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	<title>Die E.M.A. &#187; Ema Multimedia</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>Weitere Filme aus den &#8220;Kreativ-Kursen&#8221; bei Herrn Reschke</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/07/07/weitere-filme-aus-den-kreativ-kursen-bei-herrn-reschke/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils van den Boom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgepasst]]></category>
		<category><![CDATA[Ema Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Literaturkurs bzw. in Fach Musisches Gestalten bei Herrn Reschke sind im Rahmen von Projektarbeiten  einige weitere interessante Filme entstanden, die ihr Euch hier anschauen könnt.
Film 1: Soulless (MuGe)
von Viviana R., Kim K., Jeanna M. (Stufe 10)
Film 2: Flucht vor der Zeit

von Benno Ommerborn (Stufe 12)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Screenshot_Soulless.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5385" title="Screenshot_Soulless" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Screenshot_Soulless.jpg" alt="" width="400" height="256" /></a></p>
<p>Im Literaturkurs bzw. in Fach Musisches Gestalten bei Herrn Reschke sind im Rahmen von Projektarbeiten  einige weitere interessante Filme entstanden, die ihr Euch hier anschauen könnt.</p>
<p><strong>Film 1: Soulless (MuGe)</strong></p>
<p><em>von Viviana R., Kim K., Jeanna M. (Stufe 10)<span id="more-5365"></span></em><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><strong>Film 2: Flucht vor der Zeit<br />
</strong></p>
<p><em>von Benno Ommerborn (Stufe 12)</em></p>
<p><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmkritik zu &#8220;Camille Claudel&#8221; von Bruno Nuytten</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/07/01/filmkritik-zu-camille-claudel-von-bruno-nuytten/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 23:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.reisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Hingeschaut]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer war Camille Claudel?
Der gleichnamige Film möchte dieser Frage auf den Grund gehen, die ich mir, bevor ich den Film sah, auch stellen musste.
Am 8. Dezember 1864 wird Camille Claudel in Frankreich geboren und beschließt schon mit 13 Jahren Bildhauerin zu werden. Der Vater fördert seine Tochter stark und so zieht die Familie Claudel nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Annamartha415.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5301" title="Annamartha415" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/07/Annamartha415-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Wer war Camille Claudel?</strong></p>
<p>Der gleichnamige Film möchte dieser Frage auf den Grund gehen, die ich mir, bevor ich den Film sah, auch stellen musste.</p>
<p>Am 8. Dezember 1864 wird Camille Claudel in Frankreich geboren und beschließt schon mit 13 Jahren Bildhauerin zu werden. Der Vater fördert seine Tochter stark und so zieht die Familie Claudel nach Paris, wo Camille eine der wenigen Kunstschulen besucht, an der auch Frauen zugelassen sind.</p>
<p>Im Gegensatz zum Vater ist das Verhältnis zur Mutter sehr schlecht. Der erstgeborene Sohn starb im Alter von nur 16 Tagen und so wandte sich die Mutter von Camille ab, da sie sich einen Sohn gewünscht hatte. Auch von Camilles Wunsch Bildhauerin zu werden, ist sie wenig begeistert. Diese Tätigkeit stellt in ihren Augen keinen Beruf dar.</p>
<p>Zu dem jüngsten Kind der Familie, ihrem Bruder Paul, hat Camille ein harmonisches Verhältnis. Er hat den Wunsch Dichter zu werden und die beiden unterstützen und bewundern sich gegenseitig.</p>
<p>1885 begegnet die 20-jährige Camille in ihrem Atelier zum ersten Mal dem 42-jährigen Bildhauer Auguste Rodin, der sie künstlerisch beraten soll. Eine für Camille verhängnisvolle Beziehung mit Rodin beginnt. Sie wird die Geliebte des Bildhauers und steht Modell für ihn. Sie ist seine Muse und inspiriert ihn, allerdings profitiert nur Rodin aus ihrer Zusammenarbeit. Während er Anerkennung und Bewunderung für seine Werke erfährt schafft sie es nicht, sich aus dem Schatten des Meisters zu lösen.</p>
<p>Als Camille von ihm schwanger wird muss sie feststellen, dass Rodin nicht vorhat, sie zu heiraten und sich für seine Lebensgefährtin entscheidet. Camille verliert das Kind und trennt sich 1898 endgültig von Rodin. Sie kämpft um Anerkennung und Unabhängigkeit, kann sich aber nicht vollständig von Rodin lösen.</p>
<p>Die Bildhauerin kommt alleine nicht zurecht. Sie gerät in eine finanzielle und emotionale Krise, ist dem Alkohol zugetan und leidet unter Verfolgungswahn. In einem Anfall von Wut zerstört sie ihre eigenen Skulpturen und vereinsamt nach und nach. Ihr Vater ist enttäuscht von seiner Tochter und wendet sich Paul zu, der inzwischen ein angesehener Dichter und Diplomat ist.</p>
<p>Nach dem Tod des Vaters liefern Paul und Camilles Mutter sie in eine Irrenanstalt ein, in der sie die letzten 30 Jahre ihres Lebens vergessen und abgeschieden von der Außenwelt verbringt.</p>
<p>Als seine Schwester in die Anstalt überwiesen wird, sagt Paul:</p>
<blockquote><p><em>All jene wunderbaren Gaben, die die Natur ihr verliehen hatte, haben nur in ihr Unglück geführt! Es ist nicht zu leugnen, dass meine Schwester nach leidvollem Leben vollkommen gescheitert ist.</em></p></blockquote>
<p>Die Entwicklung der Hauptfigur von der begabten und genialen Frau, dei weiß, was sie in ihrem Leben erreichen will hin zu ihrem tragischen Ende ist bedrückend und macht ihn zu keinem leichten beziehungsweise leicht verdaulichen Film.</p>
<p>Camille war ein Genie ihrer Zeit und ist 30 Jahre lang vergessen worden. Auch eine angemessene Grabstätte wurde ihr verwehrt. Erst das 1981 uraufgeführte Stück &#8220;Une femme&#8221; von der Theaterregisseurin Anne Delbée machte wieder auf die Künstlerin aufmerksam.</p>
