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	<title>Die E.M.A. &#187; EMAFERN</title>
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	<description>Das EMA-Magazin</description>
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		<title>Abi 2009! Und was macht eigentlich&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
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		<description><![CDATA[
&#8230;Nicklas Hencke, Abijahrgangt 2009, der für ein soziales Jahr nach Indonesien aufbrach. Nur Gutes und er ist &#8220;endlich angekommen.
http://nickonesia.blog.de

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Nicklas-Blog-Shot.jpg"></a><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Meine-nachbarn.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4483" title="Meine nachbarn" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Meine-nachbarn.jpg" alt="" width="730" height="547" /></a></p>
<p>&#8230;Nicklas Hencke, Abijahrgangt 2009, der für ein soziales Jahr nach Indonesien aufbrach. Nur Gutes und er ist &#8220;endlich angekommen.</p>
<p><a title="Nicklas in Indonesien" href="http://nickonesia.blog.de/" target="_blank">http://nickonesia.blog.de</a></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Nicklas-Blog-Shot.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4477" title="Nicklas Blog Shot" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2010/05/Nicklas-Blog-Shot-300x171.jpg" alt="http://nickonesia.blog.de/" width="300" height="171" /></a></p>
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		<title>Über 2 Monate in den USA</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Zimmerhälfte
Die Zeit vergeht wie im Fluge und jetzt bin ich schon über 2 Monate an meiner Schule hier in den USA. Vieles hat sich verändert: Angefangen mit den Bäumen, die zunächst noch grün, dann bunt, der Indian-Summer hier in Neuengland, und jetzt ohne Blätter dastehen. Die Schulgemeinschaft wird immer enger und jeder kennt jeden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3521" title="DSC00075" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC00075-300x225.jpg" alt="Meine Zimmerhälfte" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Meine Zimmerhälfte</p></div>
<p>Die Zeit vergeht wie im Fluge und jetzt bin ich schon über 2 Monate an meiner Schule hier in den USA. Vieles hat sich verändert: Angefangen mit den Bäumen, die zunächst noch grün, dann bunt, der Indian-Summer hier in Neuengland, und jetzt ohne Blätter dastehen. Die Schulgemeinschaft wird immer enger und jeder kennt jeden. Kein Wunder an einer Schule mit nur ca. 270 Schülerinnen und Schülern. Letztendlich identifiziert man sich um einiges mehr mit „seiner eigenen“ Schule. Was einem anfangs noch recht komisch vorkommt, wird mit der Zeit zur Normalität und langsam wird man selbst stolz „ein Husky zu sein“ !</p>
<div id="attachment_3522" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3522" title="P1040578" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/P1040578-300x225.jpg" alt="Der berühmte Indian-Summer" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Der berühmte Indian-Summer</p></div>
<p>Wo ich gerade von dem Husky spreche, dieser war als Maskottchen an unserem großem „Powder Keg“ Event auch mit dabei. Der „Powder Keg“ ist ein ganzer Tag, an dem alle Teams unserer Schule gegen alle Teams einer anderen Schule antreten. Diese Schule ist jetzt schon seit ca. 200 Jahren „Tilton School“. „Powder Keg“ bedeutet soviel, wie Pulverfass. Deswegen wird auch unser Event so genannt, weil es so „explosiv“ zugeht. Naja, soll es zumindest. Letztendlich gibt es sogar ein kleines Pulverfass als Trophäe und dieses Jahr haben wir „das Ding heim geholt“. Natürlich ist das Football-Match das aller, aller Wichtigste an dem ganzen Tag und auch der Auftritt mit Maskottchen, wildem Gegröle und Fangesängen ist etwas Besonderes.</p>
<div id="attachment_3523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3523" title="P1040611" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/P1040611-300x161.jpg" alt="Das Football Team beim Training" width="300" height="161" /><p class="wp-caption-text">Das Football Team beim Training</p></div>
<p>Am darauf folgenden Montag wurden dann die „Fall Sports Awards“ vergeben. Will sagen, die besten Sportler im Herbst haben Awards für ihre Leistungen bekommen.</p>
<p>Hierbei stand der „Powderkeg“ immer schön auf einem Podest unter einem Scheinwerfer, als ob wir Weltmeister geworden wären.</p>
<p>Nun haben wir jetzt Thanksgiving-Ferien, ganze 10 Tage und ich bin bei Freunden in Maine, einem Nachbarstaat von New Hampshire, wo meine Schule liegt.</p>
