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	<title>Die E.M.A. &#187; Ausflüge</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Jul 2010 06:52:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Im Schneegestöber- Religionskurse der Stufe 9 auf Exerzitienfahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>

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		<description><![CDATA[Das EMA hinterlässt Spuren

Frau Zotz &#38; Co. im Schneegestöber
Die katholischen Religionskurse der Stufe 9 des EMA auf Exerzitienfahrt
Bonn/Jünkerath
Am Mittwoch den 27.01.2010 ging es für uns, unter Leitung unserer Lehrerinnen Frau Zotz und Frau Reuber, um 9 Uhr am Bonner Hauptbahnhof los. Nach gut 2 Stunden Zugfahrt durch die Eifel kamen wir schließlich im verschneiten Jünkerath [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4647" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00139.jpg"><img class="size-medium wp-image-4647" title="DSC00139" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00139-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das EMA hinterlässt Spuren</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Frau Zotz &amp; Co. im Schneegestöber</strong></p>
<p><strong>Die katholischen Religionskurse der Stufe 9 des EMA auf Exerzitienfahrt</strong></p>
<p><strong>Bonn/Jünkerath</strong></p>
<p>Am Mittwoch den 27.01.2010 ging es für uns, unter Leitung unserer Lehrerinnen Frau Zotz und Frau Reuber, um 9 Uhr am Bonner Hauptbahnhof los. Nach gut 2 Stunden Zugfahrt durch die Eifel kamen wir schließlich im verschneiten Jünkerath an. Dann hieß es zu Fuß den Berg zum „Don Bosco Haus“ hoch laufen, während unsere Koffer bequem mit dem hauseigenen Auto dorthin chauffiert wurden. Als nach gefühlten 2 Stunden Fußmarsch wir endlich am Haus des Salesianerordens ankamen, wurden wir in eins von drei Häusern eingewiesen, wo wir für die nächsten drei Tage lebten.</p>
<p>In den anderen Häusern lebten eine andere Schülergruppe, die Brüder und Pater des Salesianerordens selbst und eine Jugend-WG mit betreutem Wohnen. Das eine Haus war das Haupthaus, in dem sich unser Speisesaal und ein großer Spielekeller, in dem wir oft unsere Freizeit verbrachten, befanden.</p>
<p>Aber um auf das Wesentlichste zurück zu kommen: Als wir dann in unserem Haus waren, wurden wir von unseren Gruppenleitern, einer Sozialpädagogin und einem Pater der Salesianerordens, in den Tagesablauf eingewiesen. Danach wurden unsere beiden Religionskurse wieder getrennt in zwei Gruppen, in denen wir die vorher in der Schule gewählten Themen mit dem jeweiligen Gruppenleiter durchnahmen. In unserer Gruppe wurde unter der Leitung des Paters das Thema „Tod und was passiert dann?“ besprochen. Wir schauten einen Film und sprachen über Jenseitsvorstellungen. In der anderen Gruppe, unter Leitung der Sozialpädagogin, wurde über „Grenzen und Süchte“ gesprochen. Doch Näheres dazu kann ich leider nicht berichten, da ich Teil der anderen Gruppe war. Die beiden Gruppen fanden sich dann zum Essen, in der Freizeit und zur Morgen- und Abendrunde wieder zusammen. Die Morgen- und Abendrunde fanden jeden Tag vor dem Frühstück und nach dem Abendessen in der hauseigenen Kirche statt, in denen man mit Kurzen Texten und Erzählungen den Tag besinnlich begann und abschloss.</p>
<p>So vergingen unsere drei Tage in Jünkerath sehr schnell. Am letzten Abend fand für uns noch eine Messe statt, die wir selbst gestaltet haben und so konnten wir am nächsten Morgen voller neuer Kraft unsere Heimreise antreten.</p>
<p><em>Von Corinna Rölleke,  Alina Jähnig und Kirsten Fabritius (Klasse 9b)</em></p>
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		</item>
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		<title>Praktikum bei der &#8220;Neuen Westfälischen Zeitung&#8221; in Bielefeld</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2010/03/24/praktikumserfahrung-aus-bielefeld/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.hidalgo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zeit vom 25.01.2010 bis zum 05.02.2010 mussten alle Schüler der 11. Klasse ein Berufspraktikum in einem Betrieb ihrer Wahl absolvieren.


Ich absolvierte mein Praktikum in der größten Zeitung von Ostwestfalen „Der Neuen Westfälischen“.