<p>1984 veröffentlichte Paul Claudels Enkelin eine Biographie Camilles, was in ihrer Familie bis dahin ein Tabu war. Sie half bei dieser preisgekrönten Künstlerbiographie mit Isabelle Adjani und Gérard Depadieu in den Hauptrolen mit. Die schauspielerische Leistung der beiden ist enorm. Der Film lebt nur von den Beziehungen der Figuren &#8211; und besonders der beiden Hauptfiguren- untereinander. Die Beziehung von Claudel zu ihrer Mutter, die sie nicht wollte, zu ihrem Vater, der sich von ihr abwandte und schließlich das fatale Verhältnis von Camille zu Rodin haben wohl schließlich zu ihrem tragischen Ende geführt.</p>
<p>Auch die Kameraführung macht die Biographie durch Bilder, die wie gemalt wirken, zu etwas Besonderem, allerdings ist es an manchen Stellen schwer, der Handlung zu folgen, da Szenen vorhanden sind, die man ohne Hintergrundwissen für überflüssig oder für die Handlung unwichtig empfinden würde.</p>
<p>Camilles Rolle ist allerdings nicht nur als tragisch anzusehen, sondern auch als ein Vorbild. Sie kannte ihre Bestimmung und war sich ihrer Fähigkeiten bewusst. Sie setzte sich mit dem Wunsch Bildhauerin zu werden, durch und war so ihrer Zeit, in der Tee-Gesellschaften noch ein Symbol für Weiblickeit waren, weit voraus. Sie schuf einige der wichtigsten Skulpturen ihrer Zeit.</p>
<p>Camille wird im Film von einem Nachbarsjungen gefragt:</p>
<blockquote><p><em>Woher wusstest du, dass es im Innern des großen weißen Steins Leute gab?</em></p></blockquote>
<p>Lydia Reisch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Preisträger im Pantheon</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/06/16/preistrager-im-pantheon/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hingehört]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Pantheon]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn &#8211; Der deutsche Kabarett-, Comedy- und Satirepreis PRIX PANTHEON 2010, dotiert in 4 Kategorien mit insgesamt 13000 Euro, ging am gestrigen Abend in der Preiskategorie TV-Publikumspreis an das Musik-Komik-Trio Nordkvark. Nordkvark, das sind die 3 Schauspieler/Musiker Benjamin Höppner (geb. 1974 in Salisbury/Rhodesien), Burghard Niggemeier (geb. 1965 in Oldenburg) und Tim Porath (geb. 1975 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/Nordkvark_5634kl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4880" title="Nordkvark_5634kl" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/06/Nordkvark_5634kl-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a>Bonn</em></strong> &#8211; Der deutsche Kabarett-, Comedy- und Satirepreis PRIX PANTHEON 2010, dotiert in 4 Kategorien mit insgesamt 13000 Euro, ging am gestrigen Abend in der Preiskategorie TV-Publikumspreis an das Musik-Komik-Trio Nordkvark. Nordkvark, das sind die 3 Schauspieler/Musiker Benjamin Höppner (geb. 1974 in Salisbury/Rhodesien), Burghard Niggemeier (geb. 1965 in Oldenburg) und Tim Porath (geb. 1975 in Hamburg). Das Trio Nordkvark mit seinen Bühnen-Alter-Egos &#8220;Aki&#8221;, &#8220;Mika&#8221; &#8211; als Hommage an die Brüder Kaurismäki &#8211; und &#8220;Maki&#8221; singen als liebeskranke Lappländer wunderbar traurig von den Weiten der Tundra, dem finnischen Mond und eiskalten Fischstäbchen. Höppner, Niggemeier und Porath sind Botschafter des etwas anderen Geschmacks, die ihr Publikum  mit ihrer absurden, melancholischen Komik einen ganzen Abend lang zu fesseln vermögen.<br />
Die 2006 erstmals vergebene 4. Preiskategorie des Prix Pantheon (dotiert mit 3000 Euro) wurde in den vergangenen Wochen durch die Publikumsstimmen im Zusammenhang mit den TV- Ausstrahlungen der Aufzeichnungen aus dem Bonner Kleinkunsttempel Pantheon ermittelt.</p>
<p>Bei einer großen TV-Gala im Bonner Brückenforum mit den Bühnenstargästen Dieter Hildebrandt, Rainald Grebe, Piet Klocke, Jochen Malmsheimer u.v.a. wurden am gestrigen Abend auch die bereits Ende April ausgezeichneten weiteren Preisträger des Prix Pantheon 2010 geehrt:<br />
Den Jurypreis in der Kategorie &#8220;Frühreif und Verdorben&#8221; erstritt der 1979 in Bochum geborene Poet, Musiker und Wortakrobat Sebastian 23 (Sebastian Rabsahl), den Publikumspreis &#8220;Beklatscht &amp; Ausgebuht&#8221; erhielt der in Troisdorf geborene Sebastian Pufpaff.<br />
Der durch die Jury im Vorfeld gewählte Sonderpreis &#8220;Reif und Bekloppt&#8221; ging an den 1949 in Bad Homburg geborenen Kabarettisten Georg Schramm, der am gestrigen Abend mit gleich 2 außergewöhnlichen und im sprichwörtlichen Sinne &#8220;bühnenreifen&#8221; Lobreden seiner Bühnenkollegen Dieter Hildebrandt und Piet Klocke geehrt wurde.<br />
Der Prix Pantheon ist einer der renommiertesten Satirepreise im gesamten deutschsprachigen Raum, der die Größe der sogenannten Kleinkunst feiert.<br />
Das Bonner Kleinkunsttheater Pantheon vergibt den Prix Pantheon seit 1995.<br />
Preisträger waren bisher u.a.  die Kabarettisten Georg Kreisler, Gerhard Polt, Dieter Hildebrandt, Harald Schmidt, Hagen Rether, Michael Mittermeier, der Satiriker Robert Gernhardt und zuletzt 2009: Dieter Hallervorden (Sonderpreis der Jury), Cloozy (Jurypreis), Dave Davis (Publikumspreis und TV-Preis).</p>
<p><strong>Ein Wiedersehen mit allen Preisträgern 2010 gibt es in absehbarer Zeit im Pantheon, wenn diese ihre jeweiligen neuen bzw. aktuellen abendfüllenden Bühnenprogramme präsentieren: Georg Schramm ist mit der Vorpremiere seines neuen Kabarett-Solos &#8220;Meister Yodas Ende&#8221; am 24./25./26.8. zu erleben; Sebastian 23 ist am 10.9. und Nordkvark am 7.10. mit ihren aktuellen Bühnenprogrammen im Pantheon zu Gast.</strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong><br />
Infos im Internet: www.prix-pantheon.de bzw. www.pantheon.de</p>
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		<title>Der „echte“ Robin Hood ? – Eine Filmkritik</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/05/27/der-%e2%80%9eechte%e2%80%9c-robin-hood-%e2%80%93-eine-filmkritik/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ema Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Hood]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Ridley Scott wollte es allen zeigen. Sein Plan: Einen beeindruckenden Film über das „wahre“ Leben des Robin Longstride, wohl eher bekannt unter dem Namen „Robin Hood“, zu produzieren. Doch schafft Ridley Scott es wirklich einen klischeelosen, wirklichen, also den einzig wahren Robin Hood darzustellen? Außerdem, wo ist Robins Strumpfhose geblieben?
Robin Hood als Ritter ?
Jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Regisseur <strong>Ridley Scott</strong></em> wollte es allen zeigen. Sein Plan: Einen beeindruckenden Film über das „wahre“ Leben des Robin Longstride, wohl eher bekannt unter dem Namen „Robin Hood“, zu produzieren. Doch schafft Ridley Scott es wirklich einen klischeelosen, wirklichen, also den einzig wahren Robin Hood darzustellen? Außerdem, wo ist Robins Strumpfhose geblieben?</p>
<div id="attachment_4698" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/robin-hood-russell-crowe-rides-white-horse.jpg"><img class="size-medium wp-image-4698" title="robin-hood-russell-crowe-rides-white-horse" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/robin-hood-russell-crowe-rides-white-horse-300x200.jpg" alt="Russell Crowe" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Robin Hood als Ritter ?</p></div>
<p>Jeder kennt ihn, den Mann mit Pfeil und Bogen: Robin Hood. Er lebt im Sherwood Forest, trägt eine Strumpfhose und ist gesetzlos. Denkste! Wir befinden uns im Jahre 1199 und Robin Longstride plündert in der Armee von Richard Löwenherz noch eine letzte Burg, bevor es zurück ins geliebte England gehen soll. Doch ein paar Pfeilhagel später wird der große Anführer kurzerhand von einem Pfeil tödlich getroffen. Alle Pläne sind durchkreuzt und niemand weiß etwas mit dieser neuen Situation anzufangen, doch die traurige Wahrheit soll in die Heimat zur Witwe getragen werden und mit ihr auch die Krone. In diesen ganzen Szenen ist wenig von Robin Longstride zu sehen und ich sage absichtlich Robin „Longstride“ weil das bisher nun wirklich nichts mit dem Robin Hood zu tun hat, wie wir ihn sonst kennen. Doch nun ist der König tot und Robin flieht mit drei Kumpanen aus der „gottlosen“ Armee. Unterwegs stoßen sie auf den sterbenden Ritter Robert Loxley (Douglas Hodge), der die Aufgabe hatte, Richards Krone nach London zu bringen und deswegen vom Verräter Sir Godfrey (Mark Strong) in einen Hinterhalt gelockt wurde. Bevor er stirbt, gibt er seine Mission an Robin weiter und bittet ihn auch darum, sein Schwert seinem alten Vater nach Nottingham zu bringen. Soweit, so gut und mehr will auch gar nicht verraten werden.</p>
<p>Was schon hier auffällt: „Robin Hood“ ist kein typischer „Hau-drauf“-Film, sondern geht durchaus tiefer. Zwar sind die Kampfszenen hart und schnell geschnitten, jedoch bekommt der Zuschauer einen relativ guten Eindruck von mittelalterlichen Kämpfen und wie sie waren: Grausam, unfair und vor allem sehr tödlich. Hier springt das ganze Kino dann auch jubelnd auf: Robin Hood hat Pfeil und Bogen, wenigstens etwas.</p>
<div id="attachment_4699" class="wp-caption aligncenter" style="width: 593px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/1c2ec3f9e2844ef7-2374_D087_00051R.jpg"><img class="size-full wp-image-4699   " title="1c2ec3f9e2844ef7-2374_D087_00051R" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/1c2ec3f9e2844ef7-2374_D087_00051R.jpg" alt="" width="583" height="437" /></a><p class="wp-caption-text">Ernster Blick mit Pfeil und Bogen. - Das ist Russell Crowe</p></div>
<p>Ansonsten erscheint uns Robin Longstride wie einer unter vielen, bzw. unter einer ganzen Armee. Schnell wird klar: Dieser Film will uns eine ganz andere Seite von Robin Hood zeigen, nämlich die vor seiner berüchtigten, gesetzlosen Zeit. Es ist nur selten das hinterlistige, wieselflinke, ja fast schon koboldartige Wesen zu erkennen, welches sich in den Tiefen der Wälder aufhält. Vielmehr erleben wir hier den Mann Robin Longstride. Russell Crowe spielt diesen so ernst, dass ich mich an kein einziges Lächeln im ganzen Film von unserem Protagonisten erinnern kann. Vielleicht auch ein Zeichen dafür, dass es eben nicht nur um das lustige Räuberleben geht, sondern auch viele wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen. Nicht nur von Longstride! Immer wieder schweift der Film ab nach England an den Hof der Königin und nach Frankreich. Fast schon hat man vergessen, dass es um Robin Hood geht, da schießt er wieder einen Pfeil. Scott schafft es hier einen sehr guten Überblick über die politische Lage in Europa zu schaffen, welche von Unterdrückung und Machtkampf geprägt war. Erneut zeigen Scott und Crowe ihre Liebe für Geschichte, Schlachtenepen und politische Intrige. Letztendlich bekommen wir ein sehr gut inszeniertes Plädoyer für Freiheit und Selbstbestimmung zu sehen. Eben hier liegt aber auch ein Schwachpunkt des Films. Wenn der Filmtitel: „Freiheitskampf in England“ gelautet hätte, dann wäre dies fast schon verständlicher. Der Charakter Robin Hood bleibt, meiner Meinung nach, etwas links liegen und auch mit Rückblenden in seine Kindheit bekommt Scott hier keine wirkliche Tiefe hin. Hätte man trotz der langen Spielzeit nicht die Zeit für Freundschaften oder eine ausführlichere Liebesgeschichte gehabt? Schade, denn gerade dies hätte den Film ausgezeichnet werden lassen. Getoppt wird dies noch von der Tatsache, dass am Ende Robin Hood als großer Freiheitskämpfer von ganz England hervortritt und so einen ganzen Aufstand der Bevölkerung gegen den König stoppt. Jaja, Ridley Scott nimmt die historische Korrektheit hier nicht besonders ernst, was aber auch nicht das Gesamterlebnis beeinträchtigt. Mal ehrlich, noch weiß kein Mensch, was wirklich um die Person Robin Longstride geschah, bevor er zu Robin Hood wurde und so sind wir als Zuschauer zufrieden, wenn wir eine sehr plausible Geschichte auf die Leinwand projiziert bekommen. Was Scott aber sehr wohl gut einfängt ist die Atmosphäre in eben dieser Zeit. Man bekommt einen sehr guten und auch detaillierten Eindruck vom Mittelalter und den damit verbunden Umständen. Alleine die Grausamkeit, von der diese Epoche geprägt war, lässt einen immer wieder aus dem Sitz fahren und man ist froh, dass man heutzutage lebt. Besonders im Kopf bleiben hier die Steuereintreiber des Königs, welche unter seiner willkürlichen Herrschaft keine Ausnahmen erdulden, auch nicht bei Frauen und Kindern. Doch keine Angst, nie wird der Film hierbei allzu brutal. Scott schafft es ohne besonders viele Spritzer Blut doch eine packende Atmosphäre zu schaffen.</p>
<p>Wer den bekannten, klischeehaften Robin Hood erwartet ist hier eindeutig falsch. Wer aber dazu bereit ist sich auf eine etwas andere Geschichte von Robin Longstride einzulassen, der kommt voll auf seine Kosten in diesem toll inszenierten Film. Denn historisch belegt oder nicht, eins hat Scott auf jeden Fall richtig gemacht: Die Strumpfhose bleibt in der Kostümkiste, denn diese wurde erst im 14. Jahrhundert erfunden.</p>
<p><strong><em>Philip von Wedel</em></strong></p>
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		<title>Ganz in Rot-Gold: Iron Man 2</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 18:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ema Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Hingeschaut]]></category>
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		<description><![CDATA[
Coole Sprüche, gute Schauspieler und ein gold-roter (!) Superheld machen Iron Man 2 zu einem sehenswerten Film, und zwar nicht unbedingt nur für actionbegeisterte Jungs.
Der Nachfolger des gleichnamigen ersten Teils ist nicht von ungefähr derzeit der meistgesehenste Film in Deutschland.
