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	<title>Die E.M.A. &#187; EMAFERN</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>Das fünfzehnte Türchen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 06:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten in Sri Lanka
Die zwei größten Religionen in Sri Lanka sind Buddhisten und Christen.
Die Christen feiern gewöhnliche Weihnachten, wie auch wir in Deutschland. Sie beschenken am Heiligabend ihre Verwandten und Freunde und genießen  Weihnachten mit ihren Liebsten unter dem Tannenbaum und bei gutem Essen. Die Buddhisten jedoch feiern kein Weihnachten, weil sie nicht an Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Weihnachten in Sri Lanka</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent13.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3836" title="Advent" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/12/Advent13-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></span>Die zwei größten Religionen in Sri Lanka sind Buddhisten und Christen.<br />
Die Christen feiern gewöhnliche Weihnachten, wie auch wir in Deutschland. Sie beschenken am Heiligabend ihre Verwandten und Freunde und genießen  Weihnachten mit ihren Liebsten unter dem Tannenbaum und bei gutem Essen. Die Buddhisten jedoch feiern kein Weihnachten, weil sie nicht an Gott und Jesus glauben. Dafür feiern die Buddhisten im Monat Mai die Geburt, die Erleuchtung und den Tod Buddhas. In Sri Lanka wird die Feier Visakh genannt, weil es meistens im Mai gefeiert wird und Mai übersetzt Visakha heißt. Wie alle wichtigen buddhistischen Feste liegt auch Visakh in einer Vollmondnacht. In diesem Fall fällt es auf den Vollmond des zweiten Monats, das ist in der Regel im Mai.<br />
Im Mittelpunkt dieses Festes steht Buddhas Leben und das, was er den Menschen gelehrt hat. An diesen Feiertagen schenkt man nicht seinen Freunden und Familien teure Geschenke, sondern tut etwas Gutes für Leute, denen es schlechter geht als einem selbst. Das kann zum Beispiel so aussehen, dass man Bedürftigen Geld spendet oder ihnen etwas zu essen gibt, als auch alten Leuten zu helfen oder in den Tempel gehen um zu beten.<br />
Im südlichen Buddhismus, dass heißt in Thailand, Myhanmar und Sri Lanka, feiert man das Fest Visakh besonders.<br />
Die Gläubigen ziehen weiße Gewänder an und kommen zum Beten in den Tempeln zusammen. Am Abend werden Lichterprozessionen veranstaltet und es werden Blumenopfer dargebracht.<br />
Es gibt verschiedene Arten Visakh  zu feiern. Die einen feiern fröhlich und ausgelassen, die anderen genießen besinnliche und ruhige Tage.<br />
Obwohl Buddhisten und Christen ihre wichtigsten Feiertage im Jahr unterschiedlich gestalten, haben sie jedoch eins gemeinsam, sie feiern die Geburt ihres Erlösers.</p>
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		<title>Interview über Zukunftsfragen &#8211; in Deutschland und Italien</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Leitthema - ZUKUNFT]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der italienischen Gastschülerin
Veronica Contucci
&#8230;
Was ist Zukunft? Wie kann man Zukunft definieren? Können wir überhaupt sagen, dass es Zukunft gibt?
&#8220;Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug&#8221;, hat Einstein einmal gesagt. Aber zurück zu unserer Welt&#8230; Danke meiner starken Verbindungen zu Italien (weil ich Italienerin bin) und zu Deutschland (weil ich hier für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der italienischen Gastschülerin</p>
<p><strong>Veronica Contucci</strong></p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>W</strong>as ist Zukunft? Wie kann man Zukunft definieren? Können wir überhaupt sagen, dass es Zukunft gibt?</p>
<p>&#8220;Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug&#8221;, hat Einstein einmal gesagt. Aber zurück zu unserer Welt&#8230; Danke meiner starken Verbindungen zu Italien (weil ich Italienerin bin) und zu Deutschland (weil ich hier für ein Jahr wohne), kann ich euch ein Vergleich-Interview zwischen den zwei Staaten geben.</p>
<p>Ein Jahr weg von Italien, ist das nicht verrückt? Dachte ich auch&#8230; lest weiter um das zu verstehen!</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Deutsche und italienische Schüler über Zukunftsfragen</em></strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="199"><em>Wie siehst du Deutschlands Zukunft? Und Europas?</em></td>
<td width="192"><em>Come vedi il   futuro dell&#8217;Italia? </em><em>E   dell&#8217;Europa?</em></td>
<td width="192"><em>Übersetzung: Wie siehst du Italiens Zukunft? Und Europas?</em></p>
<p><em> </em></td>
</tr>
<tr>
<td width="199">
<p>Rebecca Molitor (Ema Gymnasium, 11.)</p>
<p>Ich glaube, dass Deutschland, obwohl das sehr viele   kritisieren, sehr gute Chanchen hat und dass man ja eigentlich eine sehr gute   Zukunft führen kann. Auch wenn Europa zum Beispiel sehr viele finanzielle   Probleme hat, glaube ich, dass die Politikale sehr viele kompetente Lösungen   dafür finden werden.</p>
<p>Lisa Schößler (EMA Gumnasium, 12.)</p>
<p>Ich denke, dass Deutschlands Zukunft ganz gut   aussieht im Vergleich zu dem Rest der Welt. Das soll nicht diskriminierend   sein, aber ich denke, dass Deutschland schon ein ziemlich gutes System hat   und es auf jeden Fall eine gute Zukunft haben wird.</p>
<p>Carolina Fenner (Tannenbusch Gymnasium, 13.)</p>
<p>Also ich glaube, dass die Globalisierung  voreinschreiten wird, dass Deutschland   immer internationaler wird und dass Europa noch eine wichtigere Rolle in der   Welt spielen wird, aber dass es auch immer wieder Kriesen geben kann, z.B. ist   der Euro ja im Moment nicht mehr gut. Es wird immer mal wieder große Probleme   geben.</p>
<p>Nils Jensen (Ema Gymnasium, 12.)</p>
<p>Ich glaube, dass Deutschland und Europa in der   letzten Zeit ziemlich viele Probleme zu bewältigen haben, gerade jetzt mit   Griechenland, und jetzt fängt auch Amerika an. Amerika ist auch langsam   Pleite und an der Wall Street gibt es dicke Proteste. Ich glaube, dass sie   vor dem Problem stehen werden, dass sie erst jetzt erkennen, dass dieses   Ideal der freien Marktwirtschaft, das in den letzten Jahren immer so   geheiligt wurde und immer als bestes System dargestellt wurde, langsam nicht   mehr funktioniert und das endlich mal Änderungen kommen müssen.</p>
<p>Florian Dalhausen (Ema Gymnasium, 12.)</p>
<p>Ich denke, dass Deutschland eine gute Zukunft hat.   Trotzdem glaube ich, die weltpolitische Rolle wird weniger wichtig im   Vergleich zu Staaten wie China oder Amerika.</p>
<p>Wie es mit Europa aussieht, weiß ich nicht. Die   Geschichte hat gezeigt, dass Bündnisse wie die EU meist irgendwann wieder   vergehen. Ich denke, dass Probleme wie die Eurokriese die Zukunft erschweren   können.</td>
<td width="192">
<p>Jessy   Simonini (Liceo Ginnasio Luigi Galvani, 4^G)</p>