Die „Neue Westfälische“ ist mit 16 Lokalausgaben und einer Druckauflage von 270.838 Zeitungen pro Tag (Stand 4.Quartal 2009 nach „IVW“) die Auflagen-stärkste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: large;">In der Zeit vom 25.01.2010 bis zum 05.02.2010 mussten alle Schüler der 11. Klasse ein Berufspraktikum in einem Betrieb ihrer Wahl absolvieren.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: large;"><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/David331.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4331" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/David331-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: large;">Ich absolvierte mein Praktikum in der größten Zeitung von Ostwestfalen „Der Neuen Westfälischen“.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die „Neue Westfälische“ ist mit 16 Lokalausgaben und einer Druckauflage von 270.838 Zeitungen pro Tag (Stand 4.Quartal 2009 nach „IVW“) die Auflagen-stärkste Zeitung in Ostwestfalen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Entstanden ist die Neue Westfälische aus der Fusion der „Freien Presse“ und der „Westfälischen Zeitung“.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mehrheitlich (57,5%) gehört sie der <span style="color: #000000;">Presse-Druck GmbH, diese gehört wiederum zu 100% der SPD-Medienholding Gesellschaft „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft“.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Laut eigenen Zielen, die in der Lobby des Hauptgebäudes hängen ist das (Zitat):</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em>Unternehmensleitbild der Medien-Gruppe Neue Westfälische“</em></span></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em> </em></span></span></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em>Die Medien-Gruppe Neue Westfälische gibt die führende Tageszeitung  in Ostwestfalen-Lippe heraus.</em></span><em> </em></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><em> </em></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em><span style="text-decoration: underline;">Wir fördern und stärken die freie Meinungsbildung durch grundlegende und umfassende Information.</span></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"> <span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em>Unsere Ziele sind:</em></span></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em> </em></span></span></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em><span style="text-decoration: underline;">objektive, 	der Wahrheit verpflichtete Berichterstattung</span></em></span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em><span style="text-decoration: underline;">wirtschaftlicher 	Erfolg</span></em></span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em><span style="text-decoration: underline;">hohe 	Qualität und</span></em></span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em><span style="text-decoration: underline;">die 	Marktführerschaft in allen Geschäftsbereichen</span></em></span></span></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"> </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><em><span style="text-decoration: underline;">Damit sichern wir die Selbstständigkeit und Zukunft unserer Unternehmen.“</span></em></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Insgesamt wird die „Neue Westfälische“ in 16 Lokalausgaben herausgebracht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dabei besteht fast jede Lokalredaktion aus einer eigenen Redaktion mit den verschiedenen Ressorts vor Ort in einem eigenen Redaktionsgebäude.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich war in der Hauptredaktion in Bielefeld Mitte und zwar in der Fotoredaktion.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Fotoredaktion ist im 1. Stockwerk direkt neben der Lokalredaktion in insgesamt 2 Räumen untergebracht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die einzelnen Stockwerke und Flure sind untereinander per Rohrpost vernetzt, zudem gibt es ein internes Netz, über das die Aufträge verteilt, Anfragen gestellt und die Dienstpläne verteilt werden.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Fotoredaktion besitzt in der Tiefgarage unter der Redaktion 3 eigene Stellplätze um möglichst schnell die Fotos abliefern zu können und schnell wieder fahren zu können, falls es ein „Großschadensereignis“ gibt und Fotos benötigt werden</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mein Praktikumsbetreuer im Praktikum hieß Andreas Zobe und war einer der letzten fest angestellten Fotografen in der Redaktion. Mit ihm war ich die meiste Zeit unterwegs.</span></span></span></p>