Die Handlung
Für all jene, die den ersten Teil noch nicht gesehen haben, hier eine kurze Zusammenfassung:
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/comic170_Ironman.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4771" title="comic170_Ironman" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/comic170_Ironman.jpg" alt="" width="298" height="450" /></a></p>
<p><strong>Coole Sprüche, gute Schauspieler und ein gold-roter (!) Superheld machen Iron Man 2 zu einem sehenswerten Film, und zwar nicht unbedingt nur für actionbegeisterte Jungs.</strong></p>
<p>Der Nachfolger des gleichnamigen ersten Teils ist nicht von ungefähr derzeit der meistgesehenste Film in Deutschland.</p>
<p><strong>Die Handlung</strong></p>
<p>Für all jene, die den ersten Teil noch nicht gesehen haben, hier eine kurze <strong>Zusammenfassung</strong>:</p>
<p>Der Waffenproduzent Tony Stark (Robert Downey Jr.) stellt grade in Afghanistan sein neuestes Waffensystem vor, als er von Rebellen gefangen genommen wird. Er entkommt mithilfe einer Kampfrüstung sowie mit einem ihm eingebauten sogenannten Arc-Reaktors, den er von nun an statt seines Herzens trägt, welches bei dem Angriff der Terroristen verletzt wurde.</p>
<p>Zurück in Amerika will der geläuterte Stark aus dem Waffengeschäft aussteigen, deckt aber zunächst Illegale Waffengeschäfte seines Partners Obadiah Stane auf und möchte nun gutes tun, um den angerichteten Schaden (Waffen von Stark Industries wurden auch an die Terroristen verkauft) wieder gut zu machen. Während Iron Man in Afghanistan Rache an den Terroristen übt, klaut Stane die Pläne für den Kampfanzug und entwickelt ihn weiter. Da er und seine Wissenschaftler nicht fähig sind, einen Reaktor für den Kampfanzug zu bauen, lähmt er Stark und nimmt ihm seinen ab. Derweil hat seine Assistentin Virginia „Pepper“ Potts (Gwyneth Paltrow) herausgefunden, dass Stane hinter der Entführung steckt und dass sein eigentlicher Plan war, dass Stark in der Gefangennahme stirbt und er das Geschäft alleine übernehmen kann. Es kommt zum Showdown, Stark gewinnt knapp und enthüllt auf der darauf folgenden Pressekonferenz seine Identität. Mit dem Besuch von Nick Fury und der damit verbundenen Aufnahme in den mysteriösen S.H.I.E.L.D. – Bund endet der erste Teil…</p>
<p><strong>Teil 2</strong>: <strong>Americas next Popstar</strong></p>
<p>Der zweite Teil setzt 6 Monate später an: Iron Man ist inzwischen ein gefeierter Popstar und genießt den Ruhm sichtlich. Alle Versuche der Gegner, seine Iron Man Technologie nachzubauen scheitern kläglich, auch der von der Regierung eingesetzte Wissenschaftler Justin Hammer (Sam Rockwell) kann bislang nicht einmal ansatzweise an Stark heranreichen. Trotz eines Verfahrens im Senat weigert sich Stark die Technologie der US-Regierung auszuhändigen, solange durch ihn der Weltfrieden gesichert ist.</p>
<p>Bald darauf entdeckt Stark jedoch, dass das Palladium, mit dem sein künstliches Herz betrieben wird, seinen Körper nach und nach zerstört. Bei einem Autorennen in Monaco greift dann eine neue Figur ins geschehen ein: Ivan Vanko (Mickey Rourke) hat es geschafft, den Reaktor von Stark nachzubauen und greift ihn, mit 2 Plasmapeitschen bewaffnet, an. Stark überlebt den Angriff und Vanko wird festgenommen. Stark findet heraus, dass Vanko der Sohn eines Kollegen seines Vaters ist, der gleichzeitig den Arc-Reaktor mit entwickelt hat. Wegen finanzieller Interessen wurde Vankos Vater nach Russland abgeschoben. Vanko will sich nun an Stark rächen. Hammer, der nun seine Chance wittert, lässt Vanko aus dem Gefängnis befreien, damit er für ihn den Reaktor nachbaut und er so seinen eigenen Kampfanzug herstellen kann.</p>
<p>Stark bekommt Besuch von Nick Fury (Samuel L. Jackson), von der Organisation S.H.I.E.L.D. Zunächst entpuppt sich auch seine Assistentin Natalie Rushman (Scarlett Johansson), die eigentlich Black Widow heißt, als Mitglied. Beide offenbaren Stark dann, dass er selbst ein Mittel gegen seine Krankheit finden muss und übergeben ihm Unterlagen seines Vaters, der überzeugt war, dass sein Sohn eines Tages sein Werk vollenden wird. Tatsächlich schafft es Stark, ein neues Element zu Synthetisieren. Abends stellt Hammer auf der Stark-Expo seine von Vanko entwickelten (unbemannten) Kampfdrohnen vor, sowie ein aufgerüsteter Iron Man Anzug, in dem Rhody steckt. Stark fliegt zur Expo und warnt seinen Freund, dass Vanko noch lebt. Dieser aktiviert die Drohnen und es kommt zum großen Showdown. Nachdem Widow Rhodys Anzug rebootet hat und er somit nicht mehr der Kontrolle von Vanko untersteht, kämpfen beide gemeinsam gegen die Drohnen und schließlich gegen Vanko, den sie letztendlich auch besiegen.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/iron-man-filmstill.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4773" title="iron man filmstill" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/iron-man-filmstill-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong>Nicht nur Action</strong></p>
<p>Meiner Meinung ist Iron Man 2 ein guter Film. Es gibt nicht nur obligatorische Action zu sehen, sondern auch eine Handlung mit ein bisschen Tiefgang und Ernst. Dazu kommt noch dass sich beide Teile (wie auch im ersten „Spider-Man“) nicht so ganz ernst nehmen. Diese Selbstironie merkt man, wenn Tony Stark lächerlich arrogant-coole Sprüche abgibt oder sich, im ersten Teil, während er den Anzug das erste Mal ausprobiert, mit seinem Roboter unterhält, der ihm ständig mit einem Feuerlöscher zu Leibe rücken will.</p>
<p>Die Action und Spezialeffekte sind übrigens wirklich gut gemacht, einziger Kritikpunkt ist, dass sich die Action eindeutig zu sehr auf das Ende mit einem großen Showdown konzentriert. Dazwischen gibt es, leider, ab und zu Längen, die den Gesamteindruck aber nicht nachhaltig stören können.</p>
<p><strong>Etwas übertrieben</strong></p>
<p>Etwas nervend ist noch, dass einige der Charaktere sehr überzeichnet wurden. Starks Gegenspieler Hammer wirkt mehr wie eine Witzfigur denn als ernst zu nehmender Gegner, dafür ist er viel zu harmlos gespielt. Umso befremdlicher ist es dann, wenn er erst Vanko aus dem Gefängnis befreit und dann beim Showdown einen Zusammenbruch à la „das hab ich alles nicht gewollt“ bekommt.</p>
<p>Insgesamt ist die Schauspielerische Leistung im Film aber gut. Herausragend ist hier natürlich Robert Downey Jr. ,  der überzeugend arrogant und egozentrisch rüberkommt. Auch Mickey Rourke macht als fieser Ivan Vanko mit russischem Akzent als Starks Gegenspieler eine gute Figur. Und Samuel L. Jackson ist immer cool anzusehen.</p>
