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	<title>Die E.M.A. &#187; Ups &amp; Downs</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>Sei schon morgen auf der Titelseite!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.reisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Click...Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenklau]]></category>
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		<description><![CDATA[Datenklau im SchuelerVZ
Wie vor kurzem bekannt wurde, gab es einen Fall von Datenklau bei dem von über 5 Millionen Usern besuchten SchuelerVZ, einer Internetplattform für Jugendliche. Mehr als 1 Millionen Profile wurden kopiert und an Dritte weitergegeben. Es handelte sich hierbei jedoch nicht um einen Hacker, der auf die Datenbanken zugreifen konnte, sondern lediglich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3283" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/06/sei-schon-morgen-auf-der-titelseite/datenklau_by_antje-delater_pixelio/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3283" title="Datenklau_by_Antje-Delater_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/Datenklau_by_Antje-Delater_pixelio-300x225.jpg" alt="Datenklau_by_Antje-Delater_pixelio" width="300" height="225" /></a>Datenklau im SchuelerVZ</strong></p>
<p>Wie vor kurzem bekannt wurde, gab es einen Fall von Datenklau bei dem von über 5 Millionen Usern besuchten SchuelerVZ, einer Internetplattform für Jugendliche. Mehr als 1 Millionen Profile wurden kopiert und an Dritte weitergegeben. Es handelte sich hierbei jedoch nicht um einen Hacker, der auf die Datenbanken zugreifen konnte, sondern lediglich um ein angemeldetes Mitglied des Netzwerkes.</p>
<p>Er benutzte wohl einen sogenannten &#8220;Crawler&#8221;. Hierbei handelt es sich um ein Programm, das eine bestimmte Seite, oder das Internet allgemein, nach Daten durchsucht und diese in Listen speichert. Adressen, Telefonnummern, Passwörter und Fotoalben seien jedoch nicht betroffen gewesen, nur solche Informationen, die ohnehin schon für jedermann sichtbar waren, wie Name, Schule, Geschlecht, Alter und das Profilfoto.</p>
<p>Es wäre jedoch nicht unbedingt nötig gewesen, diese Informationen mithilfe eines Crawlers zu kopieren. Jedes Mitglied könnte Daten anderer User per Hand kopieren und dann veröffentlichen. Das Problem liegt also, wie so oft, bei der Offenheit im Netz.</p>
<p><strong>Veröffentlicht nur solche Daten, bei denen ihr kein Problem damit hättet, würden sie morgen auf der Titelseite einer Zeitung erscheinen, denn <em>jeder </em>hat Zugriff darauf!</strong></p>
<p>Der 20-Jährige Tatverdächtige wurde wegen des Ausspähens von Datenbeständen festgenommen, hat sich jedoch während seines Aufenthaltes in Untersuchungshaft selbst umgebracht. Er wollte offenbar von den Netzbetreibern 80 000 Euro erpressen. Wem genau die einzelnen Profile weitergegeben wurden, ist nicht bekannt.</p>
<p>Vor 3 Jahren gab es einen ähnlichen Fall, bei dem aus StudiVZ, der gleichen Plattform für Studenten, Informationen aus den Profilen ausgelesen wurden und scheinbar wurde das Sicherheitsleck noch nicht behoben. SchuelerVZ ist auch für kleine Kinder nutzbar, denen selber meist noch nicht klar ist, dass das, was sie schreiben auch außerhalb ihres Zimmers zu lesen ist, weshalb der aktuelle Vorfall noch drastischer ist.</p>
<p><strong>Verlasst euch also nicht darauf, dass alles vor fremden Blicken geschützt ist. Auch, wenn es euch so versprochen wird. Übernehmt selbst Verantwortung für eure Daten und geht vorsichtig damit um.</strong></p>
<p><em>Lydia Reisch</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Quellen: Focus Online, Netzpolitik.org, Berliner Morgenpost</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vernetzte Siebtklässler? Eine Umfrage zur Internetnutzung</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/09/21/vernetzte-siebtklassler-eine-umfrage-zur-internetnutzung/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 22:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>besserscholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Click...Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[
Umfrageergebnisse zur Internet-Nutzung am EMA
Eine unter 40 Siebt- und Achtklässlern im Religionsunterricht bei Frau Besser-Scholz anonym durchgeführte nicht- repräsentative Umfrage zur Internet-Nutzung enthielt folgende Fragen:
1. Gehst du persönlich regelmäßig ins Internet?
2. Wenn ja: Wie oft in der Woche? Wie lange jeweils?
3. Welche Seiten besuchst du im Internet besonders gerne?
4. Warum findest du gerade diese Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2627" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/09/21/vernetzte-siebtklassler-eine-umfrage-zur-internetnutzung/wir_alle_sind_vernetzt_pixelio/"><img class="alignleft size-full wp-image-2627" title="wir_alle_sind_vernetzt_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/wir_alle_sind_vernetzt_pixelio.jpg" alt="wir_alle_sind_vernetzt_pixelio" width="1024" height="768" /></a></p>
<h1>Umfrageergebnisse zur Internet-Nutzung am EMA</h1>
<p><strong>Eine unter 40 Siebt- und Achtklässlern im Religionsunterricht bei Frau Besser-Scholz anonym durchgeführte nicht- repräsentative Umfrage zur Internet-Nutzung enthielt folgende Fragen:</strong></p>
<p align="right"><strong>1. Gehst du persönlich regelmäßig ins Internet?</strong></p>
<p><strong>2. Wenn ja: Wie oft in der Woche? Wie lange jeweils?</strong></p>
<p><strong>3. Welche Seiten besuchst du im Internet besonders gerne?</strong></p>
<p><strong>4. Warum findest du gerade diese Seiten so attraktiv?</strong></p>
<p><strong>5. Warum gehen Jugendliche Deiner Meinung nach immer häufiger ins Internet?</strong></p>
<p><strong>6. Was findest du persönlich toll oder auch abschreckend am Internet?</strong></p>
<p><strong>7. Wie stehst du persönlich zum SchülerVZ? Warum?</strong></p>
<p><strong>8. Sollten gewisse Internetseiten Deiner Meinung nach gesperrt werden?</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Diese Umfrage führte zu den folgenden Ergebnissen:</span></strong></p>
<p><strong>So gut wie jeder der befragten Schüler nutzt das Internet &#8211; meist an mehreren Tagen in der Woche. </strong>Allerdings schwankt die jeweilige Nutzungszeit zwischen 5 Minuten und 2 Stunden. Genutzt werden vor allem Videoplattformen, SchülerVZ, Chatrooms, Seiten über Fußball, Wikipedia zur Recherche für die Schule sowie Onlinebrowser-Games (z.B. Pennergame).</p>
<p>Die meisten Befragten gehen vor allem ins Internet, um <strong>Spaß</strong> dabei zu haben, sich <strong>Videos </strong>anzuschauen oder <strong>Browsergames </strong>zu spielen; aber auch, um zu <strong>chatten</strong>, sich kostenlos <strong>Musik und Filme runterzuladen oder anzuhören/sehen</strong>.<strong> E-Mails</strong> zu schreiben und <strong>Informationen zu sammeln, </strong>spielen ebenfalls eine wesentliche Rolle.</p>
<p>Den allgemeinen Reiz des Internets für Jugendliche sehen die Befragten darin, <strong>flexibel mit Freunden und anderen </strong>zu <strong>kommunizieren</strong>, die <strong>Langeweile </strong>zu <strong>vertreiben</strong>, immer wieder etwas <strong>Neues entdecken </strong>und <strong>der Wirklichkeit entfliehen </strong>zu können. Wie aus den Umfragewerten hervorgeht, <strong>senkt die </strong><strong>scheinbare Anonymität des Internets </strong>offenbar die <strong>Hemmschwelle persönliche Daten anzugeben </strong>und <strong>mit Fremdem zu reden. </strong>Bemerkenswert ist, dass offenbar gezielt das Internet genutzt wird, um <strong>andere Jugendliche und Mädchen zu „treffen“ bzw. mit ihnen zu kommunizieren.</strong></p>
<p>Das <strong>SchülerVZ </strong>wird von den meisten Befragten genutzt, um sich mit anderen Schülern auszutauschen und mit Freunden zu kommunizieren, sich Fotos anzuschauen und sich zu amüsieren. Kritisiert wird, dass es oft abstürzt und unübersichtlich sei. <strong>Nur wenige Befragte nutzen das SVZ gar nicht </strong>und finden es langweilig.</p>
<p><strong>Die meisten Befragten befürworten lediglich das Sperren von (kinder-)pornographischen Seiten.</strong></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Obwohl es sich bei dieser Umfrage lediglich um eine Stichprobe unter allen SchülerInnen der 7. und 8. Klassen am EMA handelt, decken sich ihre Ergebnisse mit den Erkenntnissen aus größer angelegten aktuellen Umfragen unter Jugendlichen dieser Altersgruppe.</p>
<p><strong>Es wäre sicherlich interessant, zu untersuchen, ob sich und inwiefern sich die Antworten älterer und jüngerer SchülerInnen am EMA von o.e. Ergebnissen unterscheiden.</strong></p>
<p>Julian Hartmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das ultimative Mittel gegen Einschlafstörungen&#8230;</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/26/1769/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/26/1769/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 08:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.reisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Ups & Downs]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenmenschlich]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[EMA-UMFRAGE
Was macht Schüler müde?

