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	<title>Die E.M.A. &#187; Aufgepasst</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>Weitere Filme aus den &#8220;Kreativ-Kursen&#8221; bei Herrn Reschke</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/07/07/weitere-filme-aus-den-kreativ-kursen-bei-herrn-reschke/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils van den Boom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgepasst]]></category>
		<category><![CDATA[Ema Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Literaturkurs bzw. in Fach Musisches Gestalten bei Herrn Reschke sind im Rahmen von Projektarbeiten  einige weitere interessante Filme entstanden, die ihr Euch hier anschauen könnt.
Film 1: Soulless (MuGe)
von Viviana R., Kim K., Jeanna M. (Stufe 10)
Film 2: Flucht vor der Zeit

von Benno Ommerborn (Stufe 12)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Screenshot_Soulless.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5385" title="Screenshot_Soulless" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Screenshot_Soulless.jpg" alt="" width="400" height="256" /></a></p>
<p>Im Literaturkurs bzw. in Fach Musisches Gestalten bei Herrn Reschke sind im Rahmen von Projektarbeiten  einige weitere interessante Filme entstanden, die ihr Euch hier anschauen könnt.</p>
<p><strong>Film 1: Soulless (MuGe)</strong></p>
<p><em>von Viviana R., Kim K., Jeanna M. (Stufe 10)<span id="more-5365"></span></em><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><strong>Film 2: Flucht vor der Zeit<br />
</strong></p>
<p><em>von Benno Ommerborn (Stufe 12)</em></p>
<p><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filme aus dem Literatur-Kurs bei Herrn Reschke</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/01/24/literatur-projekte/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/01/24/literatur-projekte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 23:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils van den Boom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgepasst]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Musisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Literaturkurs bei Herrn Reschke sind im Rahmen von Projektarbeiten einige interessante Filme entstanden, die ihr Euch hier anschauen könnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Literaturkurs bei Herrn Reschke sind im Rahmen von Projektarbeiten einige interessante Filme entstanden, die ihr Euch hier anschauen könnt.</p>
<p><strong>Film 1: Auf den Spuren der Menschen</strong></p>
<p><em>von Florian Böhm, Lutz Gieselmann, Tim Euenheim (Stufe 13)</em><span id="more-4010"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><strong>Film 2: Vorstellungsgespräch</strong></p>
<p><em>von Timon Hick, Johannes Klockenbring, Oliver Hahn (Stufe 13)</em></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahrgangsstufe 11: Praktika &#8211; Praktika &#8211; Praktika</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/10/12/jahrgangsstufe-11-praktika-praktika-praktika/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/10/12/jahrgangsstufe-11-praktika-praktika-praktika/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgepasst]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>

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		<description><![CDATA[
In der Jahrgangstufe 11 steht am EMA das Berufspraktikum an.
Hier erfahrt ihr vom letzten 11er Jahrgang, wie das Praktikum bei einem bekannten Orgelbauer aussehen kann (Angelo Deutsch macht seine Erfahrungen als Orgelbauer), was die EED (Henrik Monses lernt den Bereich Entwicklungshilfe kennen) ist und welchen Herausforderungen man sich im Bereich der Hospizarbeit (Ewa Strubelt Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2987" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/10/12/jahrgangsstufe-11-praktika-praktika-praktika/gluckskeks_praktikum/"><img class="alignleft size-full wp-image-2987" title="Glückskeks_Praktikum" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/10/Glückskeks_Praktikum.jpg" alt="Glückskeks_Praktikum" width="541" height="249" /></a></p>
<p><strong>In der Jahrgangstufe 11 steht am EMA das Berufspraktikum an.</strong></p>
