<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die E.M.A.</title>
	<atom:link href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de</link>
	<description>Das EMA-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 16:41:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Elternsprechtag</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/11/elternsprechtag/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/11/elternsprechtag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>L.Scheiermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6722</guid>
		<description><![CDATA[Kennen sie das? Sie haben Angst vor dem Urteil der Lehrer?
Was wird er nur über mein Kind erzählen?
Oder sind sie ganz gelassen, weil sie schon wissen, was der Lehrer zu berichten hat?
Ich war beim letzten Elternsprechtag in der Schule und habe Eltern zu dem Thema „Sprechtag“ interviewt.
Bei der Frage:„Wie würden sie auf Kritik an ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen sie das? Sie haben Angst vor dem Urteil der Lehrer?<br />
Was wird er nur über mein Kind erzählen?<br />
Oder sind sie ganz gelassen, weil sie schon wissen, was der Lehrer zu berichten hat?<br />
Ich war beim letzten Elternsprechtag in der Schule und habe Eltern zu dem Thema „Sprechtag“ interviewt.<br />
Bei der Frage:„Wie würden sie auf Kritik an ihrem Kind reagieren?“ war die Antwort meist ähnlich: Ruhig zuhören und dann zu Hause mit dem Kind darüber reden. Bei der Frage, ob der Elternsprechtag hilfreich sei, waren sich die Eltern einig. „Sehr sogar“, erzählte mir eine Mutter. Ihr Kind würde zu Hause ja nicht immer alles erzählen und sie fände es gut, dass sie dann einen eigenen Überblick über die Leistungen von ihrem Kind bekäme. Außerdem wüsste dann der Lehrer, dass man sich auch dafür interessiert und sich dafür einsetzt, dass sich das Kind verbessert.<br />
Ein Kritikpunkt sei aber, dass die Zeitbegrenzung von 10 Minuten pro Gespräch sei und man dann zu wenig Zeit habe die eventuell vorhandenen Probleme zu besprechen.<br />
Dies führe häufig dazu, dass die Lehrer ihre Sprechzeit überziehen und man teilweise die nachfolgenden Termine bei anderen Lehrern nicht einhalten könne.<br />
Ich als Schüler finde den Elternsprechtag auch gut, damit die Lehrer sehen, dass unsere Eltern sich für unsere Ausbildung interessieren und auch dafür einsetzen, wenn wir Unterstützung brauchen. Auch wenn Schüler Probleme haben, können die Eltern oft diese besser im Gespräch mit dem Lehrer klären.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/11/elternsprechtag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Girlsday 2012</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/07/girlsday-2012/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/07/girlsday-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>F.Geich-Gimbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMA Life]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6712</guid>
		<description><![CDATA[Technik? Für Mädchen? Neee, das ist doch nichts, das kann ich sowieso nicht. Oder doch?
Am 26. April fand zum wiederholten Male der Girlsday statt, an dem Mädchen typische Männerberufe vor allem aus den Bereichen Technik, Chemie und Physik ausprobieren konnten.
Vom EMA haben drei Mädchen, die beim Girlsday teilgenommen haben ein paar Interviewfragen beantwortet:
Eva, Stufe 9
Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technik? Für Mädchen? Neee, das ist doch nichts, das kann ich sowieso nicht. Oder doch?</p>
<p>Am 26. April fand zum wiederholten Male der Girlsday statt, an dem Mädchen typische Männerberufe vor allem aus den Bereichen Technik, Chemie und Physik ausprobieren konnten.</p>
<p>Vom EMA haben drei Mädchen, die beim Girlsday teilgenommen haben ein paar Interviewfragen beantwortet:</p>
<p>Eva, Stufe 9</p>
<p>Wo warst du beim Girlsday?</p>
<p>Ich war bei der Bundeswehrverwaltung.</p>
<p>Und was habt ihr da gemacht?</p>
<p>Wir waren in der Bundesfeuerwehr in Köln Wahn und in der Bundesdruckerei auf der Hardthöhe in Bonn.</p>
<p>Dort haben wir uns die Feuerwehrautos angeguckt, die Aufenthaltsräume der Feuerwehrmänner, die Autohalle und die Zentrale besichtigt.</p>