Worin liegen die Ursachen für lautes Schnarchen in den Klassen? Wenn man erst einmal anfängt, sich Gedanken darüber zu machen, sind die Antworten sehr interessant.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><strong><span style="font-size: 16pt;"><span style="font-family: Times New Roman;">Was macht Schüler müde?</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Worin liegen die Ursachen für lautes Schnarchen in den Klassen? Wenn man erst einmal anfängt, sich Gedanken darüber zu machen, sind die Antworten sehr interessant.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><strong>Das sagen Schüler</strong><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Schüler sowie Lehrer des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums wurden zu diesem Thema befragt. Jüngere Schüler kommen zu dem Schluss, es müsse wohl an geschlossenen Fenstern, also Sauerstoffmangel, wie auch an dem langweiligen Unterricht liegen, dass man irgendwann mit den Gedanken abschweift. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Andere sagen, es läge an den immer gleichen und wenig abwechslungsreichen Lehrmethoden. Monotonie im Unterricht sei der erste Grund für Langeweile in der Schule. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><a class="highslide" rel="attachment wp-att-1890" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/26/1769/notausgang/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1890" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/notausgang-300x156.jpg" alt="notausgang" width="300" height="156" /></a><strong>Das sagen Lehrer</strong><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Fragt man Lehrer, wird schnell deutlich: Ihnen ist die passive Haltung der Schüler durchaus bewusst. Oft handele es sich jedoch um einen Teufelskreis, denn wenn die Schüler keine Lust auf den Unterricht haben, wie sollen dann die Lehrer motiviert werden, frischen Wind in die Klassen zu bringen? Die Passivität der Kinder und Jugendlichen wird, laut einer Lehrerin durch den Alltagstrott hervorgerufen, dem man in einer Schule wohl nur schwer entkommen kann. Bis zu der Oberstufe haben Schüler ein nur sehr eingeschränktes Mitbestimmungsrecht an ihrer Fächerauswahl. Wenn man Glück hat, kann man sich neben den Sprachen noch den Differenzierungskurs aussuchen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><strong>Doch haben Schüler der Oberstufe potenziell mehr Lust auf Schule? </strong>Der Befragung nach zu urteilen lautet die Antwort abermals nein. Hier kann man sich leicht durch zu viele Kurse überfordern und auch der Leistungsdruck wird stärker, je näher man dem Abitur kommt. Ein Oberstüfler, der ein halbes Jahr in Amerika verbracht hat, ist der Meinung, dass dort der Unterricht spannender ist, da man weniger Kurse hat, dafür aber welche, die einen interessieren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Einen wesentlichen Grund für unaufmerksame Schüler stellt das Desinteresse durchaus dar, denn jeder hat sich bestimmt schon mehr als einmal gefragt, wann er ein bestimmtes Thema in der Zukunft je wieder benötigen wird. Und immer wieder kommt es vor, dass der Lehrer es nicht schafft, dem Schüler den Unterrichtsstoff näher zu bringen. Dieser (also der Schüler) plant in Gedanken vielleicht schon den nächsten Urlaub, aber die Lust auf Schule ist ihm schon länger vergangen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Lydia Reisch</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macht Schule müde? &#8211; Bis hierher und nicht weiter!</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 20:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Ups & Downs]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenmenschlich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=1685</guid>
		<description><![CDATA[„Schulmüdigkeit" ist ein Phänomen, das nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer aus eigener Erfahrung kennen. Es gibt Zeiten im Laufe eines Schuljahres, - wie beispielsweise in den letzten Wochen vor den Sommerferien -, in denen haben es alle eilig, wollen noch schnell viele Dinge erledigen, hetzen von einem Ort zum anderen - oder fiebern nur noch dem Ferienbeginn entgegen. Es scheint, als liefe ein „Countdown" für alle und für alles.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schlechte Zeiten im Lehrerberuf? &#8211; Bis hierher und nicht weiter!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_1691" class="wp-caption alignleft" style="width: 257px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-1691" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/erschoepfte_kinder_by_thomas-max-maller_pixelio/"><img class="size-medium wp-image-1691" title="erschoepfte_kinder_by_thomas-max-maller_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/erschoepfte_kinder_by_thomas-max-maller_pixelio-247x300.jpg" alt="Erschöpfung auch bei Schülern" width="247" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Erschöpfung auch bei Schülern</p></div>
<p>„Schulmüdigkeit&#8221; ist ein Phänomen, das nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer aus eigener Erfahrung kennen. Es gibt Zeiten im Laufe eines Schuljahres, &#8211; wie beispielsweise in den letzten Wochen vor den Sommerferien -, in denen sich (fast) jeder überfordert fühlt. Alle haben es eilig und viele Dinge müssen noch schnell erledigt werden. Man hetzt von einem Ort und einem Termin zum anderen und sehnt den Ferienbeginn herbei. Es läuft ein schulinterner „Countdown&#8221; für alle und für alles! Und je mehr Schüler und Lehrer eilen, desto unerfreulicher scheinen ihre Schultage zu werden. Auf den Fluren, in den Klassenzimmern und im Lehrerzimmer hört man: „<em>Auch das noch! Wie soll ich das denn schaffen? Ich kann bald nicht mehr! Mir reicht es! </em>&#8221; Oder: „<em>Bist du denn immer noch nicht fertig?! Der Abgabetermin war gestern! Wie stellst du dir das vor?! Kannst du nicht schneller machen?</em> !&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Von einem Termin zum nächsten&#8230;.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von Zeit zu Zeit wird die Hektik schulischer Abläufe unerträglich!</p>
<p style="text-align: justify;">Permanent geforderte Geschwindigkeit und zermürbender Termindruck tragen ihren Anteil dazu bei, dass viele Schüler und Lehrer im Laufe eines Schuljahres augenscheinlich immer erschöpfter werden.  Auf Neudeutsch spricht man in diesem Zusammenhang dann  von „Stress&#8221; oder sogar von „Burnout&#8221; &#8211; und meint damit letztlich Symptome von „Schulmüdigkeit&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-1694" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/made_kinder_by_schemmi_pixelio/"><img class="alignright size-medium wp-image-1694" title="made_kinder_by_schemmi_pixelio" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/made_kinder_by_schemmi_pixelio-300x197.jpg" alt="made_kinder_by_schemmi_pixelio" width="300" height="197" /></a><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2075" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/schulmude3/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2075" title="schulmude3" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/schulmude3-150x150.jpg" alt="schulmude3" width="150" height="150" /></a>Dabei wissen alle Schüler und Lehrer am EMA längst: Die schönen und die wesentlichen Dinge brauchen einfach ihre Zeit- und dazu gehört natürlich auch unser gemeinsam gestalteter Schulalltag! &#8211; Lehren und Lernen braucht Muße jenseits eines 45-Minuten-Taktes! Unzählige positive Möglichkeiten, gemeinsam etwas Neues zu entdecken, uns weiter zu bilden und in unseren Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen zu  wachsen, ergeben sich erst aus der „wachen&#8221; Kommunikation von Lehrern und Schülern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie gut, dass es am EMA kreative Zeiten und Räume gibt, in denen man zur Besinnung kommen und neue Kraft schöpfen kann &#8211; und in denen sich gute Ideen „einpflanzen&#8221; und ggf. langsam entwickeln lassen.  