<div id="attachment_4332" class="wp-caption alignright" style="width: 274px"><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/az31.jpg"><img class="size-medium wp-image-4332" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/03/az31-264x300.jpg" alt="" width="264" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas Zobe,Fototitan der Neuen Westfälische</p></div>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Direkt an meinem ersten Tag im Praktikum wurde ich morgens dem Chef und dem stellvertretendem Chef der Lokalredaktion vorgestellt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Später in der Lokalredaktion wurde ich nochmal vorgestellt und von allen begrüßt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich fühlte mich sehr schnell integriert, alle waren sehr freundlich und bereit einem Antworten auf die vielen Fragen,die sich ergaben, zu geben, solange es nicht bei der Arbeit störte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zu Anfang  der Redaktionssitzung wurde die Ausgabe des Vortages (insbesondere der Lokalteil) und die Ausgabe des Tages besprochen,z.B. Was zu verbessern wäre,was gut war und was anders sein müsste.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Danach wurde die Ausgabe des nächsten Tages geplant z.B. wer für die Ausgabe am nächsten Tag welchen Artikel hat,wie die Sparten in dem Teil für Lokales unterteilt werden sollen und welche Artikel am nächsten Tag erschenen sollen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Danach wurden die Artikel für eine der nächste Ausgaben verteilt,wobei sich jeder eines der Artikelthema aussuchen konnte,die zur Verfügung standen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es fiel allerdings auf,dass nur die Redakteure jedoch nicht die Bildredakteure an der Lokalredaktion teilnahmen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hauptsächlich,da die Bildredakteure nur die Aufträge bekommen, die Fotos abliefern und meistens Termine zu der Zeit der Sitzung der Lokalredaktionen haben.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Bildredakteur fährt von einem Termin zum nächsten.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wenn zwischendurch Zeit ist fährt er zurück in die Redaktion,bearbeitet die Bilder,stellt sie auf das interne Netz und fährt zum nächsten Termin.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Fazit</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das Schulleben ist im Vergleich zur Arbeitswelt in manchen Teilen entspannter, in anderen Bereichen jedoch viel strenger.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;">In der Arbeitswelt herrscht ständige Konkurrenz, auch wenn man im Team sehr freundlich und kollegial miteinander umgeht. Die Arbeit, hier auf Fotos Atmosphäre einfangen und Information weitergeben,  muss perfekt und sehr effizient erledigt werden. Dies gelingt nur mit viel Disziplin und setzt professionelles</span></span><span style="color: #000000;"> Auseinandersetzen  mit den dargestellten Inhalten voraus. Man kann sich nicht erlauben, schlechte Bilder zu machen, da sie sonst nicht erscheinen können. Im Bereich der Medien fällt auf, dass immer mehr Mitarbeiter nur noch als freie Mitarbeiter dem Team angehören, d.h. es ist ein permanenter Erfolgsdruck da. Im Bereich Fotoreportage gilt das noch mehr als bei den schreibenden Mitarbeitern. Bei der NW gibt es nur noch 2 fest angestellte Fotografen, alle anderen arbeiten auf Auftrag für weniger  Vergütung und  mit hohem Konkurrenzdruck. Es entsteht zusätzlich durch andere Kommunikationsformen wie Bloggen eine Plattform, die die klassischen Fotoreporter ersetzen kann. Oft sind die Fotos von Passanten mit dem Handy aufgenommen schneller als die eines Reporters.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es ist auch eine Menge Frustrationstoleranz nötig, oft liefert man perfekte Bilder, die aber nicht in das Konzept des Redakteurs passen oder ein Bericht wird nicht erscheinen. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><br />
Diesen Druck hat man im geschützen Raum der Schule nicht. Zunächst hat ein schlampiges oder unregelmäßiges Arbeiten keine direkte Konsequenz, die der Schüler unmittelbar spürt. Eine direkte Rückmeldung oder Kritik erfolgt oft nicht, eine Kündigung droht nicht. Oft überblickt man jedoch die Folgen einfach noch nicht. Die Freiheit ist nur anfangs und auch nur scheinbar größer, da auch hier schlechtes Arbeiten Konsequenzen hat (schlechte Note) und die Folgen ebenso gravierend sein  können (fehlender Numerus clausus). </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Eine Konkurrenz besteht in der Schule normalerweise weniger, jeder Schüler wird individuell für seine Leistung eingeschätzt unabhängig, wie viel andere erbringen. Hier ist öfter ein gemeinsames Arbeiten an den gleichen Themen ohne Konkurrenzdruck möglich.<br />