<p>Hier erfahrt ihr vom letzten 11er Jahrgang, wie das Praktikum bei einem bekannten Orgelbauer aussehen kann (Angelo Deutsch macht seine Erfahrungen als <a rel="attachment wp-att-2982" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/10/12/jahrgangsstufe-11-praktika-praktika-praktika/orgelbauer/">Orgelbauer</a>), was die EED (Henrik Monses lernt den <a rel="attachment wp-att-2983" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/10/12/jahrgangsstufe-11-praktika-praktika-praktika/bereich-entwicklungshilfe/">Bereich Entwicklungshilfe</a> kennen) ist und welchen Herausforderungen man sich im Bereich der Hospizarbeit (Ewa Strubelt <a rel="attachment wp-att-2984" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/10/12/jahrgangsstufe-11-praktika-praktika-praktika/im-hospiz/">Im Hospiz</a>) stellen muss. (Klickt einfach auf die markierten Links).</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><strong>Ohnmächtig in der Neurochirurgie der Uniklinik Bonn?</strong></p>
<p><strong>Niklas Schmacke</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Erwartungungen und Befürchtungen<br />
</strong></p>
<p>Mein Praktikum habe ich in der Neurochirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Bonn, auf Station, nicht im Ambulanzdienst, durchgeführt. <a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3000" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/10/12/jahrgangsstufe-11-praktika-praktika-praktika/mrt_by_dieter-schutz_pixelio/"><img class="size-thumbnail wp-image-3000 alignright" title="MRT_by_Dieter-Schütz_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/10/MRT_by_Dieter-Schütz_pixelio-150x150.jpg" alt="MRT_by_Dieter-Schütz_pixelio" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Weil ich bereits vorher wusste, dass ich täglich um acht Uhr anzufangen und um vier Uhr in die Spätbesprechung zu gehen hatte, habe ich mich auf ein stressiges und teilweise langwieriges Praktikum eingestellt. Außerdem, da es sich um ein Krankenhaus handelte, dachte ich mir vorher ich würde viel Interessantes sehen, aber nur wenig selbst machen. Weil ich auch selbst darüber nachdachte Medizin zu studieren, und wenn, dann auch Neurologe oder Neurochirurg zu werden, habe ich mir vor allem jedoch eine gute Hilfe bei der Wahl des Studienfachs durch einen Einblick in den Arztberuf erhofft. <a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2999" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/10/12/jahrgangsstufe-11-praktika-praktika-praktika/besteck_by_www-jenafoto24/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2999" title="Besteck_by_www.JenaFoto24" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/10/Besteck_by_www.JenaFoto24-150x150.jpg" alt="Besteck_by_www.JenaFoto24" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Schließlich wollte ich ungedingt eine Operation sehen, auch um herauszufinden ob ich dabei umkippen würde. (Was ich im Vorhinein befürchtet, und dort auch von einigen Ärzten gehört habe.)</p>
<p><strong>Praktikumsverlauf</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als erstes werde ich einen exemplarischen Tagesablauf schildern, um dann zum Praktikum insgesamt einige Einzelheiten aufzählen und einordnen zu können. Schließlich werde ich ein paar Dinge noch genauer beschreiben.</p>
<p>Wie weiter oben bereits erwähnt, musste ich um acht Uhr im Foyer der Klinik stehen um die Ärzte in ihre Frühbesprechung um acht Uhr zu begleiten. In dieser Besprechung werden komplizierte und interessante Fälle der Einzelnen Stationen (es gibt insgesamt 4 im in diesem Krankenhaus; Intensiv-, Dritte -, Vierte -, und Privatstation) jeweils mit MRT<a href="#_ftn1">[1]</a> oder CT<a href="#_ftn2">[2]</a> Bildern von einem Arzt erläutert und von den Oberärzten kommentiert.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3001" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/10/12/jahrgangsstufe-11-praktika-praktika-praktika/arzt_by_michael-buhrke_pixelio/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3001" title="Arzt_by_Michael-Bührke_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/10/Arzt_by_Michael-Bührke_pixelio-150x150.jpg" alt="Arzt_by_Michael-Bührke_pixelio" width="150" height="150" /></a>Nach der Frühbesprechung (gegen halb neun) begeben sich alle Ärzte auf ihre Stationen und erledigen einfache Sachen und Papierkram sowie Anrufe. (Konsile<a href="#_ftn3">[3]</a> anmelden, intravenöse Zugänge legen, Medikationen verändern…) Danach gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder der Arzt (Anm. d. A.: Der Arzt mit dem ich meine Erfahrungen gemacht habe war fast jeden Tag ein anderer, wechselnd zwischen drei Personen, je nachdem was ich machen wollte) hat Stationsdienst und kümmert sich daher weiter um Patienten, sieht sich Bilder an und kontrolliert Befunde bzw. stellt sie auf, nimmt Patienten auf (pro Tag ca. zwei neue) oder führt Patientengespräche (Aufklärung über Operation o. Ä.). Oder der Arzt ist für eine Operation eingeteilt und wird im laufe des Vormittags angepiept und geht in den OP. Ich habe demnach dieselben Möglichkeiten, und habe mich für beide gleich oft entschieden.</p>