Pädagogische Tage, Projektwochen oder Foren  wie das neue EMA -Schulmagazin J gehören sicherlich dazu!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Man kann wohl davon ausgehen, dass Kinder und Jugendliche im Prinzip gerne lernen und etwas „schaffen&#8221; wollen (das liegt in der Natur des Menschen), und dass Lehrer im Prinzip gerne lehren wollen (sonst hätten sie von vorneherein den falschen Beruf gewählt). Wenn nun aber beide Seiten, Schüler und Lehrer, (zeitweise) völlig „ausgepowert&#8221; und nicht mehr motivierbar  sind, sich über das unbedingt nötige Maß hinaus zu engagieren, läuft sicherlich etwas grundlegend falsch. Dann ist es an der Zeit, nach den Ursachen zu forschen und etwas dagegen zu unternehmen!</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig dabei ist gegenseitiges Verständnis. So sollten Schüler einmal die Lehrerperspektive des Themas „Schulmüdigkeit&#8221; näher beleuchten (wie eben auch Lehrer die Schülerperspektive) <a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2076" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/schulmude4/"></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht nur die Schüler gähnen&#8230;.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2076" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/schulmude4/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2076" title="schulmude4" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/schulmude4-300x200.jpg" alt="schulmude4" width="300" height="200" /></a>Lehrer sind nicht nur „Leidbringer&#8221;, wie manche Schüler aus eigener Erfahrung (zu) wissen (glauben); Lehrer können in ihrem Berufsalltag ebenso „Leidträger&#8221; sein und darüber „schulmüde&#8221; werden. Zunehmend wird in der Presse davon berichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuellen Untersuchungen zufolge erreichen bundesweit nur noch 20% -28% aller Lehrerinnen und Lehrer das Pensionsalter in Ausübung ihres Berufes. Die weitaus größere Zahl scheidet aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Ursache dafür sind immer häufiger generelle Erschöpfungszustände, psychosomatische und/oder psychische Erkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Macht der Lehrerberuf an sich Menschen krank?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das kann kaum sein; denn bis vor wenigen Jahrzehnten waren Lehrer (noch) gesellschaftlich allseits gut geachtet. Ihr Beruf erschien jüngeren Generationen durchaus als erstrebenswertes Ausbildungsziel; und, dass ein Lehrer aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig pensioniert werden musste, war die Ausnahme. Also muss man angesichts der heutzutage extrem hohen Zahl von vorzeitigen Pensionierungen, Beurlaubungen aus persönlichen Gründen und Berufswechseln wohl anders fragen:  Haben sich die Rahmenbedingungen des Lehrerseins in den letzten Jahren so stark verschlechtert, dass Menschen, die sich diesen Beruf heutzutage aussuchen, ihre Gesundheit aufs Spiel setzen? Ist aus diesem ehemals anerkannten akademischen Beruf über die Zeit vielleicht ein ermüdender „Knochenjob&#8221; geworden, den bestenfalls noch pädagogische Idealisten ausüben wollen (oder dauerhaft durchhalten) und dessen Image in der Öffentlichkeit unterdessen immer negativer ausfällt?</p>
<p style="text-align: justify;">Erfahrungsberichte aus dem Berufsalltag von Lehrern scheinen diesen Befund ein stückweit zu bestätigen. &#8211; Neben subjektiven, persönlichen Belastungsfaktoren- wie durch schwere Krankheiten, besondere Schicksalsschläge oder unrealistische Erwartungen an die Wirksamkeit des eigenen Unterrichts angesichts einer heterogenen Schülerschaft- verdeutlichen sie immer auch objektive berufsspezifische Stressfaktoren. Negative Aspekte der Arbeitsplatzsituation an Schulen kommen darin nicht selten in großem Facettenreichtum zum Vorschein. Zu große Klassen, gepaart mit zu kleinen oder unzureichend ausgestatteten Räumen scheinen ebenso die Regel zu sein wie ständige Reizüberflutung durch einen permanent (zu) hohen Lärmpegel und mangelnde Rückzugs- und Erholungsmöglichkeiten in den Pausen. Hinzu kommen Klagen über den (bereits oben erwähnten) nervenaufreibenden Termindruck und berufsbedingtes (häufig unfreiwilliges) „Multitasking&#8221;, welches weit über die eigentlichen Aufgaben des Unterrichtens hinausgeht. Dessen Ausmaß kann heutzutage kaum noch jemand ermessen, der nicht selbst einmal in der Rolle eines Lehrers war. So ist es kein Wunder, &#8211; aber dennoch für betroffene Lehrer enttäuschend -, wie wenig Anerkennung sie in der Öffentlichkeit bzw. seitens der Elternschaft im Hinblick darauf erfahren, was sie alltäglich in ihrem Beruf leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die rein quantitative Arbeitsbelastung im Lehrerberuf nimmt kontinuierlich zu; gleichzeitig ist qualitativ ein stärkeres pädagogisches Engagement erforderlich , um den vielen individuellen Interessen, Ansprüchen, Begabungen und Potentialen, aber auch den Ängsten, Sorgen und „Problemzonen&#8221; einer heterogenen Schülerschaft gerecht zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der „ideale&#8221; Lehrer </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2077" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/schulmude5/"><img class="size-medium wp-image-2077 alignleft" title="schulmude5" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/schulmude5-300x199.jpg" alt="schulmude5" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits 1988 schrieb Valentin Herzog: „<em>Wahrscheinlich gibt es nicht viele Berufe, an die die Gesellschaft so widersprüchliche Anforderungen stellt: Gerecht soll er sein, der Lehrer, und zugleich menschlich und nachsichtig, straff soll er führen, doch taktvoll auf jedes Kind eingehen, Begabungen wecken, pädagogische Defizite ausgleichen, Suchtprophylaxe und Aids-Aufklärung betreiben, auf jeden Fall den Lehrplan einhalten, wobei hochbegabte Schüler gleichermaßen zu berücksichtigen sind wie begriffsstutzige. Mit einem Wort: Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe mit Spitzensportlern und Behinderten bei Nebel durch unwegsames Gelände in nordsüdlicher Richtung zu führen und zwar so, dass alle bei bester Laune und möglichst gleichzeitig an drei verschiedenen Zielorten ankommen.