<p>Dann wurde und noch kurz die Ausbildung als Feuerwehrmann beschrieben. Und in der Druckerei haben wir uns alte und neue Druckermaschienen und auch Fotobearbeitungsprogramme wie Photoshop angeschaut.</p>
<p>Was fandest du gut?</p>
<p>Ich habe neue, nette Leute kennengelernt, die Werbegeschenke von der Bundeswehr waren ganz cool und ich hab auch teilweise sehr interessante Sache gelernt.</p>
<p>Was fandest du nicht so gut?</p>
<p>Alles insgesamt hat ein bisschen lang gedauert und zwischendurch fand ich es etwas langweilig.</p>
<p>Aber im Großen und Ganzen würde ich es auf jeden Fall wieterempfehlen.</p>
<p>Alexa und Alina, Stufe 9</p>
<p>Wo warst du beim Girlsday?</p>
<p>Wir haben mit Frau Belz eine &#8220;Tour&#8221; gemacht, zuerst waren wir bei den Stadtwerken Troisdorf, dann bei der Senzyme GmbH in Troisdorf und als letztes in Köln auf einem Berg aus Müll.</p>
<p>Was habt ihr da gemacht?</p>
<p>Wir wurden über erneuerbare Energie informiert. Dann wurde uns noch in Kleingruppen etwas über Wärmekameras, mit denen man auch Gas, das austritt erkennen kann und über Gebäudebau etwas erzählt.</p>
<p>Was war gut?</p>
<p>Die 2. Station (Senzyme GmbH) fand ich interessant und die Leute waren sehr nett und haben sich Mühe gegeben.</p>
<p>Was war nicht so gut?</p>
<p>Die 3. Station (Müllberg) war auch nicht &#8220;schlecht&#8221;, aber es war einfach ein bisschen laut und unverständlich gestaltet.</p>
<p>Würdest du den Tag weiter empfehlen?</p>
<p>Ja, doch. An Mädels, die sich eigentlich nicht so für Naturwissenschaften interessieren, denn es ist schon interessant und gut da mal &#8220;reinzuschnuppern&#8221;.</p>
<p>Insgesamt war der Girlsday ein voller Erfolg, denn 115.500 Mädchen haben an über 9.500 Stellen in verschiedene Berufe reingeschaut und auch ich werde genau wie dieses Jahr, nächstes Jahr wieder mit meinen Freundinnen teilnehmen.</p>
<p>Franca Geich-Gimbel</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/07/girlsday-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der aus der Werbung&#8230;</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/05/der-aus-der-werbung/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/05/der-aus-der-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 14:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Oftadeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6706</guid>
		<description><![CDATA[„Der neue Stern am Pophimmel“   wird er ganz bestimmt nicht werden. Denn dafür hat der sympathische Brite mit dem roten Stoppelbart  einen viel zu extravaganten Musikstil. Seine Stimme erinnert an die von James Morrison und ist doch nicht schnulzig, der Musikstil ist eine Mischung aus Soul und mainstream-tauglichem Pop, zusammen mit einem Hauch von Dubstep,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der neue Stern am Pophimmel“   wird er ganz bestimmt nicht werden. Denn dafür hat der sympathische Brite mit dem roten Stoppelbart  einen viel zu extravaganten Musikstil. Seine Stimme erinnert an die von James Morrison und ist doch nicht schnulzig, der Musikstil ist eine Mischung aus Soul und mainstream-tauglichem Pop, zusammen mit einem Hauch von Dubstep,  doch für alle denen Skillex und Co. Eine Spur zu laut und aufwühlend sind: keine Sorge, Alex Clares Songs auf dem Debütalbum „The lateness of hour“( welches übrigens bereits letztes Jahr erschienen ist) sind genauso entspannt wie clubtauglich. Richtig bekannt wurde der Koch aus Londons Norden wie seine Vorgänger Empire of the sun und die Bag raiders erst dadurch, dass einer seiner Songs, nämlich „Too close“ in der Werbung eines großen Konzerns gespielt wurde. Nun  hält er sich bereits seit Wochen auf den vorderen Plätzen der Charts. In seiner Heimat ist Alex längst kein Unbekannter mehr, und das aus gutem Grund: schließlich sind seine Produzenten keine Geringeren als die von Santigold und M.I.A, Diplo und Stitch. Außerdem war er bereits mit der britischen Sängerin Jessie J auf Tour, und das soll schon was heißen. Wer jetzt aber denkt, das ganze Album sei genauso beatlastig wie „Too close“, der irrt. Es gibt auch sehr viele ruhige Songs , wie z.B. „Hummingbird“, doch langweilig wird es bei Alex Clare garantiert nicht. Das sind alles Gründe, dafür zu plädieren, dass sich dieser junge Mann noch eine Weile im Musikbusiness hält, denn meiner Meinung nach ist er eine gute und willkommene Abwechslung  zu den immer gleichen Mainstream-Songs à la David Guetta !</p>