<p>Den Soundtrack zum Film haben übrigens die australischen Hard-Rocker von AC/DC gemacht. Leider wird die Musik nur recht sparsam eingesetzt , schade eigentlich, denn der kraftvolle Sound passt gut zum Film.</p>
<p>Insgesamt, finde ich, lohnt sich der Besuch von „Iron Man 2“. Witzige Dialoge, furiose Action, gute Schauspieler und eine Story mit Tiefgang sollte nicht nur für Action Fans Grund genug sein. Und außerdem… der Anzug ist rot-gold!</p>
<p>Tim Hemmrich</p>
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		<title>Erfahrungsbericht des Schulpraktikums</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/03/22/erfahrungsbericht-des-schulpraktikums/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 02:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Hingehört]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfahrungsbericht:
Praktikum im Kinder- und Jugendzentrum am Propsthof (JAP)



Ich habe mich für das Kinder- und Jugendzentrum am Propsthof entschieden, da ich einen Beruf ausüben möchte bei dem ich mit Kinder und Jugendlichen in Kontakt komme. Ich bin seit drei Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin beim wöchentlichen Kindergottesdienst der Trinitatiskirche und bei den jährlichen Kinderbibeltagen. Vor sieben Jahren war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erfahrungsbericht:</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Praktikum im Kinder- und Jugendzentrum am Propsthof (JAP)<br />
</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/lynn-mike-billard.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4165" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/lynn-mike-billard-300x147.jpg" alt="" width="300" height="147" /></a><br />
</strong></span></p>
<p><strong>Ich habe mich für das Kinder- und Jugendzentrum am Propsthof entschieden</strong>, da ich einen Beruf ausüben möchte bei dem ich mit Kinder und Jugendlichen in Kontakt komme. Ich bin seit drei Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin beim wöchentlichen Kindergottesdienst der Trinitatiskirche und bei den jährlichen Kinderbibeltagen. Vor sieben Jahren war ich als Teilnehmer bei einer Kinderfreizeit, die das JAP angeboten hatte. Die günstigen Arbeitszeiten von 13.30Uhr/ 14.30Uhr bis 19.30Uhr und die gute Erreichbarkeit des Jugendzentrums waren auch relevant.</p>
<p><strong>Was ist das JAP?</strong></p>
<p>Das Kinder- und Jugendzentrum am Propsthof hat 26 Stunden in der Woche für Kinder und Jugendliche geöffnet. Die Zielgruppen sind Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 27 Jahren aus Bonn-Endenich und Bonn-Duisdorf. Es gibt viele Gruppenangebote für spezielle Alters- und Interessengruppen zum Beispiel Gitarrenkurse, Kochkurse, die Pfadfinder Kindergruppe, eine Schwimmgruppe und eine Mädchenfußball. Dienstags bis Freitags bietet das JAP eine kostenfreie Hausaufgabenhilfe an.</p>
<p>Das Jugendzentrum hat 3 Etagen und ist ausgestattet mit Billardraum, Tischtennisraum, Kickerraum, Werkraum, Küche, Büro, Fernsehraum, Clubraum, Computerraum und Saal. Das JAP bietet außerdem eine tägliche kostenfreie Mahlzeit, große Ferienfreizeiten, die Zirkuswoche und viele weitere Aktionen an.</p>
<p>Das JAP-Team besteht aus einer hauptamtlichen Leiterin (Diplompsychologin), weiterer hauptamtlicher Mitarbeiter, sechs Honorarkräften und sieben ehrenamtlichen Mitarbeitern. Der Hauptträger des JAP´s ist die evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde Bonn-Endenich. Viele Aktionen und auch die kostenlose Essensausgabe in der Cafeteria werden von Sterntaler e.V. und der Bonner Tafel e.V. gesponsert.</p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/Billard.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4164" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/Billard-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das JAP stellt für die Jugendlichen eine Möglichkeit dar, Gemeinschaft zu erleben.<br />
„Für mich ist das JAP mein zweites Zuhause“, sagt Johnny, 16 Jahre, während wir in der Küche Kartoffelauflauf mit Brokkoli essen.<br />
Die Bonner Tafel sponsert das Essen, welches Dienstags bis Freitags kostenfrei für die Jugendlichen zubereitet wird: Spaghetti mit Soße, Kartoffelauflauf, Rührei, Suppe oder Salat.<br />
Obwohl es im JAP Regeln gibt, die auch nötig sind, bleibt der Spaß nicht aus.<br />
Abgesehen von dem guten Essen sind die vielen verschiedenen Angebote auch sehr beliebt. Die Kinder kommen oft gezielt zu Angeboten, wie zu den Pfadfindern oder zu der Delfingruppe, eine Gruppe aus Kindern bis zum 13. Lebensjahr, die sich jeden Montag von 16.30 Uhr bis 18 Uhr im JAP treffen und zusammen Zeit verbringen mit Spielen oder Basteln. Die Jugendlichen spielen lieber Kicker, Tischtennis oder Billard und ab 18 Uhr entspannen die Jugendlichen gerne mit unterhaltsamen Spielen im PC Raum.<br />
Probleme gibt es aus im JAP, zum Beispiel, wenn eine Kamera verschwindet oder ein Helm nicht mehr aufzufinden ist. Und auch wenn es mal Ärger und Stress mit den Besuchern vom JAP gibt, weis ich, hinter den „harten und coolen Jungs“ befinden sich liebe Kerle.</p>
<p><strong>Tagesberichte</strong></p>
<p>1.</p>
<p>Dieser Tag begann mit einer Fahrt mit dem Zivildienstleistenden zur Bonner Tafel, wo soziale Projekte mit Lebensmitteln kostenfrei unterstützt werden. Dort bekamen wir viel Obst, Gemüse und Aufstrich und kauften die noch fehlenden Dinge bei Aldi ein. Im JAP angekommen, bereiteten wir das Essen vor. Spätestens um 17Uhr, als es Essen gab, war das JAP von Jugendlichen und Kindern gefüllt und es war viel los. Ich habe an diesem Tag viele interessante Gespräche mit Jugendlichen gehabt. Ich habe an diesem Tag viele neue Spiele für Kinder gelernt und ausprobiert. Gegen 17Uhr habe ich die Mädchengruppe mitbetreut und mit ihnen Masken gebastelt. Abends habe ich in den Gitarrenkurs „geschnuppert“ und war überrascht, wie viel Interessenten es gibt.</p>
<p>Einen Tag davor wurde etwas geklaut, darauf hin wurden Maßnahmen getroffen. Es gab „Befragungen“ und Konsequenzen. Ein Jugendlicher bekam JAP- Hausverbot. Ich habe mich aus dieser Angelegenheit raus gehalten.</p>
<p>2.</p>