Strenger ist in der Schule, was die Einhaltung einzelner Regeln anbelangt (unbedingte Pünktlichkeit,  Hausaufgaben). Auch ist hier es nicht möglich auf einem Punkt auszuruhen, da immer mehr Stoff dazu kommt, eine Ruhephase gibt es hier nicht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Insgesamt fand ich die Zeit des Praktikum sehr spannend und interessant, ich habe viel gelernt. Ich würde aber die Entscheidung, Fotoredakteur werden zu wollen, sehr genau überdenken.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Insgesamt kann Ich nur sagen,dass ich im Praktikum viel gelernt habe,es  die ganze Zeit über Spaß gemacht hat </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">und dass das Praktikum leider viel zu kurz angesetzt ist und es ruhig 4 Wochen dauern könnte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Abschließend möchte ich mich nur noch bei Herrn Zobe,der Bild- und der Lokalredaktion bedanken.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sprich allen,die daran beteiligt waren,dass ich bei der Neuen Westfälischen mein Praktikum machen konnte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">David Hidalgo</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Das finde ich einfach nur lächerlich!&#8221; &#8211; Lokalpolitiker in einer Podiumsdiskussion am EMA</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/08/23/das-finde-ich-einfach-nur-lacherlich-lokalpolitiker-in-einer-podiumsdiskussion-am-ema/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 14:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Leitthema]]></category>
		<category><![CDATA[Politisch und Sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[V.l.n.R.: Adam Choudhary-die Grünen, Klaus Weskamp-CDU, Jonas Bens-Die Linke, Inge Brandenburg-Bürgerbund Bonn, Moderator Lüke, Erika Cochè-SPD, Elmar Conrads-Hassel-FDP
Am Freitag, den 21.8., fand in der 5. und 6.Stunde in der Aula eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Kommunal-Politikern des Wahlbezirks Südtstadt/Baumschulviertel statt. FDP, CDU, SPD, Die Linke, Die Grünen und der Bürgerbund Bonn waren vertreten. Moderator Lüke versuchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2128" class="wp-caption aligncenter" style="width: 479px"><img class="size-large wp-image-2128" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/08/SNC13721-1024x410.jpg" alt="SNC13721" width="469" height="187" /><p class="wp-caption-text">V.l.n.R.: Adam Choudhary-die Grünen, Klaus Weskamp-CDU, Jonas Bens-Die Linke, Inge Brandenburg-Bürgerbund Bonn, Moderator Lüke, Erika Cochè-SPD, Elmar Conrads-Hassel-FDP</p></div>
<p>Am Freitag, den 21.8., fand in der 5. und 6.Stunde in der Aula eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Kommunal-Politikern des Wahlbezirks Südtstadt/Baumschulviertel statt. FDP, CDU, SPD, Die Linke, Die Grünen und der Bürgerbund Bonn waren vertreten. Moderator Lüke versuchte tapfer, die zentrale Frage der Diskussion, &#8220;Warum sollten junge Menschen wählen gehen?&#8221;, immer wieder einzubringen. Das Interesse der Schüler allerdings, welche die gesamte Zeit über die Möglichkeit hatten, Fragen an die Ratskandidaten zu stellen, lag  eher in anderen Gebieten.</p>
<p>Die Befragten hatten alle unterschiedliche Beweggründe, wie sie zur Politik gekommen waren. Vom FDPler, Urbonner und Anwalt Elmar Conrads-Hassel über Klaus Weskamp, 20 Jahre schon Mitglied in der CDU, und Jonas Bens, dem selbstbewussten Vertreter der Linken, über Erika Cochè, auch schon seit 20 Jahren im Stadtrat für die SPD, über den zukunftsorientierten und verspäteten Adam Choudhary zu  Inge Brandenburg, die als Rentnerin nun &#8220;Zeit hat für die Politik&#8221;, war jede Motivation vertreten.</p>
<p>Der Großteil der Anwesenden zeigte sich interessiert und konzentriert, eine angeregte Diskussion kam zustande. Kaum war eine Frage gestellt, boten sich mindestens zwei Antwortende zur Auswahl. Unterschiede im Parteiprogramm oder zumindest unterschiedliche Ziele konnten jedoch kaum festgestellt werden. Sicherlich hat nun jeder Zuhörer einen Eindruck bekommen von Sympathie, Durchsetzungsvermögen und Schlagfertigkeit der Südstadt-Kandidaten. Ob das aber den anwesenden Wählern tatsächlich bei der Entscheidung geholfen hat, sei dahingestellt.</p>
<p style="text-align: center">
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		<title>AUSFLUG IN DEN ORIENT</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/05/29/ausflug-in-den-orient/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/05/29/ausflug-in-den-orient/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 06:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Geistreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jahrgangsstufe 6 machte einen Tagesausflug zum Museumpark Orientalis in Nijmegen. „Der Museumpark Orientalis wirft einen aktuellen Blick auf die drei Religionen, die die Identität unseres heutigen Europas weitestgehend geprägt haben: Judentum, Christentum und Islam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">