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Das alles erfordert „wachen&#8221; pädagogischen Einsatz &#8211; und nicht zuletzt ein gehöriges Maß an „Empathie&#8221; für Bedürfnisse und Belange junger Menschen. Lehrer müssen ihren Beruf lieben und bei allen Belastungen vor allem ihren Schüler zugewandt bleiben &#8211; und das im Schulalltag innerhalb der vorliegenden schulischen Strukturen und Programme auch bleiben können -, sonst greift die Schulmüdigkeit nicht nur am Schuljahres-Ende um sich. (Bei ungehinderter Verbreitung könnte sie sogar panepidemische Ausmaße erreichen &#8211; wie derzeit die Schweinegrippe. Pardon!. Aber im Ernst:)  Aus der Arbeits- und Organisationspsychologie weiß man längst, dass Berufsmüdigkeit in Belegschaften genauso „ansteckend&#8221; sein kann wie umgekehrt Begeisterung und „Commitment&#8221;. Das sollte zu denken geben!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Was Lehrer „schulmüde&#8221; macht</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2078" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/schulmude6/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2078" title="schulmude6" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/schulmude6-200x300.jpg" alt="schulmude6" width="200" height="300" /></a>Der in anderen Berufsgruppen häufig zitierte „lange Arm der Arbeit&#8221; reicht (selbst bei Teilzeitbeschäftigung) auch im Lehrerberuf noch weit nach Schulschluss in den Freizeitbereich hinein. Schulische Sorgen können Lehrer (genau wie die Schüler) nicht ohne weiteres ausblenden. Und welcher Lehrer und welche Lehrerin hatte in schlechten Zeiten nicht schon einmal das Gefühl, sich nur noch hektisch, mühsam und energieaufwändig, aber letztlich vergeblich, vorwärts zu bewegen &#8211; wie in einem Hamsterrad oder in einer Tretmühle. Die persönlichen Bilder dazu variieren &#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">Lehrer haben auch in ihrer sogenannten „Freizeit&#8221; immer noch Etliches für die Schule zu erledigen und/oder grübeln permanent über schulische Belange nach. Dies alles geht weit über die Planung und Nachbereitung ihres Unterrichts und die übliche Korrekturbelastung hinaus. Unendlich viel Kraft, Ausdauer und „Wachheit&#8221; wenden z.B.  Klassen- und Stufenleiter Tag für Tag bei der intensiven Beschäftigung mit individuellen Laufbahnen und menschlichen Problemen, Sorgen und Nöten ihrer Schüler auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Lehrersein &#8211; (k)ein Teilzeitjob&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer weniger Lehrer schaffen ihren umfangreichen beruflichen Einsatz unter Beibehaltung ihres vollen Stundendeputates. Um nicht „auszubrennen&#8221; und/oder eine angemessenere Vereinbarkeit Ihrer beruflichen Tätigkeit und ihrer persönlichen Situation zu erhalten, reduzieren sie ihre Stundenzahl im Rahmen einer Teilzeitbeschäftigung oder sie legen ein Sabbatjahr ein oder sie lassen sich vorübergehend für Lehrtätigkeiten im Ausland oder in anderen schulnahen Ressorts „beurlauben&#8221; u.v.a.m..</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang kommt mir ein Schreiben der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes NRW, Frau  Barbara Sommer, in den Sinn, welches sie angesichts der ansteigenden Berufaustritte an teilzeitbeschäftigte Lehrer richtet: „<em>Heute wende ich mich persönlich an Sie, die Sie bereits seit Langem im öffentlichen Schuldienst des Landes Nordrhein-Westfalen tätig und zurzeit teilzeitbeschäftigt sind</em>.&#8221; heißt es darin „<em>Ich möchte Sie ermuntern, Ihre bisherige Teilzeitbeschäftigung um weitere Stunden auszuweiten, so dass ein umfangreicherer Einsatz für das Unterrichten und Erziehen Ihrer Schülerinnen und Schüler ab dem kommenden Schuljahr möglich ist</em>.&#8221; &#8211; <em>„Aber ich setze mich doch bereits seit Langem überaus umfangreich in meinem Lehrerberuf ein, Frau Sommer!&#8221; </em>möchte ich antworten. „<em>Wollen Sie &#8211; angesichts tausender schulmüder Lehrer &#8211; tatsächlich lediglich der Vermeidung von Unterrichtsausfall oberste Priorität geben und nicht (zumindest parallel) auch die beruflichen Rahmenbedingungen für Lehrer so verbessern, dass sie die enormen Herausforderungen ihres Berufs dauerhaft meistern können</em>? <em>Sollen denn die bereits eingestellten (noch durchhaltenden) Lehrer nunmehr alle Engpässe und Defizite des Systems ausgleichen</em>?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2079" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/schulmude7/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2079" title="schulmude7" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/schulmude7-199x300.jpg" alt="schulmude7" width="199" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich persönlich kann jedenfalls &#8211; trotz Teilzeitstelle &#8211; über Mangel an Beschäftigung nicht klagen! Meinen Beruf liebe ich und ich nehme ihn sehr ernst; so ernst, dass ich als überzeugter Profi ohnehin (unbezahlt und offenbar von der Ministerin unerkannt) viele Stunden mehr arbeite als ich es eigentlich müsste, wenn ich mich an einer Stechuhr orientierte&#8230; &#8211; Daher kann es für mich keine realistische und erst recht keine verlockende Perspektive sein, meine Unterrichtsstundenzahl aufzustocken, ohne dass sich die schulischen Rahmenbedingungen zuvor grundlegend verbessert hätten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie ist Abhilfe zu schaffen? &#8211; Neuste Forschungsergebnisse </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neuste Forschungsergebnisse zum Thema „Burnout&#8221; im Lehrerberuf nennen als wirksame „Schutzfaktoren&#8221; gegen Schulmüdigkeit zunächst aktiv gegensteuernde Maßnahmen in der „Freizeit&#8221; (z.B. außerschulische Hobbys, regelmäßiger Sport, diverse Entspannungsmethoden oder Methoden effizienten Zeitmanagements). Hilfreich sind offenbar auch günstige Konstellationen, die in der jeweiligen Lebenssituation oder in der Persönlichkeitsstruktur der betreffenden Lehrer verankert sind (z.B. soziale Unterstützung durch Partner bzw. Familienmitglieder, persönliche Widerstandsfähigkeit [alias Resilienz] oder große innere Ruhe und Ausgeglichenheit).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2080" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/schulmude8/"><img class="alignright size-medium wp-image-2080" title="schulmude8" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/schulmude8-225x300.jpg" alt="schulmude8" width="225" height="300" /></a>Darüber hinaus kristallisieren sich im Zuge eines (schon allein aus volkswirtschaftlichen Erwägungen heraus) wachsenden Forschungsinteresses an der Lehrergesundheit immer mehr berufsbezogene Faktoren heraus, die deutlich zur Erhaltung der Lehrer-Fitness beitragen. Neben der Gestaltung „arbeitnehmerfreundlicherer&#8221; Räumlichkeiten und stärker partizipativen Ansätzen in Fragen schulischer Weiterentwicklung gehören regelmäßige Lehrertrainings dazu (z.B. Fortbildungen, die auf neue Lehrmethoden vorbereiten, wirksame Kommunikationstipps für den Umgang mit schwierigen Schülern vermitteln oder kontinuierlich Medienkompetenzen auf den jeweils neuesten Stand bringen).</p>
