz frei macht, obwohl sie jung ist und stehen könnte.</p>
<p>Ich lasse das Verhalten der beiden Gruppen unkommentiert.</p>
<p>Sahra Qureischi</p>
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		<title>Herzliche Einladung zur Big Band Matinée</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 19:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Musisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Rahmen des Festival Bonner Schulkultur findet am kommenden Sonntag, d. 21.11.2010 im Forum der Kunst und Ausstellungshalle eine Big Band Matinée statt.
Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 14.00 Uhr, Eintritt: 5,50 / 3,50 €
Vier Schul-Bigbands aus Bonn und Umgebung (Rhine Island Big Band, Wooden Helmets Big Band, EMA- Big Band und Brassrock Bigband der Gesamtschule) präsentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/Music_is_my_life_7.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5700" title="Music_is_my_life_7" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/Music_is_my_life_7-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Im Rahmen des<em> <strong>Festival Bonner Schulkultur</strong></em> findet am kommenden Sonntag, d. 21.11.2010 im Forum der Kunst und Ausstellungshalle eine Big Band Matinée statt.</p>
<p><strong><em>Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 14.00 Uhr, Eintritt: 5,50 / 3,50 €</em></strong></p>
<p>Vier Schul-Bigbands aus Bonn und Umgebung (Rhine Island Big Band, Wooden Helmets Big Band, EMA- Big Band und Brassrock Bigband der Gesamtschule) präsentieren  Vokal- und Instrumentalarrangements aus ihrem aktuellen Repertoire.</p>
<p>Etliche neue Mitglieder der EMA- Big Band feiern bei diesem Konzert ihren Einstand.</p>
<p>Neben der gewohnten stilistischen Vielfalt liegt der Schwerpunkt im Programm der EMA-Big Band diesmal auf Gesangsarrangements. Insgesamt drei Schülerinnen und eine ehemalige Schülerin des EMA singen sowohl solistisch, als auch gemeinsam in mehrstimmigen Arrangements.</p>
<p>Die Mitglieder der EMA-Big Band freuen sich auf zahlreiche Zuhörer aus der EMA-Schulgemeinde und Liebhaber der Big Band-Musik.</p>
<p>(<em>Toni Schüller, Leiter der EMA-Big Band</em>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Du kannst keine 500 Millionen Freunde haben &#8211; eine Filmkritik zum Zeitgeist-Biopic &#8220;The Social Network&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 19:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Milliardär im Alter von 26 Jahren? Wovon viele Jugendliche landauf, landab Träumen, ist für Mark Zuckerberg, den Gründer des allseits bekannten Internetportals Facebook, schon längst Realität. Ein schmächtiger junger Mann mit Lockenkopf und durchgeistigten Gesichtszügen gehört in einem Alter, in dem die meisten seiner Altersgenossen jede Münze zweimal umdrehen, bereits zu den reichsten Männern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Milliardär im Alter von 26 Jahren? Wovon viele Jugendliche landauf, landab Träumen, ist für Mark Zuckerberg, den Gründer des allseits bekannten Internetportals <em>Facebook</em>, schon längst Realität. Ein schmächtiger junger Mann mit Lockenkopf und durchgeistigten Gesichtszügen gehört in einem Alter, in dem die meisten seiner Altersgenossen jede Münze zweimal umdrehen, bereits zu den reichsten Männern der Welt. Wie es dazu kommen konnte, behandelt Regisseur David Fincher in seinem neuesten Zeitgeist-Biopic „The Social Network“. Fincher, der sich hauptsächlich mit seinen spannungsgeladenen Thrillern und der skurrilen Geschichte um den rückwärts alternden Brad Pitt einen Namen gemacht hatte, spielt dabei mit verschiedenen Perspektiven des filmischen Erzählens. Er versucht, sich dem Phänomen Zuckerberg zu nähern, aber schnell wird klar, dass Zuckerberg ganz einfach eine unnahbare Persönlichkeit zu sein scheint.</p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/Du-kannst-keine-500-Millionen-Freunde-haben-ohne-dir-ein-paar-Feinde-zu-machen....jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5662" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/Du-kannst-keine-500-Millionen-Freunde-haben-ohne-dir-ein-paar-Feinde-zu-machen...-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" /></a></p>