<p align="center"><span style="color: #ff0000;"><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-384" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/05/29/ausflug-in-den-orient/dsck0439/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-384" title="dsck0439" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/05/dsck0439-150x150.jpg" alt="dsck0439" width="150" height="150" /></a></strong></span></p>
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<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<h1 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; font-weight: normal;"><strong>Die Jahrgangsstufe 6 machte einen Tagesausflug zum Museumpark Orientalis in Nijmegen. </strong></span></h1>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Der Museumpark Orientalis wirft einen aktuellen Blick auf die drei Religionen, die die Identität unseres heutigen Europas weitestgehend geprägt haben: Judentum, Christentum und Islam. Er verdeutlicht, dass es in diesem Zusammenhang viel mehr gibt, als die heute allgegenwärtigen Spannungsfelder der drei, nämlich ihren gemeinsamen Ursprung, ihre Geschichte, ihre verwandten Traditionen, Geschichten und Rituale.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Orientalis begegnet den großen Fragen von heute mit spannenden Informationen, abwechslungsreichen Ideen und neuen Inspirationen. Der Anspruch des Museumsparks geht über den bloßen Bildungscharakter eines Museums hinaus. Ziel ist es, zu einem Ort der Zusammenkunft für Menschen unterschiedlicher Kulturen und Lebensanschauungen zu werden und so einen Beitrag zu liefern zu einem Zusammenleben, wo Freundschaft und Respekt Angst und Vorurteile ersetzen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Schüler und Schülerinnen der 6 A berichten</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Die Fahrt nach Nijmegen</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Am Dienstag den 28.4. versammelten wir uns um 8:00 Uhr vor dem Hauptausgang. Mit dabei waren die gesamte sechste Jahrgangsstufe und ihre Religionslehrer. Es war etwa 08:30, als wir losfuhren. Erst gab es ein wenig Stress, weil es in dem einem Bus zu voll war, und einige in den anderen Bus umsteigen mussten. Da einige freiwillig dazu bereit waren in den einen Bus umzusteigen regelte dies sich aber schnell.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wir auf die Autobahn Richtung Köln fuhren, kamen wir als erstes in einen kleinen Stau. Dieser löste sich aber schnell auf. Eine halbe Stunde später kamen wir in einen zweiten, größeren Stau. Während der Fahrt lasen einige Bücher oder hörten Musik mit ihren Handys. Die meisten unterhielten sich und aßen etwas Mitgebrachtes.<br />
<strong>Etwa anderthalb Stunden später fuhren wir bei Xanten über die Grenze in die Niederlande. Dort begannen einige von uns  den Fahrer anzufeuern schneller zu fahren, damit wir den anderen Bus überholen. Aber als dieser streng durch das Mikrofon sagte, dass wir damit aufhören sollten, war damit Schluss. Dafür sangen wir aber jetzt Quatschlieder. Nach einiger Zeit überholten wir auch endlich den anderen Bus, worauf dann lauter Jubel ausbrach.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um ungefähr 11.30 kamen wir schließlich in Nijmegen an. Alle Schüler mussten zu ihren Lehrern gehen. Dann bezahlte eine Lehrerin den Eintritt für alle Lehrer und Schüler. Der Tag im Museumspark Orientalis konnte endlich losgehen!</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Joshua Kim</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Marieke schreibt zur Fahrt Anfangs gab es Probleme mit der Platzverteilung und zwei meiner Klassenkameraden mussten in den Doppeldeckerbus umsteigen, aber ich saß leider in dem ganz normalen Reisebus.</strong></p>
<p>Um 8:23 Uhr fuhren wir los. Meine Religionslehrerin, Frau Cheng, und die Religionslehrerin der anderen Klasse, Frau Räuber, passten in unserem Bus auf. Meine Klassenkameradin und</p>
<p>ich wollten Karten spielen, doch eine Karte fehlte. Sie und ich saßen leider sogar noch zwischen vier Jungen aus der Parallelklasse, die ständig miteinander redeten. Nun konnten wir noch nicht mal mehr schlafen. Irgendwann in der Mitte der Fahrt, ich weiß es nicht mehr so genau, hat eine Klassenkameradin von mir sich übergeben, und da wo sie saß, roch es sehr nach Übergebenem. Bis wir in Holland waren, war die restliche Reise uninteressant. Nach einer Zeit, als wir in Holland angekommen waren, wurde es sehr interessant, denn dort gab es andere, lustige Namen , die Menschen, die dort leben, haben einen anderen Dialekt und sind sehr nett.</p>
<p><strong></strong></p>