<p>Im Stationsdienst habe ich meist Ärzte bei der Visite begleitet und dabei Krankheitsbilder erklärt bekommen, MRT1-Bilder aussortiert (alte, ohne Befunde raus), Blut-, und Liquor<a href="#_ftn4">[4]</a>proben durchs Krankenhaus (oft an die Pforte, zur Abholung fürs Labor) getragen, mich daran versucht selbst Patienten aufzunehmen und bei einer Patientin die Klammern gezogen mit denen die Wunde nach der OP verschlossen wird.</p>
<p>Mittagspause habe ich gemacht wenn kurz nicht viel zu tun war und nach ca. einer halben Stunde habe ich weitergemacht. Mein Tag endete immer mit der Spätbesprechung, freitags mit anschließender Visite mit allen Oberärzten, um 16.00. (Die Besprechung dauerte immer recht lange, war aber sehr informativ.)</p>
<p>An Tagen mit interessanten Operationen (Anm.: Bei RückenOPs konnte ich leider nie zusehen, da dort Röntgengeräte zum Einsatz kommen und ich als minderjähriger Praktikant keiner Strahlung ausgesetzt werden durfte.) bin ich mit einem operierenden Arzt zusammen in die Umkleide gegangen und habe mir blaue, sterile Klamotten, einen Mundschutz und ein Haarnetz, sowie steril gewaschene Schuhe angezogen. Da der OP wegen eines Umbaus in der Neurochirurgie zusammen mit der Intensivstation nur eine halbe Etage einnimmt, und er zurzeit nur provisorisch ist, ist der Platz außerhalb der Säle beschränkter, sodass viele Geräte (Mikroskope, Navigatoren<a href="#_ftn5">[5]</a>, Bildschirme…) oft weit geschoben werden müssen.</p>
<p>Betritt man nun den OP, so hat man fünf Säle zur Auswahl. Sollte man vergessen haben zu gucken wo die OP stattfindet, so zeigt einem ein auch dort stehender PC den OP Plan und zeigt einem per Farbcode ob die angezeigten OPs vorbereitet werden, laufen, abgebaut werden, fertig sind oder abgebrochen wurden. (OPs werden abgebrochen wenn Patienten nicht auffindbar, nicht nüchtern o. Ä. sind). Betritt man dann den Saal, so sind bereits der voll narkotisierte Patient, ein Anästhesist, einige OP-Schwestern, der oder die Schwester die die Instrumente angeben wird (als einzige(r) schon komplett steril gewaschen, mit Handschuhen und grünem Kittel), oft einige Zuschauer und helfende Ärzte anwesend.</p>
<p><strong>Als Vorbereitung für die Operation gilt es vor allem die folgenden Dinge zu tun:</strong></p>
<p>- den Kopf des Patienten in die völlig unbewegliche Mayfield-Klemme einspannen,</p>
<p>- den Patienten mit Gelkissen entsprechend des Eingriffs lagern,</p>
<p>- Wasser, Instrumente, Tupfer u. Ä. bereitstellen,</p>
<p>- die beiden operierenden Ärzte nach dem Händewaschen anziehen (Handschuhe, grüner Kittel)</p>
<p>- Den Patient abdecken (Alles was nicht operiert wird wird mit grünen Tüchern abgedeckt und der Bereich an dem operiert wird wird, damit die haut nicht reißt und voll blutet mit einer klebenden Folie bedeckt.)</p>
<p>- einige Hocker steril abdecken</p>
<p>- Geräte holen</p>
<p>- die Tische mit den Instrumenten um die angebende Schwester gemäß der Seite auf der operiert wird positionieren</p>
<p>Sind die beiden operierenden Ärzte anwesend, geht alles relativ schnell. Das Radio läuft, der 1. Operateur schneidet und der 2. saugt ab. Ist der Schnitt gemacht wird die Wunde aufgespannt und die weiße Schädelplatte ist sichtbar. Nun benutzen die Ärzte einen Bohrer mit knapp 1 cm Durchmesser der automatisch aufhört zu bohren wenn kein Druck von unten kommt und bohren 4-5 Löcher in die Schädelplatte. Diese werden nun mit Sägeschnitten verbunden. Dann wird die Schädelplatte herausgehoben und steril gelagert. Man sieht nun die weiße, ledrige Dura<a href="#_ftn6">[6]</a>. Diese wird wiederum aufgeschnitten und am Knochen in kleinen Löchern festgenäht<a href="#_ftn7">[7]</a>. Darunter kommt die trübe Arachnoida<a href="#_ftn8">[8]</a> zum Vorschein. Auch sie wird aufgeschnitten. Jetzt sieht man das Gehirn mit mindestens fingerdicken rosanen, in der Öffnung schwach pulsierenden Windungen. Sie sind von dicken und feinen Adern eingefasst und durchzogen. Jetzt wird meistens der Operateur ausgetauscht und ein erfahrener Arzt übernimmt. Zum entfernen von Hirngeweben benutzt man die sog. CUSA<a href="#_ftn9">[9]</a> Apparatur.</p>