<p>Zuckerbergs Biographie liest sich dabei recht schlicht. Einem wohlhabenden jüdischen Elternhaus entstammend, studierte er bis 2006 Informatik an der renommierten Harvard University. 2004 gründete er das Unternehmen <em>Facebook</em>, zunächst nur für Harvard-internen Gebrauch gedacht, was sich jedoch rasch ändern sollte. Inzwischen ist Facebook für jedermann zugänglich, der über einen eigenen Internet-Anschluss verfügt, und dabei ist es egal, ob derjenige in Bonn, New York oder Singapur sitzt. In vielen Kreisen ist es fast schon unsittlich, nicht bei Facebook angemeldet zu sein. Für viele ist Facebook mittlerweile, im Jahr 2010, ein elementarer Bestandteil ihres Lebens. Es gibt mehr als nur eine Realität. Es kommt vor, dass Mütter ihre Kinder über Facebook fragen, was sie zu Mittag essen wollen, selbst wenn diese nur zwei Türen entfernt in ihrem Zimmer sitzen. Was noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre, erscheint in der heutigen Gesellschaft selbstverständlich. In einem Interview zu Anfang des Jahres 2010 erklärte der junge Mark Zuckerberg einem Journalisten, dass er den Begriff der Privatsphäre „nicht mehr zeitgemäß“ finde, da die Menschen ohnehin viel mehr von sich selbst im Internet preisgäben. Daran, dass dies so ist, hat Zuckerberg jedoch selbst erheblichen Anteil. Die Frage lautet nur: weiß der Zuschauer nach „The Social Network“ wirklich mehr über das Phänomen Facebook und damit verbunden auch über die Zeit, in der wir leben?</p>
<p>Im Film wird Mark Zuckerberg von Jesse Eisenberg verkörpert, nicht nur optisch eine hervorragende Wahl. Denn Eisenberg gelingt es, Zuckerberg authentisch darzustellen und gleichzeitig dermaßen unberechenbar zu sein, dass man sich von Szene zu Szene neu überlegt, was man denn von diesem Kerl halten soll. In der Einstiegsszene sehen wir ihn mit seiner Ex-Freundin, die ihm vorhält, ein egomanischer „Nerd“ zu sein – eine Einschätzung, die durch sein selbstgefälliges Auftreten unterstützt wird. Doch schon in der nächsten Szene wandelt sich das Bild von neuem. Diese gewollte Unnahbarkeit soll nach Regisseur Fincher natürlich abermals einen Verweis auf die heutige Gesellschaft darstellen und ihre Wechselhaftigkeit illustrieren. Es kommt somit immer auf die Perspektive an, aus der man eine Person betrachtet.</p>
<p>Und nun zum Inhalt: Wir schreiben das Jahr 2003. Um seinem Ärger über die Trennung von seiner Freundin Ausdruck zu verleihen, programmiert der genialische Harvard-Student Mark Zuckerberg ein uni-internes Internet-Portal, auf dem die männlichen Kommilitonen zwischen zwei ihrer weiblichen Mitschüler wählen können, welche von ihnen besser aussieht als die andere. Binnen weniger Stunde ist die Website dermaßen überlaufen, dass der Server abstürzt. Trotz einer Abmahnung vonseiten der Universität und reichlich Verachtung aus weiblicher Sicht fühlt sich Zuckerberg wie beflügelt und gründet gemeinsam mit seinem Freund Eduardo Saverin (Andrew Garfield) das „soziale Netzwerk“ <em>TheFacebook</em>. Doch dem Projekt gilt es erst mal, die Kinderkrankheiten auszutreiben, denn Konkurrenten scharren schon mit den Füßen und auch Eduardo, der als Marketingmanager tätig ist, wird bald zum unangenehmen Partner für Zuckerberg. Als er den verführerischen Branchenriesen Sean Parker (Justin Timberlake) trifft, ergreift er kurzerhand die nötigen Schritte, um sein Unternehmen an den Thron zu bringen – auch, wenn er dafür über Leichen gehen muss.</p>
<p>Man muss zugeben – die erste halbe Stunde kann auf den unvorbereiteten Zuschauer durchaus irritierend wirken. Bei dem Gebrabbel der Informatikstudenten über komplizierte Formeln oder der Zugehörigkeit zu ominösen Studentenverbindungen kommt man für gewöhnlich schon mal ins Schwitzen. Das ist ein Kompromiss, den Fincher eingehen musste, um Authentizität für sein Werk zu gewährleisten. Er zeigt das Leben in Harvard so, wie es ist, und umgeht keine unangenehmen Wahrheiten – so zum Beispiel auch, dass Facebook seinen Ursprung als eine Art Macho-Racheakt hatte und jegliche Weiterführung nur aus kommerziellen Gründen geschah. Aber naturgemäß nimmt er sich bei der Gestaltung seiner Biographie auch künstlerischen Freiraum. Im Film lebt Zuckerberg dekadent und geradezu unverschämt wohlhabend – in Wirklichkeit wohnt der Multi-Milliardär zurückgezogen in einem Reihenhaus in Palo Alto, kommt ohne überflüssiges Mobiliar und ganz ohne  Fernseher aus und sagt über sich selbst, dass er höchstens einen Bruchteil seines Geldes verbrauche. „The Social Network“ drückt sich um eine wirkliche Einschätzung des jungen Self-Made-Geschäftsmannes. Einzig kurz vor Ende des Films lässt Fincher eine junge Anwältin sagen: „Sie sind kein Arschloch. Sie geben sich nur größte Mühe, eines zu sein.“</p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/Mark-Zuckerberg-Karikatur.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5663" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/Mark-Zuckerberg-Karikatur-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a></p>