<p>Am Thanksgiving-Tag wird die ganze Familie zusammen sein und der Esstisch bricht vor lauter Essen zusammen. Es wird eigentlich von 3 bis 7 nur gegessen! Und ich als Deutscher mittendrin, das ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Alleine der Truthahn, der zur Tradition gehört bringt ganze 9 kg auf die Waage und geht nur mit viel Hilfe in den Ofen. Nach dieser Zitterpartie für die ganze Familie geht es dann aber weiter mit Beilagen, die man normalerweise als Hauptgänge essen würde!</p>
<div id="attachment_3526" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3526" title="DSC00168" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC00168-300x225.jpg" alt="Unser &quot;Thanksgiving-Turkey&quot;" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Unser &quot;Thanksgiving-Turkey&quot;</p></div>
<p>Nun sind es nur noch drei Wochen und dann beginnen schon die Winterferien und ich werde zu Weihnachten nach Hause fliegen.</p>
<p>Ach ja: „It´s a great day to be a husky!“</p>
<p><em>Philip von Wedel, Stufe 11</em></p>
<p><em></em></p>
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		<title>From Canada With Love – Mirko schreibt uns aus Kanada!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[
Es ist der 29. August 2009, Halifax, Nova Scotia, Kanada. Eine Gestalt räkelt sich aus ihrem Sitz in dem engen Flugzeug des Maschinenbauers Air Canada, reibt sich die Augen und greift mit zittrigen Fingern nach ihrem Rucksack in der engen Spalte zwischen Beinen und Vordersitz. Satte dreißig Stunden ist die Gestalt jetzt schon auf Trab, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3490" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/07/3491/flagge_kanada-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3490" title="flagge_kanada" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/flagge_kanada1-300x196.jpg" alt="flagge_kanada" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Es ist der 29. August 2009, Halifax, Nova Scotia, Kanada. Eine Gestalt räkelt sich aus ihrem Sitz in dem engen Flugzeug des Maschinenbauers Air Canada, reibt sich die Augen und greift mit zittrigen Fingern nach ihrem Rucksack in der engen Spalte zwischen Beinen und Vordersitz. Satte dreißig Stunden ist die Gestalt jetzt schon auf Trab, den sie gehört nicht zu der Sorte Mensch, die bei einem Langstreckenflug schlafen können, schon gar nicht, wenn eine tief greifende Veränderung bevorsteht. Das Herz der Gestalt pocht schnell, viel zu schnell, irgendwie schmeckt etwas schlecht in der aufgestauten Luft des Flugzeuges.</p>
<p>“Bitte bleiben Sie angeschnallt, bis die Anschnallzeichen ausgeblendet werden“, tönt eine sanfte Frauenstimme durch den Raum. Nur spricht sie in Englisch, und der Magen der Gestalt verkrampft sich schmerzhaft. Bald wird alles in dieser Sprache stattfinden, ihr ganzes Leben. Wie wird es dann weitergehen?</p>
<p>Ja, so in etwa konnte man meine Gedanken beschreiben, als ich aus dem Flugzeug stieg, wenige Augenblicke vor meinem ersten Treffen mit meiner neuen Gastfamilie. Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben so müde und aufgeregt gewesen zu sein. Meine Füße trugen mich aus dem engen Flugzeuggang, auf die Verbindungstreppe, zu einem Treppenhaus, wo ein bärtiger Mann meinen Reisepass kontrollierte, und direkt im Anschluss schon zur Empfangshalle, wo die Gastfamilien auf die Ankömmlinge warteten. Über fünfzig Schüler aus ganz Deutschland reisten an diesem 29. August 2009 nach Nova Scotia, um hier für fünf Monate ein neues Leben zu beginnen. Und einer von ihnen war ich.<a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-3459" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/07/from-canada-with-love-mirko-schreibt-uns-aus-kanada/canada25/"><img class="alignright size-full wp-image-3459" title="CANADA25" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/CANADA25.jpg" alt="CANADA25" width="416" height="640" /></a></p>
<p>Von meiner Gastfamilie wurde ich freundlich in Empfang genommen und geradezu stürmisch von Eric, meinem koreanischen Gastbruder umarmt. Gemeinsam mit meinen Gasteltern Earl und Eileen, einem pensionierten Ehepaar, ging es dann zu meinem neuen Zuhause. Dort fiel ich todmüde ins Bett, um am Tag darauf zum ersten Mal in Kanada zu erwachen.</p>
<p>Meine ersten Tage jenseits des großen Teichs waren schwierig, wie ich bereits erwartet hatte. Die kanadische Kultur erscheint ziemlich ruhig, fast träge, aber die Leute sind sehr freundlich, wenn auch ein bisschen schüchtern. Aus der Ferne betrachtet fiel mir erst auf, wie unheimlich hektisch die deutsche Kultur ist. Alles in allem fühlte ich mich dort aber von Beginn an wohl. Richtig gut ist mein Aufenthalt hier aber erst, seit die Schule angefangen hat (ist wirklich so!). Die High School ist hier der ultimative Treffpunkt für alle Schüler aus Sackville, während sich die Meisten am Nachmittag in ihren Häusern verstecken. Wir haben hier viele verschiedene internationale Schüler aus aller Welt, so zum Beispiel aus Mexiko, Brasilien, Kolumbien, Korea und Tschechien. Es ist eine ziemlich gute Erfahrung, mit so vielen verschiedenen Kulturen auf einem Fleck versammelt zu sein.</p>