<p>L&#8217;Italia   ha sicuramente un problema di classe dirigente, nel senso che purtroppo la   classe politica non riesce ad affrontare i veri problemi dei cittadini, però   credo che l&#8217;Europa abbia più opportunità e possibilità rispetto al nostro   Paese nel senso che se ci fosse un iniziativa comune potrebbero risolvere   molti dei problemi che ci sono adesso non solo dal punto di vista politico,   ma anche da quello più globale possibile. Penso che il futuro dell&#8217;Europa   sarà un futuro positivo, se gli stati riusciranno a collaborare e a non   innalzare barriere o fronti bilaterali come succede in questo ultimo periodo.</p>
<p>Maddalena   Landi e Isabella Di Lao (Liceo Ginnasio Minghetti, 2^ Liceo, Liceo Ginnasio   Galvani, 4^i)</p>
<p>M:   Sinceramente&#8230; la vedo molto molto dura. Per come sta andando adesso stiamo   attraversando un periodo molto buio. Penso che potrebbe cominciare un secondo   medioevo, e che le prospettive non sono per niente brillanti</p>
<p>I: è   abbastanza chiaro che siamo in un periodo molto critico per la storia   dell&#8217;Italia, che però sembra aver avuto solo momenti critici. Le possibilità   secondo me sono due: quella di una sorta di secondo Medioevo, in cui   tecnicamente secondo me siamo già, e quindi potremmo sperare in un secondo   Rinascimento, che però temo la nostra generazione non vedrà mai; oppure,   l&#8217;opzione più drastica, arriveremo ad un crollo generale del sistema, non   solo italiano ma penso mondiale, e si ricomincerà da capo, quasi come quando   è crollato l&#8217;Impero Romano</p>
<p>M: molti   Paesi all’interno dell’Europa, come Francia, Inghilterra e Germania,   rimarranno forti anche nel futuro, ma altri che andranno completamente allo   sbaraglio. Ricomincerà un altro ciclo storico: un ritorno ad un mondo   organizzato con la potenza dominante, e il resto sottomesso.</p>
<p>I: io   credo che il problema che affligge l’Italia non sia circoscritto al nostro   Paese, ma che affligga in generale tutto il mondo, quindi anche gli altri   paesi europei passano e passeranno un momento difficile</p>
<p>Francesco   Ruggeri e Lorenzo Castello (Rappresentanti al Liceo Ginnasio Galvani)</p>
<p>F: Per   quanto riguarda l’Italia, credo che ci sia necessità, al di là delle   politiche europee, di un rinnovamento della struttura della politica, cioè le   idee sulle quali la politica si basa. In Italia manca totalmente il principio   di meritocrazia, soprattutto per quanto attiene alle strutture pubbliche,   alla pubblica amministrazione, fino ai dipendenti statali. In Italia non è   possibile, salvo casi eccezionalissimi, licenziare dipendenti pubblici, e   questo favorisce sicuramente una certa nulla facenza e una tendenza a   diminuire il più possibile la produttività, che si tenta sempre di limitare,   ponendo ed esaltando i diritti dei singoli lavoratori. Ripartire rilanciando   una struttura di tipo aziendale e privatista nella macchina dello Stato, che   invece sta mantenendo ancora una vecchia struttura di stampo   democristiano-comunista, che non è ormai al passo col resto del mondo   globale, come le principali potenze europee. È proprio lo stampo sbagliato,   cercare sempre lo scontro con chi è una figura di riferimento più alta,   invece che mettersi a lavorare sodo, è sempre un protestare e invocare   diritti, invece bisogna essere capaci di rimboccarsi le maniche, dimenticando   almeno per il momento i propri privilegi e il proprio tornaconto, lavorando   per la crescita della comunità. Invece qui in Italia si tende a fare tutto il   possibile per far si che il proprio orticello vada avanti; è una mentalità   molto generalizzata ma che si verifica in maniera più plateale che manifesta   nelle strutture pubbliche, dove il controllo da parte delle gerarchie è   minimo, e va a finire che, soprattutto anche al Sud, chi non vuole lavorare   riesce a farlo senza problemi e a prendere soldi, senza contribuire alla   produttività del Paese.</p>
<p>L: sono   d’accordo con Rugg. per quanto riguarda la mancanza di meritocrazia; le   capacità della singola persona non vengono valorizzate in nessun modo, e si   da solo peso alle raccomandazioni o alle conoscenze, e questo favorisce la   decadenza dei valori in cui viviamo ora, soprattutto per i giovani. Anche la   televisione e in generale il bombardamento mediatico che subiamo oggi ci pone   degli stereotipi che inconsciamente emuliamo che portano valori completamente   diversi da quelli a cui eravamo abituati, quelli trasmessi dai nostri   genitori e dai nostri nonni.</p>
<p>F:   decadenza dei valori che tra l’altro parte dalla scuola, dal momento scolastico   nel quale abbiamo un calderone di insegnanti capaci ma purtroppo messi   assieme a degli incompetenti ai quali lo Stato, magari venti o trent’anni fa,   decise di garantire uno stipendio senza andare a verificare la qualità a la   capacità d’insegnamento di queste persone. Questa presenza di depressi   svogliati all’interno del corpo docenti si riflette di conseguenza sugli   studenti, che non vengono sufficentemete motivati. Non è restituendo gli otto   miliardi di euro sottratti alla scuola pubblica con la riforma Gemini che si   risolverebbero i problemi maggiori, ma attuando una politica radicale che   vada ad analizzare la qualità dell’insegnamento e i piani di studi di tutti i   vari corsi, tentanto di modernizzarli un po’ con i tempi. In Italia ancora   non esistono nei licei studi di carattere economico, quando si continua ad   imporre lo studio del latino e al tempo stesso non c’è ancora uno sbocco   verso il lavoro, verso la concretezza.</p>
<p>F: in   questo periodo, con la crisi greca e con l’imminente crisi spagnola, e   italiana, la moneta comune viene un po’ messa in discussione; anche il nostro   presidente del consiglio ha detto che l’Euro è stata una scelta poco   opportuna. Ci stiamo rendendo conto che forse manca un’alleanza di carattere   politico, e che quella economica non sia più sufficiente, ed è questo a cui   stanno lavorando i premier Merkel e Sarkozì. L’Europa è veramente legata con   un filo, basta qualche scossone a livello finanziario e tutto si ripercuote   sull’economia dei singoli stati.</p>
<p>L:   l’Europa è molto debole rispetto alle altre potenze mondiali, affermatesi   negli ultimi tempi. L’Euro è ancora una moneta debole rispetto al Dollaro.   Siamo ancora indissolubilmente legati al mercato finanziario, dovremmo   presentarci al mondo come una forza unita.</p>
<p>F: c’è   necessità di un’intesa che vada al di là della moneta comune, un governo   europeo, un governo dell’Euro, perché ora i capi dei vari stati si fanno   promesse in maniera assolutamente informale.</td>
<td width="192">