<p style="text-align: justify;">Als bedeutsamer Schutzfaktor gegen Burnout hat sich zudem die „wertschätzende&#8221; Haltung der Vorgesetzten gegenüber den alltäglichen und den besonderen Leistungen der KollegInnen erwiesen. [Wir am EMA wissen: Positives Feedback des Schulleiters, z.B. in der letzten Konferenz vor Ferienbeginn, tut gut und tröstet über manche Anstrengung hinweg <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .] Ähnliches gilt für positive Rückmeldungen seitens dankbarer Eltern oder zufriedener Schüler.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren helfen gut funktionierende, kollegiale Teams, die gemeinsam auf individueller wie auf institutioneller Ebene Maßnahmen gegen Burnout initiieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso hilfreich ist eine adäquate mediale Ausstattung und räumliche Gestaltung der Schule für Schüler und Lehrer. (Darin lässt sich im Zweifelsfall die Wertschätzung der Institution Schule als wesentliches Bildungsorgan in unserer Gesellschaft messen &#8211; oder auch nicht).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie Lehrer sich selbst verstehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Von entscheidender Bedeutung ist zudem das jeweilige berufliche Selbstverständnis. Welches Ausmaß von ganzheitlicher Professionalität prägt den schulischen Alltag über die Zeit?</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr wichtig dabei ist der Grad an Selbstbestimmtheit, den sich Lehrer &#8211; angesichts der Flut curricularer und/oder bürokratischer Einschränkungen (noch) erhalten können; ebenso wie der Grad an „Sinnhaftigkeit&#8221;, den sie sich in ihrem Beruf zuschreiben können. Diese Ergebnisse entsprechen einem Befund, den Viktor Frankl schon vor vielen Jahren publizierte: nämlich, dass existentielles Sinnerleben letztlich die wichtigste und tragfähigste Ressource zur Bewältigung extremer Anforderungen bereitstellt. &#8211; Das Erleben der eigenen beruflichen Tätigkeit als „zermürbenden Knochenjob zum Zweck des Broterwerbs&#8221; muss in dieser Hinsicht natürlich weniger befriedigend bleiben als ein kontinuierliches Grundgefühl von „pädagogischem Eros&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Daher sollten wir gerade in Zeiten größtmöglicher Beanspruchung  „wach&#8221; bleiben und innehalten, um uns selbst kritisch fragen, welche Prioritäten wir gerade setzen und welche wir eigentlich wirklich setzen  wollen (oder einmal wollten, als wir unseren Beruf ergriffen haben).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Was hilft am EMA gegen „Schulmüdigkeit&#8221;?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Welche beruflichen Rahmenbedingungen für Lehrer müssen sich unbedingt ändern? &#8211; Und: Welche Ressourcen und Methoden können Lehrer von sich aus einsetzen, um die vielfältigen Anforderungen und Belastungen dauerhaft zu bewältigen und die Freude an und in ihrem Beruf nicht zu verlieren?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Was denken die  Mitglieder des EMA &#8211; Kollegiums zu diesem Thema?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>°Welche Tipps können Sie aus dem Schatz ihrer Berufserfahrungen beitragen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>°Was brauchen Sie, um nicht „schulmüde&#8221; zu werden? -</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>°Welche Erfahrungen, Wünsche, Anregungen oder konkrete Ideen haben Sie?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Statt individuelle Klagelieder anzustimmen oder berufliche Belastungen in stoischem Gleichmut zu ertragen, könnten wir uns kollegial austauschen und &#8211; aus unserem reichen Ideenpool schöpfend &#8211; Verbesserungsmöglichkeiten entwerfen. Unser eigenes Potential in Bezug auf die positive Gestaltung unseres „Berufsklimas&#8221; soll nicht länger im Verborgenen schlummern oder im Stress untergehen. Wir sollten es viel stärker nutzen! Bewährte Ansätze und hilfreiche Bewältigungsmethoden können dabei ebenso hilfreich sein wie positive Erfahrungen aus anderen Berufsfeldern oder auch ganz persönliche „Visionen&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher bitte ich alle KollegInnen um konstruktives Feedback, -  um Gedanken, Anregungen, Hinweise oder konkrete Vorschläge zum Thema. Nachrichten bitte an Birgit Besser-Scholz,  <a href="www. schulmagazin@ema-bonn.de " target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">www. schulmagazin@ema-bonn.de </span></strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Was stört&#8230;?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während ich diesen Artikel in der Lehrerbibliothek schreibe, werde ich andauernd gestört: Schüler trommeln lautstark an die Tür und begehren Einlass, um  Kollegen zu sprechen oder vor den Zeugnissen schnell noch ihre Hefte abzugeben. Einige Kollegen tragen eilig (und leise vor sich hinmurmelnd oder hin und wieder auch verhalten schimpfend) zahllose Daten in Schülerlisten ein; andere führen mehr oder minder lautstarke kollegiale Beratungsgespräche; wieder andere fragen nach den aktuellen Fortschritten des Schulmagazins, nach einzusammelnden Geldern von Schülern, nach ausstehenden Artikeln fürs Jahrbuch, nach der farblichen Neugestaltung der Fachräume oder sie informieren mich in Kurzform über besondere Probleme einzelner Schüler. Alle sind nett und freundlich, aber in der Sache hektisch. Sie entschuldigen sich für die Störung und betonen, dass ihre Angelegenheiten aber leider &#8211; z.T. aus den unterschiedlichsten verwaltungstechnischen Gründen heraus &#8211; unbedingt noch „möglichst gestern&#8221; schnell geregelt werden müssen. &#8211; Ich möchte so gerne mehr Zeit haben für diese wichtigen Dinge! (Oder mich teilen können. Aber die Omnipräsenz will selbst mir als Theologin nicht gelingen, &#8211; obwohl ich es an Tagen wie diesen immer wieder versuche).</p>
<p style="text-align: justify;">Nur noch wenige Tage bis zu den Sommerferien und es gibt noch so viel zu tun! Durchhalten heißt die Parole. &#8211; Yes, we can! &#8211; Und im nächsten Jahr wird alles besser. &#8211; Oder wiederholt sich einfach alle Jahre wieder derselbe „berufsübliche&#8221; Stress? Sind und bleiben schlechte Zeiten im Lehrerberuf per se vorprogrammiert?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Noch vieles wäre zu diesem Thema zu sagen, doch aus Gründen der Hektik schulischer Abläufe zum Schuljahresende und damit verbundener Müdigkeit kann ich diesen Artikel zurzeit nicht fortsetzen. (;-) Ich wünsche allen KollegInnen und allen SchülerInnen möglichst erholsame Sommerferien!</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2082" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/macht-schule-mude/schulmude10/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2082" title="schulmude10" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/schulmude10-300x200.jpg" alt="schulmude10" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Birgit Besser &#8211; Scholz</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Das sind WIR: Die EMA &#8211; Das Schulmagazin</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/das-sind-wir-die-ema-das-schulmagazin/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 17:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils van den Boom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Ema Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ups & Downs]]></category>
		<category><![CDATA[Wir stellen uns vor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=1646</guid>
		<description><![CDATA[
„Der tägliche Terror &#8211; Mobbing in der Schule” (Spiegel)
„Psychoterror greift um sich &#8211; Brennpunkt Schule” (Focus)
„Die PISA-Analyse &#8211; Sind deutsche Schüler doof?” (Spiegel)
„Amoklauf schockt Deutschland &#8211; Was ist los an unseren Schulen?” (Die Presse.com)
Deutsches Bildungswesen im Notstand?