<p>In der Schule habe ich nur vier Fächer, die dafür aber jeden Tag für siebzig Minuten. In Drama spielen wir mehr oder weniger Theater, das ist mein absolutes Lieblingsfach. In Englisch haben wir es mit einer hyperaktiven Lehrerin zu tun, die aber durchaus schönen Unterricht macht. Canadian History ist manchmal langweilig, so Leid es mir tut, aber Kanadas Geschichte ist nur ein paar hundert Jährchen alt, da gibt es nicht so viel zu erzählen. In Communication Technology sitzen wir vor den Computern und spielen mit diversen interessanten Programmen rum. Alles in allem ist das eine illustre Zusammenstellung, und Schule macht hier drüben sehr viel Spaß. Es ist weniger hektisch als in Deutschland, wenn man will, darf man auch einfach mal gar nichts machen. Sowohl Musikhören als auch Essen &amp; Trinken sind hier drüben gestattet. Wenn man allerdings auf gute Noten aus ist, ist das auch keine Schwierigkeit. Die Kanadier sind ein ziemlich harmoniebedürftiges Völkchen, man ist untereinander freundlich und Strenge oder Ärger wird hier als Charakterschwäche betrachtet.</p>
<p>Soviel zunächst zu meinem bisherigen Aufenthalt in Kanada. Obwohl ich deutlich weniger Hausaufgaben habe, bin ich ziemlich beschäftigt. Mit dem Englisch gibt es hier drüben auch keine Probleme, glücklicherweise haben die Kanadier keinen so schlimmen Akzent. Alles in allem geht es mir hervorragend und bei der Vorstellung, Ende Januar wieder hier weg zu müssen, wird mir ganz anders&#8230;</p>
<p><strong>To be continued</strong></p>

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		<title>Neues aus Kanada von Kilian!</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/11/02/neues-aus-kanada-von-kilian/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halli-hallo! 
Ich wollte mal wieder so &#8216;nen bisschen berichten, was so zur Zeit los ist. 
Also erstmal grundsätzlich geht es mir immer noch super in diesem wunderschönen Land!
Hier war ja grad Halloween und das ist hier deutlich größer als bei uns in Deutschland. Es hat mich so ein bisschen an unser Karneval erinnert, weil alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halli-hallo! <img src="http://static.pe.schuelervz.net/20091102-1/Img/Smiley/pvz_smilie_1.gif" alt="" /><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3223" title="Kilian" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/11/SNC19688-150x150.jpg" alt="Kilian" width="150" height="150" /></p>
<p>Ich wollte mal wieder so &#8216;nen bisschen berichten, was so zur Zeit los ist. <img src="http://static.pe.schuelervz.net/20091102-1/Img/Smiley/pvz_smilie_1.gif" alt="" /><br />
Also erstmal grundsätzlich geht es mir immer noch super in diesem wunderschönen Land!<br />
Hier war ja grad Halloween und das ist hier deutlich größer als bei uns in Deutschland. Es hat mich so ein bisschen an unser Karneval erinnert, weil alle verkleidet zur Schule kommen (auch die Lehrer) und dann gab es ein Kostümwettbewerb für die ganze Schule, wo mein brasilianischer Gastbruder mit seinem Caesarkostüm sogar den dritten Platz gemacht hat.<br />
Um Halloween herum gibt es natürlich eine Menge Parties und Familien-Treffen; wie man halt so feiert.<br />
Außerdem war jetzt gestern auch noch das olympische Feuer in Nanaimo, weil hier ja bald die Winterspiele beginnen (in Vancouver). Aus diesem Anlass gab es ein riesiges Feuerwerk am Hafen und dem umliegenden Park, sowie kostenlose Konzerte von Bands und alles war ähnlich wie unser Rhein in Flammen. Ich habe sogar eine der Fackeln berührt mit denen das Feuer getragen wurde, weil der Kanadier, mit dem ich unterwegs war, eine der Fackelträgerinnen kannte.<br />
Joa, desweiteren bin ich jetzt im Schulbasketballteam und wir werden im Dezember unser erstes Spiel gegen eine andere Schule haben. Da bin ich mal gespannt, wie gut unser Team ist, weil die anderen Schulen schon seit über einem Jahr in ihren festen Teams trainieren und angestellte Manager haben, während unser Schulteam jetzt grade mal neu gebildet wurde&#8230; <img src="http://static.pe.schuelervz.net/20091102-1/Img/Smiley/pvz_smilie_2.gif" alt="" /> Aber es geht ja nur um den Spaß am Spielen allgemein.<br />
Ansonsten gibt es wie immer eine Menge anderer Angebote für die internationalen Schüler, wie Ausflüge, Sporttage, Konzerte mit der Jazzband und dies und das!</p>
<p>Mir wird auf jeden fall nie langweilig! <img src="http://static.pe.schuelervz.net/20091102-1/Img/Smiley/pvz_smilie_1.gif" alt="" /><br />
Mit vielen lieben Grüßen aus dem schönen Nanaimo und bis zum nächsten Mal,</p>
<p>Kilian</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Montréal &#8211; One month already!</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/09/30/montreal-one-month-already/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 05:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Hello everyone !!