<p>J: Italien hat ein Problem mit seiner Regierung,   weil diese sich nicht den wichtigen Problemen der Bürgern stellt. Ich glaube   aber nicht, dass Europa mehr Möglichkeiten im Vergleich zu unserem Land hat.   Wenn sie jedoch eine gemeinsame Initiative einführen würden, könnten viele   unserer Probleme und auch die in den ganzen Welt, gelöst werden.</p>
<p>Europas Zukunft wäre, meiner Meinung nach,   positiver, wenn die einzelnen Staaten zusammen arbeiteten und es schaffen   würden, Grenzen abzubauen.</p>
<p>M: Eigentlich sehe ich sie ganz schwarz. Die Zeit,   in der wir uns befinden, ist sehr schwer. Ich glaube, es könnte einfach ein   zweites Mittelalter anfangen.</p>
<p>I: Es ist ganz klar, dass wir in einer kritischen   Phase unsere Geschichte sind. Es gibt, meiner Meinung nach, zwei   Möglichkeiten: entweder ein zweites Mittelalter, in dem sind wir, glaube ich,   schon jetzt; und eine zweite Renaissance, die aber unsere Generation nicht   kennen wird; oder, die drastischste Möglichkeit, dass es zu einem   Zusammenbruch des gesamten Systemens kommt, nicht nur in Italien, sondern in   der ganzen Welt und wir müssen wieder von Anfang anfangen.</p>
<p>M: Viele Länder in Europa, wie zum Beispiel   Frankreich, England und Deutschland, werden auch in der Zukunft stark   bleiben. Andere Länder werden alles aufs Spiel setzten. Eine neue Zeit   beginnt: eine Welt mit einer starken Macht, dem der Rest untertan ist.</p>
<p>I: Ich glaube, dass das Problem, das Italien   belastet, nicht nur auf unser Land begrenzt ist; die ganze Welt ist davon   belastet. Deshalb glaube ich, dass auch die anderen europäischen Ländern   nicht so gute Zeiten verbringen (werden).</p>
<p>F: Ich glaube, dass in Italien eine neue politische   Struktur nötig ist; und zwar die Grundlagen der Politik. In Italien ist das   Leistungsprinzip total fehlend, meistens in staatlichen Institutionen, in der   öffentlichen Verwaltung, vom Chef bis zum staatliche Arbeitnehmer hin. In   Italien ist es nicht möglich, außer in außergewönlichen Fällen, staatliche   Arbeitnehmer zu entlassen. Das fördert eine bemerkbare Tendenz, den ideellen   Wert der Arbeit herabzusetzen. Arbeit selbst wird immer mehr beschränkt   wärend die Rechte der Arbeiter hervorgehoben   werden. Wenn es wieder neue Betriebliche- und Privatstrukturen gibt, dann   kann der Staat besser funktionieren. Jetzt hat er nämlich immer noch eine   alte demokratisch-christliche, kommunistische Struktur, die nicht mehr   geeignet für den Rest der Welt ist.</p>
<p>Die Staatsfrom ist das, was falsch ist,   z.B. immer versuchen, mit der höheren Ansprechperson zu streiten, statt   richtig zu arbeiten. Immer nur streiken und von Rechten reden, statt einmal   richtig zu schuften. Man sollte seine Privilegien und Vorteile, zumindestens   für diesen Moment, vergessen und das Wachstum der Gemeinschaft fördern. Im   Gegenteil dazu, in Italien, macht man nur das, was einen selbst weiterbringt.   Das ist eine sehr verallgemeinerte Mentalität, die aber vor allem in   staatlichen Institutionen zu spüren ist zeigt, wo die Hirarchische Kontrolle   minimal ist. Dazu passiert es, vor allem in Süditalien, dass wer offiziell   nicht arbeiten will, das ohne Probleme machen kann, aber trotzdem noch   anderweitig Geld verdient, ohne damit zur Staatsproduktivität beizutragen.</p>
<p>L: Ich bin mit Francesco&#8217;s Meinung über   das fehlende Leistungsprinzip in Italien einverstanden. Wichtig sind nur die   Abstammung und Beziehungen. Auch Fernseher und andere Einflüsse der Medien,   die auf uns niederprasseln und die wir erleiden müssen, impfen uns Stereotype   ein, denen wir unbewusst nacheifern. Diese haben aber andere moralische Werte   als die, die uns unsere Eltern und Großeltern beigebracht haben.</p>
<p>F: Wir haben einen Wertniedergang, der   in der Schule anfängt, in der sehr viele geeignete Lehrer sind, aber auch   viele Laien, denen der Staat monatlich ein Gehalt zahlt, ohne zu die   Qualitäten und Kapazitäten von diesen Leuten zu überprüfen. Diese Anwesenheit   von Deprimierten und Lustlosen spiegelt sich in den Schülern wieder, die   nicht genug motiviert werden. Es ist nicht mit 8 Milliarden Euro mehr getan,   die nach der Gelmini-Reform der staatlichen Schule abgenommen worden sind,   dass die wichtigen Problemen gelöst werden. Man benötigt hingegen eine   radikale Analyse der Unterrichtsqualität, um den Unterricht auch ein bisschen   moderner zu gestalten. In Italien gibt es noch nicht Wirtschaft als Fach im   Gymnasium, aber Latein wird allen Schülern noch weiter aufgedrängt: Moderne   Fächer, die für ein Studium wichtig sind, fehlen noch.</p>
<p>F: In dieser Zeit, mit der griechischen   Krise und den bevorstehenden italienischen und spanischen Krisen, bei denen   auch die gemeinsame Münze wird in Frage gestellt wird, hat unser   Ministerpräsident (Berlusconi) gesagt, dass der Euro eine unangemessene   Entscheidung war. Wir werden uns nun darüber klar, dass wir auch eine   ökonomisches Bündniss brauchen. Daran arbeiten gerade die Ministerpräsidenten   Sarkozì und Merkel. Europa ist wirklich nur noch mit einem Draht verbunden:   ein finanzieller Schlag und alles erschüttert die Wirtschaft der einzelnen   Staaten.</p>
<p>L: Europa ist sehr schwach im Vergleich   zu anderen weltlichen Mächten. Der Euro ist schwächer als der Dollar. Wir   sind immer noch unauflöslich mit den Finanzmärkten verbunden, wir sollten   stärker zusammen arbeiten.</p>
<p>F: Eine europäische finanzielle   Regierung ist zur Zeit nötig, eine sogenannte Euroregierung, weil jetzt die   Regierungen der einzelnen Staaten Versprechungen, in einer völlig informellen   Weise machen.</td>
</tr>
<tr>
<td width="199"><em>Denkst du, dass deine Zukunft in die   Stadt wo du jetzt wohnst sein wird?</em></td>
<td width="192"><em>Pensi che in futuro continuerai a vivere nella città in cui vivi   adesso?</em></td>
<td width="192"><em>Denkst du, dass deine Zukunft in die   Stadt wo du jetzt wohnst sein wird?</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="199">
<p>Rebecca: Also erstmal werde   ich ins Ausland gehen und dann in eine andere Stadt, aber ich könnte mich   vorstellen, später wieder zurück nach Bonn zu kommen&#8230; aber erstmal noch   nicht.</p>
<p>Lisa: ich werde auf jeden   jeden jeden Fall in Deutschland bleiben; vielleicht nicht in Bonn, aber das   weiß ich jetzt noch nicht genau. Mir gefällt es in Deutschland sehr gut, ich   fühle mich hier sehr wohl und ich möchte hier auf jeden Fall wohnen bleiben.</p>
<p>Carolina: Nein, auf keinen   Fall werde ich hier in meine Stadt bleiben. Ich habe schon zu lange in Bonn   gewohnt.</p>
<p>Nils: ich habe eigentlich überhaupt   keine Ahnung. Bonn ist eigentlich schoen, aber es gibt, denke ich mal, wo   auch ein bisschen mehr los ist. Ich weiss nicht. Es waere, glaube ich, kein   Absturz, hier zu bleiben, aber sonst, ja&#8230;</p>
<p>Florian: Das weiß ich noch   nicht, ich bin offen für alles. Nach meinem Austausch nach Neuseeland kann   ich mir auch gut vorstellen irgendwann auszuwandern!</td>