<p>Alina Oftadeh<a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/BZ6Y2aBkWfB2QHUy-artistBanner1.jpg"><img class="size-full wp-image-6708 alignleft" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/05/BZ6Y2aBkWfB2QHUy-artistBanner1.jpg" alt="Quelle: Genero.tv" width="107" height="80" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/05/der-aus-der-werbung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit dabei beim Bonner Schulmarathon</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/02/mit-dabei-beim-bonner-schulmarathon/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/02/mit-dabei-beim-bonner-schulmarathon/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>L.Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[EMA LIFE]]></category>
		<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmarathon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6700</guid>
		<description><![CDATA[Am 22. April fand in Bonn der Deutsche Post Marathon statt. Mit seinen 11000 Teilnehmern und über 200.000 Zuschauern war er ein voller Erfolg. Einmal erleben wie es ist bei einem Marathon mitzulaufen? Für Schüler ist der Rhein Energie Schulmarathon eine gute Alternative zu 21 oder 42 Kilometern. Die Strecke von 42,195 km ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. April fand in Bonn der Deutsche Post Marathon statt. Mit seinen 11000 Teilnehmern und über 200.000 Zuschauern war er ein voller Erfolg. Einmal erleben wie es ist bei einem Marathon mitzulaufen? Für Schüler ist der Rhein Energie Schulmarathon eine gute Alternative zu 21 oder 42 Kilometern. Die Strecke von 42,195 km ist in 6 Abschnitte aufgeteilt. Dabei laufen jeweils 2 SchülerInnen 5 oder 10 km und eine/r 7,2 km. Von über 200 angemeldeten Staffeln wurden nur 193 gewertet. Auch das EMA hat mit 4 Staffeln teilgenommen. An den fünf Wechselstationen musste man vor allem als letzter oder vorletzter Läufer z.T. lange warten. Als die ersten Läufer in die Wechselstationen einliefen herrschte große Aufregung. Wider Erwarten war der Wechsel allerdings nicht kompliziert, man musste nur die Schulscherpe abgeben und den Zeitmesser um den Knöchel schnallen.<br />
„Ich fand, dass der Marathon Spaß gemacht hat. Das Wechseln war einfach und durch die Zuschauer und die Mitläufer wollte man keine Pausen machen und die Motivation war größer als sonst beim Laufen.“-Franca Geich-Gimbel<br />
„Für micht hat der Marathon eher deprimierend begonnen, denn als letzte Läuferin meiner Staffel musste ich 2 ½ Stunden an der Wechselstation wartend. Dabei war es dann auch nicht sehr aufbauend zu sehen wie immer mehr Läufer eintrafen und losliefen. Beim Laufen war ich dann dementsprechend demotiviert und leider hatten sich die Läufer so verstreut das man „alleine“ lief. Durch Zuschauer und Helfer wurde es jedoch besser. Der Ziellauf kommt einem viel länger als gedacht vor doch das Gefühl wenn man da ist lässt einen die „Qual“ vergessen. Letztendlich war ich trotzallem sehr froh mitgemacht zu haben, es ist auf jeden Fall eine lohnenswerte Erfahrung.“-Lena Schneider</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.deutschepost-marathonbonn.de/uploads/images/banner_dp_marathon_200px.png" alt="" width="200" height="193" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/05/02/mit-dabei-beim-bonner-schulmarathon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Liebe, das ist leicht gesagt“ am Bonner Theater</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/04/24/%e2%80%9eliebe-das-ist-leicht-gesagt%e2%80%9c-am-bonner-theater/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/04/24/%e2%80%9eliebe-das-ist-leicht-gesagt%e2%80%9c-am-bonner-theater/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.reisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6693</guid>
		<description><![CDATA[Ich war gespannt, was mich bei diesem Titel beziehungsweise dem Untertitel „Songs und Texte von Berthold Brecht“erwarten würde. Eine Leseinszenierung? Wie würden die Schauspieler Gesang mit Gedicht verbinden? 