My first month in Montréal can hardly be described, everything is kind of overwhelming:
College turned out to be a whole bunch of work, the city wants to be discovered and of course there are a lot of new people to be met. But all in all I have had a really good time until now, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hello everyone !!<br />
My first month in Montréal can hardly be described, everything is kind of overwhelming:<br />
College turned out to be a whole bunch of work, the city wants to be discovered and of course there are a lot of new people to be met. But all in all I have had a really good time until now, so I´ll just tell about some highlights:</p>
<div id="attachment_2942" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2942" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/MG_1368-300x200.jpg" alt="_MG_1368" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">My Homestay Family <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>My homestay family has a lot of relatives and friends from El Salvador, which is where they originally come from. They already introduced me to many of them and they are all very open and kind <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  When you come to visit their houses you always feel welcome.<br />
My family also took me to a friend´s  &#8221;Sweet 15th&#8221;-Birthday Party, which looks pretty much like a wedding in pink. For people from Latin America a girl´s 15th bithday is really important, they consider them &#8220;real&#8221; women after that. They had a huge, pink cake and the girl wore a wonderful dress and a tiara! Everyone was dancing, talking and eating, it was a really nice evening for me, as I was even allowed to bring one of my friends to the party.</p>
<p>At the same weekend we also made a trip to Ottawa, the Canadian capital.<br />
In Ottawa you can actually see the British influence on Canada: the Parliament of Canada looks very similar to the Houses of Parliament in London and their government is organized in the same way as the British one.<br />
The day was really beautiful, we were lucky with the weather (in Ottawa, it usually rains).</p>
<div id="attachment_2938" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-2938" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/first-month-035-225x300.jpg" alt="Downtown " width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Downtown </p></div>
<p>I also was in downtown Montréal a few times. The city is really nice and certainly a good place to spend one´s freetime and money in <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  The only problem about it is to get there. Even though I live in Kirkland, which is still located on the &#8220;Île de Montréal&#8221;, it takes me around two hours to go downtown by bus because the busses actually come and go whenever they want to, so you never now what time to get to a bus stop and usually wait a really long time when changing.  This is why I rather stay in Kirkland weekdays.</p>
<p>The other reason is college. Work, work, work! At the beginning of the semester, every single teacher kept on saying &#8220;This isn´t highschool anymore&#8221; and every single student was like &#8220;Whatever, he´s exaggerating, he doesn´t mean it,&#8230;&#8221;  Turned out they were not and we were wrong. To break it down to one sentence: Missing one day in college is similar to missing at least one week in school. So we really have to do a lot!<br />
But the college provides a lot of learning centres and tutors to help students with their work, and everyone from geek to football player uses them regulary.<br />
I´ll write my first tests next week, so I´m kind of nervous what they´ll be like&#8230;</p>
<div id="attachment_2940" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2940" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/first-month-036-1-300x186.jpg" alt="500 m from college - Bord-du-Lac" width="300" height="186" /><p class="wp-caption-text">500 m from college - Bord-du-Lac</p></div>
<p>During my free lessons I usually go outside to sit with others in the yard, just to enjoy the last warm days. It´s already starting to get colder, but until now it was really nice and warm, a big suprise to me as everyone usually only talks about Canadian winters but never mentions summer <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>I´ll write more in a few weeks <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Hannah</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr in New Hampton, USA beginnt&#8230;</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/09/17/ein-jahr-in-new-hampton-usa-beginnt/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/09/17/ein-jahr-in-new-hampton-usa-beginnt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 01:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P. von Wedel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Good morning America!
Es ist Montag, der erste Schltag dieses &#8220;Terms&#8221; an der New Hampton School in New Hampshire, USA, mein erster Schultag.