<td width="192">
<p>Jessy: No, penso di no, vorrei andare in Francia</p>
<p>Maddalena:   no, penso di no, io è già da molto tempo che sto pensando non solo di   studiare all’estero, ma proprio di trasferirmi in pianta stabile, perché in   un Paese come l’Italia non vedo nessun riscontro positivo ai desideri dei   giovani. E mi dispiace tantissimo, perché io vorrei restare.</p>
<p>Isabella:   il mio desiderio sarebbe di rimanere qua, a studiare ma anche a vivere. Però   la possibilità che mi si presenta con la sezione che faccio di poter andare a   vivere in Germania mi conforta molto, per il caso, probabile, di non trovare   le condizioni per vivere bene in Italia. Per il momento voglio rimanere in Italia   e fare ciò che si può fare per migliorare le condizioni comuni, ma i problemi   sono in scala così grande, che mi conforta l’idea di avere una via di fuga.</p>
<p>Nina:   Beh, sicuramente Bologna, all’interno dell’Italia, è una delle città che ti   da più possibilità di studio… però, prendendo il diploma tedesco, magari   sarebbe utile usarlo. Non mi dispiacerebbe trovare una maniera di essere in   relazione con tutte e due, un lavoro che mi mantenga in contatto sia con la   Germania che con l’Italia… l’idea di rimanere completamente chiusa qui dentro   mi deprime, l’Italia è bella, Bologna mi piace, ma qui non c’è spazio per noi</p>
<p>Francesco:   il mio futuro sicuramente non sarà qui a Bologna, perché sto cercando di dare   continuità al percorso cominciato qui al Galvani, e di studiare in   Inghilterra.</p>
<p>Lorenzo:   non credo che rimarrò qui a Bologna, anche se è una città che mi piace molto,   perché in Italia non c’è l’opportunità di lavoro che cerco, perché l’Italia   non favorisce i giovani quanto dovrebbe, e quindi andrò in un paese che   apprezza le nostre potenzialità.</td>
<td width="192">
<p>J: Nein, ich glaube nicht.   Ich möchte nach Frankreich gehen.</p>
<p>M: Nein, ich glaube nicht.   Ich denke schon seit laengerem daran, nicht nur im Ausland zu studieren,   sondern dort auch zu leben, weil ich in einem Land wie Italien keine   Moeglichkeiten sehe, meine Wuensche zu erfuellen. Das tut mir aber eigentlich   sehr Leid, weil ich Italien wirklich liebe.</p>
<p>I: Mein Wunsch ist es, hier   zu studieren und zu leben. Aber die Möglichkeit, die ich von meiner Schule   erhalte, auch einmal in Deutschland zu studieren, gefaellt mir als   Alternative sehr. Momentan will ich hier bleiben und versuchen, die   Bedingungen fuer alle zu verbessern. Dieie Probleme sind jedoch so   zahleìreich und groß, dass es eine Erleichtung ist, einen Fluchtweg zu haben.</p>
<p>Nina: Bologna (in Italien)   ist eine der Städte mit der größten Universitätenauswahl&#8230; aber vielleicht   wuerde es sich lohnen, ES ZU BENUTZTEN???, weil ich das deutsche Zertifikat   kriegen werde. Ich wuerde gerne einen Job finden, der mich mit beiden   Laendern, Deutschland und Italien, verbindet&#8230; Die Perspektive, hier total   beschlossen (???) zu bleiben, deprimiert mich: Italien ist schön, ich mag   Bologna, aber hier gibt es keinen Platz für uns.</p>
<p>F: Meine Zukunft wird sicher   nicht in Bologna sein; ich wuerde gerne meinen hier in Galvani angefangenen   &#8220;Weg&#8221; woanders fortsetzen und in England studieren..</p>
<p>L: Ich glaube, dass ich nicht   hier in Bologna bleiben werde, obwohl ich die Stadt sehr mag. Generell gibt   es in Italien nicht die Jobmöglichkeiten, die ich suche. Italien fördert   naemlich Jugendliche nicht in dem Maße, wie es das eigentlich sollte. Deshalb   werde ich irgendwo hingehen, wo unsere Leistungsfähigkeit mehr geschätzt   wird.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich liebe mein Heimat, und meine Stadt, aber ohne Zukunft kann man nicht leben.</p>
<p>Und jetzt etwas anderes:</p>
<p><strong><em>Was Denkst du über den Weltuntergang im Dezember 2012? Was glaubst du was die neue wichtigste Erfindung in den nächsten 40 Jahren sein konnte?</em></strong></p>
<p><em> </em></p>
<p>Bei diesen Fragen, hab ich leider fast immer die selbe Antworten bekommen. Ja, Jungendliche in Deutschland und in Italien sind eigentlich nicht soo unterschiedlich von einander, wir sind doch alle Kinder Europas. An den Weltuntergang glauben die meisten von uns nicht<em>:</em></p>
<p>&#8220;Ich denke, das ist Quatsch. Ich glaube nicht an der Weltuntergang 2012.&#8221; (Carolina)</p>
<p>&#8220;Halte ich für Quatsch. Ich weiss nicht. Also wir können zumindest sagen, dass wenn es so wäre, dann hätte uns die Regierung das nicht mitgeteilt. Aber sonst, ich weiss nicht, es gibt keine Sachen die mich dazu veranlassen, das zu glauben.&#8221; (Nils),</p>
<p>&#8220;Eine super Gelegenheit, um ein Party zu machen! (lacht). Spaß beiseite; ich bin nicht genug informiert, aber ich glaube nicht daran. Es sei denn, es würde ein kosmischer Strahl gegen die Erde kommen, der aber nicht vorhergesehen wurde.&#8221; (= &#8220;<em>Un’ottima opportunità per fare un gran festino! (ride). No, scherzi a parte, non sono informato, ma non credo nella fine del mondo, a meno che non arrivi un raggio cosmico che ci disintegri, che comunque non è previsto.&#8221; </em><em>Lorenzo</em>)</p>
<p>&#8220;In der Vergangenheit sind schon so viele Weltuntergänge vorhergesehen worden. Zum Beispiel bei den Zeugen Jehovas, die immer wieder Weltuntergänge ankuendigen, um neue Mitglieder zu bekommen; ist das nicht nur eine andere typische menschliche Lösung, dem Leben einen Sinn zu geben? Damit haben sie schon ein Film gemacht und sicher werden sehr viele Partys organisiert, damit irgendjemand Geld verdient. Das ist ein hundertste Episode, um Geld zu machen&#8221; <em>(= &#8220;come sono state predette tante altre fini del mondo nel passato, se pensiamo soltanto ai testimoni di Geova che continuano ad invocare fini del mondo per raccogliere adepti, ed è quindi anche questa un’altra delle tipiche soluzioni umane per dare un senso? </em><em>Intanto ci hanno fatto un film, ci faranno un sacco di feste, qualcuno ci guadagnerà sicuramente dei soldi. È un ennesimo episodio per fare soldi.&#8221; Francesco) L: andiamo al festino insieme?</em></p>
<p>&#8220;Ich glaube, dass sie die Mayaschriften falsch interpretiert haben, die einfach astronomische Phasen analysiert hatten und 2012 als das Ende einer dieser Phasen prognostiziert hatten, nicht das Ende der Welt.&#8221; <em>(= &#8220;Credo che abbiano interpretato abbastanza male gli scritti dei Maya, che avevano analizzato le fasi astronomiche, e avevano predetto per il 2012 la fine di una di queste fasi, non la fine del mondo.&#8221;</em> Nina)</p>
<p>Und Erfindungen: &#8220;Irgendetwas mit Energie wird erfunden.&#8221; (Rebecca), &#8220;Ich glaube, dass alles mehr &#8220;robotermäßig&#8221; wird.&#8221; (Carolina),  &#8220;Vielleicht kriegen wir ja einmal saubere Energie. Das wär’ doch mal was.&#8221; (Nils)</p>