<p>Ich fing um 13.30 mit Betreuung von den Kindern, die Teilnehmer der Schüler AG der Joseph-von-Eichendorff Schule waren, an. Zuerst teilte sich jeder für eine Aktivität im JAP ein. Am Meisten wählten die Kinder Tischtennisspielen, Kickerspielen und Gesellschaftsspiele spielen. Ich betreute die Gesellschaftsspiele. Die verantwortliche Lehrerin erklärte mir, dass das „Niveau“ der Kinder bei Mensch-ärger-dich-nicht liege. Ich nahm dies zur Kenntnis und erklärte ihnen zwei einfache Spiele und wir spielten diese dann anschließend. Die Lehrerin war sehr überrascht, dass dies klappte. Die Mädchen hatten mich sehr ins Herz geschlossen, darüber habe ich mich sehr gefreut. Nach der Schüler Ag betreute ich mit den anderen Betreuern die „Pandabären“. Das ist eine Gruppe aus Jungen und Mädchen ab 6 Jahren. Wir backten Amerikaner und malten sie danach mit essbarer Farbe an. Am späten Nachmittag half ich dem Zivildienstleistenden beim Kochen in der Küche für die kostenfreie Mahlzeit auf die schon sehnsüchtig gewartet wurde. Nach dem Essen spielte ich mit einem Jungen Billard und betreute den Computerraum.<a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/Americaner.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4163" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/Americaner-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Da ich am Wochenende (Samstags) den Babysitterkurs mitgestaltet hatte, durfte ich Freitag „frei machen“ und somit war Donnerstag mein letzter Tag. Auf Grund dessen hatte ich einen Rocher- Schoko- Kirsch- Kuchen gebacken für die Kinder, Jugendlichen, und das ganze JAP Team.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Praktikum hat meine Erwartungen übertroffen. Ich konnte sehr oft selbstständig arbeiten und meine Aufgaben waren abwechslungsreich. Ich hatte ein gutes Verhältnis zu den Mitarbeitern und zu meinen Leitern. Ich hatte viel Spaß mit den Kindern und Jugendlichen und die Gespräche zwischen den Jugendlichen und mir werde ich nicht vergessen.  Es war sehr spannend zuzusehen, wie die Jugendlichen miteinander umgehen, wie die Vorgesetzten mit Problemen umgehen und wie sie sich dazu verhalten. Es war schön neue Menschen kennen zu lernen und aus Konfliktsituationen zu lernen. Ich war sehr überrascht, wie wichtig vielen Jugendlichen das JAP ist. Ein Junge beschrieb das JAP als sein zweites Zuhause. Das Kochen, das Basteln und das Einkaufen hat mir auch Spaß gemacht. Am besten hat mir das Zusammenleben im JAP gefallen.</p>
<p>Ich fand es schwierig mit sehr persönlichen Fragen von Jugendlichen an mich umzugehen und die Distanz zu halten. Das war für mich eine gute Übung das Maß zwischen Nähe und Distanz zu finden. Was ich sehr interessant fand, war die positive Einstellung der Jugendlichen mir gegenüber und die gegensätzlichen persönlichen Fragen. Das war für mich sehr schwer damit umzugehen, aber auch sehr wichtig, denn man lernt „Kontra“ zu geben.  Insgesamt war mein Praktikum beim JAP sehr interessant, spannend und lehrreich. Ich kann es nur empfehlen, dort ein Praktikum zu machen, falls man mit Kindern und Jugendlichen arbeiten möchte. Die Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe sind mir sehr wertvoll. Ich bin sehr froh mein Praktikum dort gemacht zu haben.</p>
<p><em>Lynn Kristin Schroeter</em></p>
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		<title>57 Jahre musikalischer Wettbewerb – doch aller Anfang war schwer!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 22:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Hingehört]]></category>
		<category><![CDATA[Leitthema]]></category>

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		<description><![CDATA[ Lang ist&#8217;s her – wer kennt sie noch ?
Was heut zu Tage noch als stilvolle Dekoration in der ein oder anderen Kneipe zu finden ist, ist der Anfang der Charts wie wir sie heute kennen. Die Rede ist von der guten alten Musik Box. Als diese nämlich 1953 über den großen Ozean aus Amerika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/403476_R_by_Rike_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4304" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/403476_R_by_Rike_pixelio.de_-200x300.jpg" alt="" width="228" height="353" /></a><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><strong> Lang ist&#8217;s her – wer kennt sie noch ?</strong></p>
<p>Was heut zu Tage noch als stilvolle Dekoration in der ein oder anderen Kneipe zu finden ist, ist der Anfang der Charts wie wir sie heute kennen. Die Rede ist von der guten alten Musik Box. Als diese nämlich 1953 über den großen Ozean aus Amerika zu uns geschifft wurde, war auch eine Zeitschrift mit dem Namen &#8220;<em>Der Automatenmarkt&#8221; </em>mit an Bord. Dieses monatlich erscheinende Blättchen enthielt eine Auflistung der beliebtesten Boxen-Schlager. Damit gab es erstmals so etwas wie eine offizielle Hitparade in Deutschland. Die erste Veröffentlichung dieser Zeitschrift wies den Titel <em>Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand</em> von den Kilima Hawaiians als Boxen-Hit des Monats Dezember 1953 aus. Dieser Titel war somit gewissermaßen die erste Nummer 1 der deutschen Chart-Geschichte.(http://www.youtube.com/watch?v=XnK_4g4j5gY)</p>
<p><strong>Ablösung für unsere Musik-Box</strong></p>
<p>Im Juni 1959, also immerhin fast 6 Jahre nach der Chartfeststellung durch die Musik-Box begab sich eine zweite Institution in ein solches Geschäft: Der Musikmarkt war geboren.</p>
<p>Diese ebenfalls monatlich erscheinenden Charts waren ausgereifter, da sie nicht nur den Musikbox-Erfolg als Maß nahmen, sondern auch Notenverkauf und vor allem den in Zukunft immer wichtiger werdenden Plattenverkauf in ihre Berechnungen einbezogen. Die erste Nummer 1 in den Musikmarkt-Hitparaden war im Juni 1959 der Titel <em>Die Gitarre und das Meer</em> von Freddy Quinn (http://www.youtube.com/watch?v=2ReS8f9BlQA) Dieser Titel war zeitgleich auch die Nummer 1 des Automatenmarktes.</p>
<p>Die Musikmarkt-Hitparaden hatten aufgrund ihrer viel detaillierten Angaben bald der Musik-Box den Rang abgelaufen und übernahmen die Rolle des offiziellen deutschen Chart-Organs.</p>
<p><strong>Alles entwickelt sich weiter</strong></p>
<p>1959 besaß die Musik-Hitparade noch einen recht stark schwankenden Umfang (20-70 Plätze), doch Anfang der 60er Jahre erschien die Zeitung konsequent und im festen Rhythmus einmal im Monat und benannte die meist ca. 50 Top-Charts. Im Jahre 1965 wurde der Umfang auf 40 Plätze reduziert, dafür erschien die Zeitschrift zweimal im Monat, zur ersten und dritten Woche.</p>