<p>Meistens wird nach 60-90 min. mit der Resektion begonnen. Diese dauert bis zu 4 Stunden und wird mithilfe eines Mikroskop über dem kopf des Patienten durchgeführt. In großen Stücken entnommenes Gewebe wird in sofort in Döschen verpackt, beschriftet und in die Pathologie oder Neurologie weitergereicht, da Studien und Untersuchungen an lebendem Hirngewebe sehr wertvoll sind. Dieses hat einen Bildschirm sodass mehrere Leute zusehen können.</p>
<p>Am Ende verschließt der vorherige Operateur die Wunde wieder.</p>
<p>Auch nach einer solchen Operation habe ich meine Pause gemacht, da man dabei ziemlich Hunger bekommt.</p>
<p>So verlief der Tag meistens, sodass ich, da ich auch während der Operation von vielen (auch den operierenden) Ärzten einiges erklärt bekam, sehr lehrreich.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Viel mehr als ich erhofft hatte&#8230;</strong></p>
<p><strong> </strong>Ich habe viel vom Praktikum erwartet, und diese Erwartungen wurden weit übertroffen. Es gab zwar Phasen in denen wenig zu tun war, allerdings konnte ich notfalls immer an einem Computer Krankheitsbilder und Begriffe recherchieren. Ich hatte viel zu tun und habe alles gesehen was ich sehen wollte. Außerdem habe ich mehrere Operationen völlig ohne Unwohlsein überstanden. Die Ärzte dort konnten mir neben fachlichem auch einiges über den beruf und das Studium erzählen. Ich habe daher eine weitgehende Sicherheit erlangt, dass das Medizinstudium zwar hochinteressant ist,  und man als Mediziner auch Forschergruppen leitet und ich durchaus Spaß daran finden könnte, ich jedoch nicht so viel mit Menschen machen will. Weiter hat der Beruf ein nicht unerhebliches Risiko und ist als solches nicht sehr abwechslungsreich. Wollte ich Arzt werden, dann auf jeden Fall Neurologe oder Neurochirurg. Um beides wirklich sicher (ablehnend) entscheiden zu können werde ich bestimmt noch einmal ein freiwilliges Praktikum im Neurozentrum der Uniklinik absolvieren.</p>
<p>Außerdem hat mir ein Arzt von einem Beruf im Gesundheitswesen generell abgeraten und die Arbeitszeiten eines Arztes sind teilweise ziemlich heftig (Dienst an 2 von 3 Wochenenden).</p>
<p>Fazit: Das gesamte Fachgebiet der Neurowissenschaften wird mit Sicherheit einmal meinen Arbeitsbereich stellen. Allerdings eher weniger auf der angewandten als auf der forschenden Seite. Ich könnte mir z. B. vorstellen, einmal die Wirkung der inhibitorischen Synapsen und das Gedächtnis des Menschen zu erforschen.</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Magnet Resonanz Tomographie, ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gehirnmasse und Sichtbarmachung von Tumoren, Liquorkissen (Als Liquor bezeichnet man das Nervenwasser, welches Hirn und Rückenmark umgibt), Blutungen etc. Ferner kann man per MRT epileptogene Areale des Gehirns ausfindig machen.</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Computer Tomographie, ein Röntgenverfahren zur Lokalisierung oder Diagnostizierung von Ähnlichen Dingen wie das MRT, allerdings keiner epileptogenen Areale verwendet. Eine CT Bildgebung ist schnell und findet vieles, allerdings ist sie im Gegensatz zum MRT strahlenbelastend.</p>
<p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Als Konsil bezeichnet man das Anfordern eines Facharztes aus einer anderen Klinik zur Diagnose einer Nebenkrankheit oder zur Beurteilung eines Befundes</p>
<p><a href="#_ftnref4"></a></p>
<p>[4] Liquor ist das Nervenwasser welches  das Zentrale Nervensystem umgibt. Liquorproben werden z. B. per Lumbalpunktion entnommen und dann auf ihre Zellzahl (Liquor ist eine Zellflüssigkeit) hin getestet.</p>
<p><a href="#_ftnref5"></a></p>
<p>[5] Ein Navigator  besteht aus einem Computer, einer Stereokamera, einem Dreieck aus Reflektorkugeln und einem Metallstift. Der Computer hat alle MRT Scans des Patienten gespeichert. Zeigt man nun mit dem Stift auf einen Punkt am kopf des Patienten, so ermittelt der PC mittels Kamera und dem fest befestigten Kugeldreieck die Position des Stiftes und zeigt einem den Scan des Gewebes darunter. So kann man bei komplizierteren OPs mit Tumoren genauer operieren.</p>
<p><a href="#_ftnref6"></a></p>
<p>[6] harte Hirnhaut</p>
<p><a href="#_ftnref7"></a></p>
<p>[7] Die Fäden lösen sich mit der Zeit auf</p>
<p><a href="#_ftnref8"></a></p>
<p>[8] Weiche, dünne „Spinnenhaut“</p>
<p><a href="#_ftnref9"></a></p>
<p>[9] CUSA EXcel ist eine einfache Saug- und Spüleinrichtung, die man auf verschiedene Stärken konfigurieren kann. (Compact Ultrasonic Surgical Aspirator)</p>