<p>Nicht nur über Energie, sondern auch über Kommunikation und zwischenmenschliche Beziehungen wird nachgedacht, z.B. ob in der Zukunft alles viel schneller laufen wird, wie weit Facebook unser Leben bestimmen wird, usw…</p>
<p>Keiner hat sich gefragt, ob wirklich etwas Wichtiges in den nächsten 40 Jahren passieren wird…  &#8220;Jetzt fällt mir ein, dass in dem Film &#8220;Zurück in der Zukunft&#8221;, von 1985, die Hauptfiguren durch die Zeit reisen und in Amerika von 2005 ankommen, das mit Raumschiffen statt Autos gezeigt wird. Deshalb denke ich, dass in den nächsten 40 Jahren gar nichts passieren wird, das unser tägliches Leben verändert!&#8221; <em>(= Pensandoci, nel film “Il ritorno al futuro”, del 1985, i protagonisti viaggiano nel tempo e arrivano in un’America del 2005, che viene dipinta con astronavi volanti al posto di automobili; quindi penso che nei prossimi quarant’anni non succederà nulla che cambierà la vita quotidiana delle persone.&#8221; Isabella)</em></p>
<p>Insgesamt, kann man sagen, dass die Italiener umfangreicher geantwortet haben (unsere &#8220;ridondante Retorica&#8221;). In schlechteren Zeiten redet man generell mehr als in guten Zeiten, es ist einfacher sich zu beschweren. Brandaktuell sind die schnellen Anderungen in Italien aufgrund der neuen politischen Entwicklung, der Rücktritt von Berlusconi lässt wieder die Sonne über Italien scheinen.</p>
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		<title>Der Schülersprecher im Ausland</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2011/02/17/der-schulersprecher-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 20:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kilian Sendlmeier hat dieses Video über seine Schule in Vancouver, Kanada erstellt.
Relax and enjoy!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/02/Brenbegegnung_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6097" title="Brenbegegnung_2" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2011/02/Brenbegegnung_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em><strong><span style="color: #0000ff;">Kilian Sendlmeier hat dieses Video über seine Schule in Vancouver, Kanada erstellt.</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color: #0000ff;">Relax and enjoy!</span></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abi 2009! Und was macht eigentlich&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[
&#8230;Nicklas Hencke, Abijahrgangt 2009, der für ein soziales Jahr nach Indonesien aufbrach. Nur Gutes und er ist &#8220;endlich angekommen.
http://nickonesia.blog.de

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Nicklas-Blog-Shot.jpg"></a><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Meine-nachbarn.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4483" title="Meine nachbarn" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Meine-nachbarn.jpg" alt="" width="730" height="547" /></a></p>
<p>&#8230;Nicklas Hencke, Abijahrgangt 2009, der für ein soziales Jahr nach Indonesien aufbrach. Nur Gutes und er ist &#8220;endlich angekommen.</p>
<p><a title="Nicklas in Indonesien" href="http://nickonesia.blog.de/" target="_blank">http://nickonesia.blog.de</a></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Nicklas-Blog-Shot.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4477" title="Nicklas Blog Shot" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Nicklas-Blog-Shot-300x171.jpg" alt="http://nickonesia.blog.de/" width="300" height="171" /></a></p>
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		<title>Über 2 Monate in den USA</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Zimmerhälfte
Die Zeit vergeht wie im Fluge und jetzt bin ich schon über 2 Monate an meiner Schule hier in den USA. Vieles hat sich verändert: Angefangen mit den Bäumen, die zunächst noch grün, dann bunt, der Indian-Summer hier in Neuengland, und jetzt ohne Blätter dastehen. Die Schulgemeinschaft wird immer enger und jeder kennt jeden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3521" title="DSC00075" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC00075-300x225.jpg" alt="Meine Zimmerhälfte" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Meine Zimmerhälfte</p></div>
<p>Die Zeit vergeht wie im Fluge und jetzt bin ich schon über 2 Monate an meiner Schule hier in den USA. Vieles hat sich verändert: Angefangen mit den Bäumen, die zunächst noch grün, dann bunt, der Indian-Summer hier in Neuengland, und jetzt ohne Blätter dastehen. Die Schulgemeinschaft wird immer enger und jeder kennt jeden. Kein Wunder an einer Schule mit nur ca. 270 Schülerinnen und Schülern. Letztendlich identifiziert man sich um einiges mehr mit „seiner eigenen“ Schule. Was einem anfangs noch recht komisch vorkommt, wird mit der Zeit zur Normalität und langsam wird man selbst stolz „ein Husky zu sein“ !</p>
<div id="attachment_3522" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3522" title="P1040578" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/P1040578-300x225.jpg" alt="Der berühmte Indian-Summer" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Der berühmte Indian-Summer</p></div>
<p>Wo ich gerade von dem Husky spreche, dieser war als Maskottchen an unserem großem „Powder Keg“ Event auch mit dabei. Der „Powder Keg“ ist ein ganzer Tag, an dem alle Teams unserer Schule gegen alle Teams einer anderen Schule antreten. Diese Schule ist jetzt schon seit ca. 200 Jahren „Tilton School“. „Powder Keg“ bedeutet soviel, wie Pulverfass. Deswegen wird auch unser Event so genannt, weil es so „explosiv“ zugeht. Naja, soll es zumindest. Letztendlich gibt es sogar ein kleines Pulverfass als Trophäe und dieses Jahr haben wir „das Ding heim geholt“. Natürlich ist das Football-Match das aller, aller Wichtigste an dem ganzen Tag und auch der Auftritt mit Maskottchen, wildem Gegröle und Fangesängen ist etwas Besonderes.</p>
<div id="attachment_3523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3523" title="P1040611" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/P1040611-300x161.jpg" alt="Das Football Team beim Training" width="300" height="161" /><p class="wp-caption-text">Das Football Team beim Training</p></div>
<p>Am darauf folgenden Montag wurden dann die „Fall Sports Awards“ vergeben. Will sagen, die besten Sportler im Herbst haben Awards für ihre Leistungen bekommen.</p>
<p>Hierbei stand der „Powderkeg“ immer schön auf einem Podest unter einem Scheinwerfer, als ob wir Weltmeister geworden wären.</p>
<p>Nun haben wir jetzt Thanksgiving-Ferien, ganze 10 Tage und ich bin bei Freunden in Maine, einem Nachbarstaat von New Hampshire, wo meine Schule liegt.</p>