Schon das Bühnenbild verrät dem Zuschauer, dass ihn ein stilvoller Abend erwarten wird. Eine lange mit rotem Samt bezogene Couch und ein alter Baum zieren die Bühne. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small">Ich war gespannt, was mich bei diesem Titel beziehungsweise dem Untertitel „</span><span style="font-size: small"><em>Songs und Texte von Berthold Brecht</em></span><span style="font-size: small">“erwarten würde. Eine Leseinszenierung? Wie würden die Schauspieler Gesang mit Gedicht verbinden? </span></p>
<p><span style="font-size: small"><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/brecht_10101.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6695" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/04/brecht_10101-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Schon das Bühnenbild verrät dem Zuschauer, dass ihn ein stilvoller Abend erwarten wird. Eine lange mit rotem Samt bezogene Couch und ein alter Baum zieren die Bühne. Eine ungewöhnliche Kombination, die vielleicht schon etwas über die Verbindung von Natur mit gesellschaftlichen An­sprüchen verrät, wenn man interpretationsfreudig ist. Auch die schlicht gehaltenen schwarzen Kostüme der Schauspie­ler passen sich dem Hintergrund an, ohne Individualität einzubüßen. Hervorgehoben werden die Akteure durch eine Leinwand im Hintergrund, die die Farbe je nach Stimmung wechselt. Begrüßt oder vielleicht etwas überfahren wird der Zuschauer direkt mit einem schnellen lauten Stück, eine seichte Einführung in das Thema bleibt aus, doch dafür haben sich die Künstler ihre  Aufmerksamkeit gesichert. Die Liveband leistet hervorragende Arbeit und vereint Instrumente wie Klavier, Saxophon, Klarinette, Gitarre und Schlagzeug mit eher experimentell wirkenden „In­strumenten“ wie der singenden Säge. Und auch die Dynamik zwischen Sängern und Band funktio­niert, die Stimmen kommen gegen die Instrumente an, wenn auch mit Mikrophonen nachgeholfen wird. </span></p>
<p><span style="font-size: small">Die Gedichte werden tatsächlich beinahe szenisch vorgetra­gen. Die Schauspieler interagieren miteinander und schaffen es, dass Text und Lied sowie Gedicht und Gedicht fließend ineinander übergehen und nicht abgehackt wirken. Kleine Geschichten werden erzählt, die tatsächlich viele Facetten des Themas Liebe behandeln. So wie es das Programmheft verspricht, wird das Thema „</span><span style="font-size: small"><em>vom Zart-Poetischen bis zum Obszönen, in allen erdenklichen Stadien – des frühen Be­ginns, der Leidenschaftlichkeit, der Entrücktheit, der Erin­nerung, des Verzichts, der Bitterkeit, der Entfernung und des Todes</em></span><span style="font-size: small">“ ausgeleuchtet und auch an Witz fehlt es nicht. Dem Theater ist ein rundum gelungener an­derthalbstündiger Abend geglückt und es lohnt sich, den vier Akteuren beim Lieben, Trennen und Leiden zuzusehen.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small">Weitere Informationen:</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small">www.theater-bonn.de</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small">Weitere Termine:</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small">Sonntag, 29.04.12, 18:00 bis 19:15 Uhr, Kammerspiele Bad Godesberg</span></p>
<p><span style="font-size: small">Samstag, 05.05.12, 19:30 bis 20:45 Uhr, Kammerspiele Bad Godesberg</span></p>
<p><span style="font-size: small">Freitag, 25.05.12, 19:30 bis 20:45 Uhr, Kammerspiele Bad Godesberg</span></p>
<p><span style="font-size: small">Dienstag, 19.06.12, 19:30 bis 20:45 Uhr, Kammerspiele Bad Godesberg</span></p>
<p><span style="font-size: small">Sonntag, 24.06.12, 18:00 bis 19:15 Uhr, Kammerspiele Bad Godesberg </span></p>
<p><span style="font-size: small">Lydia Reisch</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/04/24/%e2%80%9eliebe-das-ist-leicht-gesagt%e2%80%9c-am-bonner-theater/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jamies 30 Minuten Menüs</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/jamies-30-minuten-menus/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/jamies-30-minuten-menus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>F.Geich-Gimbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Leitthema - Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6663</guid>
		<description><![CDATA[Jamies 30-Minuten Menüs &#8211; Klappt es wirklich?