<p>Sie nutzt Ultraschall zur schnellen und klaren Dissektion des Gewebes</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DER MEDIEN-GUIDE: DAS SOLLTEN SIE WISSEN</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/11/der-medien-knigge-das-mussen-sie-wissen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 08:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgepasst]]></category>
		<category><![CDATA[Ema Multimedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-ema.ema-bonn.de/?p=836</guid>
		<description><![CDATA[Allgemeine Informationen zum jugendlichen Umgang mit dem Internet (nicht nur für Eltern und Lehrer)
Wussten Sie, dass bei Jugendlichen im Alter von 6- bis 19 inzwischen eine „Vollversorgung" bei Mobiltelefonen und beim Zugang zu Computern und Internet herrscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-841" href="http://die-ema.ema-bonn.de/?attachment_id=841"><img class="aligncenter size-full wp-image-841" title="warnung-medien-erwachsen" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/warnung-medien-erwachsen.jpg" alt="warnung-medien-erwachsen" width="425" height="350" /></a>Allgemeine Informationen zum jugendlichen Umgang mit dem Internet (nicht nur für Eltern und Lehrer)</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">(Eine Zusammenstellung der SchülerInnen der Klasse 10 B, Stand: Juni 2009)</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Kinder und Jugendliche in der Virtual Reality </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Das sind die Fakten </span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wussten Sie, dass laut KIM-<a name="_ftnref1" href="#_ftn1"><strong>[1]</strong></a> und JIM-Studie</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<ul class="unIndentedList" style="text-align: justify;">
<li> bei Jugendlichen <strong>im Alter von 6- bis 19 </strong>inzwischen eine „<strong>Vollversorgung</strong>&#8221; bei <strong>Mobiltelefonen </strong>und beim <strong>Zugang zu Computern und Internet</strong> herrscht,</li>
<li> das <strong>Internet</strong> bei Jugendlichen inzwischen <strong>Leitmedium</strong> ist und das Fernsehen abgelöst hat,</li>
<li><strong> jedes zweite Kind</strong> <strong>von 6 bis 13 Jahren </strong>nach eigenen Angaben über ein <strong>Mobiltelefon</strong> <strong>verfügt</strong></li>
<li> <strong>jedes sechste</strong> besitzt einen eigenen <strong>Computer</strong> (15 Prozent) besitzt</li>
<li> und etwa <strong>jedes zehnte</strong> einen eigenen <strong>Internet-Zugang</strong> im Zimmer hat,</li>
<li>in der Altersgruppe der <strong>12-bis 13-Jährigen </strong>fast alle (<strong>95 Prozent</strong>) <strong>Computer-Erfahrungen</strong> <strong>haben,</strong></li>
<li> die durchschnittliche <strong>Online-Zeit pro Tag</strong> nach eigener Einschätzung der Jugendlichen <strong>120 Minuten</strong> beträgt,</li>
<li> Jugendliche das Internet <strong>hauptsächlich zur Kommunikation</strong> nutzen,</li>
<li> <strong>73 Prozent sich </strong>laut JIM-Studie 2008 <strong>via Instant Messenger austauschen</strong>. Mittels dieser Software kann man feststellen, wer aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis ebenfalls gerade online ist und kann Nachrichten oder Dateien verschicken und empfangen oder die anderen zum Chat einladen,</li>
<li> <strong>39 Prozent der 12- bis 19-jährigen</strong> im Netz interessante Themen <strong>recherchieren</strong><strong></strong></li>
<li> <strong>18 Prozent</strong> <strong>der im Internet verbrachten Zeit</strong> laut JIM-Studie 2008 auf das Konto von <strong>Online-Spielen gehen,<br />
</strong></li>
<li> <strong>ein Viertel der Jugendlichen</strong> (19 Prozent) dem Internet eine sehr <strong>hohe Glaubwürdigkeit attestieren,<br />
</strong></li>
<li> <strong>22 Prozent</strong> der jugendlichen Internet-Nutzer in der Befragung der JIM-Studie 2008 beim Surfen im Internet angaben <strong>schon einmal „abgezockt&#8221;</strong> worden zu sein, indem sie <strong>finanzielle Verluste </strong>erlebt hätten, weil sie beispielsweise versehentlich kostenpflichtige Tests, Downloads oder SMS-Dienste genutzt hätten<strong>?</strong></li>
</ul>
<hr style="text-align: justify;" size="1" />