<p>Aber auch, wenn sich „The Social Network“ bemüht, sich auf den Menschen Zuckerberg zu konzentrieren und seine Biographie halbwegs authentisch darzustellen, bezieht der Film hieraus nicht seine Qualität. In Wahrheit geht es darum, herauszufinden, wieso es Typen wie Zuckerberg sind, picklige Genies mit null Grad sozialer Kompetenz, die unser soziales Leben im Jahr 2010 in einem solch hohen Maße bestimmen. Wären Jung-Unternehmer wie Zuckerberg auch schon vor dreißig oder vierzig Jahren so erfolgreich gewesen? Wie ist es möglich, dass die IT-Branche bereits den finanziell lukrativsten Sektor auf dem amerikanischen Markt darstellt? Jeder vierte der fünfzig reichsten Amerikaner ist durch Computer zum Milliardär geworden, allen voran natürlich Bill Gates. Mit seinen 26 Jahren ist Zuckerberg natürlich das Nesthäkchen unter den Geldriesen, und er ist der Erste, der seinen Reichtum nicht mit revolutionärer Software, sondern durch ein revolutionäres soziales Netzwerk erworben hat. Facebook hat das Miteinander der jungen Generation auf alle Zeit verändert – was als Studentenstreich begann, ist für etliche Menschen zur täglichen Gewohnheit geworden. Ob man aber wirklich  „zwei Leben“ führt, eines im Netz und eines in der Realität, kann jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Fazit:</span> „The Social Network“ fordert seinem Zuschauer etwas ab: Interesse für die Zeit, in der er lebt. Wir sind nicht alle kleine Zuckerbergs, aber dennoch ist Zuckerberg längst Teil unseres Lebens geworden. Inhaltlich wie handwerklich bleibt Fincher seiner Linie treu und entwirft das Porträt eines Menschen, der sich kaum porträtieren lässt. Da der Film dennoch bestens unterhält und zum Nachdenken anregt, kann man Finchers Vorgabe also als erfüllt betrachten. Trotzdem ist es absolute Geschmackssache, ob einem der Film gefällt oder nicht. Er ist relativ hektisch geschnitten, in vielen Vor- und Rückblenden verschachtelt erzählt und muss ohne emotionale Bindungsfigur auskommen. Wem dies zu viel wird, sollte sich an der Kinokasse für einen anderen Film entscheiden. Wer sich aber auf eine kleine Reise ins Herz der Gesellschaft einlassen will, dem sei der Kinobesuch wärmstens ans Herz gelegt.</p>
<p>Mirko Lehmann, Stufe 12</p>
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		<title>Young@Heart „Alive and Well“ &#8211;  Eine Filmvorstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 19:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Film, der unter die Haut geht und den man lange nicht vergessen wird, weil er so tieftraurig und dabei zugleich so wundervoll heiter und hoffnungsfroh ist.&#8221; (Film-dienst)
&#8220;Diese Doku macht Lust auf den Ruhestand.&#8221;   (Cinema)
Sieben Wochen vor der Premiere. Der aus 75 bis 92-Jährigen bestehende Chor sitzt pünktlich und vollständig in der Probe, wissend, wie hart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">&#8220;Ein Film, der unter die Haut geht und den man lange nicht vergessen wird, weil er so tieftraurig und dabei zugleich so wundervoll heiter und hoffnungsfroh ist.&#8221; (Film-dienst)</p>
<p style="text-align: left">&#8220;Diese Doku macht Lust auf den Ruhestand.&#8221;   (Cinema)</p>
<p style="text-align: left">Sieben Wochen vor der Premiere. Der aus 75 bis 92-Jährigen bestehende Chor sitzt pünktlich und vollständig in der Probe, wissend, wie hart er in den nächsten Wochen arbeiten wird.                                        <a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/Young@Heart-21.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5585" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/11/Young@Heart-21-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left">1982 wird ein Seniorenchor in Amerika gegründet, der nun schon etwa 20 Jahre später in allen Ländern der Welt auftritt. Das Repertoire, das anfangs noch aus Varietés bestand, änderte sich abrupt, als in einem Konzert ein Chormitglied aufstand und plötzlich anfing, einen Rocksong zu singen. Seitdem singen die Senioren Soul, Punk und Rock.</p>