Mein Wecker wirft mich um 7 aus dem Bett, nachdem ich sowieso nicht so gut geschlafen habe, weil mein &#8220;Roommate&#8221; (Nein, nicht vergleichbar mit Playmate) die ganze Nacht im schlaf gesungen hat&#8230;Das also ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2453" title="P1040436" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/P1040436-150x150.jpg" alt="P1040436" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Good morning America!</strong></p>
<p>Es ist Montag, der erste Schltag dieses &#8220;Terms&#8221; an der New Hampton School in New Hampshire, USA, mein erster Schultag.<br />
Mein Wecker wirft mich um 7 aus dem Bett, nachdem ich sowieso nicht so gut geschlafen habe, weil mein &#8220;Roommate&#8221; (Nein, nicht vergleichbar mit Playmate) die ganze Nacht im schlaf gesungen hat&#8230;Das also ist mein erster Eindruck von den Ammis, toll!<br />
Ich gehe zum Frühstück und werde überrumpelt, ca. 12 mal: &#8220;Hey dude, what´s up, how is it going&#8221; werde ich von allen begrüßt und das von Schülern und Lehrern. Auf diesen 100 m habe ich so viele neue Freunde, wie in Deutschland in 2 Wochen nicht! That´s american!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2454" title="P1030450" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/P1030450-222x300.jpg" alt="P1030450" width="222" height="300" /></p>
<p>Das Essen ist ziemlich gut und alle Leute sind super freundlich und stets hilfsbereit.<br />
Dann geht´s ab zum ersten großen Meeting in diesem Schuljahr, dem School Meeting im &#8220;Mc Evoy Theatre&#8221;.<br />
Ansprachen von vielen Lehrern und vom Direktor.</p>
<p>Doch dann geht hier richtig die Party ab. Es schreit jemand &#8220;One, two, three, CLAP&#8221; und alle klatschen wie wild in die Hände. Es geht weiter und so langsam fühle ich mich wie auf einem Bruce Springsteen Konzert und nicht in einer Schulaula. Ein Lehrer tritt auf die Bühne und brüllt &#8220;Huskys&#8221; die Menge antwortet &#8220;PRIDE&#8221;&#8230; O.k. der Husky ist zwar unser Schulmaskottchen, aber alle nehmen das hier doch sehr ernst!</p>
<p>Immer wieder wird gerufen &#8220;It´s a great day to be a Husky&#8221; und danach gehen alle in eine Lounge mit keinem anderen Namen, als &#8220;Dog Pond&#8221; , ja ne is kla, die Hundetränke!</p>
<p>Der Tag geht weiter mit vielen motivierten Lehrern und weniger motivierten Amerikanern, die es alle nicht für nötig halten Hausaufgaben zu machen&#8230;muss man aber auch nicht unbedingt&#8230;der Lehrer versteht das schon!<br />
In Deutschland eine Rüge zu fehlenden HAs, hier Trost&#8230;very different!</p>
<p>Am besten gefällt mir der Economics Lehrer, der wie wild vor der Klasse auf und ab springt und jeden Satz mit einem fetten &#8220;RIGHT ?&#8221; beendet, während er immer wieder beteuert, wie sehr er SEIN Fach liebt und wie wir es lieben werden&#8230;we will see! Die Internationalen Schüler können sich vor lachen kaum auf dem Stuhl halten, während die Ammis dasitzen und den wild fuchtelnden Lehrer fasziniert beobachten!</p>
<p>Soviel zu meinem ersten Schultag hier in Amerika, vorher bin ich mit meinen Eltern 3 Wochen durch die Staaten und Kanada gefahren und habe alles mögliche erlebt und vor allem auch für mein Zimmer hier eingekauft, wie man auf dem Bild unten ganz gut erkennen kann. Jetzt ist Deutschland sehr weit weg und hier existiert tatsächlich eine ganz andere Welt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2455" title="P1040431" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/09/P1040431-768x1024.jpg" alt="P1040431" width="614" height="819" /></p>
<p><strong>To be continued&#8230;</strong></p>
<p><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Montreal – College’s getting started!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 20:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bea</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Montreal]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten in Quebec - das John Abbott College
The first few days were really              exciting! I met loads of people of different nationalities: Mexican, Nigerian, German and – of course – Canadians.   When I arrived at the airport on Thursday my hostmum, Florencia, picked me up with her baby and her daughter. I really [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2197" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-2197" title="Kanada" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/08/kanada-map-300x265.jpg" alt="kanada-map" width="270" height="239" /><p class="wp-caption-text">Mitten in Quebec - das John Abbott College</p></div>
<p>The first few days were really              exciting! I met loads of people of different nationalities: Mexican, Nigerian, German and – of course – Canadians.   When I arrived at the airport on Thursday my hostmum, Florencia, picked me up with her baby and her daughter. I really like them all, as Florencia and Michaella (the daughter) are both really nice and the baby is so cute! <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Their house is of medium size and I got a very lovely room with a biiiiig bed, closet, mirror, TV and stuff. Pretty luxury&#8230;</p>