Damit ist nur eine kleine Auswahl aktueller Schlagzeilen zusammengestellt. Folgt man den gängigen massenmedialen Formaten wird eines sofort klar: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"><img class="alignleft size-full wp-image-1647" title="collagenneu1" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/collagenneu1.jpg" alt="collagenneu1" width="300" height="480" />„Der tägliche Terror &#8211; Mobbing in der Schule” </span></strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">(Spiegel)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; color: black;">„Psychoterror greift um sich &#8211; Brennpunkt Schule”</span></strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; color: red;"> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">(Focus)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">„Die PISA-Analyse &#8211; Sind deutsche Schüler doof?” </span></strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">(Spiegel)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">„Amoklauf schockt Deutschland &#8211; Was ist los an unseren Schulen?”</span></strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"> (Die Presse.com)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><strong><em><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Deutsches Bildungswesen im Notstand?</span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Damit ist nur eine kleine Auswahl aktueller Schlagzeilen zusammengestellt. Folgt man den gängigen massenmedialen Formaten wird eines sofort klar: Die deutsche Schule ist in aller Munde!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Schon lange gab es keine vergleichbar breit geführte Debatte über den Zustand an deutschen Schulen. Auffällig ist nur eines und darin ist man sich von ARD bis RTL von BILD bis SPIEGEL offensichtlich einig: Gutes gibt es nicht zu berichten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Nicht über die ausgebrannten Lehrer, die namenlosen, an Bildungsreformen und über unberechenbar gewordene Schüler verzweifelten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Nicht über Schüler, die Handy- und Ego-Shooter-Süchtigen, die ADHS- und LER-Geschädigten, die PISA-DOOFEN und schließlich AMOK-LAUFENDEN.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Nicht über Schule, mit ihren maroden Gebäuden, den traurigen Klassenzimmern, dem verschlissenen Unterrichtsmaterial.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Lehrer, Schüler, Schulen &#8211; Synonyme eines Krankheitszustandes, so scheinen die Berichterstattungen nahe zu legen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><strong><em><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Mediale Fremdbilder</span></em></strong><em><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"> <strong>oder Selbstwahrnehmungen?</strong></span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Aber wie sehen es denn die „Betroffenen” selbst?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Wie sehen wir uns und unsere Schule, unseren Alltag, unser &#8211; man traut es sich schon gar nicht auszusprechen &#8211; unser „Miteinander”, ist wirklich alles derart desolat?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Diese Frage wurde zur Initialzündung für unser großes Projekt: Die EMA &#8211; Das SCHULMAGAZIN.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><strong><em><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">We have a Dream</span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Wir wollen über Schule schreiben, denn w i r wissen, was Schule ausmacht, was Schule auszeichnet. Weniger polemisch, reißerisch, sondern differenziert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Ja, es gibt vieles, über das gestritten, geklagt, aufgeklärt werden sollte, ja es nervt, die Lehrer (und Schüler), dass manch einer (Schüler wie Lehrer) nicht mehr ohne Handy und MP3-Player auszukommen scheint und ja die Kommunikationsbörse von Schüler-VZ&amp;Co. fördert Mobbing-Strukturen, aber ist sie nicht auch andererseits nichts anderes als eine postmoderne Variante des Briefchen-Schreibens (das kennen alle Lehrer) und beweist, dass Schüler Lust haben auf Kommunikation.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Wir wollen nichts anderes. Wir wollen kommunizieren. Jenseits von vorgegebenen Mustern: Da die Schüler (vgl. Schüler-VZ, Spickmich.de) &#8211; dort die Lehrer (Lehrer-VZ &#8211; das wär’s doch, ne Marktlücke. Tratschen im Lehrerzimmer).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">informativ &#8211; spannend &#8211; schlau &#8211; kreativ &#8211; geistreich &#8211; fair &#8211; öffentlich &#8211; echt &#8211; kritisch &#8211; innovativ &#8211; authentisch &#8211; gerecht &#8211; unabhängig &#8211; gegenwärtig…</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><strong><em><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Eine absolute Premiere</span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Wir sind das erste unabhängige Bonner SCHULMAGAZIN. </span></strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Bei uns arbeiten Lehrer und Schüler zusammen, wir berichten über alles, was Schule bewegt und ausmacht &#8211; Positives wie Negatives.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">In<strong> EMA-AKTUELL</strong> wird monatlich ein neues Thema vorgestellt, das uns aktuell bewegt. Unser erstes Thema lautet „In welcher Schule wollen wir leben?” Darauf findet ihr Schüler- und Lehrerinterviews, das Schulleiter-Interview und Rubriken übergreifende Artikel zum Leitthema.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">In <strong>EMA-LIFE </strong>wird über alles berichtet, was gerade an unserer Schule läuft, Konzerte der AGs, Schulausflüge und Exkursionen, Austauschprojekte mit ausländischen Schulen etc.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">EMAS MULTIMEDIA</span></strong><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"> bietet spannende Filmkritiken, empfehlenswerte Internet-Seiten, Musik-Charts, Fernseh-Tipps.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Wir wissen, dass es <strong>GUTE ZEITEN </strong>und <strong>SCHLECHTE ZEITEN </strong>gibt. Dies gilt für Lehrer wie Schüler gleichermaßen. In dieser Rubrik bringen Schüler Lehrern und Lehrer Schülern ihr dringendstes Anliegen zum Ausdruck, was sorgt sie am meisten. Auch unsere Streitschlichter dürfen in dieser Rubrik nicht fehlen. Denn sie erfahren unmittelbar, zu welchen Konflikten es im Schulalltag kommen kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Wir sind kulturbegeistert. Und im Hinblick auf <strong>KULTURELLES </strong>hat Bonn Night&amp;Day einiges zu bieten. In welche Cafés und Clubs ihr unbedingt gehen müsst, welche Theaterstücke, Ausstellungen ihr auf keinen Fall verpassen solltet, erfahrt ihr von unserer Kultur-Redaktion.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">SCHULE &#8211; DIE SCHRECKENSMELDUNG war gestern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Unsere Schule hat ein Gesicht, das sich sehen lässt:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Die EMA &#8211; das SCHULMAGAZIN </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Nancy Cheng und Sarah Stengert<br />
</span></p>
<h2 class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"><strong>Die Mitwirkenden</strong></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Email: <a href="mailto:schulmagazin@ema-bonn.de">schulmagazin@ema-bonn.de</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Projektleitung und Koordination</strong></span></p>
<p>Nancy Cheng</p>
<p><strong>Redaktion Lehrerschaft</strong></p>
<p>Birgit Besser-Scholz</p>
<p>Nils van den Boom</p>
<p>Nancy Cheng</p>
<p>Ulrike Krämer</p>
<p>Sarah Stengert</p>
<p><strong>Redaktion Schülerschaft<br />
</strong></p>
<p>Bea Hajek</p>
<p>Hannah Hennemann</p>
<p>David Hidalgo</p>
<p>Stefanie Kirchner</p>
<p>Mirko Lehmann</p>
<p>Philip von Wedel</p>
<p>Lydia Reisch</p>
<p>Lynn Schroeter</p>
<p>Ewa Strubelt</p>
<p>Juliane Schlüsener</p>
<p>Luba Lychakovska</p>
<p>Ilona Pietrus</p>
<p><strong>Informationstechnik</strong></p>
<p>Nils van den Boom</p>
<p>Philip von Wedel</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausgebrannt!</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/25/ausgebrannt/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Ups & Downs]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenmenschlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Julian Hartmann aus der Jahrgangstufe 10 fragt sich, wie es dazu kommt, dass bereits Erstklässler unter Versagensängsten leiden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-1406" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/?attachment_id=1406"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1406" title="ausgebrannt_by_gerd-altmann-geralt-_pixelio" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/ausgebrannt_by_gerd-altmann-geralt-_pixelio-150x150.jpg" alt="ausgebrannt_by_gerd-altmann-geralt-_pixelio" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgebrannt!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schüler arbeiten unter schlechteren Bedingungen als allgemein angenommen. Meist mehr als 40 Stunden die Woche fremdbestimmt unter hohem Stress, hierbei geht die Schularbeit oft bis in die Abendstunden hinein. Gerade das von der NRW-Landesregierung übereilt und mit völlig unzureichender Anpassung der Lehrpläne und -materialien neu eingeführte Abitur nach 12 Schuljahren belastet vor allem jüngere Schüler stark, sie haben sehr lange Schule und sehr viele Hausaufgaben. Der Unterricht geht hier oft bis in den Nachmittag hinein, ohne das sie daraufhin ausgelegt wäre, es gibt meist keine Cafeterias oder vergleichbares und keine Unterhaltungsangebote. Vielfach gibt es in dem Alltag der Schüler auch an Wochenenden kaum noch ein anderes Thema als die Schule und sie sind überarbeitet, oft regelrecht ausgebrannt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Erstklässler mit Versagensängsten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die größte Angst der 9- bis 14-jährigen &#8211; noch vor der Angst, ihren Eltern oder ihnen selbst könne etwas zustoßen  besteht darin, sie könnten in der Schule zu versagen. Das dreigliedrige Deutsche Schulsystem wird unter anderem von der OECD. (Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und der UN-Menschenrechtskommission stark kritisiert aufgrund der frühen sozialen Auslese, die die Kinder schon mit 10 Jahren sehr unter Druck setzt, es auf das Gymnasium oder die Realschule zu schaffen, laut Iglu-Studie sind 44% der mittlerweile verbindlichen Schulempfehlungen falsch, in keinem anderen OECD-Staat hängt das spätere Bildungsniveau der Kinder so sehr von dem sozialen Status der Eltern ab wie in Deutschland. Diese Stressbelastungen haben für die Schüler verheerende gesundheitliche Folgen:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Von den 9-14-jährigen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>-          fühlen sich 36% relativ häufig krank</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>-          sind 25% mehrfach gesundheitlich belastet</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>-          leiden 40% der Mädchen und 27% der Jungen unter Stresskopfschmerzen und 29% der Mädchen und 25% der Jungen unter Stressbauchschmerzen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">(vgl. LBS-Kinderbaromer Deutschland 2007, S.40, 116, 43)</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1477" title="bild-11" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/bild-11.png" alt="bild-11" width="385" height="198" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">(vgl. Ravens-Sieberer et al. 2003, S.43)</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Junges Leben eingezwängt zwischen Normen und Standards<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese erschreckende Zunahme von Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten und Erkrankungen im Kindesalter weist darauf hin, dass die Lebenssituation besonders der Kinder im Schulalter viel zu oft weder altersgemäß noch entwicklungsförderlich ist. Wenn Verhalten, Schulleistungen, körperliche, motorische, soziale Entwicklung von vorgegebenen Normen und Standards abweichen, wird in der Regel versucht, diese mit therapeutischen und/oder sonderpädagogischen Behandlungen zu „reparieren&#8221;. Es ist aus verschiedenen Forschungsergebnissen bekannt, dass sich ausreichende Bewegung, das Zusammensein mit Gleichaltrigen unter zurückgenommener Aufsicht,  Mitsprache, Möglichkeiten zum selbstbestimmten Lernen, nicht nur  positiv auf die Lernleistungen auswirken, sondern auch eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheit sind und darüber hinaus Berufs- und Lebenskompetenzen fördern, die jungen Menschen heute oft fehlen und auch entscheidend für die Gesundheit sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesundheit heißt allgemeines Wohlbefinden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheit meint laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) nicht nur die Abwesenheit von Krankheiten, sondern umfassendes Wohlbefinden. Hierzu gibt es in den meisten öffentlichen Schulen in Deutschland jedoch kaum Möglichkeiten, diese müssen nicht nur geschaffen werden, man muss davon wegkommen, nur zu schauen, wie die Kinder der Schule gerecht werden können, sondern die Schule so gestalten, dass sie den Kindern gerecht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Julian Hartmann</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhilfe am EMA-wer hilft&#8230;</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/23/nachhilfe-am-ema-wer-hilft/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/23/nachhilfe-am-ema-wer-hilft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 07:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-ema.ema-bonn.de/?p=1267</guid>
		<description><![CDATA[Eine Liste von allen Nachhilfeschülern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Nachhilfe</em></strong></p>
<p>Hier findet Ihr eine Liste mit allen Schülern, die Nachhilfe geben.</p>
<p>Bei Interesse am Nachhilfeunterricht bitte eine Mail mit Name, Klasse und bedürftigem Fach an <a href="mailto:juliane.sarah@web.de">juliane.sarah@web.de</a>. Termine nach Vereinbarung.</p>
<p>(Bitte nur an diese Adresse, alles, was an andere Adressen geht, wird nicht bearbeitet!)</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="154" valign="top">Fach</td>
<td width="154" valign="top">Für Klasse</td>
<td width="154" valign="top">Gegeben von</td>
<td width="154" valign="top">Stufe</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Englisch</td>
<td width="154" valign="top">5-10</td>
<td width="154" valign="top">Kilian Sendelmeier</td>
<td width="154" valign="top">11</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Englisch</td>
<td width="154" valign="top">5-10</td>
<td width="154" valign="top">Lynn Schröter</td>
<td width="154" valign="top">11</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Mathe</td>
<td width="154" valign="top">5-8</td>
<td width="154" valign="top">Kai Kortendieck</td>
<td width="154" valign="top">12</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Mathe</td>
<td width="154" valign="top">5-7</td>
<td width="154" valign="top">Martin Stürmer</td>
<td width="154" valign="top">11</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Mathe</td>
<td width="154" valign="top">5-8</td>
<td width="154" valign="top">Julian Schmid</td>
<td width="154" valign="top">11</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Mathe</td>
<td width="154" valign="top">5</td>
<td width="154" valign="top">Julia Birkenhauer</td>
<td width="154" valign="top">7</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Latein</td>
<td width="154" valign="top">1.-2. Lehrjahr</td>
<td width="154" valign="top">Julian Schmid</td>
<td width="154" valign="top">11</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Latein</td>
<td width="154" valign="top">1.-4. Lehrjahr</td>
<td width="154" valign="top">Bea Hajek</td>
<td width="154" valign="top">11</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Latein</td>
<td width="154" valign="top">1.-2. Lehrjahr</td>
<td width="154" valign="top">Luba Lychakovska</td>
<td width="154" valign="top">11</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Deutsch</td>
<td width="154" valign="top">5-10</td>
<td width="154" valign="top">Tim Hemmrich</td>
<td width="154" valign="top">12</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Deutsch</td>
<td width="154" valign="top">5-11</td>
<td width="154" valign="top">Juliane Schlüsener</td>
<td width="154" valign="top">11</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top">Chemie</td>
<td width="154" valign="top">5-10</td>
<td width="154" valign="top">Lynn Schröter</td>
<td width="154" valign="top">11</td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"></td>
<td width="154" valign="top"></td>
<td width="154" valign="top"></td>
<td width="154" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"></td>
<td width="154" valign="top"></td>
<td width="154" valign="top"></td>
<td width="154" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="154" valign="top"></td>
<td width="154" valign="top"></td>
<td width="154" valign="top"></td>
<td width="154" valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/23/nachhilfe-am-ema-wer-hilft/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn zwei sich streiten, freuen sich&#8230;</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/21/wenn-sich-zwei-streiten-freuen-sich/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/21/wenn-sich-zwei-streiten-freuen-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Streitschlichter]]></category>
		<category><![CDATA[Ups & Downs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-ema.ema-bonn.de/?p=1143</guid>
		<description><![CDATA[
Wenn ihr euch streitet seid ihr bei uns genau richtig!Als neutrale &#8220;Dritte&#8221; schlichten wir jeweils zu zweit einen Streitfall.
Eine konkrete Lösung schreiben wir nicht vor, sondern helfen lediglich dabei eine Lösung zu finden, die ihr als Streitende selbst aufstellt. Auch Gruppenschlichtungen sind möglich. Vorraussetzung ist alle Streitenden wollen sich miteinander vertragen.
Selbstverständlich werden alle Streitfälle vertraulich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1849" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/collage.jpg" alt="Alle aktiven Streitschlichter des Schuljahres 2008/09" width="403" height="403" /></p>
<p>Wenn ihr euch streitet seid ihr bei uns genau richtig!Als neutrale &#8220;Dritte&#8221; schlichten wir jeweils zu zweit einen Streitfall.</p>
<p>Eine konkrete Lösung schreiben wir nicht vor, sondern helfen lediglich dabei eine Lösung zu finden, die ihr als Streitende selbst aufstellt. Auch Gruppenschlichtungen sind möglich. Vorraussetzung ist alle Streitenden <strong>wollen</strong> sich miteinander vertragen.</p>
<p>Selbstverständlich werden alle Streitfälle vertraulich behandelt und es gelangt nichts an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Kontakt:</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/21/wenn-sich-zwei-streiten-freuen-sich/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder u. Jugendliche (Caritas )</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/05/psychologische-beratungsstelle-fur-eltern-kinder-u-jugendliche-caritas/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/05/psychologische-beratungsstelle-fur-eltern-kinder-u-jugendliche-caritas/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 10:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Schulpsychologe]]></category>
		<category><![CDATA[Ups & Downs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-ema.ema-bonn.de/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[Psychologische Beratungsstelle
für Eltern, Kinder und Jugendliche
für die Stadt Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis
Die Erziehungsberatung hilft Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei familiären und individuellen Problemen, Krisen und Konflikten.
Das Angebot umfasst psychodiagnostische Untersuchung, Einzel- und Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche, Beratung und Betreuung sowie in Einzelfällen pädagogisches Training.