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Die KIM (Kinder und Medien)-Studie führt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (MPFS) seit 1999 durch. Untersucht wird der Umgang von 6- bis 13-jährigen Kindern in Deutschland mit Medien. Neben den Kindern werden auch die „Haupterzieher&#8221;, also meist die Mütter, befragt. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist ein Kooperationsprojekt der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK). Die Studien „Kinder und Medien&#8221; (KIM) und „Jugend, Information, (Multi-)Media&#8221; (JIM) werden in Zusammenarbeit mit der Südwestrundfunk Medienforschung durchgeführt. Die Ergebnisse der Studien können auf der folgenden Webseite heruntergeladen</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">werden: <a href="http://www.mpfs.de/">www.mpfs.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Der Online-Handel boomt</strong> <strong>und damit häufen sich auch die Betrugsfälle</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einkaufen im Internet nimmt immer weiter zu.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2007 haben laut dem Bundesverband Informationswirtschaft, 41% der Deutschen Waren und Dienstleistungen im Internet bestellt Auch die Werbung im Internet nimmt zu, es wurden im Jahr 2007 976 Millionen Euro mehr was 103 % mehr als 2006 ist. Kein Wunder, dass auch Jugendliche kein anderes Verhalten an den Tag legen. Mit dieser Zunahme steigen aber auch die Möglichkeiten des Betrugs.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderes Problem ist der Identitätsdiebstahl wobei Betrüger persönliche Informationen unberechtigt einsetzen. Die Betrüger, bekommen Informationen wie Benutzernamen und Kennwörter über Kreditkarten und Konten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die JIM-Studie 2007 ergab, dass bereits<strong> 15% der Jugendlichen schon im Internet durch das anklicken von kostenpflichtigen Tests, Downloads oder SMS-Diensten Geldverluste gemacht haben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tim Buhr (10B)</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Das Spiel mit dem Feuer &#8211; Gefährliche Foren</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Germany&#8217;s next Schoolmodel</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Heidi Klum ist bestimmt nicht allein verantwortlich. Wussten Sie, dass bereits Sechsjährige mit ihrem Körper nicht zufrieden sind, sich zu dick fühlen und abnehmen wollen</strong>.<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a><sup> </sup></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Internet befödert diese Entwicklung: </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Thinspiration&#8221;-Verherrlichung von Magersucht und Suizid</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit einiger Zeit kursieren immer mehr Angebote im Internet für Jugendliche, die von Anorexie bzw. Essstörungen und anderen psychischen Krankheiten betroffen sind. </strong>In diesen Foren will man Jugendliche davon überzeugen, dass es die alleinige Problemlösung ist und unterstützen sie damit in ihrem Verhalten. Sie zeigen konkrete Methoden, wie sie beispielsweise weiterhin abnehmen können auf und treiben die Jugendlichen somit noch weiter in deren Teufelskreis hinein. Unter anderem ersetzen solche Foren auf lange Sicht den sozialen Umgang, d. h. Familie, Freunde. In Communities fühlen sich Betroffene bestätigt. Dort wird ein so genanntes „Wir-Gefühl&#8221; übertragen, das besonders psychisch Kranke von gesundheitsfördernden Methoden abhält. Auf Video-Plattformen veröffentlichen magersüchtige Mädchen ihr Leben und in sogenannten <strong>Pro-Ana-Foren</strong> werden Fotos völlig ausgemergelter Frauen gezeigt, die zur Überzeugung der „Thinspiration&#8221; führen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Solche Foren und Communities unseriöser Anbieter sind jugendgefährdend, wenn sie konkrete Anleitungen, Ankündigungen oder Verabredungen zum Selbstmord oder der Selbstverletzung aufgezeigen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laura Werner, Marie Kreibich (10B)</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Internet &#8211; nicht nur zum Zocken!</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wussten Sie, dass das Datennetz auch bei Jugendlichen hauptsächlich zur Informationsbeschaffung. dient? Sie treiben also nicht per se Unfug damit.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Andererseits ist es seit Web 2.0 zu einer interaktiven Plattform geworden, ein „Mitmach-Web&#8221;. Grade große Online-Communitys (Schüler VZ, Facebook) sind bei Jugendlichen sehr beliebt. Und hier beginnt das Problem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Mädchen kommunizieren, Jungs spielen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wussten Sie, dass es bei Onlinespielen einen Geschlechtertrend gibt?