<p>On Saturday the orientation weekend started: All the German and Mexican students were showed around the college. It’s huge! The whole EMA would probably fit into Herzberg, which is the mainbuilding, but there are about 5 more of them and the college owns a farm with many acres of land and it is also connected to McGill Unversity, so it’s technically Quebec’s biggest CEGEP (that’s kind of the school form).</p>
<p>We also were told a lot of rather uninteresting stuff, about insurances, college policies and underage drinking. In Quebec you may not drink alcohol under the age of 18, and unlike in Germany, the police men really control what’s going on in bars &amp; clubs (at least I was told so)…</p>
<p>Sunday there was a trip to Downtown Montreal. They showed us the shopping district, the restaurant area and the Olympic Stadium, which is kind of huge but not very pretty. After that we all went to Fairview, a big mall near Kirkland, which is where I live now. It’s actually a very nice place to go to for shopping, as there are all kinds of shops really close by <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>As you might have noticed, almost everything around here is BIG. What also is big, but not in a positive way this time, is the price for food &amp; the time you usually wait for a bus. But, finally, I would say: I&#8217;m pretty sure to enjoy the time I&#8217;m going to spend here.</p>
<p>You&#8217;ll here from me soon!</p>
<p>Love from Montreal,</p>
<p>Hannah</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Und was kommt nach dem Abi? Indonesia is callin&#8217;</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/07/02/und-was-kommt-nach-dem-abi-indonesia-is-callin/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>n.cheng</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Und was kommt nach dem Abi? Der Abiturient Nicklas Hencke stellt sich diese Frage nicht mehr. Ihn erwartet ein aufregendes Jahr in Südostasien. Dabei reist er nicht als Backpacker durchs indonesische Archipel, sondern hat mit "weltwärts" bereits einen festen Platz und eine Aufgabe für sich gefunden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2032" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/?attachment_id=2032"><img class="aligncenter size-full wp-image-2032" title="mountbromo_ostjava" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/07/mountbromo_ostjava.jpg" alt="mountbromo_ostjava" width="480" height="320" /></a><span class="highslide"> Mountbromo Ostjava</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Mein Ersatzdienst in Indonesien -</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>„Lernen durch tatkräftiges Helfen&#8221;  &#8211; wer hilft mit?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Freunde,</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Jahr in einem Waisenhaus arbeiten und leben, eine neue Kultur kennen lernen und Indonesien entdecken &#8211; alles das ermöglicht mir der entwicklungspolitische Freiwilligendienst „Weltwärts&#8221; des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Der Freiwilligendienst, der sich in erster Linie als Lerndienst versteht, soll jungen Menschen eine Möglichkeit zum interkulturellen Lernen und Austausch mit Entwicklungsländern bieten. Das freiwillige Jahr stärkt dabei die gegenseitige Verständigung, Achtung und Toleranz zwischen den Ländern und Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2027" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/?attachment_id=2027"><img class="aligncenter size-full wp-image-2027" title="nicklas-bilder" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/07/nicklas-bilder.jpg" alt="nicklas-bilder" width="614" height="1174" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ff0000;">Weltwärts, wie funktioniert das?</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">-      Das BMZ unterstützt mich finanziell zu 75 %.</p>
<p style="text-align: justify;">-         Meine Entsendeorganisation, Ijgd, stellt Projekte und Plätze in verschiedenen Entwicklungs-ländern zu Verfügung und übernimmt die Vorbereitung und Betreuung.</p>
<p style="text-align: justify;">-         Von mir wird erwartet, dass ich mich über mein Engagement hinaus mit 25 % an den anfallenden Kosten beteilige, indem ich Spenden sammle. Insgesamt 1.800 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür brauche ich eure Hilfe!!<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Meine Entsendeorganisation</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ijgd (die Internationalen Jugend-gemeinschaftsdienste) ist eine gemeinnützige Organisation. Sie plant das Auslandsjahr, begleitet mich, zum Teil über die Partnerorganisation IIWC vor Ort, über das ganze Jahr hinweg. Auf zwei Vorbereitungsseminaren wurde ich auf das Auslandsjahr vorbereitet und freue mich jetzt noch mehr auf den Freiwilligendienst.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Hier werde ich arbeiten:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt <strong>Salatiga </strong>hat 180.000 Einwohner und liegt ca. zwei Stunden südlich von Semarang, der Provinzhauptstadt an der Küste.Eigentlich herrscht in Indonesien tropisches Klima, aber durch die hohe Lage ist das Klima in Salatiga mit 24° C „Tiefsttemperaturen&#8221; vergleichsweise milde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein Projekt heißt: &#8220;Education and Self Development improvement of Children in Abu Hurairah Moslem Orphanage&#8221;, zu deutsch: &#8220;Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung von den Kindern des muslimischen Abu Hurairah Waisenhaus&#8221;.