<p align="right"><em><strong>Marieke Ahlborn</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Der Film </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor unser Führer uns durch den Museumspark Orientalis führte, sagte er,  dass wir erst einen Film gucken werden. Wir gingen durch eine moderne Tür in ein alt aussehendes Gebäude, welches als Kirche geplant war, die aus Kostengründen aber nicht fertig gestellt werden konnte. Der Film hatte schon begonnen. Er wurde auf drei Bildschirmen gleichzeitig gezeigt. Man musste versuchen auf alle drei Bildschirme zu schauen. Gerade wurden unterschiedlich Gläubige nach ihrer Meinung zu Religionen gefragt. A<strong>ls dieser Teil des Films zu ende war, erschien auf dem mittlerem Bildschirm die Aufschrift: „Spannungsfelder Religionen.&#8221; Plötzlich wurde alles dunkel. </strong>Der Film wurde leiser, man hörte aus der einen Ecke des Raumes jetzt die Schüsse eines Maschinengewehrs und dazu sah man grelle weiße Lichtblitze. &#8211; Viele erschreckten sich, doch dies gehörte alles zum Film. Es wurde nämlich gezeigt, dass es zwischen unterschiedlich gläubigen Menschen zu brutalen Auseinandersetzungen kommen kann. Als dieses Kapitel zu Ende war, wurde uns im Film noch etwas über Traditionen z. B. Taufe, Hochzeit und Beerdigungen in verschiedenen Religionen gezeigt. Danach endete der Film. Nun wurden einige Nischen des Raumes beleuchtet. In ihnen waren Puppen von Menschen aufgestellt, die am Anfang des Filmes nach ihrer Meinung zu verschiedenen Religionen gefragt wurden. Nun gingen wir durch den Ausgang ins Freie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Film regte uns zum Nachdenken an. Es wurde mit drastischen Mitteln gezeigt, dass es zu solchen brutalen Auseinandersetzungen nicht kommen darf.  Mit Hilfe des Films haben wir viel über das Judentum, das Christentum und den Islam erfahren. Es ist wichtig sich gegenseitig zu respektieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Beth Juda</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach dem Film ging es weiter nach „Beth Juda&#8221;. Dies ist ein jüdisches Dorf, das auf deutsch „Haus der Juden&#8221; heißt. </strong>Diese Häuser haben nur ein Zimmer, indem Menschen und Tiere zusammen lebten.Es gab dort eine kleine Feuerstelle. An der wurde das Brot gebacken. An dem Dach waren Querbalken und darunter Längsbalken. Zwischen diesen Längsbalken war Lehm. In dem Haus war eine feste oder bewegliche Leiter. Diese führte zum Dach. Auf dem Dach war ein Sonnenschirm, der wie ein Holzteppich war und von Vier Großen Holzbalken getragen wurde. Außerdem haben sie in besonders heißen Nächten auf dem Dach geschlafen oder sind während des Tages auf dem Dach gewesen, weil es in dem Haus so stickig war, dass man es nur dort aushielt.  Natürlich gehört zu einem Dorf auch ein Marktplatz. Dieser war nicht sonderlich groß , aber groß genug für ein so kleines Dorf. Es gab am Rand vom Marktplatz auch einige Unterdachungen, unter der meist ältere Leute saßen. Geht man weiter, dann Kommt man an einen Bauernhof, auf dem Menschen mit vielen Tieren lebten. Die Tiere waren in Ställen, oder sind auf dem Hof langgegangen. Außerhalb des Hofs, sind die Felder gewesen. Es wurden sehr viele Sachen dort angebaut. Entweder behielten sie die angebauten Sachen oder verkauften sie auf dem Marktplatz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Marco Sander</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rebekka schreibt<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir den Film gesehen haben, hat uns der Führer etwas über das Dorf Beth Juda erklärt. Danach haben wir uns einen Raum angesehen, wo Menschen und Tiere zusammen schliefen, außerdem gab es in dem Raum auch eine Feuerstelle. Auf dem Dach eines Hauses gab es Stellen zum Schlafen, wenn es zu heiß für diese Menschen in ihren Häusern war/wurde. Es war meistens so, dass es in einem Dorf auch noch einen Marktplatz gab. Die Fenster waren nur. sehr klein, wegen der Hitze und der Kälte. In diesem Dorf wurden die Häuser aus Lehm gebaut, aber es gab eine Ausnahme: bei den reichen Bauern waren die Häuser aus Stein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beth Juda wurde 800 nach Chr. erbaut.</strong> In dem Dorf gab es sehr viele Olivenbäume, woraus dann später Olivenöl gemacht wurde. Die Männer pressten die Weintrauben mit ihren Füßen, bis alles ausgepresst war und es ein großer Saft wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des Dorfes war eine Synagoge gelegen wo der Priester Rabbi auf der Kanzel den Gottesdienst leitete. Dort gab es auch eine handgeschriebene Tora (=Schriftrolle) aus der der Rabbi jedes Mal etwas vor lass. Er durfte die Tora nur mit einem Jad (=Zeigestock) berühren. Die Männer trugen ein Käpchen auf dem Kopf, als Zeichen dafür, dass sie an den Gott Jawe glaubten.</p>
<p style="text-align: justify;">Beth Juda heißt übersetzt: Jüdisches Haus (Beth =Haus; Juda=Jüdisch)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Saskia schreibt zu Beth Juda</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Danach sind wir nach Beth Juda, einem jüdischen Dorf, dass nachgebaut worden war gegangen. Stadt der Lehmwände, die hier schon längst eingesackt worden wären:Wir haben uns<br />