Die Einrichtung arbeitet auch präventiv bei Fragen zu Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-532" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/?attachment_id=532"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-532" title="caritas_familie" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/caritas_familie-150x150.jpg" alt="caritas_familie" width="150" height="150" /></a>Psychologische Beratungsstelle</strong></p>
<p>für Eltern, Kinder und Jugendliche</p>
<p>für die Stadt Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis</p>
<p>Die Erziehungsberatung hilft Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei familiären und individuellen Problemen, Krisen und Konflikten.</p>
<p>Das Angebot umfasst psychodiagnostische Untersuchung, Einzel- und Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche, Beratung und Betreuung sowie in Einzelfällen pädagogisches Training.</p>
<p>Die Einrichtung arbeitet auch präventiv bei Fragen zu Entwicklung und Erziehung junger Menschen und unterstützt andere Fachkräfte wie Erzieher, Lehrer, Sozialpädagogen bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche</strong></p>
<p>♦ <strong>Weil ich ein Mädchen bin </strong>(Alter: 11 &#8211; 14 Jahre)</p>
<p>Themen: Schönheitsideal und Körper, Ablösung vom Elternhaus, Freundschaften mit Mädchen/Jungen, Erste Liebe &#8230;..</p>
<p>Auch Spaß und Entspannung kommen nicht zu kurz.</p>
<p>Termine: mittwochs 16:30 &#8211; 18:00 Uhr, 10x</p>
<p>Beginn: 25.Februar 2009</p>
<p>Leitung: Gabriele Zimmer-Gierenstein, Diplom-Psychologin</p>
<p>Petra Möltgen, Diplom-Sozialpädagogin</p>
<p>♦ <strong>Meine Eltern sind AUCH geschieden</strong></p>
<p>(Alter: 8 &#8211; 10 Jahre)</p>
<p>Themen: Trauer und Schuldgefühle, Verlustängste, Zerrissenheit und Einsamkeit&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Termine: dienstags 16:45 &#8211; 18:15 Uhr, 12x</p>
<p>Beginn: ab September 2009</p>
<p>Leitung: Bettina Rosenthal, Diplom-Sozialpädagogin</p>
<p>Gerrit Schmelter, Diplom-Psychologe</p>
<p>♦ <strong>Jungen haben´s schwer &#8211; nehmen´s leicht</strong></p>
<p><strong>(</strong>Alter: 13 &#8211; 15 Jahre)</p>
<p>Themen: Freundschaft, Eltern, Schule, Beruf&#8230;..</p>
<p>außerdem: kickern, kochen, Billard spielen&#8230;</p>
<p>Termine: dienstags 17:00 &#8211; 18:30 Uhr, 10x</p>
<p>Beginn: 15.September 2009</p>
<p>Leitung: Andreas Balkenhol, Diplom-Sozialarbeiter</p>
<p>Bernd Kinder, Diplom-Psychologe</p>
<p><strong>Vorträge</strong></p>
<p>♦ <strong>Computer- und Internetabhängigkeit bei Kindern und</strong></p>
<p><strong>Jugendlichen</strong></p>
<p>Eine Info-Veranstaltung für Eltern, Betroffene und Fachkräfte (in Zusammenarbeit mit update, Fachstelle für Suchtprävention)</p>
<p>Termin: Samstag, 16.Mai 2009, 10:00 &#8211; 16:00 Uhr</p>
<p>Leitung: Bernd Kinder, Diplom-Psychologe</p>
<p>♦ <strong>Mobbing unter Kindern und Jugendlichen</strong></p>
<p>Eine Info-Veranstaltung für Eltern, Betroffene und Fachkräfte Termin: Samstag, 19.September 2009, 10:00 &#8211; 15.00 Uhr</p>
<p>Leitung: Bernd Kinder, Diplom-Psychologe</p>
<p>♦ <strong>Was Babys schon können und fühlen&#8230;</strong>&#8230;</p>
<p>Neuere Erkenntnisse aus der Säuglingsforschung und Auswirkungen auf den Umgang mit Kleinkindern</p>
<p>Termin: Samstag, 7.November, 10:00 &#8211; 17:00 Uhr</p>
<p>Leitung: Bernd Kinder, Diplom-Psychologe</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anmeldung und Information:</strong></p>
<p>Tel.: 223088, erziehungsberatung@caritas-bonn.de</p>
<p>Alle Veranstaltungen sind kostenlos und finden in den Räumen der</p>
<p>Erziehungsberatungsstelle statt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt</strong>:</p>
<p>Hans-Iwand-Str.7, 53113 Bonn, Tel.: 223088, Fax: 241272</p>
<h1>E-Mail: erziehungsberatung@caritas-bonn.de</h1>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/05/psychologische-beratungsstelle-fur-eltern-kinder-u-jugendliche-caritas/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Schulpsychologe</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/05/unser-schulpsychologe/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/05/unser-schulpsychologe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 10:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Schulpsychologe]]></category>
		<category><![CDATA[Ups & Downs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-ema.ema-bonn.de/?p=526</guid>
		<description><![CDATA[Herr Kinder: Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
Herr Kinder stellt sich vor:
Ich bin als Diplom-Psychologe an der Erziehungsberatungsstelle der CARITAS Vollzeit beschäftigt, die Sprechstunden im EMA sind ein Angebot, das wir in verschiedenen Schulen machen.
Ich selber bin 50 Jahre, verheiratet, habe 3 Kinder und arbeite in der Beratungsstelle gerne mit Jugendlichen (und ihren Familien). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-535" href="http://die-ema.ema-bonn.de/?attachment_id=535"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-535" title="erziehungsberatung" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/erziehungsberatung-150x150.jpg" alt="erziehungsberatung" width="150" height="150" /></a>Herr Kinder: Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche</p>
<p>Herr Kinder stellt sich vor:</p>
<p>Ich bin als Diplom-Psychologe an der Erziehungsberatungsstelle der CARITAS Vollzeit beschäftigt, die Sprechstunden im EMA sind ein Angebot, das wir in verschiedenen Schulen machen.</p>
<p>Ich selber bin 50 Jahre, verheiratet, habe 3 Kinder und arbeite in der Beratungsstelle gerne mit Jugendlichen (und ihren Familien). Die letzten Jahre habe ich mich besonders mit den Problemen der Entwicklung von Jungen beschäftigt, hierzu auch Fortbildungen gemacht und mit Jungen im schulischen Rahmen gearbeitet.(Es können sich aber selbstverständlich auch Mädchen an mich wenden&#8230;..!)</p>
<p>Zudem beschäftige ich mich sehr mit dem Thema &#8220;Mobbing&#8221; unter Schülern, arbeite hierzu auch schon mal mit Schulklassen oder auch einzeln mit Opfern und Tätern.</p>
<p>Im EMA bin ich seit ca. einem Jahr einmal im Monat (letzter Donnerstag im Monat) von ca. 8 bis 12 Uhr zur Sprechstunde anwesend (Streitschlichterraum).</p>
<p>Die Anmeldungen für die Sprechstunden können bei Frau Schaefer gemacht werden- diese koordiniert die Termine und nimmt die Voranmeldungen an.</p>
<p>Sollte jemand ganz stark in Not sein, so kann er sich auch einfach direkt an mich wenden &#8211; irgendwie finden wir dann schon eine Möglichkeit.</p>
<p>Auch LehrerInnen und Eltern können sich melden.</p>
<p>Die Beratung ist anonym, ich stehe unter Schweigepflicht.</p>
<p>Ferner besteht für jeden die Möglichkeit, sich direkt an die Beratungsstelle bzw. mich (Tel 223088 oder <a href="mailto:bernd.Kinder@caritas-bonn.de">bernd.Kinder@caritas-bonn.de</a>) zu wenden, wenn er nicht so gerne in der Schule Kontakt mit mir aufnehmen möchte (vielleicht aus Angst, jemand könne ihn sehen).</p>
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