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Waisenhaus, das 1985 eröffnet wurde, leben zur Zeit 43 Kinder. Die meisten sind Waisen, Scheidungskinder oder stammen aus armen Familien. Ich werde zusammen mit einer anderen Freiwilligen im Waisenhaus vor Ort arbeiten und wohnen, die Kinder bei Alltäglichem begleiten, sie unterrichten und versuchen dazu beizutragen, dass sie später ein selbstständiges Leben führen.<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Warum ich das tue?</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte: die Welt entdecken, mich nützlich machen, spannende Erfahrungen sammeln und mich auf das Lehramt vorbereiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spenden, so geht&#8217;s :</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ihr nun Lust bekommen habt zum Förderkreis dazuzugehören und den Freiwilligendienst zu unterstützen, würde ich mich sehr freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Spenden können entweder auf mein Weltwärts-Konto überwiesen werden, die ich dann zusammen weiterleite, oder direkt an Ijgd geschickt werden. Wer direkt an Ijgd spendet, kann sich diese Spende bei der Steuererklärung anrechnen lassen und somit 50 % des Geldes zurückbekommen. (Ausführliches dazu erfahrt Ihr im Flyer)</p>
<p style="text-align: justify;">Als Dankeschön bekommt ihr alle drei Monate Berichte über mein Projekt. Außerdem werde ich Berichte über meine Arbeit, Bilder und Videos im Internet auf meinem Blog <a href="Nicklas" target="_blank">www.nickonesia.blog.de</a> veröffentlichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank für euer Interesse und eure Unterstützung!</p>
<p style="text-align: justify;">Nicklas</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2038" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/?attachment_id=2038"><img class="size-full wp-image-2038 alignright" title="nicklas1" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/07/nicklas1.jpg" alt="nicklas1" width="230" height="210" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Nicklas Hencke, Hauptstraße 70, 53639 Königswinter, tel: 02223/279208 &amp; mobil: 015125641827</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-2041" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/?attachment_id=2041">flyer</a></p>
<p><a></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ab in die Kälte &#8211; Vier Monate in Montreal</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/24/ab-in-die-kalte-vier-monate-in-montreal/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine neue Schule: John Abbott College
Zunächst muss ich sagen, dass ich schon seit der 6. Klasse davon träume, ein Auslandsjahr zu machen, da habe ich nämlich zum ersten Mal von dieser Möglichkeit gehört. Irgendwie hat mir schon damals die Idee gefallen, mal etwas Neues auszuprobieren.
Entsprechend viel Zeit hatte ich auch, mir über das Wie, Wo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1367" class="wp-caption alignnone" style="width: 486px"><img class="size-full wp-image-1367" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/jac-von-oben.gif" alt="jac-von-oben" width="476" height="309" /><p class="wp-caption-text">Meine neue Schule: John Abbott College</p></div>
<p style="line-height: 14.25pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Zunächst muss ich sagen, dass ich schon seit der 6. Klasse davon träume, ein Auslandsjahr zu machen, da habe ich nämlich zum ersten Mal von dieser Möglichkeit gehört. Irgendwie hat mir schon damals die Idee gefallen, mal etwas Neues auszuprobieren.<br />
Entsprechend viel Zeit hatte ich auch, mir über das Wie, Wo, und Wann Gedanken zu machen, sodass ich diesen August auch mit relativ klaren Vorstellungen nach Montreal im französischsprachigen Teil Kanadas fliegen kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1375" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/campus-300x203.jpg" alt="campus" width="300" height="203" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span><strong>Die Vorbereitungen<br />
</strong></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Im Grunde hatte ich sehr viel Glück bei meinen Vorbereitungen, weil ich schon in der 8. Klasse von einer Lehrerin auf eine kanadische Schule aufmerksam gemacht wurde, das John-Abbott-College in Montreal, Québec, die mir auch auf Anhieb gut gefiel. Auf diese Weise musste ich nicht &#8211; wie viele andere &#8211; lange auf einen Platz bei einer Organisation warten und konnte zudem meinen neuen &#8220;Wohnraum&#8221; ziemlich genau eingrenzen.<br />
Zwar war die Schule so sehr leicht und schnell gefunden, aber jetzt ging es mit der Arbeit erst richtig los: Zunächst einmal musste ich mich natürlich bewerben, das College wollte außerdem schon wissen, welche Fächer ich in Montreal und in der Oberstufe in Deutschland nehmen würde. Dies gestaltete sich insofern etwas komplizierter, <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>als dass das College sehr viele, in Deutschland gar nicht angebotene Fächer, wie zum Beispiel &#8220;Finanzen&#8221;,“ Marketing“ und &#8220;Business Management&#8221;, aber auch Fotografie, Radio-Journalismus, Film und vieles mehr zur Wahl stellt, was die Entscheidung natürlich erschwerte, allerdings auch interessanter machte.<br />