Ihr habt bestimmt schon einmal von Jamie Oliver gehört und vielleicht auch schon von seinem Kochbuch:
&#8221;Jamies 30-Minuten Menüs&#8221;. Wenn nicht, dann erkläre ich nochmal kurz worum es geht. In dem Buch sind ca. 50 Menüs, die aus einer Vorspeise einem oder mehreren Hauptgängen und einem Nachtisch bestehen. Alle Menüs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jamies 30-Minuten Menüs &#8211; Klappt es wirklich?</p>
<p>Ihr habt bestimmt schon einmal von Jamie Oliver gehört und vielleicht auch schon von seinem Kochbuch:</p>
<p>&#8221;Jamies 30-Minuten Menüs&#8221;. Wenn nicht, dann erkläre ich nochmal kurz worum es geht. In dem Buch sind ca. 50 Menüs, die aus einer Vorspeise einem oder mehreren Hauptgängen und einem Nachtisch bestehen. Alle Menüs sollen nur 30 Minuten dauern bis sie fertig auf dem Tisch stehen.</p>
<p>Ob das wirklich funktioniert, habe ich mal ausprobiert. Ich habe mir das Menü Hähnchen mit Senfsoße mit schnellem Kartoffelgratin ausgesucht.</p>
<p>Im Supermarkt habe ich alle Zutaten bekommen, nur Senfmehl gab es nicht. Im Internet habe ich recherchiert und herausgefunden, dass man es in der Apotheke kaufen kann (sehr teuer) oder einfach Senfsamen aus einem Asien-Laden kaufen kann und diese dann mahlen muss. Das war natürlich etwas aufwändig, aber sehr günstig, denn sie kosteten nur 1 €.  Die Zutaten für das Hähnchen und das Kartoffel-Gratin kosteten etwas um die 10 €.</p>
<p>Am Anfang ging alles sehr einfach beim Kochen, Kartoffeln und Zwiebeln schneiden, Käse reiben und so weiter. In dem Rezept stand allerdings, dass man die Kartoffeln und Zwiebeln mit einer Küchenmaschiene schneiden solle, die ich aber nicht hatte. Ich habe das Kartoffelgratin dann einfach in den Auflaufform getan, obwohl man es in eine Bratform tuen sollte und diese dann mit Alufolie verschließen und kochendem Wasser übergießen sollte. Dazu brauchte ich allerdings schon fast 20 Minuten. Das Hähnchen konnte ich wie es im Rezept stand zubereiten und auch die Zeitangaben stimmten. Nachdem ich diese Soße für das Fleisch fertig hatte, habe ich einfach das Kartoffelgratin aus dem Ofen geholt, denn im Rezept stand keine Zeitangabe.</p>
<p>Das Essen hat mir sehr lecker geschmeckt besonders das Hähnchen in der Senfsoße. Was ich schlecht fand, war dass das Rezept nicht gut zu lesen war (siehe unten) und dass es kaum Zeitangaben gab. Ausserdem kann ich nicht sagen, dass ich in 30 Minuten ein Menü zubereitet habe, denn ich habe um die 50 Minuten gebraucht obowohl ich mich beeilt habe. Das könnte aber auch daran liegen, dass ich keine Küchenmascheine und auch keine Bratenform hatte.</p>
<p>Ich hätte erwartet, dass das Gericht eher gesund ist, denn Jamie Oliver hat sich ja auch für gesünderes Essen an Amerikanischen Schulen eingesetzt. Als besonders gesund würde ich das Essen aber nicht bezeichnen, denn man musste sehr viel Sahne verwenden.</p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/kartoffelgratin1.tiff"><img class="alignnone size-full wp-image-6667" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/kartoffelgratin1.tiff" alt="" /></a></p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/hähnchen-fleisch.tiff"><img class="alignnone size-full wp-image-6668" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/hähnchen-fleisch.tiff" alt="" /></a></p>
<p>Ich habe noch ein zweites Gericht nachgekocht: Spinat-Feta-Pastete mit Gurkensalat.</p>
<p>Die Zutaten waren diesmal einfacher zu bekommen, nur für die Yufkateigblätter musste ich zu einem türkischen Laden fahren.</p>
<p>Der Feta war allerdings sehr teuer, er kostete um die 7 €, weil ich frischen verwendet habe.</p>
<p>Die Pastete war sehr einfach und auch nicht aufwändig, allerdings habe ich sie wieder im Ofen gemacht, anstatt in einer Bratform. Der Gurkensalat ging ebenfalls sehr schnell.</p>