<p>1977 war dann nochmal ein ausschlagebenes Jahr für die Deutsche Chart-Geschichte. Die Ermittlungen der mittlerweile wöchentlich erscheinenden Charts wurde an die Firma Media Control übertragen, welche dafür heute noch zuständig ist. Die Zahl der Charts wurde erst wieder auf 50, später dann, wie wir sie heute kennen, auf 100 hinaufgesetzt.</p>
<p><strong>Immer genauer – immer mehr </strong></p>
<p>Die darauf folgende Zeit, bis einschließlich heute, ist von neuen Innovationen mit deren Hilfe die Ermittlung immer genauer wurde, geprägt. So werden zum Beispiel mittlerweile neben dem Tonträgerverkauf auch die Online getätigten Verkäufe über Amazon oder ähnliche Seiten hinzugezogen. Seit September 2004 werden außerdem die digitalen Downloads von Download-Shops wie zum Beispiel iTunes oder musicload.de in die Wertung der Singles Charts mit einbezogen und für die Ermittlung der neu eingeführten Download-Charts benutzt.</p>
<p><strong>Und Heute – Einzigartig!</strong></p>
<p><a name="cite_ref-0"></a>Seit 2007 wurde außerdem das Zählverfahren geändert. Für die Chartplatzierung ist nicht mehr wie bisher die Anzahl verkaufter Tonträger bzw. Downloads ausschlaggebend, sondern der von einem Produkt erzielte Umsatz bzw. Wert. Das meistverkaufte Album einer Woche muss also nicht mehr gleich dem auf Platz 1 der Hitparade stehen. Die Abkehr von den Verkaufszahlen zur Festlegung der Hitparaden-Notierung ist weltweit einzigartig.</p>
<p>Die Firma Media Control gibt derzeit dienstags erste Details der neuen Single- und Album-Hitlisten bekannt, darunter jeweils die Top-10, ohne jedoch die komplette Liste zu veröffentlichen. Die neuen Listen sind allerdings beispielsweise auf den Internetseiten der Musiksender Viva oder MTV einzusehen und werden dort jeden Freitag aktualisiert.<strong> </strong>Außerdem gibt es neben den heutigen Top-100 Single und Album Charts noch zahlreich andere offizielle Charts wie beispielsweise die Top 20 der Deutscher Schlager!</p>
<p><strong>Historisch ?</strong></p>
<p>Kurz nach seinem Tod am 25. Juni 2009 stand Michael Jackson mit den Alben &#8220;King of Pop&#8221; und &#8220;Thriller&#8221; an der Spitze der deutschen Album-Charts. In den Top 10 folgten mit &#8220;Number Ones&#8221; auf Platz sieben und &#8220;Bad&#8221; auf neun zwei weitere Jackson-Alben. Insgesamt platzierten sich zunächst neun Alben in den Top 100. In den folgenden Wochen waren sogar vierzehn Alben in den deutschen Albumcharts vertreten. Dabei belegten in den am 17. Juli 2009 erschienenen Albumcharts sechs Alben von Michael Jackson die ersten sechs Plätze. Zwei weitere Alben landeten auf den Plätzen 8 und 9. In den Single-Charts erreichte er ebenfalls etwas, was vorher noch niemandem gelungen war, er plazierte sich mit 24 seiner Titel in den Top 100; der Song „Thriller“ landete auf Rang neun am besten, in den Top 20 folgen weiterhin die Lieder &#8220;Earth Song&#8221; auf 12, &#8220;Beat It&#8221; auf 14 und &#8220;Billie Jean&#8221; auf 18.</p>
<p><strong>Lust auf mehr Zahlen ?</strong></p>
<p>Statistiken von den erfolgreichsten Musikern und Bands der deutschen Charts auf :  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nummer-eins-Hits_in_Deutschland">http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nummer-eins-Hits_in_Deutschland</a></p>
<p>Dort findet ihr alle möglichen Information und erfahrt so genau wann, wer, wie lange oder wie oft</p>
<p>jemand ganz oben im  Chart-Himmel war.</p>
<p><strong>Fazit / Anmerkung</strong></p>
<p>Mit diesem Artikel wollte ich euch über den Wettbewerb in der Musikbranche aufklären, ich denke es ist ein sinnvoller Wettbewerb in dem sich Musiker messen können, für Objektivität ist mit einem unabhängigen Unternehmen gesorgt und es gibt heutzutage nahezu für jede Musikrichtung die passenden Charts.</p>
<p>Eine Sache bringt mich zum Grübeln: als die Pop-Legende Michael Jackson starb, feierten seine Songs ein historisches Come-Back in den Deutschen Charts (s. Historisch?), sowie in den Charts Rund um den Globus verteilt.</p>
<p>Muss ein Mensch erst sterben um danach legendär zu werden ? Zu der Zeit von Jackson&#8217;s Tod, las ich in Zeitschriften das überall seine Alben ausverkauft seien, schaltete man das Radio ein,  nur seine Songs. Bei uns in Bonn wurde sogar die jährliche &#8220;Klangwelle&#8221; unter sein Motto gestellt, und so bekam er neben den zwei Hauptprogrammen (rheinische Schlager und Klassik) ein eigenes viertelstündiges, mit Bildern unterlegtes Medley&#8230;</p>
<p>Von Jan Klein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filme aus dem Literatur-Kurs bei Herrn Reschke</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/01/24/literatur-projekte/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 23:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils van den Boom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgepasst]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Musisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Literaturkurs bei Herrn Reschke sind im Rahmen von Projektarbeiten einige interessante Filme entstanden, die ihr Euch hier anschauen könnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Literaturkurs bei Herrn Reschke sind im Rahmen von Projektarbeiten einige interessante Filme entstanden, die ihr Euch hier anschauen könnt.</p>
<p><strong>Film 1: Auf den Spuren der Menschen</strong></p>
<p><em>von Florian Böhm, Lutz Gieselmann, Tim Euenheim (Stufe 13)</em><span id="more-4010"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><strong>Film 2: Vorstellungsgespräch</strong></p>
<p><em>von Timon Hick, Johannes Klockenbring, Oliver Hahn (Stufe 13)</em></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der besondere Filmtipp: Schmetterling und Taucherglocke</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/schmetterlin-und-taucherglocke/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/schmetterlin-und-taucherglocke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.reisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Hingeschaut]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Emmanuelle Seigner]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Schnabel]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bauby schrieb nur mit seinem linken Auge ein Buch.
Der 43-Jährige Jean-Dominique Bauby (Mathieu Amalric) ist Chefredakteur der französischen &#8220;Elle&#8221; und Vater von 3 Kindern. Wegen einer Geliebten hat er soeben seine Frau verlassen. Sein Leben ist voller Glanz und Glamour.