<p>Am Thanksgiving-Tag wird die ganze Familie zusammen sein und der Esstisch bricht vor lauter Essen zusammen. Es wird eigentlich von 3 bis 7 nur gegessen! Und ich als Deutscher mittendrin, das ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Alleine der Truthahn, der zur Tradition gehört bringt ganze 9 kg auf die Waage und geht nur mit viel Hilfe in den Ofen. Nach dieser Zitterpartie für die ganze Familie geht es dann aber weiter mit Beilagen, die man normalerweise als Hauptgänge essen würde!</p>
<div id="attachment_3526" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3526" title="DSC00168" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC00168-300x225.jpg" alt="Unser &quot;Thanksgiving-Turkey&quot;" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Unser &quot;Thanksgiving-Turkey&quot;</p></div>
<p>Nun sind es nur noch drei Wochen und dann beginnen schon die Winterferien und ich werde zu Weihnachten nach Hause fliegen.</p>
<p>Ach ja: „It´s a great day to be a husky!“</p>
<p><em>Philip von Wedel, Stufe 11</em></p>
<p><em></em></p>
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		<title>From Canada With Love – Mirko schreibt uns aus Kanada!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[
Es ist der 29. August 2009, Halifax, Nova Scotia, Kanada. Eine Gestalt räkelt sich aus ihrem Sitz in dem engen Flugzeug des Maschinenbauers Air Canada, reibt sich die Augen und greift mit zittrigen Fingern nach ihrem Rucksack in der engen Spalte zwischen Beinen und Vordersitz. Satte dreißig Stunden ist die Gestalt jetzt schon auf Trab, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3490" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/07/3491/flagge_kanada-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3490" title="flagge_kanada" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/flagge_kanada1-300x196.jpg" alt="flagge_kanada" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Es ist der 29. August 2009, Halifax, Nova Scotia, Kanada. Eine Gestalt räkelt sich aus ihrem Sitz in dem engen Flugzeug des Maschinenbauers Air Canada, reibt sich die Augen und greift mit zittrigen Fingern nach ihrem Rucksack in der engen Spalte zwischen Beinen und Vordersitz. Satte dreißig Stunden ist die Gestalt jetzt schon auf Trab, den sie gehört nicht zu der Sorte Mensch, die bei einem Langstreckenflug schlafen können, schon gar nicht, wenn eine tief greifende Veränderung bevorsteht. Das Herz der Gestalt pocht schnell, viel zu schnell, irgendwie schmeckt etwas schlecht in der aufgestauten Luft des Flugzeuges.</p>
<p>“Bitte bleiben Sie angeschnallt, bis die Anschnallzeichen ausgeblendet werden“, tönt eine sanfte Frauenstimme durch den Raum. Nur spricht sie in Englisch, und der Magen der Gestalt verkrampft sich schmerzhaft. Bald wird alles in dieser Sprache stattfinden, ihr ganzes Leben. Wie wird es dann weitergehen?</p>
<p>Ja, so in etwa konnte man meine Gedanken beschreiben, als ich aus dem Flugzeug stieg, wenige Augenblicke vor meinem ersten Treffen mit meiner neuen Gastfamilie. Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben so müde und aufgeregt gewesen zu sein. Meine Füße trugen mich aus dem engen Flugzeuggang, auf die Verbindungstreppe, zu einem Treppenhaus, wo ein bärtiger Mann meinen Reisepass kontrollierte, und direkt im Anschluss schon zur Empfangshalle, wo die Gastfamilien auf die Ankömmlinge warteten. Über fünfzig Schüler aus ganz Deutschland reisten an diesem 29. August 2009 nach Nova Scotia, um hier für fünf Monate ein neues Leben zu beginnen. Und einer von ihnen war ich.<a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3459" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/07/from-canada-with-love-mirko-schreibt-uns-aus-kanada/canada25/"><img class="alignright size-full wp-image-3459" title="CANADA25" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/CANADA25.jpg" alt="CANADA25" width="416" height="640" /></a></p>
<p>Von meiner Gastfamilie wurde ich freundlich in Empfang genommen und geradezu stürmisch von Eric, meinem koreanischen Gastbruder umarmt. Gemeinsam mit meinen Gasteltern Earl und Eileen, einem pensionierten Ehepaar, ging es dann zu meinem neuen Zuhause. Dort fiel ich todmüde ins Bett, um am Tag darauf zum ersten Mal in Kanada zu erwachen.</p>
<p>Meine ersten Tage jenseits des großen Teichs waren schwierig, wie ich bereits erwartet hatte. Die kanadische Kultur erscheint ziemlich ruhig, fast träge, aber die Leute sind sehr freundlich, wenn auch ein bisschen schüchtern. Aus der Ferne betrachtet fiel mir erst auf, wie unheimlich hektisch die deutsche Kultur ist. Alles in allem fühlte ich mich dort aber von Beginn an wohl. Richtig gut ist mein Aufenthalt hier aber erst, seit die Schule angefangen hat (ist wirklich so!). Die High School ist hier der ultimative Treffpunkt für alle Schüler aus Sackville, während sich die Meisten am Nachmittag in ihren Häusern verstecken. Wir haben hier viele verschiedene internationale Schüler aus aller Welt, so zum Beispiel aus Mexiko, Brasilien, Kolumbien, Korea und Tschechien. Es ist eine ziemlich gute Erfahrung, mit so vielen verschiedenen Kulturen auf einem Fleck versammelt zu sein.</p>
<p>In der Schule habe ich nur vier Fächer, die dafür aber jeden Tag für siebzig Minuten. In Drama spielen wir mehr oder weniger Theater, das ist mein absolutes Lieblingsfach. In Englisch haben wir es mit einer hyperaktiven Lehrerin zu tun, die aber durchaus schönen Unterricht macht. Canadian History ist manchmal langweilig, so Leid es mir tut, aber Kanadas Geschichte ist nur ein paar hundert Jährchen alt, da gibt es nicht so viel zu erzählen. In Communication Technology sitzen wir vor den Computern und spielen mit diversen interessanten Programmen rum. Alles in allem ist das eine illustre Zusammenstellung, und Schule macht hier drüben sehr viel Spaß. Es ist weniger hektisch als in Deutschland, wenn man will, darf man auch einfach mal gar nichts machen. Sowohl Musikhören als auch Essen &amp; Trinken sind hier drüben gestattet. Wenn man allerdings auf gute Noten aus ist, ist das auch keine Schwierigkeit. Die Kanadier sind ein ziemlich harmoniebedürftiges Völkchen, man ist untereinander freundlich und Strenge oder Ärger wird hier als Charakterschwäche betrachtet.</p>
<p>Soviel zunächst zu meinem bisherigen Aufenthalt in Kanada. Obwohl ich deutlich weniger Hausaufgaben habe, bin ich ziemlich beschäftigt. Mit dem Englisch gibt es hier drüben auch keine Probleme, glücklicherweise haben die Kanadier keinen so schlimmen Akzent. Alles in allem geht es mir hervorragend und bei der Vorstellung, Ende Januar wieder hier weg zu müssen, wird mir ganz anders&#8230;</p>
<p><strong>To be continued</strong></p>

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		<title>Neues aus Kanada von Kilian!</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/02/neues-aus-kanada-von-kilian/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bea</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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		<description><![CDATA[Halli-hallo! 