eines der Häuser genau angesehen und sind hineingegangen. Herr Kwant hat uns dann genau erklärt, wie die Juden damals gelebt haben. Dann sind wir zu einer Viehzucht gegangen und haben sie auserkundigt. <strong>Es gab Ziegen, Schafe, Pfaue und Hühner, die wir uns angeguckt haben. Eine Ziege hatte sogar ein Lamm bekommen, dass fanden alle direkt voll niedlich und süß.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pauline</strong> <strong>schreibt</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Häuser die es in dieser Stadt gab waren teilweise aus Lehm und teilweise aus Stein. Die Lehmhäuser gehörten den ärmeren Bauern und die reicheren Bauern besaßen die Steinhäuser.</strong> In den Häusern gab es einen Raum, der in der Mitte mit einem Zaun in zwei Teile getrennt wurde. In dem Teil, in dem auch die Tür war, standen die Schafe und andere Tiere. In dem anderen Teil wohnte der Bauer mit seiner Familie. Da es in den Häusern aus Lehm immer etwas stickig war, gab es oben auf dem Dach einen Schlafplatz, der mit einem aus Pflanzen gebautem Schirm gut vor Regen oder zu viel Sonne geschützt war. Eine Leiter führte nach oben und oben war dann ein Zaun damit die Kinder, aber auch Erwachsene, nicht herunter fielen. Damit es im Winter nicht so kalt wurde und im Sommer nicht so heiß, hatten die Häuser nur ein bis drei kleine Fenster. In der Mitte des Hauses gab es eine Feuerstelle auf der z.B. Brot gebacken wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Olivenbäume in Holland</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Dorf gab es aber auch noch andere Sachen als nur Häuser. Wie z. B. viele Olivenbäume, da sehr viel Olivenöl zum Kochen und für die Öllampen gebraucht wurde. </strong>Natürlich wurden die Oliven auch gegessen. Außerdem gab es eine Weinpresse, in der der angebaute Wein meisten von dicken Männern selber gepresst wurde. Auf dem Marktplatz wurde mit Lebensmitteln, Stoffen, Tonkrügen und vielen anderen Sachen gehandelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Da in der Stadt Juden wohnten, gab es natürlich auch ein jüdisches Gotteshaus, eine </strong><strong>Synagoge. </strong>In dieser Synagoge gab es eine Kanzel auf der der Rabbi stand und aus Schriftrollen vor las. Damit er sich nicht in der Zeile vertat, gab es einen Stab, an dem vorne eine kleine, goldene Hand steckte. <strong>Die Rollen durften nicht mit der Hand am Pergament berührt werden, weil sie von Hand geschrieben wurden und der Inhalt Worte des Gottes &#8220;JHWE&#8221; waren. Damit das auch nicht aus versehen passierte, gab es einmal den Zeigestab und jede Rolle war an Griffen befestig an denen man die Rolle festhalten konnte. Die Synagoge hatte 13 Fenster. 12 von ihnen waren für die Propheten, für jeden Prophet eins. Die Juden dachten, dass der Messias noch kommen würde. Für ihn hatten sie das 13. Fenster eingebaut.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Der Bauernhof von Orientalis</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Museumspark Orientlis hat nicht nur nachgebaute historische  Dörfer, die zeigen, wie Menschen früher gelebt haben, sondern auch Nutztiere, die mit, den die Menschen zusammengelebt haben. </strong>Beispielsweise lebten in jüdischen Häusern Menschen und Tiere in einem Raum. Im Museumspark Orientalis sind die Tiere aber nicht wie damals untergebracht, sondern sie leben alle in einem Bauernhof aus dem 20. Jahrhundert. Im Museumspark gibt es: Schafe, Dromedare aus der arabischen Karavanserei, zwei Pfaue, Hühner und einen Hahn. Schweine werden dort aber nicht gehalten, weil die Juden Schweinefleisch als unrein bezeichnen und es deshalb nicht essen. Im Park gibt es  Tierpfleger, die sich ausschließlich um die Tiere kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Von Christian</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Karawanserei</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Karawanserai ist ein „Campingplatz&#8221; für Karawanen.</strong> Die Karawanserai steht meistens in der Nähe einer Oase. Dort finden Karawanen einen Unterschlupf, wenn die Nacht anbricht. Die Kamele und Dromedare wurden festgebunden. Man bereitete die Nahrungsmittel über einer Feuerstelle zu. Dann setzte man sich um die Feuerstelle und aß. Man war nie alleine dort, weil es viele Diebe gab. Wenn man Durst hatte, trank man aus einem Brunnen. , der in der Nähe stand. Wenn es wieder hell wurde ritt man weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Lukas Gast</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen auf der Homepage des Museums</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://">http://www.museumparkorientalis.nl</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Besuch im Jungen Theater Bonn: Der kleine Prinz</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 15:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Geistreich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der kleine Prinz &#8211; Ein spannender Theaterbesuch