</strong> Drei mal so viele Jungen im Alter von 12-17 spielen Onlinespiele im Gegensatz dazu nutzen Mädchen das Internet hauptsächlich zur Informationsbeschaffung und Kommunikation.<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Grenzen der neuen Welt</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Handys! So gut wie jeder, hat heute eins&#8230;Nur grade bei der jüngeren Generation sollte Einhalt geboten werden. <strong>Die 12-13 jährigen kennen die technischen Grenzen noch nicht </strong>und wollen diese erkunden. Deshalb sind Orientierungshilfen und im schlimmsten Fall auch Kontrolle gefordert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Niemals anonym </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>13% der Chatnutzer</strong> <strong>geben ihre Adressen, Telefonnummern und Namen an Unbekannte User ab</strong>. Kinder von 6-13 sind hauptsächlich an Online-Spielen interessiert und an der Informationsbeschaffung. 15% der Email-nutzer haben schon mal eine unangenehme E-Mail mit pornografischen Inhalten bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Tasteless &#8211; der Reiz des Verbotenen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">So genannte <strong>„Tasteless&#8221; &#8211; Sites</strong>, auf welchen <strong>Bilder und Videos von toten oder entstellten Menschen </strong>gezeigt werden, kursieren derzeit auf deutschen Schulhöfen. Da diese Seiten und so genannte <strong>„Snuff&#8221; &#8211; Videos</strong> (Gewaltvideos) bei Jugendlichen sehr populär sind, werden sie zu einem großes Jugendschutzproblem. Abgesehen von dem Jugendschutzproblem bedeuten diese Seiten eine Verletzung der Menschenwürde und sind somit verfassungswidrig.</p>
<p style="text-align: justify;">Jonas und Philip Düsing (10B)</p>
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<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Pädophilie im Netz: „Hallo, mein Kleiner!&#8221;</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kinder und Jugendliche interessieren sich besonders für Kommunikation und Interaktivität im Internet. </strong>Dabei machen sie gerne von Chats und sog. Instant-Messengers Gebrauch, die zu unbeschwertem Austausch anregen. Allerdings wird durch die Anonymität auch Raum für <strong>„Cyber-Mobbing&#8221;</strong> und <strong>sexuelle Belästigung</strong> gegeben. Auch besteht die Gefahr, dass Pädophile über das Internet Kontakt zu Kindern aufbauen. Die Kontrolle und Vorbeugung solcher Eskalationen ist dabei schwierig, da die Anbieter die Verantwortung abwälzen und der enorme Umfang der Plattformen eine effektive Moderation erschwert. <strong>In den „Chatrooms&#8221; existiert allerdings noch eine gewisse Überwachung der Kommunikation, während diese in Instant-Messengers wie ICQ oder MSN kaum vorhanden ist.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deswegen ist in Deutschland eine Diskussion über den Jugendschutz ausgebrochen, und es werden sogar Stimmen laut, die für ein <strong>Verbot von derartigen Kommunikationsplattformen</strong> werben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mirko Lehmann (10B)</p>
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<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Kein Kind ohne Handy</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Handy &#8211; mein bester Freund</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die drei großen C&#8217;s &#8211; Gefahren des Handy als Multifunktionsgeräts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie Sie bestimmt aus eigener Erfahrung bestätigen können stellt das Handy auch einen unverzichtbaren Bestandteil Ihres Alltags dar, es dient zur Koordination des Tagesablaufs, zur Selbstinszenierung und als permanente Verbindung zum Freundeskreis.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei Kindern und Jugendlichen ist der Besitz eines Handys mit Risiken verbunden:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wichtigsten Risiken, denen Kinder und Jugendliche bei der Handy-Nutzung ausgesetzt sind, lassen sich mit den drei großen C beschreiben:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Content (Inhalt) -&gt; ungeeignete Inhalte</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Contact (Kontakt) -&gt;  riskante Kontakte</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Commerce (Handel) -&gt; Kostenrisiken</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wussten Sie, dass man mit seinem Handy ganz leicht gegen Gesetze verstoßen kann?