<p>Obwohl ich eher nicht der Feta-Fan bin, hat mir das Essen sehr gut geschmeckt, besonders der Salat, denn er schmeckte wegen der Minze frisch. Das Essen habe ich aber schon wieder nicht nach 30 Minuten fertig gehabt, diesmal hat es ca. 40 Minuten gedauert.</p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/gurkensalat.tiff"><img class="alignnone size-full wp-image-6669" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/gurkensalat.tiff" alt="" /></a></p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/Rezept-spinat1.tiff"><img class="alignnone size-full wp-image-6673" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/Rezept-spinat1.tiff" alt="" /></a></p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/rezept-spinat22.tiff"><img class="alignnone size-full wp-image-6678" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/rezept-spinat22.tiff" alt="" /></a></p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/hähnchen-rezept-1.tiff"><img class="alignnone size-full wp-image-6679" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/hähnchen-rezept-1.tiff" alt="" /></a></p>
<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/hähnchen-rezept-22.tiff"><img class="alignnone size-full wp-image-6682" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/hähnchen-rezept-22.tiff" alt="" /></a></p>
<p>Quelle: Jamies 30 Minuten Menüs, München 2010, jamieoliver.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/jamies-30-minuten-menus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Musik-Wilhelm Tell Me</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/neue-musik-wilhelm-tell-me/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/neue-musik-wilhelm-tell-me/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Oftadeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6660</guid>
		<description><![CDATA[Wilhelm Tell Me sind eine Band aus Hamburg , bestehend aus Henning( Gesang), Mathias ( Bass),Frederik(Gitarre) und Jan(Drums).  Ihre Musik ist eine Mischung aus Indie-Wave und Elektropop zusammen mit etwas undefinierbarem, dem „Gewissen Etwas“, das einfach gute Laune macht.Ihr Debütalbum „Excuse my french“ enthält neben gute-Laune-Sommer-Songs wie „So into you“ oder „Favorite sound “  auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Tell Me sind eine Band aus Hamburg , bestehend aus Henning( Gesang), Mathias ( Bass),Frederik(Gitarre) und Jan(Drums).  Ihre Musik ist eine Mischung aus Indie-Wave und Elektropop zusammen mit etwas undefinierbarem, dem „Gewissen Etwas“, das einfach gute Laune macht.Ihr Debütalbum „Excuse my french“ enthält neben gute-Laune-Sommer-Songs wie „So into you“ oder „Favorite sound “  auch ruhige und nachdenkliche Titel wie „Aviary“. Wilhelm Tell Me  sind sicherlich nicht jedermanns Sache, können Titel wie „Oh my  god“  anfangs doch ziemlich nervig erscheinen. Aber nach längerem Hören entdeckt man die Details der einzelnen Lieder, versteht die Texte und interpretiert alles völlig neu. „ Excuse my french“ ist ein sehr vielschichtiges und unterhaltsames Album und bietet auf seine Art und Weise für  jeden Indie-Fan etwas passendes.</p>
<p>Fazit: Meiner Meinung nach der perfekte Sound für den Sommer 2012 !</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-6661" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/wilhelm-tell-me-credit-verena-knemeyer-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Alina Oftadeh</p>
<p>Quelle:<a href="http://artistberlin.files.wordpress.com/2012/02/wilhelm-tell-me-credit-verena-knemeyer.jpg">http://artistberlin.files.wordpress.com/2012/02/wilhelm-tell-me-credit-</a><a href="http://artistberlin.files.wordpress.com/2012/02/wilhelm-tell-me-credit-verena-knemeyer.jpg">verena-knemeyer.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/neue-musik-wilhelm-tell-me/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ratatouille</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/ratatouille/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/ratatouille/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Oftadeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Leitthema - Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6658</guid>
		<description><![CDATA[
Mein gesundes Lieblingsrezept: Ratatouille
Zutaten:
2 Zwiebeln; 1 Aubergine;2 Zucchini; je eine rote und eine gelbe Paprika;4 Tomaten; ½ Bund Thymian;Salz;Pfeffer;3 El Olivenöl; nach Belieben weiteres Gemüse ( feste Sorten wie Möhren und Kartoffeln müssen vorgedünstet und länger im Ofen gelassen werden) und weitere Kräuter/Gewürze
Zubereitung:
1.Backofen auf 200° vorheizen. Die Zwiebeln schälen. Aubergine, Zucchini, Paprika und Tomaten putzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/760614003_612d292f58.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6664" src="http://schulmagazin.ema-bonn.de/wp-content/uploads/2012/03/760614003_612d292f58-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Mein gesundes Lieblingsrezept: Ratatouille</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>2 Zwiebeln; 1 Aubergine;2 Zucchini; je eine rote und eine gelbe Paprika;4 Tomaten; ½ Bund Thymian;Salz;Pfeffer;3 El Olivenöl; nach Belieben weiteres Gemüse ( feste Sorten wie Möhren und Kartoffeln müssen vorgedünstet und länger im Ofen gelassen werden) und weitere Kräuter/Gewürze</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>1.Backofen auf 200° vorheizen. Die Zwiebeln schälen. Aubergine, Zucchini, Paprika und Tomaten putzen und waschen. Das Gemüse in Mundgerechte Stücke schneiden. Tomatenstücke zur Seite stellen, den Thymian waschen und trockenschütteln.</p>
<p>2.Das Gemüse und den Thymian in eine ofenfeste Form geben, mit Salz und Pfeffer( und weiteren Gewürzen) würzen und mit dem Olivenöl beträufeln. Im Ofen (Mitte, Umluft 180°) ca.15 Minuten garen, dabei ab und zu umrühren .Die Tomaten dazugeben und das Ganze 15-20 Minuten weitergaren.</p>
<p>Dazu schmeckt: Baguette, gebratenes Fleisch, Reis</p>
<p>Alina Oftadeh</p>
<p>Quelle: <a href="http://farm2.static.flickr.com/1327/760614003_612d292f58.jpg">http://farm2.static.flickr.com/1327/760614003_612d292f58.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/ratatouille/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die persische Küche</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/die-persische-kuche/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/die-persische-kuche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 18:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Oftadeh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisch getippte Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Leitthema - Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6625</guid>
		<description><![CDATA[Die persische Küche
Die persische Küche ist sehr vielfältig. Durch jahrhundertelange Handelskontakte besitzt sie u.a. Einflüsse aus China, Indien, der Türkei und dem Mittelmeerraum. Sie ist nicht sonderlich scharf, wie man es vielleicht erwarten könnte. In der persischen Küche wird stets darauf geachtet, dass ein Ausgleich zwischen heißen und kalten Speisen stattfindet. Unter heißen Lebensmitteln versteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die persische Küche</p>
<p>Die persische Küche ist sehr vielfältig. Durch jahrhundertelange Handelskontakte besitzt sie u.a. Einflüsse aus China, Indien, der Türkei und dem Mittelmeerraum. Sie ist nicht sonderlich scharf, wie man es vielleicht erwarten könnte. In der persischen Küche wird stets darauf geachtet, dass ein Ausgleich zwischen <em>heißen </em>und <em>kalten</em> Speisen stattfindet. Unter <em>heißen </em>Lebensmitteln versteht man z.B. Weizen, Geflügel und Zucker. Sie sollen den Körper erhitzen. <em>Kalte</em> Speisen sind folglich solche, die den Körper abkühlen. Dazu zählen Fisch, Reis und Milchprodukte. Jede Art von Speise soll laut der persischen Mythen den Körper und somit auch das Handeln unterschiedlich beeinflussen.</p>
<p>Grundlage fast aller persischer Speisen ist Basmatireis. Er wird häufig mit Safran oder anderen Gewürzen bzw. Kräutern gemischt. Dazu wird viel frisches Gemüse, Fleisch und Fisch gegessen. Soßen bekommen häufig eine leicht saure Note, indem man ihnen Granatapfel -oder Orangensaft  hinzufügt. Besonders gerne wird im Iran schwarzer Tee getrunken, welcher häufig mit frischer Minze verfeinert wird.Außerdem gibt es dort ein Getränk namens <em>Dugh , </em>welches mit Joguhrt, Mineralwasser und Salz zubereitet wird und sehr erfrischend wirkt. Persische Süßspeisen und Süßigkeiten sind nur etwas für Liebhaber von <em>ganz</em> süßen Dingen, nicht vergleichbar mit Schokolade und Co. Sie werden oft mit Pistazien, Rosenwasser und viel Zucker bzw. Honig zubereitet. Eine der bekanntesten persischen Süßspeisen ist das so genannte <em>Faludeh</em>, ein Zitroneneis, welches in Form von Nudeln serviert wird. Bis zu uns nach Deutschland  geschafft hat es<em> Gaz</em>, eine Art weißes Nugat, welches mit Pistazien verfeinert wird.</p>