Ich wollte mal wieder so &#8216;nen bisschen berichten, was so zur Zeit los ist. 
Also erstmal grundsätzlich geht es mir immer noch super in diesem wunderschönen Land!
Hier war ja grad Halloween und das ist hier deutlich größer als bei uns in Deutschland. Es hat mich so ein bisschen an unser Karneval erinnert, weil alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halli-hallo! <img src="http://static.pe.schuelervz.net/20091102-1/Img/Smiley/pvz_smilie_1.gif" alt="" /><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3223" title="Kilian" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/SNC19688-150x150.jpg" alt="Kilian" width="150" height="150" /></p>
<p>Ich wollte mal wieder so &#8216;nen bisschen berichten, was so zur Zeit los ist. <img src="http://static.pe.schuelervz.net/20091102-1/Img/Smiley/pvz_smilie_1.gif" alt="" /><br />
Also erstmal grundsätzlich geht es mir immer noch super in diesem wunderschönen Land!<br />
Hier war ja grad Halloween und das ist hier deutlich größer als bei uns in Deutschland. Es hat mich so ein bisschen an unser Karneval erinnert, weil alle verkleidet zur Schule kommen (auch die Lehrer) und dann gab es ein Kostümwettbewerb für die ganze Schule, wo mein brasilianischer Gastbruder mit seinem Caesarkostüm sogar den dritten Platz gemacht hat.<br />
Um Halloween herum gibt es natürlich eine Menge Parties und Familien-Treffen; wie man halt so feiert.<br />
Außerdem war jetzt gestern auch noch das olympische Feuer in Nanaimo, weil hier ja bald die Winterspiele beginnen (in Vancouver). Aus diesem Anlass gab es ein riesiges Feuerwerk am Hafen und dem umliegenden Park, sowie kostenlose Konzerte von Bands und alles war ähnlich wie unser Rhein in Flammen. Ich habe sogar eine der Fackeln berührt mit denen das Feuer getragen wurde, weil der Kanadier, mit dem ich unterwegs war, eine der Fackelträgerinnen kannte.<br />
Joa, desweiteren bin ich jetzt im Schulbasketballteam und wir werden im Dezember unser erstes Spiel gegen eine andere Schule haben. Da bin ich mal gespannt, wie gut unser Team ist, weil die anderen Schulen schon seit über einem Jahr in ihren festen Teams trainieren und angestellte Manager haben, während unser Schulteam jetzt grade mal neu gebildet wurde&#8230; <img src="http://static.pe.schuelervz.net/20091102-1/Img/Smiley/pvz_smilie_2.gif" alt="" /> Aber es geht ja nur um den Spaß am Spielen allgemein.<br />
Ansonsten gibt es wie immer eine Menge anderer Angebote für die internationalen Schüler, wie Ausflüge, Sporttage, Konzerte mit der Jazzband und dies und das!</p>
<p>Mir wird auf jeden fall nie langweilig! <img src="http://static.pe.schuelervz.net/20091102-1/Img/Smiley/pvz_smilie_1.gif" alt="" /><br />
Mit vielen lieben Grüßen aus dem schönen Nanaimo und bis zum nächsten Mal,</p>
<p>Kilian</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Montréal &#8211; One month already!</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/09/30/montreal-one-month-already/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 05:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Hello everyone !!
My first month in Montréal can hardly be described, everything is kind of overwhelming:
College turned out to be a whole bunch of work, the city wants to be discovered and of course there are a lot of new people to be met. But all in all I have had a really good time until now, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hello everyone !!<br />
My first month in Montréal can hardly be described, everything is kind of overwhelming:<br />
College turned out to be a whole bunch of work, the city wants to be discovered and of course there are a lot of new people to be met. But all in all I have had a really good time until now, so I´ll just tell about some highlights:</p>
<div id="attachment_2942" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2942" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/MG_1368-300x200.jpg" alt="_MG_1368" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">My Homestay Family <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>My homestay family has a lot of relatives and friends from El Salvador, which is where they originally come from. They already introduced me to many of them and they are all very open and kind <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  When you come to visit their houses you always feel welcome.<br />
My family also took me to a friend´s  &#8221;Sweet 15th&#8221;-Birthday Party, which looks pretty much like a wedding in pink. For people from Latin America a girl´s 15th bithday is really important, they consider them &#8220;real&#8221; women after that. They had a huge, pink cake and the girl wore a wonderful dress and a tiara! Everyone was dancing, talking and eating, it was a really nice evening for me, as I was even allowed to bring one of my friends to the party.</p>
<p>At the same weekend we also made a trip to Ottawa, the Canadian capital.<br />
In Ottawa you can actually see the British influence on Canada: the Parliament of Canada looks very similar to the Houses of Parliament in London and their government is organized in the same way as the British one.<br />
The day was really beautiful, we were lucky with the weather (in Ottawa, it usually rains).</p>
<div id="attachment_2938" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-2938" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/first-month-035-225x300.jpg" alt="Downtown " width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Downtown </p></div>
<p>I also was in downtown Montréal a few times. The city is really nice and certainly a good place to spend one´s freetime and money in <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  The only problem about it is to get there. Even though I live in Kirkland, which is still located on the &#8220;Île de Montréal&#8221;, it takes me around two hours to go downtown by bus because the busses actually come and go whenever they want to, so you never now what time to get to a bus stop and usually wait a really long time when changing.  This is why I rather stay in Kirkland weekdays.</p>
<p>The other reason is college. Work, work, work! At the beginning of the semester, every single teacher kept on saying &#8220;This isn´t highschool anymore&#8221; and every single student was like &#8220;Whatever, he´s exaggerating, he doesn´t mean it,&#8230;&#8221;  Turned out they were not and we were wrong. To break it down to one sentence: Missing one day in college is similar to missing at least one week in school. So we really have to do a lot!<br />
But the college provides a lot of learning centres and tutors to help students with their work, and everyone from geek to football player uses them regulary.<br />
I´ll write my first tests next week, so I´m kind of nervous what they´ll be like&#8230;</p>
<div id="attachment_2940" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2940" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/first-month-036-1-300x186.jpg" alt="500 m from college - Bord-du-Lac" width="300" height="186" /><p class="wp-caption-text">500 m from college - Bord-du-Lac</p></div>
<p>During my free lessons I usually go outside to sit with others in the yard, just to enjoy the last warm days. It´s already starting to get colder, but until now it was really nice and warm, a big suprise to me as everyone usually only talks about Canadian winters but never mentions summer <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>I´ll write more in a few weeks <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Hannah</p>
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		<title>Ein Jahr in New Hampton, USA beginnt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 01:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Good morning America!