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Handy-Nutzung sind gesetzliche Regelungen zu beachten. Sowohl die Schulleitung als auch deine Lehrer haben die Möglichkeit Handy bei Verdacht auf Gesetzesverstöße dein Handy einzusammeln und der Polizei zu übergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Verstöße sind:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dabei muss das Kind oder der Jugendliche nicht einmal selbst ein verbotenes Video drehen. Bereits das Herunterladen von Gewaltvideos</strong> <strong>aus dem Internet</strong> <strong>ist strafwidrig.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leider gibt es immer mehr Jugendliche, die ihr Handy nutzen, um Gewaltvideos auf dem Schulhof zu verschicken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ff0000;">Happy Slapping &#8211; ,,Fröhliches Schlagen&#8221;</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leider benutzen Jugendliche vermehrt ihr Handy, um so genannte gewaltverherrlichende Videos zu drehen und zu verbreiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Cyber-Bullying</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Streit wird heutzutage oft per Handy ausgetragen. Oft eskalieren sie und es kommt zu Drohung per SMS.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Chatten mit dem Handy</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen haben viele Jugendliche sogar ein Handy mit Internetzugang. Denn mit den neusten Handys ist es möglich zu chatten. Wusstest Sie, dass dies auch Risiken für Kinder und Jugendliche birgt, da sich beispielsweise auch Pädophile<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a> in diesen Chaträumen aufhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Informationen entnahmen wir vor allem folgender Quelle: Im Netz der neuen Medien. Internet, Handy und Computerspiele &#8211; Chancen und Risiken für Kinder und Jugendliche. (Hg.PROGRAMM POLIZEILICHE KRIMINALPRÄVENTIONDER LÄNDER UND DES BUNDES, 2008)</p>
<p style="text-align: justify;">Download der Broschüre:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.polizei-beratung.de/vorbeugung/medienkompetenz/handreichung_fuer_lehrkraefte/">Im Netz der Medien Broschüre</a></p>
<hr style="text-align: justify;" size="1" />
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Mehr dazu bei Spiegel-Online: Pädophilie im Internet: „<strong>Sie verstecken sich hinter falschen Namen, geben sich als Teenager aus, sind auf der Jagd: Pädophile, die sich im Internet an Kinder und Jugendliche ranmachen.&#8221; <a href="http://www.spiegel.de/sptv/magazin/0,1518,301244,00.html">http://www.spiegel.de/sptv/magazin/0,1518,301244,00.html</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" size="1" />
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Eine <strong>australische Studie</strong> kommt zu diesem Schluss. Auch die <strong>britische Eating Disorder Association (EDA)</strong> bestätigt, dass schon bei achtjährigen Kindern Anorexie (Magersucht) diagnostiziert wurde. <strong>Bereits im Alter von sechs Jahren seien Mädchen mit ihrem Körper unzufrieden und wollten abnehmen</strong>. Dies ist das Ergebnis einer Studie der University of South Australia. Die Forscher ermittelten, dass 47 Prozent der befragten Mädchen generell dünner sein wollten. <strong>Sie erhofften sich damit eine grössere Beliebtheit</strong>. Die britische Eating Disorder Association (EDA) berichtet, dass <strong>bereits bei Kindern mit acht Jahren Anorexie (Magersucht) diagnostiziert wurde</strong>. &#8220;Wir sind sehr betroffen, jedoch nicht überrascht über die Ergebnisse der aktuellen Studie&#8221;, so Susan Ringwood von der EDA. Das Forscherteam befragte 80 Mädchen im Alter von fünf bis acht Jahren über ihr Körperbewusstsein und ihren Erfahrungen mit Diäten. <strong>45 Prozent der Mädchen sagten aus, dass sie eine Diät machen würden, wenn sie an Gewicht zulegen würden. Sind sie mit älteren Mädchen befreundet, sei diese Wahrscheinlichkeit noch höher</strong>, so die Forscher. Viele der Mädchen gaben an, dass Dünnsein ihrer Meinung nach die Beliebtheit steigert. Ihre Probleme und Gedanken über ihren Körper und ihr Gewicht behielten die Mädchen jedoch für sich. Bei der Gruppe der Fünfjährigen konnten die Forscher eine geringe Unzufriedenheit mit deren Körpergewicht feststellen.</p>
<p style="text-align: justify;">(Stand 06.2009)</p>
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