Wir ,die Klasse 5 b ,wollten uns das Theaterstück „ Der kleine Prinz&#8221; von Antoine De Saint-Exupéry anschauen . Am Montag, dem 2. März, war es so weit , wir fuhren zum Jungen Theater Bonn um das Stück zu sehen. Am Donnerstag zuvor war Frau Stroh bei uns in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-398" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/05/26/besuch-im-jungen-theater-bonn-der-kleine-prinz/kleine-prinz/"><img class="alignleft size-medium wp-image-398" title="kleine-prinz" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/05/kleine-prinz-300x213.jpg" alt="kleine-prinz" width="300" height="213" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Der kleine Prinz &#8211; Ein spannender Theaterbesuch</span></strong></p>
<p>Wir ,die Klasse 5 b ,wollten uns das Theaterstück „ Der kleine Prinz&#8221; von Antoine De Saint-Exupéry anschauen . Am Montag, dem 2. März, war es so weit , wir fuhren zum Jungen Theater Bonn um das Stück zu sehen. Am Donnerstag zuvor war Frau Stroh bei uns in der Klasse, um uns auf das Theaterstück vorzubereiten, denn sie ist Theaterpädagogin.</p>
<p>Die Geschichte erzählt wie, der kleine Prinz von seinem Planeten zur Erde kommt, um zu erfahren, wie er seine einzigartige, sehr eitle Rose retten kann. Dort in der Wüste trifft er einen verunglückten Piloten. Er bittet diesen, ihm ein Schaf zu malen. Da der kleine Prinz sehr unbeschwert ist und immer sag,t was er denkt, hat er an den ersten beiden Bildern etwas auszusetzen. Doch als der Pilot ihm eine Kiste malt und sagt, dass das Schaf darin sei, ist der kleine Prinz zufrieden. Er erzählt dem Pilot vieles über seine tiefgründigen Abenteuern auf den Planeten. Zum Beispiel hat er einen Fuchs, getroffen der ihm die Freundschaft erklärte. Und der kleine Prinz erzählte dem Fuchs von seiner Rose, von der er denkt, sie sei einzigartig. Darauf hin entgegnet der Fuchs: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, die wesentlichen Dinge sind für die Augen unsichtbar.&#8221; Da begreift der Prinz die Sehnsucht nach seiner eitlen Rose. Der Fuchs möchte damit sagen, dass auch wenn die Rose nicht einzigartig ist, sie einem trotzdem viel bedeuten kann. So, wie wir es von den Menschen kennen.</p>
<p>Das Theaterstück ist sehr schön, weil es gute Effekte hat, bei denen man in<br />
Trauer ( zum Beispiel als der kleine Prinz merkt, dass seine Rose nicht einzigartig ist) oder Fröhlichkeit( zum Beispiel als der Fuchs und der kleine Prinz Freunde werden) versetzt wird . Es wird sehr gut gespielt und die Kostüme sind passend und kunstvoll gestaltet. Besonders bemerkenswert ist, dass so viele Personen in dem Stück von nur drei Leuten gespielt werden. Mir gefällt auch sehr gut, dass man sieht, wie man sich verändert, wenn man Erwachsen wird<br />
und dass die Erwachsenen in dem Stück meist nicht mit dem Herzen, sondern nur mit den Augen sehen!</p>
<p>Alles in allem war der Theaterbesuch ein schöner, lehrreicher und spannender Ausflug.</p>
<p><strong>Der kleine Prinz</strong><br />
Wir, die Klasse 5B, waren am 2. März.2009 im Jungen- Theater Bonn um eine Aufführung des kleinen Prinzen von Antoine De Saint-Exupéry anzusehen. Zuerst wurden wir von einer Theaterpädagogin auf die Aufführung vorbereitet und hatten schon dabei sehr viel Spaß.<br />
Die im Anschluss folgende fantasievolle und spannungs-geladene Aufführung gefiel uns sehr gut.</p>
<p>Im gesamten Stück traten nur drei Schauspieler auf,<br />
die ihre Rollen sehr überzeugend spielten.</p>
<p>Der kleine Prinz reist von Planet zu Planet wobei er eines vergisst und zwar seine Blume, die er ganz alleine auf seinem Planeten, einem Asteroiden, zurück gelassen hat. Als der kleine Prinz auf die Erde gelangt, trifft er einen Piloten, der in der Wüste eine Notlandung machen muss. Ihm erzählt er von seiner Reise durchs Weltall.</p>
<p>Das Bühnenbild, die Kostüme und die schauspielerische Leistung sind sehr überzeugend und machen das Stück zu einem absolut sehenswerten Ereignis.</p>
<p>Finn Higgins Klasse 5B</p>
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		<title>Schulausflug 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir geben dem EMA ein Gesicht...naja fast!
Guckt euch hier die Bilder zu unserem großen Schulausflug an: http://ema-bonn.de/modules/xcgal/thumbnails.php?album=32
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_203" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-203" title="lr_p6035564_crop_10241" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/04/lr_p6035564_crop_10241-300x200.jpg" alt="Wir geben dem EMA ein Gesicht...naja fast!" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Wir geben dem EMA ein Gesicht...naja fast!</p></div>
<p>Guckt euch hier die Bilder zu unserem großen Schulausflug an: <a href="http://ema-bonn.de/modules/xcgal/thumbnails.php?album=32" target="_blank">http://ema-bonn.de/modules/xcgal/thumbnails.php?album=32</a></p>
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