<p style="text-align: left">Die Chormitglieder leben für ihr gemeinsames Projekt, aus dem sie Energie und Lebensfreude schöpfen und in dem sie gute Freundschaften schließen. Doch in diesem hohen Alter haben Freundschaften auch viel mit Trauer zu tun, denn auch noch so viel Freude am Leben kann den Tod nicht abwenden.</p>
<p style="text-align: left">In der Vorbereitungsphase für die Europatournee sterben zwei Mitglieder, die für den Chor und ihre Freunde sehr wertvoll waren und die die Frage bei den Mitgliedern aufwirft, ob die Tournee aus Respekt und Trauer abgesagt werden soll. Doch der Chor hält zusammen, widmet Lieder wie „Fix you“  (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=pWESTJhh9j8&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=pWESTJhh9j8&amp;feature=related</a>) von Coldplay oder „Road to Nowhere“ von Ozzy Osbourne an die Verstorbenen.</p>
<p style="text-align: left">Regisseur Stephen Walker hat die Senioren auf diesem harten Weg begleitet und Interviews gemacht. Trotz dem Format „Dokumentation“ bietet er den Zuschauern damit ein bewegendes und ergreifendes Bild von den Senioren, die alle wunderbare und starke Persönlichkeiten haben; auch der etwas strengere Dirigent, Bob Cilman (53), ist mit so viel Leidenschaft dabei, dass man sich schnell mitreißen lässt.</p>
<p style="text-align: left">Diese Dokumentation ist ein schönes Positivbeispiel dafür, dass auch ältere Menschen sehr viel Spaß am Leben haben und sehr aktiv sein können. „Young@Heart“ gibt einem Mut und zeigt, dass Vorurteile gegenüber der älteren Generation nicht unbedingt zutreffen müssen. Die Angst vor dem Altwerden ist,nachdem man den film geschaut hat, nicht mehr so groß, denn der Tod liegt zwar wie ein Netz auf der Handlung, doch gibt es vergleichsweise viele aufmunternde und ergreifend schöne Stellen, die den Film so zauberhaft machen.</p>
<p style="text-align: left">Dem Regisseur ist es gelungen, sich mit dem nötigen Respekt an das Thema Tod und Altsein anzunähern und dabei zu zeigen, wie schön das Leben sein kann und dass man es auch noch bis zu seinem letzten Atemzug genießen kann, sofern man seinen Platz im Leben gefunden hat.</p>
<p style="text-align: left">Der Film ist auf jeden Fall für jede Altersgruppe das Richtige, für einen gemütlichen Abend oder (kleiner Tipp zur Verschönerung des Unterrichts) für den Religionsunterricht in der Mittelstufe <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left">Hier der Trailer : <a title="Young@Heart" href="Young@Heart">http://www.youtube.com/watch?v=ByVDpEK_ZKE</a></p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Stefanie Kirchner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Wir wollten nie erwachsen sein&#8221; &#8211; Eine fantastische Reise</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/07/02/wir-wollten-nie-erwachsen-sein-eine-fantastische-reise/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG'S]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Musisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Mischung aus den schönsten Disneyfilmen mit traumhafter Kulisse und schwungvollen Choreographien &#8211; lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie in eine andere Welt ein.
Kommen sie am 2.Juli um 19 Uhr in unsere Aula und sehen Sie selbst!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mischung aus den schönsten Disneyfilmen mit traumhafter Kulisse und schwungvollen Choreographien &#8211; lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie in eine andere Welt ein.</p>
<p>Kommen sie am 2.Juli um 19 Uhr in unsere Aula und sehen Sie selbst!<a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Afrika-Kulisse.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5361" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Afrika-Kulisse-300x277.jpg" alt="" width="300" height="277" /></a></p>
]]></content:encoded>
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