Später folgte dann ein Fragebogen, der helfen sollte, eine geeignete Gastfamilie zu finden sowie Einstufungsprüfungen in Englisch, Französisch und Mathematik.<br />
Neben den Anforderungen der Schule mussten auch noch andere Dinge erledigt werden: Flüge mussten gebucht werden, eine Krankenversicherung abgeschlossen werden und natürlich einige neue Kleider, weil es in Kanada ja sehr viel kälter als hier ist.</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt; text-align: justify;"><span><strong>Warum eigentlich ins Ausland?<img class="alignright size-medium wp-image-1379" src="http://die-ema.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/campus2mod-300x209.jpg" alt="campus2mod" width="300" height="209" /><br />
</strong></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Auch wenn ich viel Zeit in die Vorbereitungen investiert habe und mit Sicherheit auch weiterhin noch einiges an Arbeit auf mich zukommt, bin ich mir sehr sicher, dass ich mich richtig entschieden habe.<br />
Zum einen werde ich, egal ob mir der Aufenthalt selbst gut gefällt oder nicht, auf jeden Fall um viele nützliche Erfahrungen reicher nach Deutschland zurückkommen. Ich werde Einblicke in das Leben in einem anderen Land gewonnen sowie ein ganz anderes Bildungssystem kennengelernt haben und mit Sicherheit um einiges selbstständiger sein als vorher.<br />
Zum anderen macht sich ein Auslandsaufenthalt auch auf jeden Fall gut in einer Bewerbung, was ich allerdings nicht als Grund für einen solchen nehmen würde.<br />
Viel wichtiger ist, dass ich schon jetzt viel Spaß an meinem Aufenthalt gehabt habe, obwohl der <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>ja eigentlich noch gar nicht angefangen hat. Vor ein paar Tagen hatte nämlich das lange Warten auf meine Gastfamilie ein Ende, was mich sehr gefreut und auch sehr erleichtert hat. Ein bisschen hatte ich nämlich schon Angst davor, erst ein oder zwei Tage vor Abreise zu erfahren, wo und vor allem bei wem genau ich eigentlich die nächsten vier Monate leben würde, wie es schon ein paar Leuten passiert ist, die ein Auslandsjahr gemacht haben.<br />
Jetzt freue ich mich jedenfalls sehr auf die Zeit in Kanada. Von meinem Abflug Ende Agust an werde ich ein bis zwei Mal im Monat im EMAFERN berichten, wie es mir da oben so geht und ob ich schon erfroren bin <img src='http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Mit mir werden noch einige andere Schüler bloggen, unter anderem aud den USA, Australien, Kanada und England. Ich hoffe, dass wir euch bei eurer Entscheidung für oder weiterhelfen können und freue mich auf die vielleicht schönsten Monate meines Lebens!</span></p>
<p style="line-height: 14.25pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Georgia&quot;,&quot;serif&quot;;">Hannah Hennemann</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schülerbericht zum Polenaustausch 2008/09</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2009/06/21/schulerbericht-zum-polenaustausch-200809/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luba</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[EMAFERN]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Geistreich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor etwa einem Jahr haben wir uns bei Herrn Hein für den Austausch mit einer Schule in Gdynia bei Danzig angemeldet. Wir hatten gehört, dass die  Schüler, die in den vorigen Jahren am Austausch teilgenommen hatten, sehr begeistert zurückkamen.
Nach den Sommerferien erhielten wir die E-mail Adressen unserer Austauschschüler und nahmen Kontakt zu ihnen auf. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1745" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/p10208932.jpg" alt="p10208932" width="553" height="415" /></p>
<p>Vor etwa einem Jahr haben wir uns bei Herrn Hein für den Austausch mit einer Schule in Gdynia bei Danzig angemeldet. Wir hatten gehört, dass die  Schüler, die in den vorigen Jahren am Austausch teilgenommen hatten, sehr begeistert zurückkamen.</p>
<p>Nach den Sommerferien erhielten wir die E-mail Adressen unserer Austauschschüler und nahmen Kontakt zu ihnen auf. Als wir am 15. September in Gdynia ankamen, waren wir sehr aufgeregt und gespannt. Wir wurden jedoch sehr herzlich in den Gastfamilien aufgenommen. Das Programm, das uns geboten wurde, war sehr abwechslungsreich und interessant. Einen besonders starken Eindruck hinterließ die Besichtigung des Konzentrationslagers Stutthoff.</p>
<p>Insgesamt war es eine sehr schöne Woche, in der wir sowohl den polnischen als auch den deutschen Austauschschülern näher gekommen sind, viel und gut gegessen haben und viel Spaß hatten. Auch die Woche, in der die Polen uns in Deutschland besucht haben, war trotz des eher mäßigen Wetters sehr erlebnisreich. Bei der Verabschiedung am Flughafen waren alle sehr traurig. Alles in allem können wir jüngeren Schülern nur empfehlen am Polenaustausch teilzunehmen.</p>
<p>Luba &amp; Louise 10MN</p>
<p><img class="size-full wp-image-1751 alignleft" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2009/06/cimg0009.jpg" alt="Die mitwirkenden Lehrer" width="398" height="298" /></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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