<p>Mein Vater ist gebürtiger Iraner und kocht deshalb häufig persisch für uns. Reis ist bei uns Zuhause ein wichtiger Bestandteil  eines jeden Gerichtes. Dieser wird fast immer mit Safran zubereitet und so gekocht, dass am Topfboden eine Kruste entsteht, die man <em>Tschelo </em> nennt. Dazu gibt es meistens eine Soße, die häufig aus Fleisch und Gemüse besteht. Mein persönliches Lieblingsgericht aus der persischen Küche ist <em>Ghorme Sabzi, </em>eine Soße,die aus roten Bohnen, Rindfleisch und  Kräutern gemacht und zu der (natürlich) Reis gegessen wird.</p>
<p><em>Wenn</em> es im Sommer in Deutschland mal sehr warm wird macht mein Vater eine Art Shake aus Melonen und Eiswürfeln, den ich persönlich sehr lecker und erfrischend finde. An Nouruz, dem persischem Neujahrsfest, gibt es persisches Gebäck, welches mit Marmelade, Kokosnuss und Pistazien verfeinert wird. Ich mag die persische Küche sehr, weil ich finde, dass sie extrem vielfältig und exotisch ist.</p>
<p>Hier noch ein Tipp für alle Bonner/innen, die gerne mal persisch essen gehen aber kein Vermögen ausgeben wollen:</p>
<p>Auf dem Weg vom Marktplatz zum Hofgarten liegt das kleine Bistro „Iss dich glücklich“ in der Franziskanerstaße 9 in 53111 Bonn. Die Besitzer sind ein persisch-argentinisches Paar und bieten sowohl persische Küche als auch Kleinigkeiten wie Wraps, Suppen, Baguettes frische Säfte etc. an. Es gibt zwar nicht besonders viele Sitzmöglichkeiten, aber im Sommer kann man auch draußen sitzen und der Service ist sehr nett und herzlich. Die Preise sind durchaus human und auch für Schüler und Studenten geeignet.</p>
<p>Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit !!!</p>
<p>Alina Oftadeh</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/die-persische-kuche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezept-Tortellini mit Gorgonzolasoße</title>
		<link>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/rezept-tortellini-mit-gorgonzolasose/</link>
		<comments>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/rezept-tortellini-mit-gorgonzolasose/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 17:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>L.Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leitthema - Ernährung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schulmagazin.ema-bonn.de/?p=6618</guid>
		<description><![CDATA[Tortellini mit Gorgonzolasoße
Für 4-5 Personen
Zutaten: 
-3 Packungen Tortellini (750g)
-300g Kochsahne
-200g Schmand
-eine Scharlotte
-100g Gorgonzolakäse oder Blauschimmelkäse
-Salz
-Pfeffer
-Muskatnuss
-etwas Butter
Zubereitung:
-Butter in einen Kochtopf geben und schmelzen
-Zwiebeln in der Margarine anschwitzen
-Kochsahne nach und nach hinzugeben und aufkochen lassen (je länger man die Sahne aufkocht desto dickflüssiger wird die Soße)
-währenddessen Wasser mit Salz zum Kochen bringen,  Tortellini hinzufügen und nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tortellini mit Gorgonzolasoße</p>
<p>Für 4-5 Personen</p>
<p><strong>Zutaten: </strong></p>
<p>-3 Packungen Tortellini (750g)</p>
<p>-300g Kochsahne</p>
<p>-200g Schmand</p>
<p>-eine Scharlotte</p>
<p>-100g Gorgonzolakäse oder Blauschimmelkäse</p>
<p>-Salz</p>
<p>-Pfeffer</p>
<p>-Muskatnuss</p>
<p>-etwas Butter</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>-Butter in einen Kochtopf geben und schmelzen</p>
<p>-Zwiebeln in der Margarine anschwitzen</p>
<p>-Kochsahne nach und nach hinzugeben und aufkochen lassen (je länger man die Sahne aufkocht desto dickflüssiger wird die Soße)</p>
<p>-währenddessen Wasser mit Salz zum Kochen bringen,  Tortellini hinzufügen und nach der Verpackung kochen</p>
<p>-Schmand zur Soße geben und auflösen</p>
<p>-den in Stücke geschnittenen Gorgonzola hinzugeben und schmelzen lassen</p>
<p>-das Ganze mit Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss würzen und servieren</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://schulmagazin.ema-bonn.de/2012/03/14/rezept-tortellini-mit-gorgonzolasose/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