Eines Tages erwacht er im Krankenhaus und kann nichts bewegen, als sein linkes Auge. Bauby erlitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="highslide" rel="attachment wp-att-3313" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/schmetterlin-und-taucherglocke/taucherglocke/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3313" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/taucherglocke-210x300.jpg" alt="taucherglocke" width="210" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Bau</strong><strong>by schrieb nur mit seinem linken Auge ein Buch.</strong></p>
<p>Der 43-Jährige Jean-Dominique Bauby (Mathieu Amalric) ist Chefredakteur der französischen &#8220;Elle&#8221; und Vater von 3 Kindern. Wegen einer Geliebten hat er soeben seine Frau verlassen. Sein Leben ist voller Glanz und Glamour.</p>
<p>Eines Tages erwacht er im Krankenhaus und kann nichts bewegen, als sein linkes Auge. Bauby erlitt einen schweren Schlaganfall und leidet nun am seltenen &#8220;Locked-in-Syndrom&#8221;. Erst in diesem Zustand, der Regisseur Julian Schnabel bezeichnet ihn als Ebene &#8220;zwischen Leben und Tod&#8221;, lernt Jean-Dominique, was es wirklich heißt zu leben. Er lernt vor allem sich selbst kennen:</p>
<p><em>&#8220;War ich blind und taub zugleich, oder brauchte ich erst ein Unglück, um mir über meine wahre Natur klar zu werden?&#8221;</em></p>
<p>Er erkennt, dass die Phantasie und seine Erinnerungen die einzigen Möglichkeiten sind, um seinem Körper, an den er gefesselt ist, zu entkommen. Sein bewegungsloser Körper stellt also die <strong>Taucherglocke</strong> dar, die ihn an den Grund des Ozeans fesselt, sein Geist ist der <strong>Schmetterling</strong>, der ihn an jeden Ort tragen kann, an dem er sein möchte.</p>
<p>Zusammen mit seiner Therapeutin, gespielt von Marie-Josée Croze, findet er einen Weg, mit der Außenwelt zu kommunizieren. Sie liest ihm die Buchstaben des Alphabetes, sortiert nach der Häufigkeit, mit der sie in der französischen Sprache vorkommen vor, und er blinzelt bei dem Richtigen. So entstehen Buchstabe für Buchstabe Wörter und Wort für Wort ganze Sätze. Auf diese Weise schreibt Jean-Dominique Bauby ein Buch und lässt die Menschen an seinen wundervollen Gedanken teilhaben.<a class="highslide" rel="attachment wp-att-3316" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/schmetterlin-und-taucherglocke/schmerling_taucherglocke_screenshot/"><img class="alignright size-medium wp-image-3316" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/Schmerling_Taucherglocke_screenshot-300x300.jpg" alt="Schmerling_Taucherglocke_screenshot" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Das 2007 erschienene Drama &#8220;Schmetterling und Taucherglocke&#8221;, welches mit der <strong>Goldenen Palme</strong> für die beste Regie und <strong>2 Golden Globes </strong>ausgezeichnet und außerdem 4 mal für den <strong>Oscar</strong> nominiert wurde, macht einem auf nüchterner Ebene deutlich, dass man zu sich selbst finden sollte, bevor es zu spät ist. Es beruht auf einer wahren Begebenheit.</p>
<p>Der Zuschauer schlüpft in die Rolle von Bauby, da alles aus seiner Sicht gefilmt wurde, was am Anfang beklemmend wirkt. Der Film schafft es jedoch, einem dieses Gefühl der Beklemmung zu nehmen, denn der Protagonist nimmt einen mit auf seine Phantasiereisen, in seine Träume und Erinnerungen. An einigen Stellen kann man diese Traumwelt jedoch nicht mehr von der Wirklichkeit unterscheiden, was auch etwas grotesk wirkt. Zu diesem Eindruck tragen außerdem die besonderen Kameraeffekte bei.</p>
<p>Grundsätzlich kann man das Drama als gelungenes Kunstwerk bezeichnen. Trotz der aussichtslosen Situation, oder gerade deswegen, entwickelt sich die Hauptperson vom oberflächlichen Menschen zum Künstler. Durch Witz und den Blick für das Wesentliche im Leben wird man dazu angehalten, die Welt bewusster wahrzunehmen.</p>
<p><em>Lydia Reisch</em></p>
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		<title>Sei schon morgen auf der Titelseite!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.reisch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datenklau im SchuelerVZ
Wie vor kurzem bekannt wurde, gab es einen Fall von Datenklau bei dem von über 5 Millionen Usern besuchten SchuelerVZ, einer Internetplattform für Jugendliche. Mehr als 1 Millionen Profile wurden kopiert und an Dritte weitergegeben. Es handelte sich hierbei jedoch nicht um einen Hacker, der auf die Datenbanken zugreifen konnte, sondern lediglich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3283" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/sei-schon-morgen-auf-der-titelseite/datenklau_by_antje-delater_pixelio/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3283" title="Datenklau_by_Antje-Delater_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/Datenklau_by_Antje-Delater_pixelio-300x225.jpg" alt="Datenklau_by_Antje-Delater_pixelio" width="300" height="225" /></a>Datenklau im SchuelerVZ</strong></p>
<p>Wie vor kurzem bekannt wurde, gab es einen Fall von Datenklau bei dem von über 5 Millionen Usern besuchten SchuelerVZ, einer Internetplattform für Jugendliche. Mehr als 1 Millionen Profile wurden kopiert und an Dritte weitergegeben. Es handelte sich hierbei jedoch nicht um einen Hacker, der auf die Datenbanken zugreifen konnte, sondern lediglich um ein angemeldetes Mitglied des Netzwerkes.</p>
<p>Er benutzte wohl einen sogenannten &#8220;Crawler&#8221;. Hierbei handelt es sich um ein Programm, das eine bestimmte Seite, oder das Internet allgemein, nach Daten durchsucht und diese in Listen speichert. Adressen, Telefonnummern, Passwörter und Fotoalben seien jedoch nicht betroffen gewesen, nur solche Informationen, die ohnehin schon für jedermann sichtbar waren, wie Name, Schule, Geschlecht, Alter und das Profilfoto.</p>
<p>Es wäre jedoch nicht unbedingt nötig gewesen, diese Informationen mithilfe eines Crawlers zu kopieren. Jedes Mitglied könnte Daten anderer User per Hand kopieren und dann veröffentlichen. Das Problem liegt also, wie so oft, bei der Offenheit im Netz.</p>
<p><strong>Veröffentlicht nur solche Daten, bei denen ihr kein Problem damit hättet, würden sie morgen auf der Titelseite einer Zeitung erscheinen, denn <em>jeder </em>hat Zugriff darauf!</strong></p>
<p>Der 20-Jährige Tatverdächtige wurde wegen des Ausspähens von Datenbeständen festgenommen, hat sich jedoch während seines Aufenthaltes in Untersuchungshaft selbst umgebracht. Er wollte offenbar von den Netzbetreibern 80 000 Euro erpressen. Wem genau die einzelnen Profile weitergegeben wurden, ist nicht bekannt.</p>
<p>Vor 3 Jahren gab es einen ähnlichen Fall, bei dem aus StudiVZ, der gleichen Plattform für Studenten, Informationen aus den Profilen ausgelesen wurden und scheinbar wurde das Sicherheitsleck noch nicht behoben. SchuelerVZ ist auch für kleine Kinder nutzbar, denen selber meist noch nicht klar ist, dass das, was sie schreiben auch außerhalb ihres Zimmers zu lesen ist, weshalb der aktuelle Vorfall noch drastischer ist.</p>
<p><strong>Verlasst euch also nicht darauf, dass alles vor fremden Blicken geschützt ist. Auch, wenn es euch so versprochen wird. Übernehmt selbst Verantwortung für eure Daten und geht vorsichtig damit um.</strong></p>
<p><em>Lydia Reisch</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Quellen: Focus Online, Netzpolitik.org, Berliner Morgenpost</p>
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