Es ist Montag, der erste Schltag dieses &#8220;Terms&#8221; an der New Hampton School in New Hampshire, USA, mein erster Schultag.
Mein Wecker wirft mich um 7 aus dem Bett, nachdem ich sowieso nicht so gut geschlafen habe, weil mein &#8220;Roommate&#8221; (Nein, nicht vergleichbar mit Playmate) die ganze Nacht im schlaf gesungen hat&#8230;Das also ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2453" title="P1040436" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/P1040436-150x150.jpg" alt="P1040436" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Good morning America!</strong></p>
<p>Es ist Montag, der erste Schltag dieses &#8220;Terms&#8221; an der New Hampton School in New Hampshire, USA, mein erster Schultag.<br />
Mein Wecker wirft mich um 7 aus dem Bett, nachdem ich sowieso nicht so gut geschlafen habe, weil mein &#8220;Roommate&#8221; (Nein, nicht vergleichbar mit Playmate) die ganze Nacht im schlaf gesungen hat&#8230;Das also ist mein erster Eindruck von den Ammis, toll!<br />
Ich gehe zum Frühstück und werde überrumpelt, ca. 12 mal: &#8220;Hey dude, what´s up, how is it going&#8221; werde ich von allen begrüßt und das von Schülern und Lehrern. Auf diesen 100 m habe ich so viele neue Freunde, wie in Deutschland in 2 Wochen nicht! That´s american!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2454" title="P1030450" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/P1030450-222x300.jpg" alt="P1030450" width="222" height="300" /></p>
<p>Das Essen ist ziemlich gut und alle Leute sind super freundlich und stets hilfsbereit.<br />
Dann geht´s ab zum ersten großen Meeting in diesem Schuljahr, dem School Meeting im &#8220;Mc Evoy Theatre&#8221;.<br />
Ansprachen von vielen Lehrern und vom Direktor.</p>
<p>Doch dann geht hier richtig die Party ab. Es schreit jemand &#8220;One, two, three, CLAP&#8221; und alle klatschen wie wild in die Hände. Es geht weiter und so langsam fühle ich mich wie auf einem Bruce Springsteen Konzert und nicht in einer Schulaula. Ein Lehrer tritt auf die Bühne und brüllt &#8220;Huskys&#8221; die Menge antwortet &#8220;PRIDE&#8221;&#8230; O.k. der Husky ist zwar unser Schulmaskottchen, aber alle nehmen das hier doch sehr ernst!</p>
<p>Immer wieder wird gerufen &#8220;It´s a great day to be a Husky&#8221; und danach gehen alle in eine Lounge mit keinem anderen Namen, als &#8220;Dog Pond&#8221; , ja ne is kla, die Hundetränke!</p>
<p>Der Tag geht weiter mit vielen motivierten Lehrern und weniger motivierten Amerikanern, die es alle nicht für nötig halten Hausaufgaben zu machen&#8230;muss man aber auch nicht unbedingt&#8230;der Lehrer versteht das schon!<br />
In Deutschland eine Rüge zu fehlenden HAs, hier Trost&#8230;very different!</p>
<p>Am besten gefällt mir der Economics Lehrer, der wie wild vor der Klasse auf und ab springt und jeden Satz mit einem fetten &#8220;RIGHT ?&#8221; beendet, während er immer wieder beteuert, wie sehr er SEIN Fach liebt und wie wir es lieben werden&#8230;we will see! Die Internationalen Schüler können sich vor lachen kaum auf dem Stuhl halten, während die Ammis dasitzen und den wild fuchtelnden Lehrer fasziniert beobachten!</p>
<p>Soviel zu meinem ersten Schultag hier in Amerika, vorher bin ich mit meinen Eltern 3 Wochen durch die Staaten und Kanada gefahren und habe alles mögliche erlebt und vor allem auch für mein Zimmer hier eingekauft, wie man auf dem Bild unten ganz gut erkennen kann. Jetzt ist Deutschland sehr weit weg und hier existiert tatsächlich eine ganz andere Welt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2455" title="P1040431" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/P1040431-768x1024.jpg" alt="P1040431" width="614" height="819" /></p>
<p><strong>To be continued&#8230;</strong></p>
<p><strong></strong></p>
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		<title>Montreal – College’s getting started!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 20:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bea</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Montreal]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten in Quebec - das John Abbott College
The first few days were really              exciting! I met loads of people of different nationalities: Mexican, Nigerian, German and – of course – Canadians.   When I arrived at the airport on Thursday my hostmum, Florencia, picked me up with her baby and her daughter. I really [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2197" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-2197" title="Kanada" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/08/kanada-map-300x265.jpg" alt="kanada-map" width="270" height="239" /><p class="wp-caption-text">Mitten in Quebec - das John Abbott College</p></div>
<p>The first few days were really              exciting! I met loads of people of different nationalities: Mexican, Nigerian, German and – of course – Canadians.   When I arrived at the airport on Thursday my hostmum, Florencia, picked me up with her baby and her daughter. I really like them all, as Florencia and Michaella (the daughter) are both really nice and the baby is so cute! <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Their house is of medium size and I got a very lovely room with a biiiiig bed, closet, mirror, TV and stuff. Pretty luxury&#8230;</p>
<p>On Saturday the orientation weekend started: All the German and Mexican students were showed around the college. It’s huge! The whole EMA would probably fit into Herzberg, which is the mainbuilding, but there are about 5 more of them and the college owns a farm with many acres of land and it is also connected to McGill Unversity, so it’s technically Quebec’s biggest CEGEP (that’s kind of the school form).</p>
<p>We also were told a lot of rather uninteresting stuff, about insurances, college policies and underage drinking. In Quebec you may not drink alcohol under the age of 18, and unlike in Germany, the police men really control what’s going on in bars &amp; clubs (at least I was told so)…</p>
<p>Sunday there was a trip to Downtown Montreal. They showed us the shopping district, the restaurant area and the Olympic Stadium, which is kind of huge but not very pretty. After that we all went to Fairview, a big mall near Kirkland, which is where I live now. It’s actually a very nice place to go to for shopping, as there are all kinds of shops really close by <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>As you might have noticed, almost everything around here is BIG. What also is big, but not in a positive way this time, is the price for food &amp; the time you usually wait for a bus. But, finally, I would say: I&#8217;m pretty sure to enjoy the time I&#8217;m going to spend here.</p>
<p>You&#8217;ll here from me soon!</p>
<p>Love from Montreal,</p>
<p>Hannah</p>
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